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Ganz cooler case... für Australien!

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  1. Ganz cooler case... für Australien!

    Autor: simonheinrich 18.10.21 - 09:08

    Definitiv ein Overkill und mehr als fraglich, ob der Aufwand dieses Setup zu betreiben, wirklich effektiv ist oder ein Campingplatz 20km weiter mit WiFi Connection im Schnitt nicht angenehmer wäre.

    In einem (großen) Land sicher sehr gut umsetzbar, in der EU reicht zum Glück eine SIM Karte + WLAN.

    Aber dennoch interessant zu lesen, danke!

  2. Re: Ganz cooler case... für Australien!

    Autor: gelöscht 18.10.21 - 09:17

    Der Vorteil ist dass er so von den teuren Campingplätzen unabhängig ist... Er kann so überall parken wo er will (wo es erlaubt ist).

  3. Re: Ganz cooler case... für Australien!

    Autor: goggi 18.10.21 - 10:19

    Die Frage ist was die Technik und deren Betrieb kostet. Im Vergleich zu den kosten von Campsites.

    Das Wlan von Camplätzen kann aber auch unbrauchbar sein. Einzig jetzt in Kroatien hatte ich mal richtig geiles Wlan, was selten ist. (es gab auch kein Funknetz als Alternative).

  4. Re: Ganz cooler case... für Australien!

    Autor: katze_sonne 18.10.21 - 11:27

    goggi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist was die Technik und deren Betrieb kostet. Im Vergleich zu den
    > kosten von Campsites.
    >
    > Das Wlan von Camplätzen kann aber auch unbrauchbar sein. Einzig jetzt in
    > Kroatien hatte ich mal richtig geiles Wlan, was selten ist. (es gab auch
    > kein Funknetz als Alternative).

    Ich muss auch sagen: (funktionierendes) WiFi an nem Campingplatz? Uff, kann ich mich gerade nicht dran erinnern. Vielleicht mal an der Rezeption, aber ganz sicher nicht im Zelt. Egal, ob städtisch gelegen oder eher weit außerhalb.

    Island wäre ein gutes Beispiel: In den Highlands fast immer Mobilfunk, aber WiFi? Nope. Heck, da gabs maximal ein bisschen Solarstrom. (Und selbst in den Plätzen an der Ringstraße wäre mir jetzt kein WiFi aufgefallen…) Stelle mir viele Campingplätze in Australien ähnlich abgelegen vor. Selbst, wenn die WiFi anbieten würden - worüber denn? Ne Glasfaserleitung werden die auch eher selten haben. Richtfunk wohl auch tendenziell weniger. Also maximal Mobilfunk. Und das wird mit seinem Setup besser und (einmal eingerichtet) problemloser funktionieren.

    Obwohl Starlink bei sowas schon ein Gamechanger sein kann,

  5. Re: Ganz cooler case... für Australien!

    Autor: berritorre 18.10.21 - 20:14

    Gerade in Australien ist es doch genial, dass man weit ab von jeglicher Ortschaft übernachten kann, direkt an den geilsten Stränden. Mit Solarstrom und gutem Internet kann man in so einem van da auch mal mehrere Tage verweilen, ohne in die nächste Stadt zu müssen.

    Ich beneide ihn um diese Möglichkeit. Bei meinem Job muss ich leider hin und wieder an bestimmten Orten sein, d.h. ich könnte das nicht so leicht umsetzen, aber immerhin, mit Homeoffice komme ich bald auch in den Genuss die meiste Zeit ausserhalb der Stadt zu leben und nur zu den paar Meetings im Monat in der Stadt zu sein, die leider nicht online gehen (weil es das Projekt so erfordert, z.B.).

  6. Re: Ganz cooler case... für Australien!

    Autor: altuser 18.10.21 - 20:28

    goggi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist was die Technik und deren Betrieb kostet. Im Vergleich zu den
    > kosten von Campsites.

    Die Kostenfrage der Technik ist doch egal, finanziert ja laut Artikel die Allgemeinheit. Den Campingplatz müsste der Autor aber verm. selbst zahlen.

  7. Re: Ganz cooler case... für Australien!

    Autor: berritorre 19.10.21 - 20:56

    Seit wann finanziert die Allgemeinheit die Kosten der Technik?

  8. Re: Ganz cooler case... für Australien!

    Autor: altuser 20.10.21 - 14:11

    Steht im Artikel.

  9. Re: Ganz cooler case... für Australien!

    Autor: berritorre 20.10.21 - 16:04

    An welcher Stelle genau? Wenn du auf das Absetzen von der Steuer anspielst, dann liegst du da wohl dem gleichen Fehler wie viele andere auf.

    Ganz einfaches, konstruiertes Beispiel:
    - Er hat 1000 "Gelds" im Monat an Einnahmen.
    - Er gibt 100 Gelds im Monat für das Internet aus (und wir sagen mal vereinfacht, dass er keine anderen Kosten hat)
    - Er kann es als Geschäftsausgabe geltend machen.
    - Damit bleiben 900 Gelds Gewinn übrig.
    - Darauf zahlt er 10% Steuer, sprich 90 Gelds, bleiben ihm 810 Gelds im Monat.

    Könnte er das Internet nicht als Geschäftsausgabe geltend machen, dann müsste er 1000 Gelds versteuern, sprich 100 Gelds Steuer zahlen, es blieben ihm 900 Gelds übrig, von denen er dann die 100 Gelds für das Internet zahlen müsste. Am Ende hat er dann noch 800 Gelds übrig.

    D.h. niemand hat ihm das Internet finanziert. Er zahlt es auch weiterhin. Er zahlt nur 10 Gelds weniger Steuern, also genau 10% dessen, was er als Geschäftsausgabe geltend machen konnte.

    Wenn er das Internet nicht für die Arbeit brauchen würde, dann würde er vermutlich all diesen Aufwand auch nicht betreiben und mit weniger Internet-Kosten auskommen.

    Ist bei Firmenwagen ähnlich. Es ist ja nicht so, dass man diesen Firmenwagen umsonst bekommt. Der Gewinn wird durch die Anschaffung eines Firmenwagens insgesamt niedriger. Es lohnt sich also nicht unbedingt einfach ein Fahrzeug anzuschaffen, ohne es zu brauchen, nur weil man es für "lau" bekommt. Man bezahlt schon noch für das Fahrzeug und der Gewinn wird dadurch geschmälert.

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