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Die deutschen Neider

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  1. Die deutschen Neider

    Autor: pierre kerchner 05.12.06 - 00:03

    nicht schlecht, wenn sie das schaffen und der Markt dafür da ist

    xing hat Potential


    hoffentlich kann man sich mit dem Geld gute Ideen und Features kaufen

    pierre
    http://kerchner.de/blog

  2. Re: Die deutschen Neider

    Autor: Michael - alt 05.12.06 - 00:54

    pierre kerchner schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nicht schlecht, wenn sie das schaffen und der
    > Markt dafür da ist
    >
    > xing hat Potential
    >
    > hoffentlich kann man sich mit dem Geld gute Ideen
    > und Features kaufen
    >
    > pierre
    > kerchner.de
    >
    >


    pierre, da Du Dich herkunftstechnisch bedeckt hälst, kann ich Dir auf den Vorwurf direkt nicht antworten. Ich kann Dir allenfalls einen Vorwurf machen. Du scheinst in der Hochfinanz nicht besonders gut zu Fuß zu sein. Hier handelt es sich um einen Hype, der Seinesgleichen sucht. Gut, Jamba erzielte das 2,5-fache. Doch wenn ich mir die mickrigen Beträge anschaue, die komplizierte wie nützliche Software erzielt, dann habe ich damit schlicht ein Problem.

    Der Wert von XING ist nicht die Software, sondern die riesige Adressdatenbank in der Leute notiert sind, die kein Interesse daran haben, daß diese Daten in falsche Hände geraten. Auch deren Firmen nicht. Daraus ergibt sich aber der Wert von XING und dies OHNE Einwilligung der User. Das ist für mich am Rande der Legalität und des guten Geschmacks. Es hilft offenbar nur, sich schnellstens abzumelden.

    Inwieweit diese Form des Verkaufs gegen das Prinzip von Treu und Glauben verstößt, hätte ich richtig Lust gerichtlich feststellen zu lassen.

  3. Re: Die deutschen Neider

    Autor: Jonathan 05.12.06 - 23:08

    > pierre, da Du Dich herkunftstechnisch bedeckt
    > hälst, kann ich Dir auf den Vorwurf direkt nicht
    > antworten. Ich kann Dir allenfalls einen Vorwurf
    > machen. Du scheinst in der Hochfinanz nicht
    > besonders gut zu Fuß zu sein.

    In der Hochfinanz? Aber Du bist mit Josef Ackermann befreundet? Oder wer ist in der Hochfinanz "gut zu Fuß"? ;)

    > Hier handelt es sich
    > um einen Hype, der Seinesgleichen sucht. Gut,
    > Jamba erzielte das 2,5-fache. Doch wenn ich mir
    > die mickrigen Beträge anschaue, die komplizierte
    > wie nützliche Software erzielt, dann habe ich
    > damit schlicht ein Problem.
    >
    > Der Wert von XING ist nicht die Software, sondern
    > die riesige Adressdatenbank in der Leute notiert
    > sind, die kein Interesse daran haben, daß diese
    > Daten in falsche Hände geraten. Auch deren Firmen
    > nicht. Daraus ergibt sich aber der Wert von XING
    > und dies OHNE Einwilligung der User. Das ist für
    > mich am Rande der Legalität und des guten
    > Geschmacks. Es hilft offenbar nur, sich
    > schnellstens abzumelden.
    >
    > Inwieweit diese Form des Verkaufs gegen das
    > Prinzip von Treu und Glauben verstößt, hätte ich
    > richtig Lust gerichtlich feststellen zu lassen.

    Das ist die abstruseste Unterstellung, die ich je in diesem Zusammenhang gehört habe. Du hast wohl zuviel Blogbar gelesen und die Vorwürfe, die dort (auch schon am Rande der Verschwörungstheorie) dem StudiVZ in Bezug auf den Verkauf der Daten gemacht werden, einfach auf Xing übertragen.

    Nur das was Du sagst, macht hier überhaupt gar keinen Sinn: denn wieso sollten Aktionäre, die an der Börse Xing-Aktien kaufen, an die Nutzerdaten wollen? Warum sollte Xing ihnen darauf Zugriff geben? Das verstehe ich gar nicht. Ist doch völlig hirnrissig.

  4. Re: Die deutschen Neider

    Autor: Michael - alt 06.12.06 - 01:14

    Dein Posting ist recht merkwürdig.
    Ziemlich zusammenhanglos. Siehe unten.

    Jonathan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > pierre, da Du Dich herkunftstechnisch
    > bedeckt
    > hälst, kann ich Dir auf den Vorwurf
    > direkt nicht
    > antworten. Ich kann Dir
    > allenfalls einen Vorwurf
    > machen. Du scheinst
    > in der Hochfinanz nicht
    > besonders gut zu Fuß
    > zu sein.
    >
    > In der Hochfinanz? Aber Du bist mit Josef
    > Ackermann befreundet? Oder wer ist in der
    > Hochfinanz "gut zu Fuß"? ;)

    Gut bewandert ist eine andere Formulierung. Sich auskennen heißt nicht, mit jemand befreundet zu sein. Das verstehen aber nur Fachleute, keine Kinder.

    >
    > > Hier handelt es sich
    > um einen Hype, der
    > Seinesgleichen sucht. Gut,
    > Jamba erzielte das
    > 2,5-fache. Doch wenn ich mir
    > die mickrigen
    > Beträge anschaue, die komplizierte
    > wie
    > nützliche Software erzielt, dann habe ich
    >
    > damit schlicht ein Problem.
    >
    > Der Wert
    > von XING ist nicht die Software, sondern
    > die
    > riesige Adressdatenbank in der Leute notiert
    >
    > sind, die kein Interesse daran haben, daß
    > diese
    > Daten in falsche Hände geraten. Auch
    > deren Firmen
    > nicht. Daraus ergibt sich aber
    > der Wert von XING
    > und dies OHNE Einwilligung
    > der User. Das ist für
    > mich am Rande der
    > Legalität und des guten
    > Geschmacks. Es hilft
    > offenbar nur, sich
    > schnellstens
    > abzumelden.
    >
    > Inwieweit diese Form des
    > Verkaufs gegen das
    > Prinzip von Treu und
    > Glauben verstößt, hätte ich
    > richtig Lust
    > gerichtlich feststellen zu lassen.
    >
    > Das ist die abstruseste Unterstellung, die ich je
    > in diesem Zusammenhang gehört habe. Du hast wohl
    > zuviel Blogbar gelesen und die Vorwürfe, die dort
    > (auch schon am Rande der Verschwörungstheorie) dem
    > StudiVZ in Bezug auf den Verkauf der Daten gemacht
    > werden, einfach auf Xing übertragen.


    Der softwaretechnische Wert der Pattform liegt bei etwa 100.000 Euro, die Betriebskosten pro Jahr liegen zwischen 10.000 und 20.000 Euro, jeder mehr ist Dummheit. Wie sich daraus die Differenz zu den 95 Mio ergeben soll, ist klar: Der Adressbestand. Jeder mittelmässige Angestellte versucht, damit Geschäfte zu machen und unterliegt.

    >
    > Nur das was Du sagst, macht hier überhaupt gar
    > keinen Sinn: denn wieso sollten Aktionäre, die an
    > der Börse Xing-Aktien kaufen, an die Nutzerdaten
    > wollen? Warum sollte Xing ihnen darauf Zugriff
    > geben? Das verstehe ich gar nicht. Ist doch völlig
    > hirnrissig.
    >
    >

    Erstens gibt es nichts, was Sinn macht, sondern nur, was Sinn ergibt, und Zweitens wollen die Aktionäre indirekt an die Daten. Denn diese sind das Kapital, das im Falle klammheimlich benutzt wird.

    Im Übrigen hat das nichts mit Verschwörungstheorie zu tun, sondern mit klarem Kalkül, das seit Mitte der neunziger Jahre jedem Insider hinlänglich bekannt ist.

    Alos untersuch mal Dein Hinr auf Risse.

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