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Der Notch ist genauso sinnvoll

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  1. Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: sambache 27.10.21 - 16:42

    wie die verkrüppelten Cursortasten.

    Ich hoffe, die anderen Hersteller machen das nicht auch nach :-(

    247 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.2020 13:44 durch sambache

  2. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: OMGle 27.10.21 - 16:45

    Die anderen Hersteller: hold my beer!

  3. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: Teeklee 27.10.21 - 17:23

    Klar werden die das machen, es gibt ja einige chinesische Firmen (*hust* Huawei), die bereits jetzt schon Geräte herstellen, die sehr ähnlich zu den Macs sind, die werden da sicherlich mitziehen.

  4. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: McClean 27.10.21 - 18:56

    Das hoffe ich auch. Schon beim Handy finde ich die Notch extrem störend, aber da gibt es wenigstens eine Rechtfertigung. Das ist bei einem Laptop absolut nicht der Fall. Für mich ein NoGo

  5. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: GilBates 27.10.21 - 19:24

    Die Menüzeile, die diese Notch überdeckt ist ein Relikt aus den Tagen, als es noch üblich war, ein einziges Programm öffnen zu können. Dass Apple die nicht wegschmeist...
    Es ist ein Designfehler aus den 80er Jahren.
    Beispiel: man hat Chrome offen und dahinter Firefox. Jetzt minimiert man Chrome (Sie müssen nur den kleinen Nippel klicken), Firefox wird sichtbar und die Menüzeile ist noch auf Chrome eingestellt.

    das ist - neben der Tastatur und na gut, der Notch, - ein weiteres großes Ärgernis der Macbooks. Dass man MacOS geliefert bekommt anstatt Windows oder ein alternatives OS.
    Damit muss man halt leben. Und dann halt der Depp sein, der die einfachsten Dinge nicht auf die Reihe kriegt. Wie lange ist es her, dass Teams for Mac Copy'n Paste der Telefonnummer unterstützt und die Mannschaft auf den Typen mit dem Mac warten musste, bis der es endlich geschafft hat, sich ins Meeting einzuwählen? noch nicht so sehr lange.
    Natürlich werden einige da sofort Alarm schlagen. Aber: der gemeine Mac-User weiß ja in der Regel gar nicht, dass er unfähig ist, ein Pipe-Zeichen einzugeben.
    Fenster links,rechts anordnen wäre da ein Beispiel wie unproduktiv MacOS ist. Intuitiv, schnell und griffig bei Windows. Total vermurkst beim Mac. Für Leute, die es nicht gerade eilig haben. Nach dem Motto: sie müssen nur den Nippel über die Lasche ziehen und dann...

    Geschrieben auf dem Macbook Air M1. Zu was anderem außer surfen mag man das Gerät trotz des auch schon sehr schnellen Prozessors nicht nutzen. Man ist irgendwie so ungewohnt unproduktiv, wie .. äh.. ja, wie ein Mac-User halt.

  6. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: Eierspeise 27.10.21 - 20:07

    GilBates schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geschrieben auf dem Macbook Air M1. Zu was anderem außer surfen mag man das
    > Gerät trotz des auch schon sehr schnellen Prozessors nicht nutzen. Man ist
    > irgendwie so ungewohnt unproduktiv, wie .. äh.. ja, wie ein Mac-User halt.

    Dafür sind wir wohlhabender, attraktiver und haben besseren Sex. Der Tradeoff ist ok.

  7. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: Extrawurst 27.10.21 - 20:42

    GilBates schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Menüzeile, die diese Notch überdeckt ist ein Relikt aus den Tagen, als
    > es noch üblich war, ein einziges Programm öffnen zu können. Dass Apple die
    > nicht wegschmeist...
    > Es ist ein Designfehler aus den 80er Jahren.
    > Beispiel: man hat Chrome offen und dahinter Firefox. Jetzt minimiert man
    > Chrome (Sie müssen nur den kleinen Nippel klicken), Firefox wird sichtbar
    > und die Menüzeile ist noch auf Chrome eingestellt.
    >
    > das ist - neben der Tastatur und na gut, der Notch, - ein weiteres großes
    > Ärgernis der Macbooks.

    Nein ist es nicht, es ist einfach nur eine andere Desktop-Philosophie. Während bei Windows das Fenster immer gleichzeitig auch die volle Programm-Instanz ist, ist bei macOS ein Fenster nun mal oft nur ein Fenster. Merkt man oft daran, dass beim Schließen des Fensters viele Programme noch aktiv bleiben - oft erkennbar, an dem Icon im Dock.

    Das sorgt dafür, dass Programme, bei denen man oft mit mehreren Fenstern arbeitet, nicht aus versehen das Programm abschießt und es neu starten muss, wenn man alle Fenster schließt.

    Was wiederum auch dafür sorgt, dass man bei Mac eigentlich so gut wie nie Programmfester minimieren muss. Wozu auch? Wenn das Programm weiterhin läuft, kann man Fenster auch einfach schließen. Man könnte den gelben Fenster-Button aus macOS entfernen, und das OS würde trotzdem noch funktionieren - während man bei Windows ohne das Minimieren konstant Programme neu starten müsste. Auch wechselt es sich zwischen Fenstern mit den Trackpad- oder Maus-Gesten so viel schneller und flüssiger, als es über umständliches UI-Nippel-Geklicke jemals möglich wäre. Selbst alt-tab kann da nicht mithalten.

    Wer natürlich von Windows kommt und zum ersten mal am Mac sitzt, mag das verunsichernd finden. Aber wenn man sich an die Mac-Logik gewöhnen kann, ist es durchaus möglich, unter macOS viel effektiver mit Multitasking zu arbeiten und mehrere Fenster zu verwalten. Insbesondere, wenn man z.B. 3 Programme hat, die jeweils 5 Fenster haben. Bei Windows müsste man mit Minimieren, Alt-Tab oder der Taskleisten-Gruppierung rumschlagen. Bei Mac wählt man sein Fenster aus, wischt mit 3 Fingern nach oben, wenn man alle Fenster von allen Programmen sehen will, oder mit 3 Fingern nach unten, wenn man alle Fenster des aktuellen Programms sehen will.

    Ganz ehrlich: Wer auf Mac mit "minimieren" und ähnlicher Windows-Logik ankommt, weiß die eigentlichen Trümpfe des OS nicht zu nutzen. Einfach mal auf die Mac-Logik einlassen und es damit ausprobieren, anstatt seine gewohnte Windows-Logik mit dem Holzhammer durchknüppeln zu wollen, nur um hinterher festzustellen, dass es nicht so funktioniert, wie bei Windows.

    Wie gesagt, es sind unterschiedliche Design-Philosophien. Das heißt nicht, dass die eine unbedingt besser als die andere ist. Aber es sind einfach Unterschiede, auf die man sich einlassen sollte - oder man bleibt eben einfach bei dem OS, mit dem man besser klarkommt.

    Aber nur weil man an ein System besser gewöhnt ist als das andere, heißt das nicht, dass das andere einen "Design-Fehler" hat. Das ist, mit Verlaub, ziemlich anmaßend und kurzsichtig.

  8. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: violator 27.10.21 - 21:17

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber nur weil man an ein System besser gewöhnt ist als das andere, heißt
    > das nicht, dass das andere einen "Design-Fehler" hat. Das ist, mit Verlaub,
    > ziemlich anmaßend und kurzsichtig.

    Ich arbeite jeden Tag am Mac und es passiert immer wieder, dass ich in nem Programm oben im Menü was machen will und dann da die falsche Leiste ist, weil irgendein anderes Programm mit nem kleineren Fenster noch irgendwo im Vordergrund ist.

    Bei Windows muss man einfach nur an die richtige Stelle klicken, beim Mac wird einem das richtige Menü gar nicht erst angezeigt, sondern nur eins.

  9. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: Extrawurst 27.10.21 - 22:02

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Extrawurst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber nur weil man an ein System besser gewöhnt ist als das andere, heißt
    > > das nicht, dass das andere einen "Design-Fehler" hat. Das ist, mit
    > Verlaub,
    > > ziemlich anmaßend und kurzsichtig.
    >
    > Ich arbeite jeden Tag am Mac und es passiert immer wieder, dass ich in nem
    > Programm oben im Menü was machen will und dann da die falsche Leiste ist,
    > weil irgendein anderes Programm mit nem kleineren Fenster noch irgendwo im
    > Vordergrund ist.
    >
    > Bei Windows muss man einfach nur an die richtige Stelle klicken, beim Mac
    > wird einem das richtige Menü gar nicht erst angezeigt, sondern nur eins.

    Tja, dann bist du klar in der Kategorie "kann sich auf die Philosophie nicht einlassen".

    Ganz ehrlich, wenn ich schon lese "da muss man nur an die richtige Stelle klicken" oder "da ist dann die falsche Leiste" - da muss ich mit den Augen rollen. macOS ist voll auf Gesten optimiert, *gerade* beim wechseln des aktiven Fensters. Da Gesten völlig unabhängig von der Größe und Position eines Fensters funktionieren, kann es auch nicht passieren, dass "noch irgendwo ein kleines Fenster im Vordergrund ist". Gesten sind jeder UI-Klickerei klar überlegen, weil man da eben nicht drauf achten muss, wo man jetzt gerade mit seinem Cursor ist und wo man hinklicken muss.

    Mal ganz davon abgesehen, dass der Titel des aktiven Programms immer oben links an der gleichen Stelle angezeigt wird... das brennt sich bei mir schon unbewusst immer in mein Sichtfeld ein.

    Wenn du mit der Windows-Philosophie besser klarkommst, sei es dir gegönnt. Aber tut nichtso, als sei die Mac-Philosophie ein "Designfehler", insbesondere weil ich umgekehrt ein ganzes Stakkato bieten könnte, was Windows denn so für "Designfehler" mit sich rumschleppt, die ich - subjektiv - einfach nur ineffizient finde.

    Z.B. die Tatsache, dass optisch seit Windows 10 kaum noch zwischen aktiven und inaktivem Fenster unterschieden wird (alles ist standardmäßig weiß), oder die inkonsistente Art von Menüs (Ribbons, Menüleisten, Symbolleisten, Seitenleisten - alles wild random durcheinandergewürfelt, das eine Programm nutzt dies, ein anderes wieder jenes... im Gegensatz zu macOS mit der Desktop-Menüleiste werden hier Programme nicht zu UI-Homogenität angehalten). Gerade das bei MacOS die Menüleiste des aktiven Programms *immer* oben im Desktop ist, völlig unabhängig von der Fenstergröße, ist für mich *persönlich* eine überlegene Design-Philosophie, da die Fenster selbst Platz sparen können (besonders auf kleinen Bildschirmen wertvoll), es eine systemweite (und oftmals einschließlich Drittanbieter) UI-Konsistenz gibt und es neben der optischen auch noch eine schriftliche Darstellung gibt, welches Fenster gerade aktiv ist.

    Aber es ist halt sinnlos über Vorlieben zu streiten. Mich stört halt nur, dass hier versucht wird, eine (un)Vorliebe als etwas objektives darzustellen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.21 22:05 durch Extrawurst.

  10. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: gadthrawn 27.10.21 - 22:22

    Wenn was nicht passendes angezeigt wird, was du halt nicht nutzt ist es immer noch was falsches.

    Die dämlichen drei Finger gestehen auch bei iPad immer mal wieder schief. Klappt dann wieder Besser mit ein Finger Tipp.

  11. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: gadthrawn 27.10.21 - 22:25

    McClean schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hoffe ich auch. Schon beim Handy finde ich die Notch extrem störend,
    > aber da gibt es wenigstens eine Rechtfertigung. Das ist bei einem Laptop
    > absolut nicht der Fall. Für mich ein NoGo


    Bei Notch oder hole habe ich lustigerweise ne schwarze Leiste Danebengelegt, da die mich am Smartphone extrem gestört hat… jetzt ist der Bereich wieder schwarz, aber durch das hole nichts gewonnen…

  12. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: Iugh787 28.10.21 - 07:41

    Bei uns wurden in der Arbeit Macs eingeführt und sind jetzt Standard. Sehr viele Windows User haben damit große Probleme und bestehen selbst nach Wochen am Mac drauf, wieder ein Lenovo zu bekommen.

    Allerdings sind das alles Leute, die schon von Haus aus negativ an den Mac heran gingen und sich einfach auch nicht umstellen wollen.

    Ich nutze seit 15 Jahren Macs und finde die Usability insgesamt deutlich besser als in Windows, aber es gibt schon so ein paar Sachen, die definitiv Verbesserungspotential haben:
    - Vernünftiges Fenster Management geht nur mit Zusatztools => „Better Snap Tool“ aus dem App Store bringt hier das Windows-Verhalten auf den Mac und ist im Alltag eine große Erleichterung.
    - Das Management von Apps im Fullscreen Modus war immer schon abenteuerlich, weshalb ich es nach wie vor nicht produktiv nutzen möchte
    - Das Umschalten zwischen mehreren Fenstern derselben Anwendung kann mühselig sein, wenn man die Fenster nicht alle sieht. Dazu muss man sich entweder ein Tastenkommando definieren (dann geht das gut), oder man lebt damit, dass man jedes Mal lange auf das Icon im Dock klicken muss.
    - Die Menüleiste wird aufgrund zu vieler Symbole oben rechts und zu vielen Menüeinträgen von Apps oben links mitunter überfüllt, was gerade auf kleineren Displays dazu führt, dass es unübersichtlich wird bzw. Einträge überlappen würden und daher ausgeblendet werden müssen. Die Notch braucht jetzt zusätzlich Platz und verstärkt das Problem. Bei Windows ist das allerdings mit dem Tray unten auch nicht besser gelöst.
    - Die Nutzung des gesamten Interfaces ist für Touch Pads optimiert (Multi Touch Gesten). Die Original Apple Maus unterstützt die Gesten auch noch teilweise, aber mit Windows-Mäusen verliert man definitiv wichtige Steuerungsmöglichkeiten. Der typische Windows Nutzer, der alles mit Klicken erreichen möchte, verzweifelt hier schnell.

    Vor allem letzteres ist ein ganz großes Problem der Windows-Fraktion: Geplagt von den dürftigen Touch Pads der Windows Geräte wird automatisch wieder die einfache Windows-Maus und oft auch Windows-Tastatur am Mac angeschlossen. Das ist dann zum Scheitern verurteilt.

    Man kann alle Usability Glitches irgendwie umgehen, vor allem durch Definition von Tastaturkommandos. Aber das erfordert eben auch, dass man sich eingehend damit beschäftigt, und dazu sind viele Leute nicht bereit. Apple könnte es diesen Leuten einfacher machen, wenn es diese Workarounds schon von Haus aus nicht brauchen würde.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 28.10.21 07:55 durch Iugh787.

  13. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: masterx244 28.10.21 - 10:24

    Iugh787 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns wurden in der Arbeit Macs eingeführt und sind jetzt Standard. Sehr
    > viele Windows User haben damit große Probleme und bestehen selbst nach
    > Wochen am Mac drauf, wieder ein Lenovo zu bekommen.
    >
    > --SNIP--
    >
    > Man kann alle Usability Glitches irgendwie umgehen, vor allem durch
    > Definition von Tastaturkommandos. Aber das erfordert eben auch, dass man
    > sich eingehend damit beschäftigt, und dazu sind viele Leute nicht bereit.
    > Apple könnte es diesen Leuten einfacher machen, wenn es diese Workarounds
    > schon von Haus aus nicht brauchen würde.

    Sind da auch Programmierer drunter? Für die sind Apple-Tastaturen auch erstmal lästig. Sonderzeichen (vor allem die die der programmierer braucht) an anderer Stelle auf der Tastatur und anders als bei Tastaturen aus der Windows-Welt sind die AltGr-Belegungen nicht auf die Tastatur gedruckt. Viel Spaß beim ersten mal Klammersuchen (und ja, ich hatte den Streß mal. Apple ist bei mir tiefenverbrannt)

  14. Re: Der Notch ist genauso sinnvoll

    Autor: tomatentee 28.10.21 - 13:26

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GilBates schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > . Bei Windows müsste man mit
    > Minimieren, Alt-Tab oder der Taskleisten-Gruppierung rumschlagen. Bei Mac
    > wählt man sein Fenster aus, wischt mit 3 Fingern nach oben, wenn man alle
    > Fenster von allen Programmen sehen will, oder mit 3 Fingern nach unten,
    > wenn man alle Fenster des aktuellen Programms sehen will.
    >
    Und wie macht man das am Desktop? Oder ganzen Tag übers Laptop gebückt hocken? Da bedankt sich der Rücken...

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