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und das bringt was?

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  1. Re: und das bringt was?

    Autor: Trollversteher 19.10.21 - 12:39

    >Und genau darauf will ich hinaus, es ist einfach aufwendiger sehr Hardwarenah zu entwickeln wenn man lauter verschiedene Prozessoren hat. Das Problem hat Apple mit dem M1 nicht

    Das Problem hatte Apple dafür mit Motorola, Power-PC, Intel und nun ARM...
    Tatsächlich gibt es ja auch im aktuellen Mac OS, welches offiziell immer noch auf Intel Macs portiert wird, einige Features die nur auf den neuen ARM Macs unterstützt werden, weil sie auf spezielle Hardware-Features aufbauen die nur der M1 SoC besitzt...

  2. Re: und das bringt was?

    Autor: Trollversteher 19.10.21 - 12:48

    >Sofern ich mich nicht irre bringen T2 und Neural Engine but was auf Mac OS. Beides Features die dort unter anderem zur Performanceverbesserung genutzt werden. Natürlich kann ich auch falsch liegen aber das ist mein Wissensstand, da die Konkurrenz solche Sachen nicht hat kann sie sowas nicht nutzen. Wie viel Neural Engine am Ende bringt lässt sich halt schlecht sagen.

    Ja, natürlich bringen die was in optimierten Anwendungen, dafür sind die ja da ;-)

    Aber standartisierte Benchmarks nutzen diese zusätzlichen "Beschleuniger" bzw. Co-Prozessoren nicht, daher ist halt die Argumentation "Die guten Benchmark Ergebnisse kommen nur von den speziellen zusätzlichen, auf Mac OS angepassten Hardware-Funktionen" hinfällig.

  3. Re: und das bringt was?

    Autor: Sybok 19.10.21 - 22:47

    lunarix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur den Pro-Usern ist es egal: wenn die jetzt Windows nutzen, dann stellen
    > sie halt auf macOS um, wenn das die bessere Leistung bringt. Es sind doch
    > immer überwiegend die Privatnutzer, die (fast schon religiös ;-) ) nur an
    > einer Plattform festhalten.

    Unsinn. Auch die professionellen Anwender nutzen die Plattform, für die es auch die Software gibt, die sie benötigen. Und da bietet Windows halt nach wie vor ein seeehr viel größeres Angebot und bietet dank WSL ebenso die komplette Linux-Toolchain. Daher sehe ich überhaupt keinen Grund für einen Umstieg - und das geht nach wie vor den allermeisten Nutzern so. Auch sollte man hier nicht zu sehr auf Apples Marketing reinfallen. Dass man jetzt bereits anfängt die Chips derart massiv zu vergrößern zeigt doch eher bereits auf, dass das Optimierungspotential des M1 eben auch endlich ist. Und das Märchen, dass man mit einer GTX3080 (oder auch nur einer GTX3060) komplett mithalten könnte, können sie auch jemand anderem erzählen. OK: Vermutlich für etwa 30 Sekunden oder so. ;-)

  4. Re: und das bringt was?

    Autor: Sybok 19.10.21 - 22:50

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Sofern ich mich nicht irre bringen T2 und Neural Engine but was auf Mac
    > OS. Beides Features die dort unter anderem zur Performanceverbesserung
    > genutzt werden. Natürlich kann ich auch falsch liegen aber das ist mein
    > Wissensstand, da die Konkurrenz solche Sachen nicht hat kann sie sowas
    > nicht nutzen. Wie viel Neural Engine am Ende bringt lässt sich halt
    > schlecht sagen.
    >
    > Ja, natürlich bringen die was in optimierten Anwendungen, dafür sind die ja
    > da ;-)
    >
    > Aber standartisierte Benchmarks nutzen diese zusätzlichen "Beschleuniger"
    > bzw. Co-Prozessoren nicht, daher ist halt die Argumentation "Die guten
    > Benchmark Ergebnisse kommen nur von den speziellen zusätzlichen, auf Mac OS
    > angepassten Hardware-Funktionen" hinfällig.

    Vorsicht: Auch auf standardisierte Benchmarks hin kann man optimieren (und wird von Seiten der Hardwarehersteller auch optimiert). Zudem braucht es schon unabhängige Langzeittests, keine Peak-Values vom Hersteller.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.21 22:51 durch Sybok.

  5. Re: und das bringt was?

    Autor: Straßenverkehrsschild 19.10.21 - 23:27

    -eichi- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei man bei CAD sagen muss das da 10 Jahre alte Rechner nicht richtig
    > ausgenutzt werden...
    > Hab mal intern bei uns in der Firma getestet und kein einziges CAD-System
    > gefunden das Multicore Unterstützung hat. GraKa wird so lala benutzt wenn
    > man nicht gerade 1Mio Objekte in der Konstruktion hat. Das wichtigste ist
    > RAM.

    CAD braucht heutzutage selbstverständlich eine ordentliche Grafikkarte. Lade mal ein Architektur 3D-Modell. Da brechen die alten Rechner zusammen.

  6. Re: und das bringt was?

    Autor: thm82 19.10.21 - 23:48

    Ich finde das geht schnell dass man selbst moderne CPUs am Limit hat. Zum Beispiel mit ein oder auch mal zwei offenen Angular Projekten und dazu ein oder zwei Backend Server an denen man arbeitet. Ne Entwicklungs-Datenbank läuft natürlich auch noch mit. Und so weiter.
    Dann natürlich läuft permanent IntelliSense (oder äquivalent) auf allen offenen Projekten, und schon ist ne Menge RAM und auch CPU weg.
    Gerade bei Frontend-Entwicklung merkt man meist so richtig wie schnell die CPU ist. Denn bei Changes muss das Projekt refreshed und neu geladen werden. Jede Sekunde welche eine Iteration da schneller ist spart Zeit und Nerven.

  7. Re: und das bringt was?

    Autor: Trollversteher 20.10.21 - 08:38

    >Vorsicht: Auch auf standardisierte Benchmarks hin kann man optimieren (und wird von Seiten der Hardwarehersteller auch optimiert).

    Ja, das stimmt, aber das machen ja *alle*, auch Intel und AMD. Ich denke aber nicht, dass das hier gemeint war, denn in dem Zusammenhang wird doch eher immer unterstellt, dass der M1 seinen Performance Vorsprung vor allem durch "fixed function logic" also quasi in Hardware gegossene Algorithmen für einzelen Spezialfälle erhält, und in "allgemeinen Szenarios" dann im Alltag gegenüber der x86 Konkurrenz gnadenlos absinkt. Und dass eben auch die guten Benchmarkergebnisse auf diese Co-Prozessoren zurückzuführen wäre - was aber eben nun mal nicht stimmt.

    >Zudem braucht es schon unabhängige Langzeittests, keine Peak-Values vom Hersteller.

    Gibt es ja auch. Wobei dabei eigentlich eher generell die Feststellung zählt, ab wann die Kühlung nicht mehr ausreicht und das System heruntergedrosselt wird - daher war das bei den kaum gekühlten Smartphone-SoC besonders von Bedeutung. Wenn so ein M1 Notebook allerdings locker unter Last mehrere Stunden durchhält ohne herunterzudrosseln, kann man auch die Benchmarks in dieser Hinsicht vergleichen.

  8. Re: und das bringt was?

    Autor: Hallonator 20.10.21 - 22:09

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallonator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Pecker schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und mit der Power kommen irgendwann die Anwendungen.
    > > Ist das so oder doch eher ein
    > > "mit mehr Power werden Anwendungen weniger auf Performance optimiert, so
    > > dass mehr Power benötigt wird"?
    >
    > Das Hauptproblem bei Windows-PCs!

    Nicht nur da. Vor allem schlimm finde ich es bei meinen Android Handies. Ein 200¤ ist nach 3 Jahren ja quasi Müll.

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