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Konzept des Biggest Fool Prinzips

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  1. Konzept des Biggest Fool Prinzips

    Autor: jonasz 20.10.21 - 23:22

    Hätte ebenfalls in Etherium oder Bitcoin investiert, aber irgendwie selbst bei diesen Zuwächsen lässt mich ohne behördliche Kontrolle es irgendwie kalt. Jeder NASDAQ Aktienvertrauter mit einem riskanteren Portfolio (SiTime, Cloudflare, usw.) hat dieses Jahr und mindestens in der Hälfte des letzten Jahres irgendwo bei den 100% Gewinn eingefahren. Natürlich wäre bei Bitcoin mehr drin gewesen, die einzige Banken die ein richtiges Konto dafür anbieten verlangen eine Mindestvermögenshöhe von 100.000 oder 500.000 SFr. Größere Mengen im 5-stelligen Bereich, wie ich in Aktien besitze, könnte ich niemals, so einfach auf einen schäbigen 10 SFr Stick als Hardwarewallet speicher, den Ledger ist nichts anderes.

    Letztendlich gleicht das ganze Handelsvolumen, welches keine Güterverschiebung, Verkauf oder sonst etwas dient, eher Forex-Futures. Damit lassen sich die selben Gewinne ohne Probleme einfahren. Allgemein würde ich sagen ist Bitcoin auf dem Biggest Fool Prinzip aufgebaut und der ganzen Wertwachstum, entsprechend sind hier die großen Gewinner nicht die "Hodler", sondern diejenigen die so viel Handelsvolumeneinfluss haben, um von den eigenen ausgelösten Wertoszillierung abkassieren können.

  2. Re: Konzept des Biggest Fool Prinzips

    Autor: Moonlambo-Boy69 20.10.21 - 23:55

    Ein Ledger ist sehr wohl etwas anderes als ein USB-Stick! Ein Hardware-Wallet bietet einen Security-Chip, der asymmetrische Kryptographieoperationen durchführt, nämlich hauptsächlich das Signieren von Transaktionen mit einem Privaten Schlüssel, der nicht aus dem Gerät extrahiert werden kann.

    Auch die Einschätzung, dass man 5-stellige Beträge nicht selbst mit einem Hardwarewallet verwalten kann ist unzutreffend. Solche Beträge sind für Bitcoin nur ein Fliegengewicht. Große Kryptobörsen lassen verifizierte Privatpersonen meistens bis zu 100.000 Euro oder Franken täglich handeln. Frühe Investoren, sogenannte Cryptowahle, schieben locker Millionenbeträge auf ihren Hardwarewallets durch die Gegend. Kann man das wirklich machen? Ja! Die Technologie ist dafür ausgeleget.

    Und zum Thema Biggest Fool... es könnte sich noch sehr einfach herausstellen, dass diejenigen die biggest Fools sind, die kein Bitcoin besitzen, wenn der Preis nochmal deutlich anzieht.

  3. Re: Konzept des Biggest Fool Prinzips

    Autor: Profi_in_allem 21.10.21 - 06:52

    Ja, es mag sein, dass der BC noch weiter steigt. Trotzdem ist der BC die größte Blase überhaupt, der einzige Gegenwert ist der Glaube daran und die eingesetzte Energie. Solange die Leute daran glauben und kaufen funktioniert das System aber der BC wird auch irgendwann wieder verschwinden, weil das System völlig sinnlos Energie verbrennt und Energie immer teurer und knapper wird.

    Da ich IT-Profi bin und überaus intelligent, zählt meine Meinung mehr als alle anderen. Dies begründe ich ganz einfach, meine Meinung ist immer gut durchdacht, ich habe also einen Denkvorsprung vor allen anderen. Ich bitte dies bei etwaigen Antworten auf meine Posts zu bedenken, ich habe und hatte bisher immer Recht. Wer also anderer Meinung ist wie ich, sollte vorher bedenken, dass er höchstwahrscheinlich im Unrecht ist.

  4. Re: Konzept des Biggest Fool Prinzips

    Autor: Math_not_even_once 21.10.21 - 07:25

    jonasz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hätte ebenfalls in Etherium oder Bitcoin investiert, aber irgendwie selbst
    > bei diesen Zuwächsen lässt mich ohne behördliche Kontrolle es irgendwie
    > kalt.

    NGMI

  5. Re: Konzept des Biggest Fool Prinzips

    Autor: Bermuda.06 21.10.21 - 08:29

    jonasz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hätte ebenfalls in Etherium oder Bitcoin investiert, aber irgendwie selbst
    > bei diesen Zuwächsen lässt mich ohne behördliche Kontrolle es irgendwie
    > kalt. Jeder NASDAQ Aktienvertrauter mit einem riskanteren Portfolio
    > (SiTime, Cloudflare, usw.) hat dieses Jahr und mindestens in der Hälfte des
    > letzten Jahres irgendwo bei den 100% Gewinn eingefahren. Natürlich wäre bei
    > Bitcoin mehr drin gewesen, die einzige Banken die ein richtiges Konto dafür
    > anbieten verlangen eine Mindestvermögenshöhe von 100.000 oder 500.000 SFr.
    > Größere Mengen im 5-stelligen Bereich, wie ich in Aktien besitze, könnte
    > ich niemals, so einfach auf einen schäbigen 10 SFr Stick als Hardwarewallet
    > speicher, den Ledger ist nichts anderes.
    >
    > Letztendlich gleicht das ganze Handelsvolumen, welches keine
    > Güterverschiebung, Verkauf oder sonst etwas dient, eher Forex-Futures.
    > Damit lassen sich die selben Gewinne ohne Probleme einfahren. Allgemein
    > würde ich sagen ist Bitcoin auf dem Biggest Fool Prinzip aufgebaut und der
    > ganzen Wertwachstum, entsprechend sind hier die großen Gewinner nicht die
    > "Hodler", sondern diejenigen die so viel Handelsvolumeneinfluss haben, um
    > von den eigenen ausgelösten Wertoszillierung abkassieren können.

    Du kannst einfach über physisch gedeckte Zertifikate für ETH und BTC 1:1 an der Entwicklung Teil haben. Das Verhältnis ist 1:1000 in Euro und der tagesaktuelle Preis den du an jeder Börse handeln kannst sind 55¤ das Stück für BTC

  6. Re: Konzept des Biggest Fool Prinzips

    Autor: Bermuda.06 21.10.21 - 08:36

    Profi_in_allem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, es mag sein, dass der BC noch weiter steigt. Trotzdem ist der BC die
    > größte Blase überhaupt, der einzige Gegenwert ist der Glaube daran und die
    > eingesetzte Energie. Solange die Leute daran glauben und kaufen
    > funktioniert das System aber der BC wird auch irgendwann wieder
    > verschwinden, weil das System völlig sinnlos Energie verbrennt und Energie
    > immer teurer und knapper wird.

    Also genau wie Gold ;)

    Ich glaube nicht dass Cryptos wieder verschwinden. Aber ich glaube dass ein Wandel zu anderen Konzepten/Technologien stattfinden wird.

  7. Re: Konzept des Biggest Fool Prinzips

    Autor: Moonlambo-Boy69 21.10.21 - 10:03

    Nein, Bitcoin ist schon die technologische Speerspitze. Bitcoin nutzt SHA-Hashes und Elliptische-Kurven-Kryptografie, da kommt nichts besseres mehr nach. Nach einem Update jetzt sogar Schnorr-Signaturen. Das ist technologisch absolut das beste, was es gibt.

    Diese ganzen Technologien sind alle in Bitcoin maximal platzsparend und effizient verpackt. Das Warten auf den "Bitcoin 2.0" ist vergebens, das wird niemals kommen, weil es an Bitcoin nichts zu verbessern gibt.

    "Aber es ist doch langsam und ineffizient", nein, das wirkt nur für Laien so. Für massenhaft replizierte Datenbanksysteme wie Bitcoin ist Geschwindigkeit und Datendurchsatz eben nicht das einzige Designkriterium. Das maximal sinnvolle Wachstum der Blockchain ist bei Bitcoin mit 5 Terabyte in 100 Jahren ziemlich gut gewählt. Besser bekommt man es nicht hin, damit das System auch bis in die Unendlichkeit laufen kann.

    So, jetzt habe ich euch aber genug Geheimnisse verraten.

    Oder kauft lieber Dogecoin, das ist schön billig, ne.

  8. Re: Konzept des Biggest Fool Prinzips

    Autor: Bermuda.06 21.10.21 - 10:44

    Moonlambo-Boy69 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, Bitcoin ist schon die technologische Speerspitze. Bitcoin nutzt
    > SHA-Hashes und Elliptische-Kurven-Kryptografie, da kommt nichts besseres
    > mehr nach. Nach einem Update jetzt sogar Schnorr-Signaturen. Das ist
    > technologisch absolut das beste, was es gibt.
    >
    > Diese ganzen Technologien sind alle in Bitcoin maximal platzsparend und
    > effizient verpackt. Das Warten auf den "Bitcoin 2.0" ist vergebens, das
    > wird niemals kommen, weil es an Bitcoin nichts zu verbessern gibt.
    >
    > "Aber es ist doch langsam und ineffizient", nein, das wirkt nur für Laien
    > so. Für massenhaft replizierte Datenbanksysteme wie Bitcoin ist
    > Geschwindigkeit und Datendurchsatz eben nicht das einzige Designkriterium.
    > Das maximal sinnvolle Wachstum der Blockchain ist bei Bitcoin mit 5
    > Terabyte in 100 Jahren ziemlich gut gewählt. Besser bekommt man es nicht
    > hin, damit das System auch bis in die Unendlichkeit laufen kann.
    >
    > So, jetzt habe ich euch aber genug Geheimnisse verraten.
    >
    > Oder kauft lieber Dogecoin, das ist schön billig, ne.

    Da du dich ja intensiv damit beschäftigt hast: meiner Information nach gibt es doch das Problem, dass bei BTC die Anzahl der Transaktionen pro Sekunde ein Bottleneck darstellt je mehr BTC wächst?

  9. Re: Konzept des Biggest Fool Prinzips

    Autor: Beteigeuze 21.10.21 - 10:56

    Moonlambo-Boy69 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Aber es ist doch langsam und ineffizient", nein, das wirkt nur für Laien
    > so. Für massenhaft replizierte Datenbanksysteme wie Bitcoin ist
    > Geschwindigkeit und Datendurchsatz eben nicht das einzige Designkriterium.
    > Das maximal sinnvolle Wachstum der Blockchain ist bei Bitcoin mit 5
    > Terabyte in 100 Jahren ziemlich gut gewählt. Besser bekommt man es nicht
    > hin, damit das System auch bis in die Unendlichkeit laufen kann.
    >

    Es ist mehr als naiv zu glauben, dass nach dem Bitcoin nichts besseres mehr kommt bzw. nichts besseres mehr kommen kann. Das technologische Design ist und bleibt langsam und ineffizient. Das Problem mit dem Speicherplatz der gesamten Bitcoin Blockchain lediglich vorgeschoben. Auch ist POW mit dem Konzept der Belohnung in Form von Bitcoin ein eklatanter Designfehler, da dies ein Wettrüsten der Miner verursacht, je wertvoller der Bitcoin wird. Das wiederum bewirkt, dass Unmengen an Energie und Ressourcen in ein Netzwerk fließen, welches deutlich effizienter aufgebaut sein könnte. Und nein, dieses Wettrüsten bewirkt nicht, dass das Netzwerk sicherer wird, sondern eher, dass sich die Macht lediglich auf wenige große Miner verteilt. Zumal größere Staaten wie China, Russland oder die USA jederzeit entsprechende Kapazitäten aufbauen können, um mehr als 50% des Minings kontrollieren zu können. Hier von einem sicheren dezentralen Blockchain Netzwerk zu reden, das man nicht mehr verbessern kann, ist nicht nur naiv, sondern zeigt, wie verblendet Bitcoin Maxis mittlerweile sind.

  10. Re: Konzept des Biggest Fool Prinzips

    Autor: andkleves 21.10.21 - 11:45

    Beteigeuze schrieb:

    > Es ist mehr als naiv zu glauben, dass nach dem Bitcoin nichts besseres mehr
    > kommt bzw. nichts besseres mehr kommen kann.

    Bitcoin bleibt ja nicht einfach stehen. Hast Du schonmal von BIPs gehört?

    > Auch ist POW mit dem Konzept der Belohnung in Form von Bitcoin ein eklatanter Designfehler [...]

    POW scheint mir erheblich sicherer als POS. Die meisten anderen Coins haben irgendwo eine zentrale Instanz, da muss man sich schon sehr genau überlegen, wem man vertraut. Der hohe Energieverbrauch ist aber aus Umweltaspekten in der Tat ein Problem - insbesondere wenn man liest, dass in den USA Gaswerke hochgefahren werden, um BTC zu minen.

    > Zumal größere Staaten wie China, Russland oder die USA jederzeit
    > entsprechende Kapazitäten aufbauen können, um mehr als 50% des Minings
    > kontrollieren zu können.

    China war gefährlich, weil die meisten Miner dort saßen. Aber zum Glück haben sie BTC verboten, damit ist die Gefahr erstmal gebannt. Würden die USA stark ins Mining investieren, würde das hingegen einen derartigen Run auf BTC und damit einen gewaltigen Preisanstieg auslösen, dass ganz viele neue Miner hinzukämen.

    > Hier von einem sicheren dezentralen Blockchain
    > Netzwerk zu reden, das man nicht mehr verbessern kann, ist nicht nur naiv,
    > sondern zeigt, wie verblendet Bitcoin Maxis mittlerweile sind.

    Wie gesagt, offenbar kennst Du den Begriff BIP nicht.

  11. Re: Konzept des Biggest Fool Prinzips

    Autor: Beteigeuze 21.10.21 - 14:45

    andkleves schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wie gesagt, offenbar kennst Du den Begriff BIP nicht.

    Noch so eine naive Annahme, dass irgendwann in der Zukunft schon irgendwie alle Probleme gelöst werden und man deshalb die aktuellen ignorieren kann bzw die Verantwortung von sich weist. Lindner ist auch so ein Spezi.

    So lange der Profit im Vordergrund steht, wird sich überhaupt nichts ändern. Technologisch betrachtet, hat sich beim Bitcoin seit 2009 relativ wenig getan.

  12. Re: Konzept des Biggest Fool Prinzips

    Autor: jonasz 21.10.21 - 16:57

    Moonlambo-Boy69 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Ledger ist sehr wohl etwas anderes als ein USB-Stick! Ein
    > Hardware-Wallet bietet einen Security-Chip, der asymmetrische
    > Kryptographieoperationen durchführt, nämlich hauptsächlich das Signieren
    > von Transaktionen mit einem Privaten Schlüssel, der nicht aus dem Gerät
    > extrahiert werden kann.
    >
    > Auch die Einschätzung, dass man 5-stellige Beträge nicht selbst mit einem
    > Hardwarewallet verwalten kann ist unzutreffend. Solche Beträge sind für
    > Bitcoin nur ein Fliegengewicht. Große Kryptobörsen lassen verifizierte
    > Privatpersonen meistens bis zu 100.000 Euro oder Franken täglich handeln.
    > Frühe Investoren, sogenannte Cryptowahle, schieben locker Millionenbeträge
    > auf ihren Hardwarewallets durch die Gegend. Kann man das wirklich machen?
    > Ja! Die Technologie ist dafür ausgeleget.
    >
    > Und zum Thema Biggest Fool... es könnte sich noch sehr einfach
    > herausstellen, dass diejenigen die biggest Fools sind, die kein Bitcoin
    > besitzen, wenn der Preis nochmal deutlich anzieht.

    Die Einschätzung ist in dem Sinne nicht falsch, du hast sie anscheinend nicht verstanden. Ein Ledger stellt eine Stück angreifbare Hardware dar, ein Stück Chip, der durch äußeres Einwirken kaputt gehen kann. Man SIX Aktienportfolio geht nicht kaputt, nur weil man Lesegerät oder meine RFID Karte das zeitliche segnet und man seinen Key ebenfalls irgendwo unsicher aufbewahren muss, während in einer verschlüsselten RFID Karte gegebenen Passwort für den Account und das eigene Passwort, dass man nur selbst weiß eine 3-Faktor-Authentifizierung gegeben ist.

    Darüber hinaus bezweifle ich ohne beweise stark, dass ein wirklicher Investor Millionenbeträge in die Gegend herumschiebt und diese auf ein Hardwarewallet speichert, anstatt einen Finanzdienstleister diesen Wallet verwalten zu lassen. Wobei es genug Irre wie auf Wallstreetbets gibt, denen nichts ausmacht, wenn sie 6 oder 7-stellige Beträge verfeuern.

    Biggest Fool Prinzip nimmt nicht Bezug auf dem Bitcoin selbst, sondern dem Wertzuwachs oder willst du mir den Wertzuwachs ausserhalb dieses Prinzips erklären. Als wirkliches "Tauschmittel" wird es nicht genutzt, 99% des Handelsvolume ist Futures ähnlich.

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