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Das wird eine Freude auf dem Radweg

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  1. Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: ruediger2010 12.10.21 - 22:16

    Wird natürlich keiner auf dem Radweg fahren.

    Genausowenig wie dort getunte eBikes einen surrenden Motor bei 35km/h haben...

  2. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: Matze0815 12.10.21 - 23:11

    ruediger2010 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird natürlich keiner auf dem Radweg fahren.
    >
    Liegt evtl daran, dass mir einem S Pedelec der Radweg nicht genutzt werden darf und auf der Straße gehen werden MUSS.

  3. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: ruediger2010 12.10.21 - 23:39

    Matze0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ruediger2010 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wird natürlich keiner auf dem Radweg fahren.
    > >
    > Liegt evtl daran, dass mir einem S Pedelec der Radweg nicht genutzt werden
    > darf und auf der Straße gehen werden MUSS.

    Sehe die Idioten dennoch ständig auf dem Radweg.

    Genauso Liegeradfahrer und Lastenradfahrer die meinen den Radweg für sich allein beanspruchen zu können...

  4. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: Myxin 13.10.21 - 07:20

    ruediger2010 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Matze0815 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ruediger2010 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wird natürlich keiner auf dem Radweg fahren.
    > > >
    > > Liegt evtl daran, dass mir einem S Pedelec der Radweg nicht genutzt
    > werden
    > > darf und auf der Straße gehen werden MUSS.
    >
    > Sehe die Idioten dennoch ständig auf dem Radweg.
    >
    > Genauso Liegeradfahrer und Lastenradfahrer die meinen den Radweg für sich
    > allein beanspruchen zu können...

    https://www.cargobike.jetzt/tipps/radwegenutzung/#deutschland

    Alles kein Problem.

  5. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: derSid 13.10.21 - 07:55

    ruediger2010 schrieb:

    > Genauso Liegeradfahrer und Lastenradfahrer die meinen den Radweg für sich
    > allein beanspruchen zu können...


    Schön Sinnlos die Fragmentierung der Gesellschaft vorantreiben. Puh sehr unschön sowas.
    Mein Lastenrad ist nicht breiter als ein "normales" Fahrrad.

    Es gibt immer Verkehrshindernisse auf dem Radweg. Leute die die Spur nicht halten können, die keinerlei Verkehrsregeln beachten (rechts und links nicht auseinander halten können), die der Situation unangemessen fahren usw. --- Aber das sind nicht vorrangig Lasten- und Liegeräder.

  6. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: Vögelchen 13.10.21 - 08:26

    derSid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ruediger2010 schrieb:
    >
    > > Genauso Liegeradfahrer und Lastenradfahrer die meinen den Radweg für
    > sich
    > > allein beanspruchen zu können...
    >
    > Schön Sinnlos die Fragmentierung der Gesellschaft vorantreiben. Puh sehr
    > unschön sowas.
    > Mein Lastenrad ist nicht breiter als ein "normales" Fahrrad.


    https://detektor.fm/wp-content/uploads/2015/05/dhl_nijmegen_gm.jpg

  7. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: hifimacianer 13.10.21 - 10:01

    Und was hat so ein kommerzielles Lastenrad nun mit den privat genutzten zu tun?
    Letztere sind selbst als 3-Rädrige nicht breiter als der Lenker.

  8. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: flogol 13.10.21 - 10:12

    Nur weil die Radwege zu schmal sind, sollten wir die für das Überleben der Menschheit notwendige und auch unabwendbare Verkehrswende und entsprechende Fahrzeuge nicht blockieren. Sondern halt mehr und breitere Radwege und weniger Platz für breite und schnelle Fahrzeuge fordern.

    Ein S-Pedelec darf nicht auf den Radweg. Aber wenn es doch auf dem Radweg fährt, dort aber nur 25 fährt - so what, warum soll mich das stören? Ist dann genauso gut oder schlecht wie jedes Pedelec.
    Tendenziell werden die S-Pedelecs ja den Radfahrern weniger Platz weg nehmen, denn sobald man mehr wie 25 fahren will, wechselt man wohl auf die Straße - hoffe ich schwer.

    Immerhin wurde die Bußgeldverordnung ja gerade verändert: Falsche Benutzung von Radwegen (e.g. Radweg parken, aber eben auch Radweg Benutzung durch S-Pedelec) kostet nun nicht mehr 25¤ sondern 100¤ Bußgeld. Da wird es also kaum ein S-Pedelec-Fahrer drauf anlegen entdeckt zu werden und da mit über 25 lang heizen.

    Wichtig ist, dass es einen Modus hat, in dem es bei 25 auch abregelt. Und dass es KEINEN Modus hat, der bei so ~ 32 abregelt... sonst nutzen viele diesen Modus und rasen auf dem Radweg, klar.

    Wichtig ist halt, dass wir mehr und mehr Autospuren auf ein Fahrradfreundliches Tempo drosseln, also max. 30, besser 25 km/h auf den meisten Straßen / Spuren in Städten (De-Fakto fließt der Berufsverkehr eh nie schneller abseits der "Stadtautobahnen", und außerhalb des Berufsverkehrs gibts auch keinen wirklichen Grund schneller zu fahren). Und dann halt alle entsprechenden Straßen mit max. 30 km/h auch für Fahrräder, Lastenräder etc freigeben. Und die Fahrradspur wird dann halt immer mehr zur Schnellfahrspur, auf der die Räder am Stau vorbeikommen (ist ja jetzt schon meist so).

    Wenn man diese Regeln einführt, werden die Menschen wohl auch immer mehr aufs Fahrrad wechseln. Dann geschieht die Verkehrswende auch von ganz allein und die Menschen werden immer mehr Platz fürs Rad fordern.

    Wichtig also jetzt um das ganze zu initieren: Nicht weniger Lastenräder fordern. Sondern mehr Platz für die vielen umweltfreundlichen Verkehrsmittel fordern, durch mehr Radspuren und durch mehr Tempolimits und somit für Fahrräder freigegebene Spuren.

  9. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: MarcusK 13.10.21 - 10:17

    flogol schrieb:

    > Wichtig ist halt, dass wir mehr und mehr Autospuren auf ein
    > Fahrradfreundliches Tempo drosseln, also max. 30, besser 25 km/h auf den
    > meisten Straßen / Spuren in Städten

    und warum? Ich fahre auch täglich mit dem Rad auf der Straße und habe kein Problem mit Autos die mich mit 50/90 überholen (innerorts/außerorts). Wenn es zu eng ist, müssen die Autos halt langsamer fahren. Deswegen muss man aber nicht gleich alles drosseln.

  10. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: flogol 13.10.21 - 15:15

    MarcusK schrieb:
    > Ich [... ]habe kein Problem mit Autos die mich mit 50/90 überholen

    Ich kenne hier z.Bsp. einen konkreten Fall einer Straße, wo täglichen 17.00 Autos und 13.000 Fahrräder lang fahren.

    Hier hat die Verkehrsbehörde beschlossen, 4 spuren (12 meter breite) für die Autos zu reservieren.
    Für Fußgänger sind weitere 2 Meter breite (1 auf jeder Seite) und für Fahrräder weiter 1,3 Meter pro Richtung reserviert. Also 2,60 Meter für 13.000 Fahrräder vs. 12 Meter für 17.000 Autos.

    Die Verkehrsbehörde hat weiter beschlossen, dass die hohe Anzahl der Autos es nicht zulässt, ein Tempolimit zu erlassen.

    Die Gesetzgebung erlaubt aber nicht, die Autospuren für den Radverkehr freizugeben, da sie zu schmal sind und gleichzeitig das Tempo mit 50 km/h zu hoch ist.

    So müssen sich alle 13.000 Radfahrer täglich auf die 1,30 Meter schmalen Wegelchen quetschen, den Stau und das Chaos kannst Du Dir vorstellen.

    Das Einseitige Statement - 17.000 Autos kriegen 12 Meter Breite mit 50 km/h, 13.000 Fahrräder aber nur 2,60 Meter Breite mit dann logischer Weise max. 12-15km/h bewirkt genau das: Die Leute steigen eben NICHT weiter um. Ein Wunder, dass es überhaupt so viele Radfahrer trotzdem auf sich nehmen. (Das kommt daher, dass die Radinfrastruktur insgesamt ganz gut ist, aber dies ist halt der eine Weg wo fast jeder täglich durch muss).
    Dazu kommt noch der Abgas-Gestank und Beton, innerhalb dessen halt auch keiner wirklich gerne radelt..

    Solche Vorschriften a la wir können da keine Radfahrer auf der Straße erlauben, da das Tempo zu hoch / die Spur zu schmal sind. Die gehören entschärft: Durch Standard-Tempo 30 in Städten. (Auf den wenigen "Stadtautobahnen / Hauptstraßen", wo Tempo 50 wirklich irgendwie sinnvoll wäre, kann man das ja dann erlauben.)



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.21 15:20 durch flogol.

  11. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: MarcusK 13.10.21 - 15:36

    flogol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MarcusK schrieb:
    > > Ich [... ]habe kein Problem mit Autos die mich mit 50/90 überholen
    >
    > Ich kenne hier z.Bsp. einen konkreten Fall einer Straße, wo täglichen 17.00
    > Autos und 13.000 Fahrräder lang fahren.
    >
    > Hier hat die Verkehrsbehörde beschlossen, 4 spuren (12 meter breite) für
    > die Autos zu reservieren.
    > Für Fußgänger sind weitere 2 Meter breite (1 auf jeder Seite) und für
    > Fahrräder weiter 1,3 Meter pro Richtung reserviert. Also 2,60 Meter für
    > 13.000 Fahrräder vs. 12 Meter für 17.000 Autos.
    >
    > Die Verkehrsbehörde hat weiter beschlossen, dass die hohe Anzahl der Autos
    > es nicht zulässt, ein Tempolimit zu erlassen.
    >
    > Die Gesetzgebung erlaubt aber nicht, die Autospuren für den Radverkehr
    > freizugeben, da sie zu schmal sind und gleichzeitig das Tempo mit 50 km/h
    > zu hoch ist.
    >
    > So müssen sich alle 13.000 Radfahrer täglich auf die 1,30 Meter schmalen
    > Wegelchen quetschen, den Stau und das Chaos kannst Du Dir vorstellen.
    >
    > Das Einseitige Statement - 17.000 Autos kriegen 12 Meter Breite mit 50
    > km/h, 13.000 Fahrräder aber nur 2,60 Meter Breite mit dann logischer Weise
    > max. 12-15km/h bewirkt genau das: Die Leute steigen eben NICHT weiter um.
    > Ein Wunder, dass es überhaupt so viele Radfahrer trotzdem auf sich nehmen.
    > (Das kommt daher, dass die Radinfrastruktur insgesamt ganz gut ist, aber
    > dies ist halt der eine Weg wo fast jeder täglich durch muss).
    > Dazu kommt noch der Abgas-Gestank und Beton, innerhalb dessen halt auch
    > keiner wirklich gerne radelt..
    >
    > Solche Vorschriften a la wir können da keine Radfahrer auf der Straße
    > erlauben, da das Tempo zu hoch / die Spur zu schmal sind. Die gehören
    > entschärft: Durch Standard-Tempo 30 in Städten. (Auf den wenigen
    > "Stadtautobahnen / Hauptstraßen", wo Tempo 50 wirklich irgendwie sinnvoll
    > wäre, kann man das ja dann erlauben.)

    Also 2,60 Meter für 13.000 Fahrräder vs. 12 Meter für 17.000 Autos.

    1 Auto hat eine Fläche von 4m x2m = 8m² ein Rad 2m x 0,6m = 1,2m²
    Das scheint ist also recht ausgeglichen. Wo sieht du eine Benachteiligung?

  12. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: flogol 13.10.21 - 16:58

    MarcusK schrieb:
    > 1 Auto hat eine Fläche von 4m x2m = 8m² ein Rad 2m x 0,6m = 1,2m²
    > Das scheint ist also recht ausgeglichen. Wo sieht du eine Benachteiligung?

    Das ist nicht Dein Ernst, oder? Denkst Du wirklich so? Es geht immerhin um die Frage, ob die Menschheit in 100 Jahren noch existiert oder nicht?! Es geht um die Frage ob wir selbst unser Lebensende in Freiheit verbringen, oder in Schutzbunker flüchten müssen?! Es geht um die Frage ob 6 Milliarden Menschen verrecken, oder überleben?! Es geht um die Frage ob weit über die halbe Erde unbewohnbar wird oder nicht!

    Ein Fahrrad transportiert mindestens 1 Mensch, oft auch 2 (Kindersitz) - 3 (Kinderanhänger, Lastenrad) (in Deutschland, in andren Ländern mehr...), ein Auto innerorts im Schnitt 1,2 Menschen.

    Die Radwege sind außerdem benutzungspflichtig für Lastenräder, Fahrräder mit Anhänger, Lieferfahrräder usw.

    Die einseitige gezielte begünstigung des Autoverkehrs ist vielleicht in den 1970ern der Zeitgeist gewesen, aber sobald die FFF-Generation in die Gemeinderäte kommt, ist es eh passé, das wirds nicht mehr lange geben. Das Klima kann aber nicht darauf warten. Schon jetzt wird ein Wandel zu nachhaltigen, Menschfreundlichen, Grünen, Lebenswerten, Sicheren, Gesunden Städten benötigt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.21 17:00 durch flogol.

  13. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: Morons MORONS 13.10.21 - 17:06

    Man wird nicht warten müssen, bis die ersten FFF-Gemeinderäte die Städte verändern. Dafür werden schon die ersten ernsthaften Lebensmittelengpässen durch wiederholte Mißernten sorgen und das werden wir schon in dieser Dekade erleben.

  14. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: MarcusK 13.10.21 - 17:14

    flogol schrieb:
    > Die Radwege sind außerdem benutzungspflichtig für Lastenräder, Fahrräder
    > mit Anhänger, Lieferfahrräder usw.

    Sicher?

    https://www.eradhafen.de/basics/rechte-und-pflichten/regeln-fur-lastenrader/
    Bei benutzungspflichtigen Radwegen besteht eine Sonderregelung für mehrspurige Lastenräder (wie auch für Fahrräder mit Anhänger). Deren Fahrer*innen „sollen in der Regel dann, wenn die Benutzung des Radweges nach den Umständen des Einzelfalles unzumutbar ist, nicht beanstandet werden, wenn sie den Radweg nicht benutzen.“


    Bei uns gib es keine überfüllen Radwege bzw. es gibt keine Radwege. Damit darf ich größten Teils auf der Straße fahren. Damit sehe ich keine Benachteiligung gegen über dem Auto. Ich darf einige Einbahnstraßen entgegengesetzt fahren und bin wegen Baustellen und Ampeln in der Stadt schneller als die meisten Autos.

    Man kann niemand zwingen mit dem Rad zu fahren, jeder muss für sich entscheiden ob es gut ist mit seinem 2Tonnen Auto zum Bäcker zu fahren.

  15. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: flogol 13.10.21 - 17:44

    Ich kenne keine Mutter und keinen Vater, der mit zwei geliebten Kindern im Anhänger auf einer vielbefahrenen schmalen (nur 3 Meter pro Spur) 4-spurigen Straße fährt die ein Tempolimit von 50 km/h oder mehr hat. Bei einem Tempolimit von 25 oder 30 km/h (das nebenbei eh genau dem Tempo entspricht, dass dort in Stoßzeiten gefahren wird) wäre es hingegen kein Problem. von mir aus könnte es auch links ne Schnellfahrspur und rechts ne langsame gemischte Auto/Lastenrad-Spur geben.

    Im übrigen ist "unnötiges Umherfahren" mit dem Auto seit Anbeginn der Zeit verboten. Es ist also durchaus möglich, Menschen unnötiges Autofahren zu verbieten. Wir müssten halt nur die Definition von unnötig ändern...



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.21 17:47 durch flogol.

  16. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: MarcusK 13.10.21 - 17:53

    flogol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne keine Mutter und keinen Vater, der mit zwei geliebten Kindern im
    > Anhänger auf einer vielbefahrenen schmalen (nur 3 Meter pro Spur)
    > 4-spurigen Straße fährt die ein Tempolimit von 50 km/h oder mehr hat. Bei
    > einem Tempolimit von 25 oder 30 km/h (das nebenbei eh genau dem Tempo
    > entspricht, dass dort in Stoßzeiten gefahren wird) wäre es hingegen kein
    > Problem. von mir aus könnte es auch links ne Schnellfahrspur und rechts ne
    > langsame gemischte Auto/Lastenrad-Spur geben.

    Wenn in Stoßzeiten eh nur 25-30 gefahren wird, wo soll da das Problem sein auf der Straße zu fahren? Oder anders gefragt was ändern ein Schild an dem Thema?

    Und wenn keine Stoßzeiten sind, ist ausreichend Platz bei 6m zum überholen. Die Landstraße wo ich unterwegs bin ist weniger als 6m breit.

  17. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: ruediger2010 13.10.21 - 18:55

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flogol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kenne keine Mutter und keinen Vater, der mit zwei geliebten Kindern
    > im
    > > Anhänger auf einer vielbefahrenen schmalen (nur 3 Meter pro Spur)
    > > 4-spurigen Straße fährt die ein Tempolimit von 50 km/h oder mehr hat.
    > Bei
    > > einem Tempolimit von 25 oder 30 km/h (das nebenbei eh genau dem Tempo
    > > entspricht, dass dort in Stoßzeiten gefahren wird) wäre es hingegen kein
    > > Problem. von mir aus könnte es auch links ne Schnellfahrspur und rechts
    > ne
    > > langsame gemischte Auto/Lastenrad-Spur geben.
    >
    > Wenn in Stoßzeiten eh nur 25-30 gefahren wird, wo soll da das Problem sein
    > auf der Straße zu fahren? Oder anders gefragt was ändern ein Schild an dem
    > Thema?
    >
    > Und wenn keine Stoßzeiten sind, ist ausreichend Platz bei 6m zum überholen.
    > Die Landstraße wo ich unterwegs bin ist weniger als 6m breit.


    Haha, da hast ihn einfach Mal Hops genommen.

    Idiot wer meint die Radwege an Hauptstraßen benutzen zu müssen. Die Nebenstraßen sind oftmals deutlich entspannter...

  18. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: flogol 14.10.21 - 14:12

    Bin kein Vater. Ich sag nur, ich kenn keinen, der das macht. Es geht auch nicht drum, ob da Platz zum überholen wäre. Kein verantwortungsbewußtes Elternteil setzt die Kinder dieser Gefahr aus.

    Bisher sind Nebenstraßen in Städten nicht im Tempo begrenzt. Bei obigem Beispiel-Radweg gibt es einfach keine Nebenstraße als Alternative. Wobei es für Autos dort durchaus eine Alternative gibt, die nur einen kleinen Umweg bedeutet (aber noch größere Straße ist). Deswegen/Trotzdem meint die Stadt, die Straße sei so wichtig für die Autos, dass man dort keinen Platz für Fahrräder schaffen kann.

    Was bewirkt, dass weniger Menschen Rad und mehr Menschen Auto fahren.
    Was bewirkt, dass Städte laut, gefährlich, dreckig, ungesund usw. bleiben (und Menschen deswegen aufs Land ziehen und mit dem Auto pendeln). Was bewirkt dass Menschen in der Stadt (auf dem Land sowiso) sich weniger bewegen und mehr Zivilisationskrankheiten bekommen, auch wegen des Lärms und der schlechten Luft und der schlechten Laune die Stau halt so macht... (wer zur Arbeit radelt, kommt meist mit nem Lächeln ins Büro - wers nicht glaubt: Einfach mal ausprobieren).
    Was bewirkt, dass der Verkehrssektor als einziger Sektor steigende CO²-Emissionen hat (durch immer schwerere Autos um sich vor den andren Autos zu schützen usw.), wobei CO²-Emissionen zu Umweltkatastrophen, Milliarden Toten, Flüchtenden, großen unbewohnbaren Landstrichen führen usw.

    Die einseitige Begünstigung des KFZ Verkehrs durch die Verkehrsämter hat nur Nachteile für alle Beteiligten - auch für die verbleibenden Autofahrer wäre es von Vorteil, die Meisten Menschen würden Radfahren. Mehr Straßen führen nie zu weniger Stau, sondern einfach nur zu mehr Autos (und damit auch mehr Stau).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.10.21 14:13 durch flogol.

  19. Re: Das wird eine Freude auf dem Radweg

    Autor: plutoniumsulfat 16.10.21 - 13:51

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flogol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kenne keine Mutter und keinen Vater, der mit zwei geliebten Kindern
    > im
    > > Anhänger auf einer vielbefahrenen schmalen (nur 3 Meter pro Spur)
    > > 4-spurigen Straße fährt die ein Tempolimit von 50 km/h oder mehr hat.
    > Bei
    > > einem Tempolimit von 25 oder 30 km/h (das nebenbei eh genau dem Tempo
    > > entspricht, dass dort in Stoßzeiten gefahren wird) wäre es hingegen kein
    > > Problem. von mir aus könnte es auch links ne Schnellfahrspur und rechts
    > ne
    > > langsame gemischte Auto/Lastenrad-Spur geben.
    >
    > Wenn in Stoßzeiten eh nur 25-30 gefahren wird, wo soll da das Problem sein
    > auf der Straße zu fahren? Oder anders gefragt was ändern ein Schild an dem
    > Thema?
    >
    > Und wenn keine Stoßzeiten sind, ist ausreichend Platz bei 6m zum überholen.
    > Die Landstraße wo ich unterwegs bin ist weniger als 6m breit.

    Theoretisch ja, praktisch wird auch genug Überholabstand nicht immer genutzt...

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