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Fand den Vorgänger schrottig

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  1. Fand den Vorgänger schrottig

    Autor: notuf 13.10.21 - 16:40

    Auf der Suche nach einer neueren Wear-OS-Uhr hatte ich mal den Vorgänger 3 Pro GPS ausprobiert. Die Software ist grauenhaft. Teilweise fehlen Übersetzungen und es ist chinesisch. Dann gibt es Apps doppelt: Tic und Google, was total überflüssig ist.

    Die Verarbeitungsqualität war auch nicht die beste und man hört häufiger, dass Wasser ins Gehäuse eindringt und der Hersteller einen Austausch verweigert.

  2. Re: Fand den Vorgänger schrottig

    Autor: Thiesi 14.10.21 - 05:41

    Quark. Die Software ist mittlerweile zwar nicht perfekt, aber absolut okay. Ungefähr einmal pro Woche kommt sie aus dem Tritt und knipst die Hintergrundbeleuchtung der Uhr an, wenn die Sensoren eine Armbewegung detektieren. Dann startet man sie einmal neu, und anschließend läuft wieder alles rund. Das ist das einzige wirkliche Problem, das es derzeit mit der Software gibt. Chinesische Bildschirmmeldungen habe ich noch keine gesehen, aber man merkt natürlich, dass Englisch keine Landessprache in China ist. (Bei der koreanischen Konkurrenz merkt man allerdings auch, dass in Korea Englisch offensichtlich ebenfalls keine Landessprache ist - vor allem, wenn man sich mal die Patch-Notes zu den Good-Lock-Apps anguckt; aber auch die "normalen" Samsung-Apps haben manchmal ganz schöne Klopper unter "What's new" ...)

    Dass zusätzlich zur Google-App noch eine herstellereigene App mit weitgehend identischer Funktionalität installiert ist, hast du bei Samsung ja auch (Google Fit & Samsung Health). Glücklicherweise kann man ja einfach die nehmen, die einem besser gefällt, und die andere zumindest deaktivieren. Da der Kiesel acht GByte Flash-Memory hat, dürfte das nicht weiter ins Gewicht fallen. Aber es spricht ja auch nichts dagegen, beide (einmalig) einzurichten - dann hat man die getrackten Daten hinterher sowohl in Google Fit als auch in der Mobvoi-App ohne nerviges Ex- und Importieren.

    Das größte Problem ist in der Tat, dass die Uhr mit Flüssigkeiten aller Art auf Kriegsfuß steht. Während der Garantie tauscht der Hersteller da relativ unkompliziert aus - man muss halt nur versichern, man habe nicht mit der Uhr geduscht, gebadet und sei nicht mit ihr im Schwimmbad gewesen, dann klappt das unbürokratisch und dauert rund eine Woche. Die haben sogar eine Rücksendeadresse hier in Deutschland, und den QR-Code zum Scannen durch den Paketboten schicken sie per Emaille.

    Aber natürlich will niemand hauptberuflich TWPs verschicken und empfangen, weshalb man sich vorher überlegen sollte, ob man damit leben kann, 'ne 300-Euro-Smartwatch zu haben, die zwar locker zwei Tage Akkulaufzeit hat, dafür aber im Idealfall vor jedem Händewaschen abgenommen werden will, sofern man nicht eine erneute Uhren-um-die-Welt-schicken-Iteration erleben möchte.

    Wenn das nicht wäre, wäre die TWP uneingeschränkt zu empfehlen.

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