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Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

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  1. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: holminger 22.10.21 - 08:47

    Franky1306 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Johannes321 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 60W bekommt man *nie und nimmer* dauerhaft aus einem Notebook abgeführt.
    > > Außer man baut einen Staubsauger, konstruiert an dessen saugfähiges Ende
    > > einen Notebook-CPU-Kühler und baut darum dann das Notebook auf.
    Eine CPU nimmt nicht dauerhaft 60W auf, jedenfalls bei normalem Arbeiten. Da gibt es ein Menge Pausen, in denen sie sich schlafen legen kann.

    > 60 Watt Thermische Leistung oder eigentlich Verlustleistung, das ist sicher
    > eine Hausnummer die man mit aufwendigen Lüftern wegkühlen muss. Es sind
    > aber 60 Watt gesamt Stromaufnahme bei Volllast, die Apfel Leute habe aber
    > nix gesagt wie hoch die effektive Verlustleistung von den 60 Watt sind.
    > Ganz sicher nicht 100%, das sind in der Regel 50%.
    Man kann schon sagen, dass die Leistungsaufnahme eines Rechners 1:1 in Wärme umgewandelt wird. Das bissen mechanische Ernergie für die Beschleunigung der Luft im Lüfter und die abgestrahlte Energie als Licht aus den LEDs kann man vernachlässigen.

  2. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: narfomat 22.10.21 - 11:10

    10-15W ist generell absolut ohne probleme möglich. es richtet sich auf jeden fall, surprise surprise, nach dem laptop und nach der kühlung des gerätes. selbstverständlich besteht ein unterschied zwischen einer mobile workstation kühlung und jener, die in einem sub-1kg 13" ultrabook verbaut ist... LOGISCH.

    wenn du mal ein beispiel aus der realität hören willst, wenn ich auf meinem alten t530 mit i7 3630qm quadcore, das ist eine 45W tdp cpu, furmark cpu burner laufen lasse zeigt mir coretemp konstant 38,2 watt an, die cpu steht bei konstant 3.2GHz (wird also nicht gedrosselt, das ist max. taktung bei auslastung aller cores) und die temp auf core1 geht nie über 89C... steigt sie von 88 auf 89, dreht der lüfter kurz höher... ^^
    du verstehst was das bedeutet? der lüfter im laptop läuft also dabei nicht mal auf maximalgeschwindigkeit... kann ich auf dieser alten "rostlaube" den ganzen tag lang machen, kein problem. da änder sich gar nix an taktung/leistung/temp. und das gerät läuft seit 8 jahren.
    also so viel zum thema mehr als 15W sind nicht möglich, theorie durch praxis wiederlegt. =)
    nebenbei ist auch richtig und sinnvoll das die lüfter dabei nicht voll aufdrehen, sprich, das kühlsystem NICHT voll ausgelastet ist, denn der laptop hat ja noch eine 35W tdp GPU (nvidia gf108) und für die gibts noch reserve.
    bei den 15" workstation versionen dieser laptop-konstruktion, die heutzutage ja immer noch sehr ähnlich gebaut werden ist aber nicht ein lüfter mit 2 heatpipes drin sondern 2 lüfter mir 3 heatpipes, beim 17" sieht die geschichte noch grösser aus und beim legion 5/7 (gaming geräte) ist das halbe gehäuse mit kühler vollgebaut... die max. abnahme beim legion 7 liegt laut test bei wahnwitzigen 180W durchschnitt... ^^

    richtig ist natürlich das sowas in einem macbook pro 13" aufgrund des formfaktors NICHT möglich ist, und ich bezweifle das dies im 16" möglich wäre... ist ja aber auch gar nicht nötig, wir reden von grade mal 60W und das sollte im 16" macbook pro mit dessen doppellüfter kühlerkonstruktion absolut stable machbar sein... je nach dimensionierung eben etwas lauter oder etwas leiser.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.21 11:12 durch narfomat.

  3. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Johannes321 22.10.21 - 12:35

    Oh Gott... so viel Quark!

    Sehr spannend die Milchmädchenrechnung mit der Wärmeenergie. 1 Liter Luft/Sekunde aus einem Notebook? Hast du das mal umgerechnet? Bei einem Lüftungsschlitz von 5mm mal 10cm macht das eine Austrittsgeschwindigkeit von 2m/s! Und vermutlich ist der real nur halb bis 1/4 so groß. (Gitter zählen nicht dazu.) Hört sich dann wie an? Wie ein Staubsauger? Ach, wovon hab ich geschrieben?
    Mal abgesehen davon, dass ich nicht die CPU Temperatur wissen möchte, wenn die Luft schon 60°C hat. Zudem muss in den USA dann vermutlich ein Schild auf's Gehäuse, "Vorischt heiß! Verbrennungsgefahr!"

    Schön auch die Idee, dass die elektrische Leistungsaufnahme ja gar nicht als thermische Verlustleistung anfällt.

    15W bei einem Notebook als *Dauerleistung* passiv ist schon sportlich. Geht, aber dann verbrennt man sich halt die Beine dran. Sicherlich nicht nach 3min, aber nach 30 halt schon.
    Zu dem Beispiel mit 38W - ziehen wir mal die 15W passive Abstrahlung über's Gehäuse ab bleiben 23W übrig die der Lüfter wegschaufeln muss. Wenn man jetzt 60W anlegt werden daraus plötzlich 45W für den Lüfter. Es muss also praktisch die doppelte Verlustleistung vom Lüfter weggeschafft werden. Erfahrungsgemäß steigt die Geräuschkulisse min. quadratisch mit dem Luftdurchsatz.

    Dazu kommt, dass das Lenovo sicherlich "ein bisschen" dicker ist als das was Apple bauen wird. So Faktor 2 oder so.

  4. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Sharra 22.10.21 - 12:38

    Och möglich ist verdammt viel. Das Problem sind die Kosten dabei. Eine wirklich effiziente Kühlung in einem Laptopgehäuse ist technisch absolut kein Ding. Nur würde die den Preis gleich noch mal um 20% steigern. Und ja, evtl macht sie das Gehäuse notgedrungen ein paar mm (nicht Zentimeter) dicker, weil noch irgendwo was untergebracht werden muss. Das ist natürlich nichts für Leute, die sich einen wedeln wollen, weil sie den, pardon, das Dünnste haben.

    Es ist absolut kein Problem mal eben 150-200W aus so einem Gehäuse zu holen, ohne dass man Turbinen dafür braucht. In der Industrie ist sowas völlig normal, und auch da gibt es Geräte, die nicht heulen dürfen wie ein Jet.

    Aber man hat den Leuten ja quasi mit Gewalt eingeprügelt, dass Laptops FLACH zu sein haben. Und dann fallen Buchsen weg, die "zu dick" sind, und die Kühlung muss da auch irgendwie noch reingeklemmt werden. Da bleibt am Ende nur der 3cm Kreischlüfter übrig, weil für mehr kein Platz ist. Technisch gesehen absoluter Schwachsinn. Aber es gilt ja schon lange Function follows Design, und nicht, wie es sich eigentlich gehört, umgekehrt.

  5. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Johannes321 22.10.21 - 12:42

    Bedenke, dass du bei einem Notebook keine Lüfter in den Unterboden einbauen kannst. Naja... solltest. Bei der üblichen Verwendung sind die sonst nach 6 Monaten dicht.

  6. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Eheran 22.10.21 - 19:15

    >Nur weil wer irgendwelche Formeln hinschreibt ist es noch lange nicht fundiert .
    Soweit so korrekt. Schön wären dann zwar irgendwelche fachlichen Argumente, aber nungut.

    >Und laut seiner Rechnung wäre es ja für den von ihm genannten Lüfter (also mit der 30 fachen Leistung )problemlos möglich eine CPU mit 1500 Watt zu kühlen
    So skaliert das nicht. Die Wärme muss auch an die Luft übertragen werden, dazu braucht es entweder eine hohe Temperaturdifferenz oder entsprechend viel Fläche. Rechnen wir mit einem Wärmeübergangskoeffizient von 12 W/(m²*K), dann brauchen 1500 W eben 125 m²*K, also z.B. bei 50 K Temperaturdifferenz noch 2,5 m² Fläche. Die hat man da natürlich absolut nicht. Hier war jedenfalls die Aussage, dass man einen Staubsauger brauchen würde. Das ist klar nicht der Fall.

    >hat euch apple bei den Intel i9 Prozessoren absichtlich betrogen damit dir m1 besser dastehen?
    Die Thematik vom Wärmetransport ist natürlich komplexer als einfach nur die Wärmemenge in der Luft. Intel hat sich z.B. durch miserable Verbindung der Heatspreder ins Knie geschossen. Die oben angesprochene Temperaturdifferenz (dT) ist immer die treibende Kraft hinter einem Wärmestrom, wenn von der möglichen dT nun z.B. schon 10 K zwischen dem CPU Die und dem Heatspreader über die beschissene Wärmeleitpaste verloren gehen, dann ist das ein herber Verlust an Effizienz der Kühlung. Die CPU kann maximal was, 100 °C? Umgebung sind vielleicht 30 °C, da hat man ein möglichen dT für den Wärmedurchgang von 70 K. 10 K davon vergeuden sind eben schon 14 %. Mit den restlichen 60 K muss die Wärme durch den Kühler bis an die Oberfläche der Kühlfinnen gelangen, über den Wärmeübergangskoeffizienten an die Luft übertragen werden und die Luft so sehr erwärmen, dass es reicht. Wenn die dann nur noch 20 K wärmer wird, dann muss der Luftstrom entsprechend hoch sein.

  7. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Eheran 22.10.21 - 19:20

    >Sehr spannend die Milchmädchenrechnung mit der Wärmeenergie. 1 Liter Luft/Sekunde aus einem Notebook? Hast du das mal umgerechnet? Bei einem Lüftungsschlitz von 5mm mal 10cm macht das eine Austrittsgeschwindigkeit von 2m/s!

    Abgesehen davon, dass du dem falschen antwortest:
    Mess es doch einfach nach oder bring irgendwelche Belege. Was ist das Problem bei 2 m/s Austrittsgeschwindigkeit? Das ist doch gar nichts. Und bitte nicht 20 cm weiter messen, da hat es sich natürlich mit viel Umgebungsluft vermischt. Ansonsten war es ohnehin nur eine Überschlagsrechnung, dass man keinen Staubsauger dazu braucht. Was hier real bei dem Gerät passiert oder nicht werden wir sehen.

    >Hört sich dann wie an? Wie ein Staubsauger? Ach, wovon hab ich geschrieben?
    Staubsauger sind bei so ca. 30m/s. 10s Google würde eine Peinlichkeit nach der anderen vermeiden.

  8. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Johannes321 22.10.21 - 19:44

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Staubsauger sind bei so ca. 30m/s. 10s Google würde eine Peinlichkeit nach
    > der anderen vermeiden.

    Also noch mal zum Mitmeißeln: Natürlich braucht man keinen echten Staubsauger dafür. (Peinlich ist es, diese Aussage 1:1 für Bare Münze zu nehmen. Ebenso peinlich ist es zu glauben, dass ein Staubsauger durch einen Notebookkühler noch 30m/s schafft.)
    Aber es wird halt eine wirklich laute Angelegenheit. Also schon ein wirklich unangenehm lautes Notebook. Apple würde vermutlich kein so lautes Notebook verkaufen, da leben sie lieber mit dem dann zwangsweise auftretenden thermal throttling.

    Es gibt da so etwas, das nennt sich Subtext. Viele Aspekte zwischenmenschlicher Kommunikation bauen darauf auf. So wie Ironie, Sarkasmus, Metaphern, stilistische Übertreibung und dergleichen. Einiges davon könnte auch hier in diesem Thread vorgekommen sein.

    Bei anhaltender Unklarheit empfehle ich die Lektüre von z.B. Friedemann Schulz von Thun.

    > >Nur weil wer irgendwelche Formeln hinschreibt ist es noch lange nicht fundiert .
    > Soweit so korrekt. Schön wären dann zwar irgendwelche fachlichen Argumente, aber nungut.

    Also nur mal so kurz ein Einwurf aus der Realität: Die meisten Wärmephänomene sind so komplex, dass man sie normalerweise mit Finiten Elementen simuliert. Oder man nimmt gewisse Erfahrungswerte, leitet daraus Korrekturfaktoren ab und überträgt diese dann auf eine neue, aber ähnliche Situation.
    Allein die Strömung von einer turbulenten Luftströmung über eine rauhe Kühleroberfläche ist so komplex, dass man lieber einfach misst und dem Kühler dann bei Luftstrom X einen Wärmewiderstand von x K/W bescheinigt. Gern in Form von einer Kurve im Datenblatt.

    Natürlich hast du mit der grundlegenden Theorie recht. Aber für mehr als um einen groben Anhaltspunkt zu bekommen wie sich eine Situation unter sich ändernden Rahmenbedingungen verändert reicht das nicht.

    Aus den genannten Gründen ist deine Rechnung auch nicht zielführend gewesen.

  9. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: thunderbird487 22.10.21 - 19:46

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Nur weil wer irgendwelche Formeln hinschreibt ist es noch lange nicht
    > fundiert .
    > Soweit so korrekt. Schön wären dann zwar irgendwelche fachlichen Argumente,
    > aber nungut.
    >
    > >Und laut seiner Rechnung wäre es ja für den von ihm genannten Lüfter (also
    > mit der 30 fachen Leistung )problemlos möglich eine CPU mit 1500 Watt zu
    > kühlen
    > So skaliert das nicht. Die Wärme muss auch an die Luft übertragen werden,
    > dazu braucht es entweder eine hohe Temperaturdifferenz oder entsprechend
    > viel Fläche. Rechnen wir mit einem Wärmeübergangskoeffizient von 12
    > W/(m²*K), dann brauchen 1500 W eben 125 m²*K, also z.B. bei 50 K
    > Temperaturdifferenz noch 2,5 m² Fläche. Die hat man da natürlich absolut
    > nicht. Hier war jedenfalls die Aussage, dass man einen Staubsauger brauchen
    > würde. Das ist klar nicht der Fall.
    >
    > >hat euch apple bei den Intel i9 Prozessoren absichtlich betrogen damit dir
    > m1 besser dastehen?
    > Die Thematik vom Wärmetransport ist natürlich komplexer als einfach nur die
    > Wärmemenge in der Luft. Intel hat sich z.B. durch miserable Verbindung der
    > Heatspreder ins Knie geschossen. Die oben angesprochene Temperaturdifferenz
    > (dT) ist immer die treibende Kraft hinter einem Wärmestrom, wenn von der
    > möglichen dT nun z.B. schon 10 K zwischen dem CPU Die und dem Heatspreader
    > über die beschissene Wärmeleitpaste verloren gehen, dann ist das ein herber
    > Verlust an Effizienz der Kühlung. Die CPU kann maximal was, 100 °C?
    > Umgebung sind vielleicht 30 °C, da hat man ein möglichen dT für den
    > Wärmedurchgang von 70 K. 10 K davon vergeuden sind eben schon 14 %. Mit den
    > restlichen 60 K muss die Wärme durch den Kühler bis an die Oberfläche der
    > Kühlfinnen gelangen, über den Wärmeübergangskoeffizienten an die Luft
    > übertragen werden und die Luft so sehr erwärmen, dass es reicht. Wenn die
    > dann nur noch 20 K wärmer wird, dann muss der Luftstrom entsprechend hoch
    > sein.


    was soll man hier noch dazu schreiben?
    du vergleich die IDEALE Wärmeenergie die Luft abführen kann mit dem was aus einem Notebook abgeführt wird.

    Vielleicht solltest du bei der nächsten Climate Conference in Glasgow deine Rechnungen vortragen.

    Aber nur zur Info... es gibt mehrere Einflussfaktoren... Denk mal nach...

  10. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: thunderbird487 22.10.21 - 19:55

    Eheran schrieb:

    > So skaliert das nicht. Die Wärme muss auch an die Luft übertragen werden,
    > dazu braucht es entweder eine hohe Temperaturdifferenz oder entsprechend
    > viel Fläche.

    deine Formel


    m = Q / (cp * dT) = 50 J/s / (1000 J/(kg*K) * 40 K) = 0,00125 kg/s = 1,25 g/s


    und jetzt setzt statt 50W 1500W ein

  11. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Eheran 22.10.21 - 20:00

    Aussage: Brauch einen Staubsauger für die Wärmemenge.
    Meine Korrektur: Braucht ein laues Lüftchen für die Wärmemenge.
    Du kannst die Aussage aus dem Kontext reißen wie du willst, das ändert nichts daran, dass man da keinen Staubsauger braucht.

    >Aber nur zur Info... es gibt mehrere Einflussfaktoren... Denk mal nach...
    Warum beschreibst du diese nicht einfach statt solche inhaltslosen, patzigen Beiträgen zu verfassen?

  12. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: thunderbird487 22.10.21 - 20:27

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > >Aber nur zur Info... es gibt mehrere Einflussfaktoren... Denk mal nach...
    > Warum beschreibst du diese nicht einfach statt solche inhaltslosen,
    > patzigen Beiträgen zu verfassen?

    Bin ich dein Lehrer oder was?
    Was soll man sonst zu deiner Rechnung sagen? Super gemacht?
    Du verwendest die IDEALE Wärmeableitung durch Luft für die Kühlung einer CPU...
    ich mein da fehlt es ja schon am Grundverständnis.

  13. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Eheran 22.10.21 - 21:27

    >Was soll man sonst zu deiner Rechnung sagen?
    Wie wäre es mit Argumenten? Die sind besser als ein "stimmt nicht" oder "du doof".

  14. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: thunderbird487 22.10.21 - 23:01

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Was soll man sonst zu deiner Rechnung sagen?
    > Wie wäre es mit Argumenten? Die sind besser als ein "stimmt nicht" oder "du
    > doof".

    ICh hab nicht gesagt, dass deine Berechnung per se falsch ist, aber von der IDEALEN Übertragung von Wärme in der Luft auf eine CPU Kühlung zu schließen ist ...


    hab ich dir ja gezeigt indem ich einfach statt Q=50W Q= 1500W eingestetzt habe.

    du behauptest zwar, dass ich das so nicht machen kann aber wenn deine Formel richtig ist, kann ich Q frei wählen und muss immer ein valider Wert rauskommen.

    und nur, dass du mal ein bisschen gefühl bekommst wieviel 60W sind... Kühl mal eine Glühlampe... auf so einem geringen Raum...

  15. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Eheran 23.10.21 - 13:00

    Ich habe gezeigt, welche Luftmenge die Wärmemenge abführen kann. Nicht mehr und nicht weniger. Den Wärmedurchgang (Wärmeleitung + Wärmeübergang) habe ich nicht betrachtet. Ist für so eine überschlägige Betrachtung auch nicht relevant, da man davon ausgehen kann, dass der Kühler eben genau dafür auch ausgelegt ist. Es brauch letztlich definitiv keinen Staubsauger.

    Wenn du einen anderen Wärmestrom einsetzt ist das nicht mein Fehler. Natürlich bräuchte man dann einen Staubsauger und eine höhere Temperaturdifferenz, die zu entsprechenden Schäden führen würde.

  16. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Johannes321 23.10.21 - 22:23

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] Es brauch letztlich definitiv keinen Staubsauger.

    https://www.heise.de/news/MacBook-Pro-M1-Max-bekommt-Turbo-Modus-6226882.html

    > Der High-Power-Modus könne zu "lauteren Lüftergeräuschen" führen, [...]

    ROFL

  17. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Eheran 24.10.21 - 09:01

    >Es gibt da so etwas, das nennt sich Subtext.
    Statt jetzt mir die Schuld für das Missverständnis in die Schuhe schieben zu wollen, könntest du ja auch einfach sagen: War nicht so gemeint, wie es da steht. Ich wollte es übertrieben darstellen.
    Damit ist die Sache sofort gegessen. Aber du behauptest das ja nicht nur, die "verteidigst" das auch weiter, meinst es also durchaus ernst.

    >bekommt man *nie und nimmer* dauerhaft aus einem Notebook abgeführt. Außer man baut einen Staubsauger
    Verstehe ich nicht einfach nur als lautes Notebook. Ein Staubsauger ist eine völlig andere Dimension von Lautstärke.

    >Hört sich dann wie an? Wie ein Staubsauger? Ach, wovon hab ich geschrieben?
    Hier argumentierst du weiter, vergleichst 2 m/s mit einem Staubsauger, der mehr als die 10-fache Strömungsgeschwindigkeit erreicht.

    Da erkenne ich in mehreren Antworten kein "war nicht wörtlich gemeint". Dabei wäre das so ziemliche einfach zu klären gewesen.

    >Also nur mal so kurz ein Einwurf aus der Realität: Die meisten Wärmephänomene sind so komplex, dass man sie normalerweise mit Finiten Elementen simuliert.
    Das ist ein Spruch (wie bei thunderbird487), kein Argumente. Ich mache sowas beruflich.

    >Allein die Strömung von einer turbulenten Luftströmung über eine rauhe Kühleroberfläche ist so komplex, dass man lieber einfach misst und dem Kühler dann bei Luftstrom X einen Wärmewiderstand von x K/W bescheinigt. Gern in Form von einer Kurve im Datenblatt.
    Ja, so macht man es, weil es sehr simpel ist. Und zum Glück muss man nicht alles bis ins letzte Detail verstehen oder Modellieren, um makroskopisch exakte Aussagen über die Realität machen zu können.

  18. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: GilBates 24.10.21 - 11:58

    nohoschi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und dann kommen die selektiven Ausschlusskritieren. Wie gut ist die
    > Tastatur?


    ich hatte damals das Macbook Air M1 erstanden. Die Tastatur ist leider eine Zumutung und bremst einen dann doch stark aus. ich gehe davon aus, dass Apple die Tastaturen nicht groß ändern wird.
    Die Tastatur ist die größte Schwäche.
    Tippen usw. ist Ok.
    Aber: die Zeichen sind zum Teil nicht aufgedruckt, wie }][{|, Backslash dürfte auch fehlen. Man kann sie natürlich auch alle auswendig kennen. Aber warum druckt Apple dann überhaupt irgendwelche Zeichen auf? Die genannten Zeichen sind bspw. für die Softwareentwicklung von erheblicher Bedeutung.
    Das ist natürlich mit der Tastatur nicht das einzige Problem. Die Funktionstasten sind fest vergeben. Es gibt eigentlich nichts, was man anwendungsspezifisch mit F6 machen könnte. Hat zur Folge, dass man für fast alles mehrere Tasten drücke muss. Auch das bremst aus, weil es einfach nicht komfortabel ist. Generell die Shortcuts bei Mac OS sind einfach.. sagen wir mal für gemütliche User gedacht, denen es eben nicht auf Geschwindigkeit ankommt.
    Das US-Layout ist sicher besser, aber wenn man sich für ein Macbook mit US-Layout entscheiden würde, hat man dann wieder Probleme mit den Umlauten. Ist keine schoene Loesung.
    Heißt am Ende: die CPU ist haushoch überlegen. Aber man wird mit dem Gerät trotzdem nicht schneller arbeiten können, weil Apple gerade in Deutschland an reine Hobby-User denkt, die nicht mal wissen, was ein Backslash überhaupt ist (für Backslash muss man nicht nur erraten, wo die Taste ist, sondern 3 Tasten gleichzeitig drücken). Und das ist schade.
    Externe Tastatur bringt auch nicht so viel, da die alle auf das Apple-Layout getrimmt sind und mit einer vernünftigen PC-Tastatur wird man wenig Freude haben am Mac.
    Das zweite was einen ausbremst, ist MacOS.
    So was wie Fenster links rechts anordnen, ist dermaßen umständlich gelöst... gibt auch andere Dinge.

    Also: der Chip ist sehr gut. Das Touchpad ist besser als bei jedem anderen Laptop, ist das einzige Notebook dass ich ohne Maus bedienen kann. Die Tastatur aber nervt spätestens, wenn man zum ersten Mal googled, wie man ein Pipe-Zeichen einzugeben hat. Und es wird nicht das letzte Mail sein.

  19. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: peddy_hh 24.10.21 - 13:03

    GilBates schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nohoschi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und dann kommen die selektiven Ausschlusskritieren. Wie gut ist die
    > > Tastatur?
    >
    > ich hatte damals das Macbook Air M1 erstanden. Die Tastatur ist leider eine
    > Zumutung und bremst einen dann doch stark aus. ich gehe davon aus, dass
    > Apple die Tastaturen nicht groß ändern wird.
    > Die Tastatur ist die größte Schwäche.
    > Tippen usw. ist Ok.
    > Aber: die Zeichen sind zum Teil nicht aufgedruckt, wie }][{|, Backslash
    > [...]
    > Also: der Chip ist sehr gut. Das Touchpad ist besser als bei jedem anderen
    > Laptop, ist das einzige Notebook dass ich ohne Maus bedienen kann. Die
    > Tastatur aber nervt spätestens, wenn man zum ersten Mal googled, wie man
    > ein Pipe-Zeichen einzugeben hat. Und es wird nicht das letzte Mail sein.

    Sorry, bei diesem Beitrag musste ich ein wenig schmunzeln.

    Die Gründe, warum die Tastastur nicht brauchbar ist, sind für mich nicht nachvolziehbar.
    Wenn ich beruflich damit arbeite, dann gucke ich eh nicht mehr auf die Tastatur und habe alles verinnerlicht, was ich so brauche.
    Ich finde den Anschlag, trotz der geringen Hubhöhe ganz passable.
    Das die Zeichen anders angeordnet sind als bei PC-Systemen ist eine Gewöhnungssache.
    Ich hab viele Jahre parallel mit Linux, Windows und auch Mac-Systemen gearbeitet. Seit ca. 4 Jahren dann im wesentlichen nur noch mit Mac-Systemen. Als ich jetzt einem Nachbar half, musste ich erstmal auf die Suche nach den "Sonderzeichen" "|\~[]{}<>#'´`" gehen.

    Insofern, wenn das die einzigen "Schmerzen" sind, ist doch alles gut ;-)

  20. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Grolox 24.10.21 - 14:01

    Irgendwie reden ( schreiben hier einige ) völlig am Thema vorbei.
    Das Besondere an den neuen Apple M1Pro/Max Chips ist doch das sie bei viel höherer Leistung viel weniger Strom aufnehmen (incl. Grafikeinheit) als alles vergleichbare von Intel , Qualkomm und AMD. Darin liegt der Vorteil der Apple Modelle eben weniger Eniergie für viel mehr Leistung
    ( Geschwindigkeit) zu verbrauchen.
    Ob sie teuer sind oder jemand mit dem OS nicht klar kommt spielt erstmal keine Rolle.
    Die Geräte sind sauschnell und verbraten alles von der Konkurenz was die selbe Stromaufnahme hat um längen , dass wiederum bringt diese Geräte in eine ganz neue Liga.
    Ob die neuen MacBookPro nun schneller sind als igendwelche Mega - Spiele Laptops mit superteuren Grakas und einem spezial Kühlsystem ( weil sonst die CPu/GPu abraucht) werden wir sehen wenn sich die Spieleentwickler für Apple interessieren. Das kommt automatisch wenn Apple
    die 20% Weltmarktanteil erreicht (dauert nicht mehr lang ). Dann gibt es auch Triple A Games für diese Rechner.
    Auf jeden fall wird es schwer für AMD und Intel die Geschwindigkeit die Apple mit dieser CPU/GPU
    Kombination erreicht für die nächsten Jahre auch nur ein bisschen zu toppen. Ich glaube sogar das für Intel der Zug bereits abgefahren ist.Ruhig auf ihren Stühlen sitzen sie in den Chefetagen von
    Intel , AMD und Qualcomm bestimmt nicht mehr.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.21 14:15 durch Grolox.

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