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Disketten waren fürs Banking super

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  1. Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Sukram71 29.10.21 - 13:23

    Also ich habe als Buchhalter auch noch bis vor einigen Jahren Sammelaufträge für Überweisungen und Lastschriften (von Mieten) auf Disketten gespeichert und zur Bank gebracht.

    Die DTAUS-Dateien haben nur wenige Kilobyte und wenn es noch kein HBCI- oder EBICS-Online-Banking mit der nötigen Infrastruktur gibt, dann sind 3,5 Zoll-Disketten das beste Mittel der Wahl.

    Selbst die kleinsten USB-Sticks sind für 5 KB zu groß, zu teuer und können nicht beschriftet werden. 3,5 Zoll-Disketten dagegen passen in jeden Briefumschlag, funktionieren in der Regel tadellos und können einfach bei der Bank bleiben.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.21 13:28 durch Sukram71.

  2. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: thecrew 29.10.21 - 14:22

    Sukram71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich habe als Buchhalter auch noch bis vor einigen Jahren
    > Sammelaufträge für Überweisungen und Lastschriften (von Mieten) auf
    > Disketten gespeichert und zur Bank gebracht.
    >
    > Die DTAUS-Dateien haben nur wenige Kilobyte und wenn es noch kein HBCI-
    > oder EBICS-Online-Banking mit der nötigen Infrastruktur gibt, dann sind 3,5
    > Zoll-Disketten das beste Mittel der Wahl.
    >
    > Selbst die kleinsten USB-Sticks sind für 5 KB zu groß, zu teuer und können
    > nicht beschriftet werden. 3,5 Zoll-Disketten dagegen passen in jeden
    > Briefumschlag, funktionieren in der Regel tadellos und können einfach bei
    > der Bank bleiben.


    Und wieso versendet man die 5-20 KB Datein dann nicht gleich per Email...?
    Oder upload bei der Bank? Das ging selbst zu Modemzeiten schon. Zumindest hab ich das in meiner Ausbildung um 1996 rum schon gemacht. Da brachten wir schon keine Disketten mehr zu Bank.

  3. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Eheran 29.10.21 - 15:48

    >Selbst die kleinsten USB-Sticks sind für 5 KB zu groß
    Oh Gott, wie könnte man nur!

    >zu teuer
    Die bekommt man sogar kostenlos als Werbegeschenk. Anders als Disketten.

    >können nicht beschriftet werden.
    Und die Floppy wirft man dann nach einer Nutzung weg, weil schon beschriftet? Oder was?

    Das sind echt absurde "Argumente".

  4. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Sukram71 30.10.21 - 12:27

    thecrew schrieb:
    -------------------------------------------------------------------
    > Und wieso versendet man die 5-20 KB Datein dann nicht gleich per Email...?
    > Oder upload bei der Bank?

    Weil das dann nicht unterschrieben bzw signiert ist. Den Umschlägen mit den Disketten lag ein unterschreibener Begleitzettel mit der Gesamtsumme und den wichtigsten Daten bei.

    Also entweder per signiertem HBCI bzw EBICs oder per Diskette plus unterschriebenen Begleitzettel. Anders geht's nicht. Höchstens per Formular, aber das wäre ja viel mehr Aufwand..

    Ich kann euch aus der gelebten Praxis berichten, dass das 3,5 Zoll Disketten die beste und praktischste Alternative zum Online Banking waren. Solange die Geräte noch bezahlbar gebaut wurden.

  5. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Sukram71 30.10.21 - 12:37

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Selbst die kleinsten USB-Sticks sind für 5 KB zu groß Oh Gott, wie könnte man nur!

    Disketten mit 1,4 MB passen jedenfalls besser.

    > >zu teuer
    > Die bekommt man sogar kostenlos als Werbegeschenk. Anders als Disketten.

    Ein Teil davon davon funktioniert dann aber nicht. Marken-Disketten sind preiswerter als zuverlässige USB Sticks.

    > >können nicht beschriftet werden.
    > Und die Floppy wirft man dann nach einer Nutzung weg, weil schon beschriftet? Oder was?

    Genau. Disketten gehen zur Bank und die kamen dann irgendwann gesammelt zurück und wurden vernichtet. Monatlich zehn 3,5 Zoll-Marken-Disketten sind billiger als 10 USB-Sticks.

    Und wenn man hunderte Lastschrifteinzüge Und Überweisungen an diverse Banken KSK, Raiba, Dresdner usw. gibt, dann muss man die beschriften können, um nicht durcheinander zu kommen. Das gibt dann pro Bank 1 oder 2 Disketten.

    > Das sind echt absurde "Argumente".

    Absurd kann man das nur finden, wenn man keine Ahnung aus der Praxis hat. ;-)
    Ich habe mit damals Gedanken über Alternativen zu Disketten gemacht. Und es gibt nur Diskette plus unterschriebener Begleitzettel oder signiertes Online-Banking. Was anderes nehmen die Banken auch gar nicht an.

    Dass die Japaner bis heute Disketten fürs Banking verwendet haben, kann ich gut nachvollziehen.
    Banking war bis vor Jahren eine der *typischen* Anwendung, für die 3,5 Zoll Disketten noch genutzt wurden.

    Das ist einfach und zuverlässig und eine gesamte Stadtverwaltung auf EBICs umzustellen, kann und sollte man natürlich machen, ist aber dennoch ein gewisser Aufwand.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.21 12:55 durch Sukram71.

  6. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Daphne 30.10.21 - 20:43

    Und wieso beschreibst du nicht einfach eine CD-R(W)? Können beschriftet werden, sind günstiger als Floppys oder USB Sticks, passen in jeden Briefumschlag, können nicht mit einem Magneten gelöscht werden, und können auf fast jedem Desktop PC eingelesen werden.

  7. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: sigii 30.10.21 - 21:40

    Sry aber allein sowas zu hoeren tut schon weh.

    Man kann das gerne als "Lebensidlezeit" bezeichnen wenn man moechte aber ja auch schon vor 20 Jahren waere eine signierte Email rechtssicher gewesen, machbar und 1000x kosten und zeitguenstiger.

    Solche Stories gehoeren unter 'Neuland' und ist ein Grund warum ich heute immer noch auf das Amt muss um irgendeinen bloedsinn 'persoenlich' zu machen.

    Traurig

  8. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Eheran 30.10.21 - 23:05

    >Disketten mit 1,4 MB passen jedenfalls besser.
    Was soll das denn heißen? Real sind sie viel größer als ein USB-Stick. Dass ein heutiger USB-Stick bedingt durch die Entwicklung mehr als 1'000x mehr Speicherplatz hat ist kein Argument gegen diesen. So wie man auch mit einer großen Schere einen kleinen Faden durchschneiden kann und nicht extra deswegen eine kleine Schere kauft, mit der man dann nur kleine Fäden durchschneiden kann.

    >Marken-Disketten sind preiswerter als zuverlässige USB Sticks.
    Was heißt denn "zuverlässig"? Ich habe hier bestimmt 10 USB-Sticks, über die letzten ~15 Jahre gesammelt, wenige davon gekauft. Probleme hatte ich noch mit keinem einzigen.

    >Disketten gehen zur Bank und die kamen dann irgendwann gesammelt zurück und wurden vernichtet. Monatlich zehn 3,5 Zoll-Marken-Disketten sind billiger als 10 USB-Sticks.
    Wie soll das denn weiterhin Preiswerter sein? Selbst wenn man behaupten wurde, ein USB-Stick würde nur ein Jahr halten, wäre selbst ein 20 ¤ Stick günstiger als diese sinnlose Müllproduktion. Und das auch noch nur wegen der beschriftung!

    >dann muss man die beschriften können
    >Und es gibt nur Diskette plus unterschriebener Begleitzettel
    Warum reicht der Begleitzettel alleine nicht? Da steht doch alles drauf. Du kannst dir sicher auch von jeder Bank einen entsprechend bedruckten USB-Stick schenken lassen, ganz ohne Kosten. Sogar 2, wenn du dir so um die Zuverlässigkeit sorgen machst. Dann kannst du gar nicht mehr durcheinander kommen.

    >Das ist einfach
    Es ist das Gegenteil von einfach. So wie Lochkarten, die wären auch nicht einfach, nur weil man sie selbst von Hand stanzen kann.

    >Absurd kann man das nur finden, wenn man keine Ahnung aus der Praxis hat. ;-)
    "Das haben wir schon immer so gemacht" ist ein super Argument. Dass dann auch noch so umformulieren, dass der andere ja keine Ahnung hat und es deswegen nicht will: Gratuliere.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.21 23:06 durch Eheran.

  9. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Extrawurst 31.10.21 - 02:31

    Sukram71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich habe als Buchhalter auch noch bis vor einigen Jahren
    > Sammelaufträge für Überweisungen und Lastschriften (von Mieten) auf
    > Disketten gespeichert und zur Bank gebracht.
    >
    > Die DTAUS-Dateien haben nur wenige Kilobyte und wenn es noch kein HBCI-
    > oder EBICS-Online-Banking mit der nötigen Infrastruktur gibt, dann sind 3,5
    > Zoll-Disketten das beste Mittel der Wahl.
    >
    > Selbst die kleinsten USB-Sticks sind für 5 KB zu groß, zu teuer und können
    > nicht beschriftet werden. 3,5 Zoll-Disketten dagegen passen in jeden
    > Briefumschlag, funktionieren in der Regel tadellos und können einfach bei
    > der Bank bleiben.

    Ich persönlich würde mir große Sorgen um die IT-Infrastruktur einer Bank machen, wenn die überhaupt noch in der Lage sind, Disketten zu lesen. Ich meine, seit wie vielen Jahren werden Disketten-Laufwerke nicht mehr in PCs verbaut? 20?

    Heißt, bei der Bank müssen 20+ Jahre alte PCs rumstehen. Ja gute Nacht, ich würd ja einen Windows XP Joke machen, aber da ist ja wohl eher ein Windows 2000 Joke gefragt. Am besten noch mit Röhrenmonitor und ISDN-Anschluss.

    Bis zur nächsten Emotet-Attacke dann.

    PS: Den USB-Stick, der nicht in ein Briefumschlag passt, würde ich auch gern mal sehen.

  10. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Bondra81 31.10.21 - 07:41

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sukram71 schrieb:
    > ----------------------------------------------------------
    >
    > Ich persönlich würde mir große Sorgen um die IT-Infrastruktur einer Bank
    > machen, wenn die überhaupt noch in der Lage sind, Disketten zu lesen. Ich
    > meine, seit wie vielen Jahren werden Disketten-Laufwerke nicht mehr in PCs
    > verbaut? 20?
    >
    Schon mal etwas von USB Floppy Laufwerken gehört?
    Die Kosten nur wenig, sind mobil und können innerhalb kurzer Zeit an jeden normalen PC oder Laptop verwendet werden.

    Auch wir in der Industrie verwenden noch Disketten. Es gibt z.B. Daten, die nicht nur digital gespeichert werden und sich physisch an einen anderen Ort befinden müssen. Da bekommt jede Woche ein Mitarbeiter eine Diskette mit nach Hause...

  11. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: ohinrichs 31.10.21 - 07:44

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Ich persönlich würde mir große Sorgen um die IT-Infrastruktur einer Bank
    > machen, wenn die überhaupt noch in der Lage sind, Disketten zu lesen. Ich
    > meine, seit wie vielen Jahren werden Disketten-Laufwerke nicht mehr in PCs
    > verbaut? 20?
    >
    > Heißt, bei der Bank müssen 20+ Jahre alte PCs rumstehen. Ja gute Nacht, ich
    > würd ja einen Windows XP Joke machen, aber da ist ja wohl eher ein Windows
    > 2000 Joke gefragt. Am besten noch mit Röhrenmonitor und ISDN-Anschluss.
    >
    Boah...noch ein bisschen polemischer bitte, da geht noch was!

    Schonmal was von Datenschleusen gehört?

    Was mich bei dieser ganzen Diskussion viel mehr interessiert: Wieso wird Online Banking kategorisch ausgeschlossen?

  12. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Extrawurst 31.10.21 - 11:04

    ohinrichs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Extrawurst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Ich persönlich würde mir große Sorgen um die IT-Infrastruktur einer Bank
    > > machen, wenn die überhaupt noch in der Lage sind, Disketten zu lesen.
    > Ich
    > > meine, seit wie vielen Jahren werden Disketten-Laufwerke nicht mehr in
    > PCs
    > > verbaut? 20?
    > >
    > > Heißt, bei der Bank müssen 20+ Jahre alte PCs rumstehen. Ja gute Nacht,
    > ich
    > > würd ja einen Windows XP Joke machen, aber da ist ja wohl eher ein
    > Windows
    > > 2000 Joke gefragt. Am besten noch mit Röhrenmonitor und ISDN-Anschluss.
    > >
    > Boah...noch ein bisschen polemischer bitte, da geht noch was!

    Wenn Jahrzehnte alte, obsolete Technik für Dinge gelobt wird, die mit anderer Technik eigentlich genauso gut erledigt werden könnte, kann ich halt nur mit den Augen rollen.

    Meine Frage, welcher USB-Stick nicht in einen Brief passt, bleibt übrigens auch von einem Schlaumeier wie dir unbeantwortet. Fast so, als ob die Argumente für Diskette und gegen USB-Stick völlig gekünstelt an den Haaren herbeigezogen wären.

    > Schonmal was von Datenschleusen gehört?

    Jap, aber von einer, die Disketten unterstützt, hab ich seit über 15 Jahren nichts mehr gehört, geschweige denn eine gesehen.

  13. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Extrawurst 31.10.21 - 11:12

    Bondra81 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Extrawurst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sukram71 schrieb:
    > > ----------------------------------------------------------
    > >
    > > Ich persönlich würde mir große Sorgen um die IT-Infrastruktur einer Bank
    > > machen, wenn die überhaupt noch in der Lage sind, Disketten zu lesen.
    > Ich
    > > meine, seit wie vielen Jahren werden Disketten-Laufwerke nicht mehr in
    > PCs
    > > verbaut? 20?
    > >
    > Schon mal etwas von USB Floppy Laufwerken gehört?
    > Die Kosten nur wenig, sind mobil und können innerhalb kurzer Zeit an jeden
    > normalen PC oder Laptop verwendet werden.
    >
    > Auch wir in der Industrie verwenden noch Disketten. Es gibt z.B. Daten, die
    > nicht nur digital gespeichert werden und sich physisch an einen anderen Ort
    > befinden müssen. Da bekommt jede Woche ein Mitarbeiter eine Diskette mit
    > nach Hause...

    "wir in der Industrie" ist mir zu pauschal. Ich hab seit Jahrzehnten kein Diskettenlaufwerk (ob nun eingebaut oder extern) in irgendeinem Unternehmen gesehen, kann aber auch daran liegen, dass ich im Leben eher in kleinen Unternehmen gearbeitet habe. Meistens sind es ja die alten, großen Unternehmen, die sich mit digitalen Upgrades schwer tun.

    Aber meine Frage bleibt ja unbeantwortet: Welcher USB-Stick passt nicht in einen Briefumschlag? Warum sollte man sich mit externen Diskettenlaufwerken rumschlagen, wenn es USB-Sticks genauso tun? Tut mir leid, ich sehe nur veraltete Technik, die mit unnötigen Kosten (da Diskettenlaufwerke ja, wie gesagt, schon ewig nicht mehr verbaut werden, muss man die externen Laufwerke dazu kaufen) am Leben gehalten wird, obwohl es längst modernere und praktischere Varianten gibt.

    Und das, wie der OP sagt, USB-Sticks so viel teurer als Disketten seien, wenn man das externe Laufwerk dazurechnet, wage ich auch zu bezweifeln.

    Das es noch Unternehmen gibt, die trotzdem auf Disketten bestehen, habe ich nie bezweifelt - finde es aber nach wie vor befremdlich. Ich sehe einfach das Killerargument von Disketten gegenüber USB nicht. Würde es nur um Diskette vs CD gehen, na gut. Aber so?

  14. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: budweiser 31.10.21 - 11:58

    Also ich musste Ende der 90er zu meiner Ausbildung auch immer Disketten zur Bank bringen. Beschriftet oder signiert oder Begleitzettel war da nix.

    Und zuverlässiger waren Disketten noch nie, niemals. Kann mich noch dran erinnern wie wir früher Spiele von Disketten kopiert hatten und meistens immer mind. 1 irgendwelche Lesefehler hatte.

    Also ich vermisse die Dinger auf jeden Fall nicht.

  15. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Profi_in_allem 31.10.21 - 16:12

    budweiser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich musste Ende der 90er zu meiner Ausbildung auch immer Disketten zur
    > Bank bringen. Beschriftet oder signiert oder Begleitzettel war da nix.
    >
    > Und zuverlässiger waren Disketten noch nie, niemals. Kann mich noch dran
    > erinnern wie wir früher Spiele von Disketten kopiert hatten und meistens
    > immer mind. 1 irgendwelche Lesefehler hatte.
    >
    > Also ich vermisse die Dinger auf jeden Fall nicht.

    Das liegt dann meistens am Benutzer selbst. Jedes Speichermedium ist nicht perfekt, UBS Sticks können von heute auf morgen ausfallen, einfach so und die Daten sind weg. Lesefehler gibt's z.b. bei CDs / DVDs massig, nur sieht / hört man das gar nicht mehr, die Elektronik regelt das von selbst. Bei Disketten wars halt hörbar aber nicht schlimm. Selbst auf USB Sticks gibt es Lesefehler / Schreibfehler.

    Da ich IT-Profi bin und überaus intelligent, zählt meine Meinung mehr als alle anderen. Dies begründe ich ganz einfach, meine Meinung ist immer gut durchdacht, ich habe also einen Denkvorsprung vor allen anderen. Ich bitte dies bei etwaigen Antworten auf meine Posts zu bedenken, ich habe und hatte bisher immer Recht. Wer also anderer Meinung ist wie ich, sollte vorher bedenken, dass er höchstwahrscheinlich im Unrecht ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.21 16:13 durch Profi_in_allem.

  16. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Eheran 31.10.21 - 20:34

    >einfach so und die Daten sind weg.
    Im Extremfall müsste man hier schlicht nochmal zurück fahren, es auf einen neuen kopieren und wieder hin fahren. Die Extragebühr für die Disketten ist jedes mal viel höher.
    Man könnte auch gleich 2 mitnehmen, um das Risiko praktisch auf 0 zu reduzieren, wenn es denn so unfassbar wichtig ist.

  17. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: 21:9FTW 31.10.21 - 21:28

    Könntest du mal bitte eine Liste machen mit Banken die noch Disketten akzeptieren? Muss eventuell ein paar Konten auflösen

  18. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: AIM-9 Sidewinder 31.10.21 - 23:13

    > Meine Frage, welcher USB-Stick nicht in einen Brief passt, bleibt übrigens auch von einem Schlaumeier wie dir unbeantwortet.
    Weil sich die Frage nicht mal lohnt zu beantworten.

  19. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: brutos 01.11.21 - 09:02

    Die verwenden möglicherweise OS/2😁 /**

  20. Re: Disketten waren fürs Banking super

    Autor: Daphne 02.11.21 - 16:52

    Meine Frage wurde genauso wenig beantwortet, warum er nicht einfach eine CD-R(W) beschreibt. Die können beschriftet werden, sind günstiger als Floppys oder USB Sticks, passen in jeden Briefumschlag, können nicht mit einem Magneten gelöscht werden, und können auf fast jedem Desktop PC eingelesen werden.

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