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Und bei jeder neuen Wahl...

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  1. Re: Und bei jeder neuen Wahl...

    Autor: Prypjat 27.09.21 - 10:04

    Die Partei ;)
    Denn die haben immer das Gegenteil von allen anderen im Wahlprogramm.

  2. Re: Und bei jeder neuen Wahl...

    Autor: demon driver 27.09.21 - 10:12

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Nein, Demokratie scheitert nicht allein und nicht zuvorderst an den
    > Wähler/inne/n, sondern an der Auswahl. Eine Option, die die Lebensrealität
    > für große Mehrheiten wirklich verbessern könnte, was eine grundlegende
    > Änderung des Wirtschaftssystems erfordern würde, steht nirgends wirklich
    > zur Wahl.
    >
    > Das ist doch auch eine Frage von Angebot und Nachfrage - offenbar ist die
    > grundlegende Änderung des Wirtschaftssystems entweder kein wichtiges
    > Anliegen, das eine relevante Anzahl an Wählern mobilisieren kann, weil im
    > Grunde dann eben doch alle, alles in allem, mit dem Wirtschaftssystem
    > zufrieden sind, oder es gibt einfach keine wirklich überzeugende
    > Alternative zum bestehenden System - ich meine, es steht ja jedem, der eine
    > überzeugende und praxistaugliche Alternative anzubieten hat frei, entweder
    > in einer der bestehenden Parteien dafür zu kämpfen, oder eine eigene Partei
    > zu gründen, falls sich das mit den bestehenden Parteien nicht realisieren
    > lässt.

    So einfach ist das nicht; vgl auch msg-6072081.

  3. Re: Und bei jeder neuen Wahl...

    Autor: demon driver 27.09.21 - 10:14

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Gibts eigentlich einen Grund, warum die Stimmzettel eine feste Reihenfolge
    > haben? Wenn da CDU immer oben steht, dann ist das finde ich schon
    > beeinflussend. So bleiben die Kleinen halt klein.

    Die Reihenfolge auf dem Stimmzettel richtet sich nach der Zweitstimmenzahl bei der vorangegangenen Wahl. Bei der nächsten Bundestagswahl ist damit die SPD oben.

  4. Re: Und bei jeder neuen Wahl...

    Autor: Emulex 27.09.21 - 10:44

    Das Problem ist doch, dass alles worauf du abzielst, nicht mit der Verfassung in Deutschland oder anderen Ländern vereinbar ist.
    Und scheinbar finden sehr viele Menschen das aktuelle System in Ordnung, so dass es niemals zu den nötigen Mehrheiten für Verfassungsänderungen kommen wird.
    Zumindest nicht demokratisch.

  5. Re: Und bei jeder neuen Wahl...

    Autor: unbuntu 27.09.21 - 11:26

    Ja eben. So sind halt immer CDU/SPD oben. Das ist halt ziemlich beeinflussend. Ein Zufallswert pro Wahlzettel wäre da viel fairer.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  6. Re: Und bei jeder neuen Wahl...

    Autor: demon driver 27.09.21 - 11:29

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist doch, dass alles worauf du abzielst, nicht mit der
    > Verfassung in Deutschland oder anderen Ländern vereinbar ist.

    Das behauptest du, noch bevor du weißt, worauf ich tatsächlich "abziele".

    > Und scheinbar finden sehr viele Menschen das aktuelle System in Ordnung, so
    > dass es niemals zu den nötigen Mehrheiten für Verfassungsänderungen kommen
    > wird.

    "Scheinbar" ist das richtige Wort, so würde ich das unterschreiben.

    > Zumindest nicht demokratisch.

  7. Re: Und bei jeder neuen Wahl...

    Autor: Emulex 27.09.21 - 11:31

    Naja man kann sich doch denken in welche Richtung das geht.
    Ohne massiven Eingriff in das Eigentumsrecht und die freie Berufswahl etc. wird es nicht gehen.

    Aber du kannst es gerne ausformulieren, ich wäre durchaus gespannt auf den Ansatz.

  8. Re: Und bei jeder neuen Wahl...

    Autor: demon driver 27.09.21 - 11:39

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja man kann sich doch denken in welche Richtung das geht.
    > Ohne massiven Eingriff in das Eigentumsrecht und die freie Berufswahl etc.
    > wird es nicht gehen.

    Eigentumsrecht, ja, wo es andere Freiheiten und Rechte einschränkt. Berufswahl, nein.

    > Aber du kannst es gerne ausformulieren, ich wäre durchaus gespannt auf den
    > Ansatz.

    Dafür reicht der Platz hier nicht. Vielleicht soviel: man könnte es als radikale Demokratie bezeichnen, die nicht wie die bestehende die komplette Arbeitswelt ausschließt. Etwas, das die Verfassungen nicht abschafft, sondern ausweitet, verbessert.

  9. Re: Und bei jeder neuen Wahl...

    Autor: smonkey 27.09.21 - 12:17

    Prypjat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Partei ;)
    > Denn die haben immer das Gegenteil von allen anderen im Wahlprogramm.


    Seltsam. Im Wahl-o-Mat war das eine Kopie der SPD.

  10. Re: Und bei jeder neuen Wahl...

    Autor: smonkey 27.09.21 - 12:18

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smonkey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > demon driver schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Nein.
    > > >
    > > > > Möchtest du dich nicht einfach zum König ausrufen?
    > > >
    > > > Nein.
    > > >
    > > > Sonst noch "Argumente" gegen meine Aussagen?
    > >
    > > Ich finde er hat ganz gute und passende Argumente geliefert.
    >
    > Nein, er hat nur Unterstellungen geliefert.
    >
    > > Leider sehe
    > > ich keine Gegenargumente von Dir. Wie er schon geschrieben hat, lehnst
    > Du
    > > eine repräsentative wie auch eine direkte Demokratie ab [...]
    >
    > Daran erinnere ich mich nicht; hast du mal ein Zitat?

    Tatsächlich habe ich auf Grund Deiner Kritik auf eine Ablehnung geschlossen. Dann streiche "ablehnen" und ersetze es durch "kritisieren".

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