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FIFA zerschlagen

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  1. FIFA zerschlagen

    Autor: TiSch73 14.10.21 - 20:36

    Ich wunder mich warum es noch kein Kartellamt dieser Welt geschafft hat einen der größten Monopolisten auf der Welt zu zerschlagen: die FIFA. Sie benehmen sich als gehöre ihnen die Welt und scheren sich nicht um Menschenrechte, Moral oder Gesetze. Ein durch und durch korrupter Haufen der auf Gewinnmaximierung aus ist, zum Wohle der FIFA Funktionäre.

  2. Re: FIFA zerschlagen

    Autor: Schattenwerk 15.10.21 - 00:12

    TiSch73 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wunder mich warum es noch kein Kartellamt dieser Welt geschafft hat
    > einen der größten Monopolisten auf der Welt zu zerschlagen: die FIFA

    Ganz einfach:

    1. Die FIFA ist ein gemeinnütziger Verein, welcher in der Schweiz sitzt, somit kann es nur die Schweiz
    2. Es ist gemeinnütziger Verein

    Ob man persönlich nun die FIFA als Verein ansehen mag, vor allem gemeinnützig, das kann jeder für sich entscheiden. Defacto ist jedoch der Stand so und Vereine kann man nicht zerschlagen in der Schweiz.

  3. Re: FIFA zerschlagen

    Autor: bplhkp 15.10.21 - 08:00

    TiSch73 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie
    > benehmen sich als gehöre ihnen die Welt und scheren sich nicht um
    > Menschenrechte, Moral oder Gesetze.

    Es geht hier nicht um Trinkwasser oder andere lebenswichtige Dinge, sondern einfach nur um Fußball, stinklangweiligen Fußball. Wenn mir die Fifa nicht passt, schaue ich einfach keinen Fußball. Eishockey ist sowieso viel spannender.
    Die Fifa nutzt aus, dass Teile der Menschheit einfach am Rad dreht, wenn es um Fußball geht. Und darum kann die Fifa Regierungen vor sich hertreiben, anstatt dass diese mal klare Kante zeigen.
    Alleine das Gezerre um die Zuschauerzahlen bei der EM - bei allen anderen Dingen heißt es kurzfristige, situationsangepasste Entscheidung wegen Pandemie, aber bei der EM kann man sich Wochen im Voraus festlegen. Hauptsache man verärgert die UEFA nicht unnötig.

    Viele Kindergärten wissen heute noch nicht ob und wie ein St. Martinsumzug stattfinden darf, aber 22 Kasperl dürfen vor 60.000 Zuschauern einem Ball hinterherlaufen.

  4. Re: FIFA zerschlagen

    Autor: Steff87 15.10.21 - 09:49

    Dem stimme ich zu!

    Fußball ist und bleibt (leider) Volkssport. Von Dummen für Dumme.
    Klar, Schublade auf, alle rein. Ganz so einfach ist es dann vielleicht doch nicht. Viele schauen sich ihre Spiele ganz entspannt und mit dem nötigen geistigen Verständnis an und haben einfach eine gute Zeit. Aber der Großteil der "Fans" ist einfach zu extrem. Da wechselt ein Spieler von Verein A nach Verein B und man wünscht ihm den Tod. In der WM wird er dann aber wieder angefeuert, weil er ja in dem Sinne nicht für Verein B spielt, sondern für Deutschland. Mit Konkurrenten aus Vereinen C, D und E zusammen. Was für ein geistiger Müll.

    Aber Fußball ist halt für jeden Zugänglich. Von den kleinen Jugendmannschaften über die blutgrätschen verteilende Kreisliga, bis zu den saufenden Fans an der Seitenlinie die ihre Schiedsrichter nach dem Spiel verprügeln wollen.

    Jede gesellschaftliche Schicht, ob Stehplatz oder Loge findet ihren Platz in einem Sport, den die Welt nicht braucht.

    Natürlich hatte jeder von uns in seiner Kindheit mal den Fuß am Ball und stand ob in einer Schulpause oder der Freizeit auf einem Bolzplatz und hatte Spaß. Das soll es ja auch machen. Spaß. Diese extrem dümmlichen und aggressiven Menschen machen diesen Sport aber nicht zu etwas besserem. Viele haben auch einfach nur das. Bei der Arbeit nichts zu sagen, unzufrieden mit der Frau, die Kinder in der 4. Klasse wachsen einem intellektuell so langsam über den Kopf und eigene, richtig körperlich aktive, Hobbys hat man mangels Geld auch nicht. So stellt man sich an den Spielfeldrand oder vor den Fernseher. Der bunte Schaal um den Hals gewickelt, das Pils auf Anschlag und schon kann man als Hobbytrainer, Linienrichter, Schiedsrichtiger und Spieler allem entgegengrölen was sich im eigenen Leben als Frust so aufbaut. Ist der Nebenan anderer Meinung wird gedroht, beschimpft und geprügelt. Alles für den Sport. DAS ist Leidenschaft, da verstehen wir rationaleren und intelligenteren Menschen halt einfach nichts von.

  5. Re: FIFA zerschlagen

    Autor: postemi 15.10.21 - 15:58

    [Inhalt durch Nutzer gelöscht]

  6. Re: FIFA zerschlagen

    Autor: Steff87 18.10.21 - 11:12

    Da stimme ich dir tatsächlich zu. Ich kann mich auch für gewisse Sportarten begeistern und fiebere mit. Das Extrem, also in Form des Verhaltens (mit Steinen auf Mannschaftsbusse werfen, andere Fans halb tot prügeln, sturz besoffene Väter die mit ihren kleinen Jungs in der Bahn nach Hause fahren) ist mir bis jetzt allerdings nur so krass beim Fußball aufgefallen.

    Natürlich redet keiner über die 20000 die hingehen, gucken und nach hause gehen. Da gebe ich Dir recht. Es ist leider, wie in vielen Lebensbereichen auch, immer nur die einzelnen wenigen die das große Ganze so unfassbar stark in Verruf bringen. Schade eigentlich. Unabhängig von der Sportart wollen alle Beteiligten nur ihre Bestleistung geben und allen eine gute Zeit fernab des Alltags bescheren.

  7. Re: FIFA zerschlagen

    Autor: berritorre 18.10.21 - 20:59

    Ich konnte diesem extremen Fantum auch nie etwas abgewinnen. Und mit 'extrem' meine ich nicht mal die Gewalttätigen. Es reichen ja schon die, deren gesamtes Leben auf den Fussball und den Vereinzugeschnitten ist. Das habe ich nie verstanden.

    Hatte einen sehr jungen Kollegen, der war wirklich während der Ausbildung zu so gut wie jedem Auswärtsspiel seines Vereins, halt zusammen mit den Ultras (zu den Heimspielen sowieso). Da hatte er halt das Gefühl dazuzugehören und Teil einer Familie zu sein (auch wenn er den Typen vermutlich völlig egal war). Da geht es oft gar nicht so sehr um den Fussball, sondern eher darum, irgendwo dazu zu gehören.

    Wenn sein Verein am WoE verloren hat (und das hat er oft, der "Glubb" ist halt ein Depp), dann konnte man am Montag quasi nicht mit ihm arbeiten. Irgendwann habe ich ihn dann mal zur Seite genommen und klar gemacht, dass mir wirklich ziemlich egal ist, wie sein Verein gespielt hat und dass ich erwarte, dass er seine schlechte Laune für sich behält und professionell seinen Job macht. Das hat er wohl irgendwie verstanden und zumindest mit mir ging es dann auch am Montag.

    Geändert hat sich das erst, als er zur Bundeswehr kam. Da hatte er dann wohl eine andere "Familie", die hat ihn etwas aus der Ultra-Familie herausgeeist.

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