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Kinder weg von der Gewalt !

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  1. Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: BesorgteEltern 07.12.06 - 15:14

    Ich habe mich ja schon desöfteren für ein komplettes Verbot gewaltverherrlichender Spiele ausgesprochen. Zumindest sollten Kinder bis 21 Jahre keinen Zugriff auf derartigen Müll bekommen können.

    Leider sieht die Realität anders aus. Ich sehe das ja schon bei unseren eigenen Kindern: Unser 16jähriger Sohn spielt "Mörtel Kompakt" oder wie das heißt bereits seit einigen Monaten. Mit der Folge, daß unser dreijähriger Sohn der Barbie seiner Schwester den Kopf abgerissen hat. Gut, wenigstens nur den Kopf dieses überteuerten Plastikspielzeugs und nicht den unserer Tochter. Aber dennoch... wehret den Anfängen.

    Aber auch augenscheinlich weniger gewaltvolle Spiele sind meines Erachtens nach äußerst gefährlich für das geistige Wohl unserer Jugend: Tretris, Schlimm City und SzuToKuh - alles entwickelt und erdacht von neoliberalen, gottesverachtenden Großkonzernen, die versuchen, unsere von Gottes Gnade beseelte Gesellschaft mit gewaltverherrlichenden Gedankengiften zu infiltrieren.

    Alternativen gibt es doch genug. Wir haben früher uns noch mit uns selbst beschäftigt, ... gespielt, ... also ich meine wir hatten genug zu tun. Schule, Kirche, im Haushalt mithelfen, Holz hacken, Feldarbeit. Ich kann mich noch genau erinnern. Als ich in die erste Klasse ging, da konnte ich nicht bis früh um 7 Uhr schlafen. Da hieß es um fünf Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe melken. Das waren eben noch Zeiten. Aber ich schweife ab.

    Unser Familienrat (also ich) haben beschlossen, alle Computerspiele von den PCs unserer Kinder zu löschen und auch die Internetnutzung stark einzuschränken. Statt dessen besuchen wir jeden Nachmittag gemeinsam eine Bibelgruppe und diskutieren mit Gleichgesinnten über die baldige Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir erbauliches Liedgut und treffen uns schon hin und wieder auf einen ausgelassenen Spieleabend mit Mau-Mau und Mühle.

    Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt, öfters mal draußen zu spielen und sich in der herrlichen Natur auszutoben. Unsere 16jährige Tochter ist diesbezüglich ja ein Vorbild für alle: Jeden Abend gegen 17 Uhr geht sie zum Bahnhofsvorplatz um dort benachteiligten Männern die heilige Schrift zu erläutern. Anfangs war ich ja etwas skeptisch, denn mit einer Netzbluse, Minirock und knielangen Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle Bedenken ausgeräumt. Ich denke sogar darüber nach, unseren Sohn mal mitzuschicken, damit er auf andere Gedanken kommt und nicht immer nur diese Killerspiele im Kopf hat.

    Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach nur bei unserem lokalen Schützenverein anmelden. Ich halte es nämlich für viel sinnvoller, wenn er lernt mit echten Waffen umzugehen und auf lebendige Ziele zu schießen, als diese virtuelle Ballerei. In einem Jahr muß er zur Bundeswehr, vielleicht wird er sogar Berufssoldat, aufgrund seiner mangelhaften schulischen Leistungen vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet es doch schonmal nicht, bereits erste Erfahrungen mit Handfeuerwaffen und halbautomatischen Maschinengewehren gesammelt zu haben; besonders da sich diese um ein Vielfaches schwieriger handhaben lassen, als in der virtuellen Realität vorgelebt. Das wird unser Familienrat demnächst klären.

    Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster. Nachdem er der Barbie seiner Schwester den Kopf abgerissen hat, ist er nicht mehr derselbe. Er sagt er hat jede Nacht Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner älterer Bruder bei den Gewaltspielen hat immer zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da sage einer, Handwerk hat goldenen Boden).

    Nun, wie dem auch sei. Mir schwebt bereits eine Lösung vor: Ich habe unseren Sohn jetzt bei der Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn die Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt wird, die Erzählungen über die Raubzüge der Kreuzritter und Hexenverbrennungen im Mittelalter sowie die lustigen Anekdoten von Papst Johannes Paul II. über Aids und dessen Kondomverbot auf andere Gedanken.

    Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum Herrn, daß unsere von Gott geleiteten bayerischen Politiker die pro-satanischen (radikal-islamistischen) Tendenzen im Bund überwinden können und sich mit einem Verbot von Killerspielen durchsetzen werden.

  2. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: DjNorad 07.12.06 - 15:16

    Satire Pur ...*geil*


    BesorgteEltern schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe mich ja schon desöfteren für ein
    > komplettes Verbot gewaltverherrlichender Spiele
    > ausgesprochen. Zumindest sollten Kinder bis 21
    > Jahre keinen Zugriff auf derartigen Müll bekommen
    > können.
    >
    > Leider sieht die Realität anders aus. Ich sehe das
    > ja schon bei unseren eigenen Kindern: Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel Kompakt" oder wie
    > das heißt bereits seit einigen Monaten. Mit der
    > Folge, daß unser dreijähriger Sohn der Barbie
    > seiner Schwester den Kopf abgerissen hat. Gut,
    > wenigstens nur den Kopf dieses überteuerten
    > Plastikspielzeugs und nicht den unserer Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den Anfängen.
    >
    > Aber auch augenscheinlich weniger gewaltvolle
    > Spiele sind meines Erachtens nach äußerst
    > gefährlich für das geistige Wohl unserer Jugend:
    > Tretris, Schlimm City und SzuToKuh - alles
    > entwickelt und erdacht von neoliberalen,
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade beseelte Gesellschaft mit
    > gewaltverherrlichenden Gedankengiften zu
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es doch genug. Wir haben früher
    > uns noch mit uns selbst beschäftigt, ... gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im Haushalt mithelfen, Holz
    > hacken, Feldarbeit. Ich kann mich noch genau
    > erinnern. Als ich in die erste Klasse ging, da
    > konnte ich nicht bis früh um 7 Uhr schlafen. Da
    > hieß es um fünf Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das waren eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich) haben beschlossen,
    > alle Computerspiele von den PCs unserer Kinder zu
    > löschen und auch die Internetnutzung stark
    > einzuschränken. Statt dessen besuchen wir jeden
    > Nachmittag gemeinsam eine Bibelgruppe und
    > diskutieren mit Gleichgesinnten über die baldige
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon hin und wieder auf
    > einen ausgelassenen Spieleabend mit Mau-Mau und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt, öfters
    > mal draußen zu spielen und sich in der herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere 16jährige Tochter ist
    > diesbezüglich ja ein Vorbild für alle: Jeden Abend
    > gegen 17 Uhr geht sie zum Bahnhofsvorplatz um dort
    > benachteiligten Männern die heilige Schrift zu
    > erläutern. Anfangs war ich ja etwas skeptisch,
    > denn mit einer Netzbluse, Minirock und knielangen
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht
    > erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle Bedenken
    > ausgeräumt. Ich denke sogar darüber nach, unseren
    > Sohn mal mitzuschicken, damit er auf andere
    > Gedanken kommt und nicht immer nur diese
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten Waffen umzugehen und auf
    > lebendige Ziele zu schießen, als diese virtuelle
    > Ballerei. In einem Jahr muß er zur Bundeswehr,
    > vielleicht wird er sogar Berufssoldat, aufgrund
    > seiner mangelhaften schulischen Leistungen
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet es
    > doch schonmal nicht, bereits erste Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen und halbautomatischen
    > Maschinengewehren gesammelt zu haben; besonders da
    > sich diese um ein Vielfaches schwieriger handhaben
    > lassen, als in der virtuellen Realität vorgelebt.
    > Das wird unser Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster. Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester den Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht mehr derselbe. Er sagt er hat
    > jede Nacht Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner
    > älterer Bruder bei den Gewaltspielen hat immer
    > zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    > wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da sage
    > einer, Handwerk hat goldenen Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich habe unseren Sohn jetzt bei der
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige
    > Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn die
    > Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt wird, die
    > Erzählungen über die Raubzüge der Kreuzritter und
    > Hexenverbrennungen im Mittelalter sowie die
    > lustigen Anekdoten von Papst Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum
    > Herrn, daß unsere von Gott geleiteten bayerischen
    > Politiker die pro-satanischen
    > (radikal-islamistischen) Tendenzen im Bund
    > überwinden können und sich mit einem Verbot von
    > Killerspielen durchsetzen werden.


  3. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: egonhugo 07.12.06 - 15:22

    ROFL



    BesorgteEltern schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe mich ja schon desöfteren für ein
    > komplettes Verbot gewaltverherrlichender Spiele
    > ausgesprochen. Zumindest sollten Kinder bis 21
    > Jahre keinen Zugriff auf derartigen Müll bekommen
    > können.
    >
    > Leider sieht die Realität anders aus. Ich sehe das
    > ja schon bei unseren eigenen Kindern: Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel Kompakt" oder wie
    > das heißt bereits seit einigen Monaten. Mit der
    > Folge, daß unser dreijähriger Sohn der Barbie
    > seiner Schwester den Kopf abgerissen hat. Gut,
    > wenigstens nur den Kopf dieses überteuerten
    > Plastikspielzeugs und nicht den unserer Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den Anfängen.
    >
    > Aber auch augenscheinlich weniger gewaltvolle
    > Spiele sind meines Erachtens nach äußerst
    > gefährlich für das geistige Wohl unserer Jugend:
    > Tretris, Schlimm City und SzuToKuh - alles
    > entwickelt und erdacht von neoliberalen,
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade beseelte Gesellschaft mit
    > gewaltverherrlichenden Gedankengiften zu
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es doch genug. Wir haben früher
    > uns noch mit uns selbst beschäftigt, ... gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im Haushalt mithelfen, Holz
    > hacken, Feldarbeit. Ich kann mich noch genau
    > erinnern. Als ich in die erste Klasse ging, da
    > konnte ich nicht bis früh um 7 Uhr schlafen. Da
    > hieß es um fünf Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das waren eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich) haben beschlossen,
    > alle Computerspiele von den PCs unserer Kinder zu
    > löschen und auch die Internetnutzung stark
    > einzuschränken. Statt dessen besuchen wir jeden
    > Nachmittag gemeinsam eine Bibelgruppe und
    > diskutieren mit Gleichgesinnten über die baldige
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon hin und wieder auf
    > einen ausgelassenen Spieleabend mit Mau-Mau und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt, öfters
    > mal draußen zu spielen und sich in der herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere 16jährige Tochter ist
    > diesbezüglich ja ein Vorbild für alle: Jeden Abend
    > gegen 17 Uhr geht sie zum Bahnhofsvorplatz um dort
    > benachteiligten Männern die heilige Schrift zu
    > erläutern. Anfangs war ich ja etwas skeptisch,
    > denn mit einer Netzbluse, Minirock und knielangen
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht
    > erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle Bedenken
    > ausgeräumt. Ich denke sogar darüber nach, unseren
    > Sohn mal mitzuschicken, damit er auf andere
    > Gedanken kommt und nicht immer nur diese
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten Waffen umzugehen und auf
    > lebendige Ziele zu schießen, als diese virtuelle
    > Ballerei. In einem Jahr muß er zur Bundeswehr,
    > vielleicht wird er sogar Berufssoldat, aufgrund
    > seiner mangelhaften schulischen Leistungen
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet es
    > doch schonmal nicht, bereits erste Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen und halbautomatischen
    > Maschinengewehren gesammelt zu haben; besonders da
    > sich diese um ein Vielfaches schwieriger handhaben
    > lassen, als in der virtuellen Realität vorgelebt.
    > Das wird unser Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster. Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester den Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht mehr derselbe. Er sagt er hat
    > jede Nacht Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner
    > älterer Bruder bei den Gewaltspielen hat immer
    > zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    > wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da sage
    > einer, Handwerk hat goldenen Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich habe unseren Sohn jetzt bei der
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige
    > Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn die
    > Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt wird, die
    > Erzählungen über die Raubzüge der Kreuzritter und
    > Hexenverbrennungen im Mittelalter sowie die
    > lustigen Anekdoten von Papst Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum
    > Herrn, daß unsere von Gott geleiteten bayerischen
    > Politiker die pro-satanischen
    > (radikal-islamistischen) Tendenzen im Bund
    > überwinden können und sich mit einem Verbot von
    > Killerspielen durchsetzen werden.


  4. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: dj kotzi 07.12.06 - 15:30


    > ausgesprochen. Zumindest sollten Kinder bis 21
    > Jahre keinen Zugriff auf derartigen Müll bekommen
    > können.

    klar bis 21. sonst noch was?
    >
    > Leider sieht die Realität anders aus. Ich sehe das
    > ja schon bei unseren eigenen Kindern: Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel Kompakt" oder wie

    bisschen besser solltest du dich schon auskenen. das heist mortal kombat.

    wer so wenig ahnung hat sollte hier nix posten.


    > das heißt bereits seit einigen Monaten. Mit der
    > Folge, daß unser dreijähriger Sohn der Barbie
    > seiner Schwester den Kopf abgerissen hat. Gut,
    > wenigstens nur den Kopf dieses überteuerten
    > Plastikspielzeugs und nicht den unserer Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den Anfängen.
    >
    > Aber auch augenscheinlich weniger gewaltvolle
    > Spiele sind meines Erachtens nach äußerst
    > gefährlich für das geistige Wohl unserer Jugend:
    > Tretris, Schlimm City und SzuToKuh - alles
    > entwickelt und erdacht von neoliberalen,
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade beseelte Gesellschaft mit
    > gewaltverherrlichenden Gedankengiften zu
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es doch genug. Wir haben früher
    > uns noch mit uns selbst beschäftigt, ... gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im Haushalt mithelfen, Holz
    > hacken, Feldarbeit. Ich kann mich noch genau
    > erinnern. Als ich in die erste Klasse ging, da
    > konnte ich nicht bis früh um 7 Uhr schlafen. Da
    > hieß es um fünf Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das waren eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich) haben beschlossen,
    > alle Computerspiele von den PCs unserer Kinder zu
    > löschen und auch die Internetnutzung stark
    > einzuschränken. Statt dessen besuchen wir jeden
    > Nachmittag gemeinsam eine Bibelgruppe und
    > diskutieren mit Gleichgesinnten über die baldige
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon hin und wieder auf
    > einen ausgelassenen Spieleabend mit Mau-Mau und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt, öfters
    > mal draußen zu spielen und sich in der herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere 16jährige Tochter ist
    > diesbezüglich ja ein Vorbild für alle: Jeden Abend
    > gegen 17 Uhr geht sie zum Bahnhofsvorplatz um dort
    > benachteiligten Männern die heilige Schrift zu
    > erläutern. Anfangs war ich ja etwas skeptisch,
    > denn mit einer Netzbluse, Minirock und knielangen
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht
    > erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle Bedenken
    > ausgeräumt. Ich denke sogar darüber nach, unseren
    > Sohn mal mitzuschicken, damit er auf andere
    > Gedanken kommt und nicht immer nur diese
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten Waffen umzugehen und auf
    > lebendige Ziele zu schießen, als diese virtuelle
    > Ballerei. In einem Jahr muß er zur Bundeswehr,
    > vielleicht wird er sogar Berufssoldat, aufgrund
    > seiner mangelhaften schulischen Leistungen
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet es
    > doch schonmal nicht, bereits erste Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen und halbautomatischen
    > Maschinengewehren gesammelt zu haben; besonders da
    > sich diese um ein Vielfaches schwieriger handhaben
    > lassen, als in der virtuellen Realität vorgelebt.
    > Das wird unser Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster. Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester den Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht mehr derselbe. Er sagt er hat
    > jede Nacht Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner
    > älterer Bruder bei den Gewaltspielen hat immer
    > zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    > wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da sage
    > einer, Handwerk hat goldenen Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich habe unseren Sohn jetzt bei der
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige
    > Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn die
    > Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt wird, die
    > Erzählungen über die Raubzüge der Kreuzritter und
    > Hexenverbrennungen im Mittelalter sowie die
    > lustigen Anekdoten von Papst Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum
    > Herrn, daß unsere von Gott geleiteten bayerischen
    > Politiker die pro-satanischen
    > (radikal-islamistischen) Tendenzen im Bund
    > überwinden können und sich mit einem Verbot von
    > Killerspielen durchsetzen werden.


  5. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: Darman 07.12.06 - 15:33

    dj kotzi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > ausgesprochen. Zumindest sollten Kinder bis
    > 21
    > Jahre keinen Zugriff auf derartigen Müll
    > bekommen
    > können.
    >
    > klar bis 21. sonst noch was?
    > >
    > Leider sieht die Realität anders aus.
    > Ich sehe das
    > ja schon bei unseren eigenen
    > Kindern: Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel
    > Kompakt" oder wie
    >
    > bisschen besser solltest du dich schon auskenen.
    > das heist mortal kombat.
    >
    > wer so wenig ahnung hat sollte hier nix posten.
    >


    Und wer nicht zu Ende lisst und den Sarkasmus verpasst, hat selber schuld!

  6. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: klage 07.12.06 - 15:36

    kann man das nicht löschen lassen? so ein geistlicher tiefflieger ist mir bisher noch nicht begegnet.

    BesorgteEltern schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe mich ja schon desöfteren für ein
    > komplettes Verbot gewaltverherrlichender Spiele
    > ausgesprochen. Zumindest sollten Kinder bis 21
    > Jahre keinen Zugriff auf derartigen Müll bekommen
    > können.
    >
    > Leider sieht die Realität anders aus. Ich sehe das
    > ja schon bei unseren eigenen Kindern: Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel Kompakt" oder wie
    > das heißt bereits seit einigen Monaten. Mit der
    > Folge, daß unser dreijähriger Sohn der Barbie
    > seiner Schwester den Kopf abgerissen hat. Gut,
    > wenigstens nur den Kopf dieses überteuerten
    > Plastikspielzeugs und nicht den unserer Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den Anfängen.
    >
    > Aber auch augenscheinlich weniger gewaltvolle
    > Spiele sind meines Erachtens nach äußerst
    > gefährlich für das geistige Wohl unserer Jugend:
    > Tretris, Schlimm City und SzuToKuh - alles
    > entwickelt und erdacht von neoliberalen,
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade beseelte Gesellschaft mit
    > gewaltverherrlichenden Gedankengiften zu
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es doch genug. Wir haben früher
    > uns noch mit uns selbst beschäftigt, ... gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im Haushalt mithelfen, Holz
    > hacken, Feldarbeit. Ich kann mich noch genau
    > erinnern. Als ich in die erste Klasse ging, da
    > konnte ich nicht bis früh um 7 Uhr schlafen. Da
    > hieß es um fünf Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das waren eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich) haben beschlossen,
    > alle Computerspiele von den PCs unserer Kinder zu
    > löschen und auch die Internetnutzung stark
    > einzuschränken. Statt dessen besuchen wir jeden
    > Nachmittag gemeinsam eine Bibelgruppe und
    > diskutieren mit Gleichgesinnten über die baldige
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon hin und wieder auf
    > einen ausgelassenen Spieleabend mit Mau-Mau und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt, öfters
    > mal draußen zu spielen und sich in der herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere 16jährige Tochter ist
    > diesbezüglich ja ein Vorbild für alle: Jeden Abend
    > gegen 17 Uhr geht sie zum Bahnhofsvorplatz um dort
    > benachteiligten Männern die heilige Schrift zu
    > erläutern. Anfangs war ich ja etwas skeptisch,
    > denn mit einer Netzbluse, Minirock und knielangen
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht
    > erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle Bedenken
    > ausgeräumt. Ich denke sogar darüber nach, unseren
    > Sohn mal mitzuschicken, damit er auf andere
    > Gedanken kommt und nicht immer nur diese
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten Waffen umzugehen und auf
    > lebendige Ziele zu schießen, als diese virtuelle
    > Ballerei. In einem Jahr muß er zur Bundeswehr,
    > vielleicht wird er sogar Berufssoldat, aufgrund
    > seiner mangelhaften schulischen Leistungen
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet es
    > doch schonmal nicht, bereits erste Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen und halbautomatischen
    > Maschinengewehren gesammelt zu haben; besonders da
    > sich diese um ein Vielfaches schwieriger handhaben
    > lassen, als in der virtuellen Realität vorgelebt.
    > Das wird unser Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster. Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester den Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht mehr derselbe. Er sagt er hat
    > jede Nacht Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner
    > älterer Bruder bei den Gewaltspielen hat immer
    > zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    > wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da sage
    > einer, Handwerk hat goldenen Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich habe unseren Sohn jetzt bei der
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige
    > Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn die
    > Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt wird, die
    > Erzählungen über die Raubzüge der Kreuzritter und
    > Hexenverbrennungen im Mittelalter sowie die
    > lustigen Anekdoten von Papst Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum
    > Herrn, daß unsere von Gott geleiteten bayerischen
    > Politiker die pro-satanischen
    > (radikal-islamistischen) Tendenzen im Bund
    > überwinden können und sich mit einem Verbot von
    > Killerspielen durchsetzen werden.


  7. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: grumpy 07.12.06 - 15:38

    Nomen est Omen?
    Killerspieler? ;D)

    In der Schule nicht da gewesen,oder aufgepasst als da über Satire gesprchen wurde?

    dj kotzi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > ausgesprochen. Zumindest sollten Kinder bis
    > 21
    > Jahre keinen Zugriff auf derartigen Müll
    > bekommen
    > können.
    >
    > klar bis 21. sonst noch was?
    > >
    > Leider sieht die Realität anders aus.
    > Ich sehe das
    > ja schon bei unseren eigenen
    > Kindern: Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel
    > Kompakt" oder wie
    >
    > bisschen besser solltest du dich schon auskenen.
    > das heist mortal kombat.
    >
    > wer so wenig ahnung hat sollte hier nix posten.
    >
    > > das heißt bereits seit einigen Monaten. Mit
    > der
    > Folge, daß unser dreijähriger Sohn der
    > Barbie
    > seiner Schwester den Kopf abgerissen
    > hat. Gut,
    > wenigstens nur den Kopf dieses
    > überteuerten
    > Plastikspielzeugs und nicht den
    > unserer Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den
    > Anfängen.
    >
    > Aber auch augenscheinlich
    > weniger gewaltvolle
    > Spiele sind meines
    > Erachtens nach äußerst
    > gefährlich für das
    > geistige Wohl unserer Jugend:
    > Tretris,
    > Schlimm City und SzuToKuh - alles
    > entwickelt
    > und erdacht von neoliberalen,
    >
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die
    > versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade beseelte
    > Gesellschaft mit
    > gewaltverherrlichenden
    > Gedankengiften zu
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es doch genug. Wir haben
    > früher
    > uns noch mit uns selbst beschäftigt,
    > ... gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten
    > genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im Haushalt
    > mithelfen, Holz
    > hacken, Feldarbeit. Ich kann
    > mich noch genau
    > erinnern. Als ich in die
    > erste Klasse ging, da
    > konnte ich nicht bis
    > früh um 7 Uhr schlafen. Da
    > hieß es um fünf
    > Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das
    > waren eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife
    > ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich) haben
    > beschlossen,
    > alle Computerspiele von den PCs
    > unserer Kinder zu
    > löschen und auch die
    > Internetnutzung stark
    > einzuschränken. Statt
    > dessen besuchen wir jeden
    > Nachmittag
    > gemeinsam eine Bibelgruppe und
    > diskutieren
    > mit Gleichgesinnten über die baldige
    >
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir
    > erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon hin
    > und wieder auf
    > einen ausgelassenen
    > Spieleabend mit Mau-Mau und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt,
    > öfters
    > mal draußen zu spielen und sich in der
    > herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere 16jährige
    > Tochter ist
    > diesbezüglich ja ein Vorbild für
    > alle: Jeden Abend
    > gegen 17 Uhr geht sie zum
    > Bahnhofsvorplatz um dort
    > benachteiligten
    > Männern die heilige Schrift zu
    > erläutern.
    > Anfangs war ich ja etwas skeptisch,
    > denn mit
    > einer Netzbluse, Minirock und knielangen
    >
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht
    >
    > erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle
    > Bedenken
    > ausgeräumt. Ich denke sogar darüber
    > nach, unseren
    > Sohn mal mitzuschicken, damit
    > er auf andere
    > Gedanken kommt und nicht immer
    > nur diese
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach
    > nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein
    > anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel
    > sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten Waffen
    > umzugehen und auf
    > lebendige Ziele zu
    > schießen, als diese virtuelle
    > Ballerei. In
    > einem Jahr muß er zur Bundeswehr,
    > vielleicht
    > wird er sogar Berufssoldat, aufgrund
    > seiner
    > mangelhaften schulischen Leistungen
    >
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet
    > es
    > doch schonmal nicht, bereits erste
    > Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen und
    > halbautomatischen
    > Maschinengewehren gesammelt
    > zu haben; besonders da
    > sich diese um ein
    > Vielfaches schwieriger handhaben
    > lassen, als
    > in der virtuellen Realität vorgelebt.
    > Das
    > wird unser Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster.
    > Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester den
    > Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht mehr
    > derselbe. Er sagt er hat
    > jede Nacht
    > Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner
    > älterer
    > Bruder bei den Gewaltspielen hat immer
    >
    > zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    >
    > wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da
    > sage
    > einer, Handwerk hat goldenen
    > Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir
    > schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich habe
    > unseren Sohn jetzt bei der
    >
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige
    >
    > Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn
    > die
    > Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt
    > wird, die
    > Erzählungen über die Raubzüge der
    > Kreuzritter und
    > Hexenverbrennungen im
    > Mittelalter sowie die
    > lustigen Anekdoten von
    > Papst Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen
    > Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum
    >
    > Herrn, daß unsere von Gott geleiteten
    > bayerischen
    > Politiker die
    > pro-satanischen
    > (radikal-islamistischen)
    > Tendenzen im Bund
    > überwinden können und sich
    > mit einem Verbot von
    > Killerspielen
    > durchsetzen werden.
    >
    >


  8. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: damian 07.12.06 - 15:39

    > Und wer nicht zu Ende lisst und den Sarkasmus
    > verpasst, hat selber schuld!

    *voll zustimm* wer immer dieser besorgteeltern ist, der ist SAUGUT!!!!
    hab schonmal von dem was hier gelesen. echt geil. mehr mehr mehr !!!!!

  9. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: grumpy 07.12.06 - 15:40

    BITTE - DRINGEND
    - dies an ALLE Bundestagsabgeordneten und Landtagsabeordneten als mail! :D

    Stern und Spiegel sind sicher auch dankbare Abnehmer!

    BesorgteEltern schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe mich ja schon desöfteren für ein
    > komplettes Verbot gewaltverherrlichender Spiele
    > ausgesprochen. Zumindest sollten Kinder bis 21
    > Jahre keinen Zugriff auf derartigen Müll bekommen
    > können.
    >
    > Leider sieht die Realität anders aus. Ich sehe das
    > ja schon bei unseren eigenen Kindern: Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel Kompakt" oder wie
    > das heißt bereits seit einigen Monaten. Mit der
    > Folge, daß unser dreijähriger Sohn der Barbie
    > seiner Schwester den Kopf abgerissen hat. Gut,
    > wenigstens nur den Kopf dieses überteuerten
    > Plastikspielzeugs und nicht den unserer Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den Anfängen.
    >
    > Aber auch augenscheinlich weniger gewaltvolle
    > Spiele sind meines Erachtens nach äußerst
    > gefährlich für das geistige Wohl unserer Jugend:
    > Tretris, Schlimm City und SzuToKuh - alles
    > entwickelt und erdacht von neoliberalen,
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade beseelte Gesellschaft mit
    > gewaltverherrlichenden Gedankengiften zu
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es doch genug. Wir haben früher
    > uns noch mit uns selbst beschäftigt, ... gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im Haushalt mithelfen, Holz
    > hacken, Feldarbeit. Ich kann mich noch genau
    > erinnern. Als ich in die erste Klasse ging, da
    > konnte ich nicht bis früh um 7 Uhr schlafen. Da
    > hieß es um fünf Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das waren eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich) haben beschlossen,
    > alle Computerspiele von den PCs unserer Kinder zu
    > löschen und auch die Internetnutzung stark
    > einzuschränken. Statt dessen besuchen wir jeden
    > Nachmittag gemeinsam eine Bibelgruppe und
    > diskutieren mit Gleichgesinnten über die baldige
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon hin und wieder auf
    > einen ausgelassenen Spieleabend mit Mau-Mau und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt, öfters
    > mal draußen zu spielen und sich in der herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere 16jährige Tochter ist
    > diesbezüglich ja ein Vorbild für alle: Jeden Abend
    > gegen 17 Uhr geht sie zum Bahnhofsvorplatz um dort
    > benachteiligten Männern die heilige Schrift zu
    > erläutern. Anfangs war ich ja etwas skeptisch,
    > denn mit einer Netzbluse, Minirock und knielangen
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht
    > erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle Bedenken
    > ausgeräumt. Ich denke sogar darüber nach, unseren
    > Sohn mal mitzuschicken, damit er auf andere
    > Gedanken kommt und nicht immer nur diese
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten Waffen umzugehen und auf
    > lebendige Ziele zu schießen, als diese virtuelle
    > Ballerei. In einem Jahr muß er zur Bundeswehr,
    > vielleicht wird er sogar Berufssoldat, aufgrund
    > seiner mangelhaften schulischen Leistungen
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet es
    > doch schonmal nicht, bereits erste Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen und halbautomatischen
    > Maschinengewehren gesammelt zu haben; besonders da
    > sich diese um ein Vielfaches schwieriger handhaben
    > lassen, als in der virtuellen Realität vorgelebt.
    > Das wird unser Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster. Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester den Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht mehr derselbe. Er sagt er hat
    > jede Nacht Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner
    > älterer Bruder bei den Gewaltspielen hat immer
    > zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    > wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da sage
    > einer, Handwerk hat goldenen Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich habe unseren Sohn jetzt bei der
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige
    > Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn die
    > Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt wird, die
    > Erzählungen über die Raubzüge der Kreuzritter und
    > Hexenverbrennungen im Mittelalter sowie die
    > lustigen Anekdoten von Papst Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum
    > Herrn, daß unsere von Gott geleiteten bayerischen
    > Politiker die pro-satanischen
    > (radikal-islamistischen) Tendenzen im Bund
    > überwinden können und sich mit einem Verbot von
    > Killerspielen durchsetzen werden.


  10. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: dj kotzi 07.12.06 - 15:43

    grumpy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nomen est Omen?
    > Killerspieler? ;D)

    also so ein paar ballerspiele hat doch jeder schon mal gemacht ist doch kein topic.

    wenigstens weis ich wie die spiele richtig heissen.

    >
    > In der Schule nicht da gewesen,oder aufgepasst als
    > da über Satire gesprchen wurde?

    in der schule haben wir keine computer unterricht. hat wohl seine gründe, würden dann ja doch alle nur dadeln statt aufzupassen.


    >
    > dj kotzi schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > > ausgesprochen. Zumindest sollten
    > Kinder bis
    > 21
    > Jahre keinen Zugriff auf
    > derartigen Müll
    > bekommen
    > können.
    >
    > klar bis 21. sonst noch was?
    > >
    >
    > Leider sieht die Realität anders aus.
    > Ich
    > sehe das
    > ja schon bei unseren eigenen
    >
    > Kindern: Unser
    > 16jähriger Sohn spielt
    > "Mörtel
    > Kompakt" oder wie
    >
    > bisschen
    > besser solltest du dich schon auskenen.
    > das
    > heist mortal kombat.
    >
    > wer so wenig
    > ahnung hat sollte hier nix posten.
    >
    > > das heißt bereits seit einigen Monaten.
    > Mit
    > der
    > Folge, daß unser dreijähriger
    > Sohn der
    > Barbie
    > seiner Schwester den
    > Kopf abgerissen
    > hat. Gut,
    > wenigstens nur
    > den Kopf dieses
    > überteuerten
    >
    > Plastikspielzeugs und nicht den
    > unserer
    > Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den
    >
    > Anfängen.
    >
    > Aber auch
    > augenscheinlich
    > weniger gewaltvolle
    >
    > Spiele sind meines
    > Erachtens nach
    > äußerst
    > gefährlich für das
    > geistige Wohl
    > unserer Jugend:
    > Tretris,
    > Schlimm City
    > und SzuToKuh - alles
    > entwickelt
    > und
    > erdacht von neoliberalen,
    >
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die
    >
    > versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade
    > beseelte
    > Gesellschaft mit
    >
    > gewaltverherrlichenden
    > Gedankengiften zu
    >
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es
    > doch genug. Wir haben
    > früher
    > uns noch
    > mit uns selbst beschäftigt,
    > ...
    > gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten
    >
    > genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im
    > Haushalt
    > mithelfen, Holz
    > hacken,
    > Feldarbeit. Ich kann
    > mich noch genau
    >
    > erinnern. Als ich in die
    > erste Klasse ging,
    > da
    > konnte ich nicht bis
    > früh um 7 Uhr
    > schlafen. Da
    > hieß es um fünf
    > Uhr raus,
    > Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das
    > waren
    > eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife
    >
    > ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich)
    > haben
    > beschlossen,
    > alle Computerspiele
    > von den PCs
    > unserer Kinder zu
    > löschen
    > und auch die
    > Internetnutzung stark
    >
    > einzuschränken. Statt
    > dessen besuchen wir
    > jeden
    > Nachmittag
    > gemeinsam eine
    > Bibelgruppe und
    > diskutieren
    > mit
    > Gleichgesinnten über die baldige
    >
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir
    >
    > erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon
    > hin
    > und wieder auf
    > einen
    > ausgelassenen
    > Spieleabend mit Mau-Mau
    > und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir
    > unsere Kinder ermutigt,
    > öfters
    > mal
    > draußen zu spielen und sich in der
    >
    > herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere
    > 16jährige
    > Tochter ist
    > diesbezüglich ja
    > ein Vorbild für
    > alle: Jeden Abend
    > gegen
    > 17 Uhr geht sie zum
    > Bahnhofsvorplatz um
    > dort
    > benachteiligten
    > Männern die heilige
    > Schrift zu
    > erläutern.
    > Anfangs war ich ja
    > etwas skeptisch,
    > denn mit
    > einer
    > Netzbluse, Minirock und knielangen
    >
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht
    > leicht
    >
    > erkälten, aber sie hat mir
    > gegenüber alle
    > Bedenken
    > ausgeräumt. Ich
    > denke sogar darüber
    > nach, unseren
    > Sohn
    > mal mitzuschicken, damit
    > er auf andere
    >
    > Gedanken kommt und nicht immer
    > nur diese
    >
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja,
    > vielleicht werde ich ihn auch einfach
    >
    > nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein
    >
    > anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel
    >
    > sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten
    > Waffen
    > umzugehen und auf
    > lebendige Ziele
    > zu
    > schießen, als diese virtuelle
    >
    > Ballerei. In
    > einem Jahr muß er zur
    > Bundeswehr,
    > vielleicht
    > wird er sogar
    > Berufssoldat, aufgrund
    > seiner
    >
    > mangelhaften schulischen Leistungen
    >
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da
    > schadet
    > es
    > doch schonmal nicht, bereits
    > erste
    > Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen
    > und
    > halbautomatischen
    > Maschinengewehren
    > gesammelt
    > zu haben; besonders da
    > sich
    > diese um ein
    > Vielfaches schwieriger
    > handhaben
    > lassen, als
    > in der virtuellen
    > Realität vorgelebt.
    > Das
    > wird unser
    > Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster.
    >
    > Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester
    > den
    > Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht
    > mehr
    > derselbe. Er sagt er hat
    > jede
    > Nacht
    > Alpträume, wohl auch, weil ihn
    > seiner
    > älterer
    > Bruder bei den
    > Gewaltspielen hat immer
    >
    > zugucken lassen.
    > Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    >
    > wirklich
    > unglaublich blutrünstig sein (und da
    >
    > sage
    > einer, Handwerk hat goldenen
    >
    > Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir
    >
    > schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich
    > habe
    > unseren Sohn jetzt bei der
    >
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe
    > "fleißige
    >
    > Hirtlein" angemeldet.
    > Hoffentlich bringen ihn
    > die
    > Geschichten
    > von Jesus, wie er gekreuzigt
    > wird, die
    >
    > Erzählungen über die Raubzüge der
    > Kreuzritter
    > und
    > Hexenverbrennungen im
    > Mittelalter
    > sowie die
    > lustigen Anekdoten von
    > Papst
    > Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen
    >
    > Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete
    > täglich zum
    >
    > Herrn, daß unsere von Gott
    > geleiteten
    > bayerischen
    > Politiker
    > die
    > pro-satanischen
    >
    > (radikal-islamistischen)
    > Tendenzen im
    > Bund
    > überwinden können und sich
    > mit
    > einem Verbot von
    > Killerspielen
    >
    > durchsetzen werden.
    >
    >


  11. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: Da Angie 07.12.06 - 15:49

    grumpy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BITTE - DRINGEND
    > - dies an ALLE Bundestagsabgeordneten und
    > Landtagsabeordneten als mail! :D

    hast du mal die email von der angela merkel oder vom stoiber? denen beiden sollte man golem.de grundsätzlich als morgenlektüre ans herz legen, zumindest das forum :D


    >
    > Stern und Spiegel sind sicher auch dankbare
    > Abnehmer!
    >
    > BesorgteEltern schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe mich ja schon desöfteren für
    > ein
    > komplettes Verbot gewaltverherrlichender
    > Spiele
    > ausgesprochen. Zumindest sollten
    > Kinder bis 21
    > Jahre keinen Zugriff auf
    > derartigen Müll bekommen
    > können.
    >
    > Leider sieht die Realität anders aus. Ich sehe
    > das
    > ja schon bei unseren eigenen Kindern:
    > Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel Kompakt"
    > oder wie
    > das heißt bereits seit einigen
    > Monaten. Mit der
    > Folge, daß unser
    > dreijähriger Sohn der Barbie
    > seiner Schwester
    > den Kopf abgerissen hat. Gut,
    > wenigstens nur
    > den Kopf dieses überteuerten
    >
    > Plastikspielzeugs und nicht den unserer
    > Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den
    > Anfängen.
    >
    > Aber auch augenscheinlich
    > weniger gewaltvolle
    > Spiele sind meines
    > Erachtens nach äußerst
    > gefährlich für das
    > geistige Wohl unserer Jugend:
    > Tretris,
    > Schlimm City und SzuToKuh - alles
    > entwickelt
    > und erdacht von neoliberalen,
    >
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die
    > versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade beseelte
    > Gesellschaft mit
    > gewaltverherrlichenden
    > Gedankengiften zu
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es doch genug. Wir haben
    > früher
    > uns noch mit uns selbst beschäftigt,
    > ... gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten
    > genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im Haushalt
    > mithelfen, Holz
    > hacken, Feldarbeit. Ich kann
    > mich noch genau
    > erinnern. Als ich in die
    > erste Klasse ging, da
    > konnte ich nicht bis
    > früh um 7 Uhr schlafen. Da
    > hieß es um fünf
    > Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das
    > waren eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife
    > ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich) haben
    > beschlossen,
    > alle Computerspiele von den PCs
    > unserer Kinder zu
    > löschen und auch die
    > Internetnutzung stark
    > einzuschränken. Statt
    > dessen besuchen wir jeden
    > Nachmittag
    > gemeinsam eine Bibelgruppe und
    > diskutieren
    > mit Gleichgesinnten über die baldige
    >
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir
    > erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon hin
    > und wieder auf
    > einen ausgelassenen
    > Spieleabend mit Mau-Mau und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt,
    > öfters
    > mal draußen zu spielen und sich in der
    > herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere 16jährige
    > Tochter ist
    > diesbezüglich ja ein Vorbild für
    > alle: Jeden Abend
    > gegen 17 Uhr geht sie zum
    > Bahnhofsvorplatz um dort
    > benachteiligten
    > Männern die heilige Schrift zu
    > erläutern.
    > Anfangs war ich ja etwas skeptisch,
    > denn mit
    > einer Netzbluse, Minirock und knielangen
    >
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht
    >
    > erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle
    > Bedenken
    > ausgeräumt. Ich denke sogar darüber
    > nach, unseren
    > Sohn mal mitzuschicken, damit
    > er auf andere
    > Gedanken kommt und nicht immer
    > nur diese
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach
    > nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein
    > anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel
    > sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten Waffen
    > umzugehen und auf
    > lebendige Ziele zu
    > schießen, als diese virtuelle
    > Ballerei. In
    > einem Jahr muß er zur Bundeswehr,
    > vielleicht
    > wird er sogar Berufssoldat, aufgrund
    > seiner
    > mangelhaften schulischen Leistungen
    >
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet
    > es
    > doch schonmal nicht, bereits erste
    > Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen und
    > halbautomatischen
    > Maschinengewehren gesammelt
    > zu haben; besonders da
    > sich diese um ein
    > Vielfaches schwieriger handhaben
    > lassen, als
    > in der virtuellen Realität vorgelebt.
    > Das
    > wird unser Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster.
    > Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester den
    > Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht mehr
    > derselbe. Er sagt er hat
    > jede Nacht
    > Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner
    > älterer
    > Bruder bei den Gewaltspielen hat immer
    >
    > zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    >
    > wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da
    > sage
    > einer, Handwerk hat goldenen
    > Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir
    > schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich habe
    > unseren Sohn jetzt bei der
    >
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige
    >
    > Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn
    > die
    > Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt
    > wird, die
    > Erzählungen über die Raubzüge der
    > Kreuzritter und
    > Hexenverbrennungen im
    > Mittelalter sowie die
    > lustigen Anekdoten von
    > Papst Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen
    > Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum
    >
    > Herrn, daß unsere von Gott geleiteten
    > bayerischen
    > Politiker die
    > pro-satanischen
    > (radikal-islamistischen)
    > Tendenzen im Bund
    > überwinden können und sich
    > mit einem Verbot von
    > Killerspielen
    > durchsetzen werden.
    >
    >


  12. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: guestonearth 07.12.06 - 15:50

    find ich gar nicht so gut. Selbst wenn es Satire ist zielt doch alles darauf ab das Leute die sich an konservativer Erziehung und biblischen Werten orientieren keine Ahnung haben. Das ist nicht so. Und gewisse Gefahren werden durch so einen Beitrag einfach aus dem Blickfeld verdrängt.


  13. Köstlich!

    Autor: Pavel Pipowitsch 07.12.06 - 15:50

    Nettes Mmüsement :-)

  14. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: dj kotzi 07.12.06 - 15:51

    guestonearth schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > find ich gar nicht so gut. Selbst wenn es Satire
    > ist zielt doch alles darauf ab das Leute die sich
    > an konservativer Erziehung und biblischen Werten
    > orientieren keine Ahnung haben. Das ist nicht so.
    > Und gewisse Gefahren werden durch so einen Beitrag
    > einfach aus dem Blickfeld verdrängt.
    >
    >


    genau das mein ich auch. ich geh auch mit meinen eltern einmal diewoche in die kirche. und meine eltern sind die besden !

  15. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: ..komma 07.12.06 - 15:53

    klage schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > kann man das nicht löschen lassen? so ein
    > geistlicher tiefflieger ist mir bisher noch nicht
    > begegnet.
    >

    trau dich alter :-(

    > BesorgteEltern schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe mich ja schon desöfteren für
    > ein
    > komplettes Verbot gewaltverherrlichender
    > Spiele
    > ausgesprochen. Zumindest sollten
    > Kinder bis 21
    > Jahre keinen Zugriff auf
    > derartigen Müll bekommen
    > können.
    >
    > Leider sieht die Realität anders aus. Ich sehe
    > das
    > ja schon bei unseren eigenen Kindern:
    > Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel Kompakt"
    > oder wie
    > das heißt bereits seit einigen
    > Monaten. Mit der
    > Folge, daß unser
    > dreijähriger Sohn der Barbie
    > seiner Schwester
    > den Kopf abgerissen hat. Gut,
    > wenigstens nur
    > den Kopf dieses überteuerten
    >
    > Plastikspielzeugs und nicht den unserer
    > Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den
    > Anfängen.
    >
    > Aber auch augenscheinlich
    > weniger gewaltvolle
    > Spiele sind meines
    > Erachtens nach äußerst
    > gefährlich für das
    > geistige Wohl unserer Jugend:
    > Tretris,
    > Schlimm City und SzuToKuh - alles
    > entwickelt
    > und erdacht von neoliberalen,
    >
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die
    > versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade beseelte
    > Gesellschaft mit
    > gewaltverherrlichenden
    > Gedankengiften zu
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es doch genug. Wir haben
    > früher
    > uns noch mit uns selbst beschäftigt,
    > ... gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten
    > genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im Haushalt
    > mithelfen, Holz
    > hacken, Feldarbeit. Ich kann
    > mich noch genau
    > erinnern. Als ich in die
    > erste Klasse ging, da
    > konnte ich nicht bis
    > früh um 7 Uhr schlafen. Da
    > hieß es um fünf
    > Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das
    > waren eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife
    > ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich) haben
    > beschlossen,
    > alle Computerspiele von den PCs
    > unserer Kinder zu
    > löschen und auch die
    > Internetnutzung stark
    > einzuschränken. Statt
    > dessen besuchen wir jeden
    > Nachmittag
    > gemeinsam eine Bibelgruppe und
    > diskutieren
    > mit Gleichgesinnten über die baldige
    >
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir
    > erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon hin
    > und wieder auf
    > einen ausgelassenen
    > Spieleabend mit Mau-Mau und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt,
    > öfters
    > mal draußen zu spielen und sich in der
    > herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere 16jährige
    > Tochter ist
    > diesbezüglich ja ein Vorbild für
    > alle: Jeden Abend
    > gegen 17 Uhr geht sie zum
    > Bahnhofsvorplatz um dort
    > benachteiligten
    > Männern die heilige Schrift zu
    > erläutern.
    > Anfangs war ich ja etwas skeptisch,
    > denn mit
    > einer Netzbluse, Minirock und knielangen
    >
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht
    >
    > erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle
    > Bedenken
    > ausgeräumt. Ich denke sogar darüber
    > nach, unseren
    > Sohn mal mitzuschicken, damit
    > er auf andere
    > Gedanken kommt und nicht immer
    > nur diese
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach
    > nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein
    > anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel
    > sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten Waffen
    > umzugehen und auf
    > lebendige Ziele zu
    > schießen, als diese virtuelle
    > Ballerei. In
    > einem Jahr muß er zur Bundeswehr,
    > vielleicht
    > wird er sogar Berufssoldat, aufgrund
    > seiner
    > mangelhaften schulischen Leistungen
    >
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet
    > es
    > doch schonmal nicht, bereits erste
    > Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen und
    > halbautomatischen
    > Maschinengewehren gesammelt
    > zu haben; besonders da
    > sich diese um ein
    > Vielfaches schwieriger handhaben
    > lassen, als
    > in der virtuellen Realität vorgelebt.
    > Das
    > wird unser Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster.
    > Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester den
    > Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht mehr
    > derselbe. Er sagt er hat
    > jede Nacht
    > Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner
    > älterer
    > Bruder bei den Gewaltspielen hat immer
    >
    > zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    >
    > wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da
    > sage
    > einer, Handwerk hat goldenen
    > Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir
    > schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich habe
    > unseren Sohn jetzt bei der
    >
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige
    >
    > Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn
    > die
    > Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt
    > wird, die
    > Erzählungen über die Raubzüge der
    > Kreuzritter und
    > Hexenverbrennungen im
    > Mittelalter sowie die
    > lustigen Anekdoten von
    > Papst Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen
    > Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum
    >
    > Herrn, daß unsere von Gott geleiteten
    > bayerischen
    > Politiker die
    > pro-satanischen
    > (radikal-islamistischen)
    > Tendenzen im Bund
    > überwinden können und sich
    > mit einem Verbot von
    > Killerspielen
    > durchsetzen werden.
    >
    >


  16. Andere Probleme

    Autor: Tanja75 07.12.06 - 15:59

    Ich glaube auch, daß die meisten Probleme bei Jugendlichen nicht von "Killerspielen" (hat denn jemand endlich eine Definition ?) kommen sondern aus dem häuslichen Umfeld und der Gesellschaft. Leistungsdruck, Versagensängste, und so weiter.

    Da hast Du ganz recht.


    BesorgteEltern schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe mich ja schon desöfteren für ein
    > komplettes Verbot gewaltverherrlichender Spiele
    > ausgesprochen. Zumindest sollten Kinder bis 21
    > Jahre keinen Zugriff auf derartigen Müll bekommen
    > können.
    >
    > Leider sieht die Realität anders aus. Ich sehe das
    > ja schon bei unseren eigenen Kindern: Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel Kompakt" oder wie
    > das heißt bereits seit einigen Monaten. Mit der
    > Folge, daß unser dreijähriger Sohn der Barbie
    > seiner Schwester den Kopf abgerissen hat. Gut,
    > wenigstens nur den Kopf dieses überteuerten
    > Plastikspielzeugs und nicht den unserer Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den Anfängen.
    >
    > Aber auch augenscheinlich weniger gewaltvolle
    > Spiele sind meines Erachtens nach äußerst
    > gefährlich für das geistige Wohl unserer Jugend:
    > Tretris, Schlimm City und SzuToKuh - alles
    > entwickelt und erdacht von neoliberalen,
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade beseelte Gesellschaft mit
    > gewaltverherrlichenden Gedankengiften zu
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es doch genug. Wir haben früher
    > uns noch mit uns selbst beschäftigt, ... gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im Haushalt mithelfen, Holz
    > hacken, Feldarbeit. Ich kann mich noch genau
    > erinnern. Als ich in die erste Klasse ging, da
    > konnte ich nicht bis früh um 7 Uhr schlafen. Da
    > hieß es um fünf Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das waren eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich) haben beschlossen,
    > alle Computerspiele von den PCs unserer Kinder zu
    > löschen und auch die Internetnutzung stark
    > einzuschränken. Statt dessen besuchen wir jeden
    > Nachmittag gemeinsam eine Bibelgruppe und
    > diskutieren mit Gleichgesinnten über die baldige
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon hin und wieder auf
    > einen ausgelassenen Spieleabend mit Mau-Mau und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt, öfters
    > mal draußen zu spielen und sich in der herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere 16jährige Tochter ist
    > diesbezüglich ja ein Vorbild für alle: Jeden Abend
    > gegen 17 Uhr geht sie zum Bahnhofsvorplatz um dort
    > benachteiligten Männern die heilige Schrift zu
    > erläutern. Anfangs war ich ja etwas skeptisch,
    > denn mit einer Netzbluse, Minirock und knielangen
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht
    > erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle Bedenken
    > ausgeräumt. Ich denke sogar darüber nach, unseren
    > Sohn mal mitzuschicken, damit er auf andere
    > Gedanken kommt und nicht immer nur diese
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten Waffen umzugehen und auf
    > lebendige Ziele zu schießen, als diese virtuelle
    > Ballerei. In einem Jahr muß er zur Bundeswehr,
    > vielleicht wird er sogar Berufssoldat, aufgrund
    > seiner mangelhaften schulischen Leistungen
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet es
    > doch schonmal nicht, bereits erste Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen und halbautomatischen
    > Maschinengewehren gesammelt zu haben; besonders da
    > sich diese um ein Vielfaches schwieriger handhaben
    > lassen, als in der virtuellen Realität vorgelebt.
    > Das wird unser Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster. Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester den Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht mehr derselbe. Er sagt er hat
    > jede Nacht Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner
    > älterer Bruder bei den Gewaltspielen hat immer
    > zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    > wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da sage
    > einer, Handwerk hat goldenen Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich habe unseren Sohn jetzt bei der
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige
    > Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn die
    > Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt wird, die
    > Erzählungen über die Raubzüge der Kreuzritter und
    > Hexenverbrennungen im Mittelalter sowie die
    > lustigen Anekdoten von Papst Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum
    > Herrn, daß unsere von Gott geleiteten bayerischen
    > Politiker die pro-satanischen
    > (radikal-islamistischen) Tendenzen im Bund
    > überwinden können und sich mit einem Verbot von
    > Killerspielen durchsetzen werden.


  17. Re: Andere Probleme

    Autor: egonhugo 07.12.06 - 16:00

    Tanja75 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich glaube auch, daß die meisten Probleme bei
    > Jugendlichen nicht von "Killerspielen" (hat denn
    > jemand endlich eine Definition ?)

    ja genau. was womit man arbeiten kann.

    ich hab gestern moorhun gespielt - ist das auch ein killerspiel ? *grins*


    kommen sondern
    > aus dem häuslichen Umfeld und der Gesellschaft.
    > Leistungsdruck, Versagensängste, und so weiter.
    >
    > Da hast Du ganz recht.
    >
    > BesorgteEltern schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe mich ja schon desöfteren für
    > ein
    > komplettes Verbot gewaltverherrlichender
    > Spiele
    > ausgesprochen. Zumindest sollten
    > Kinder bis 21
    > Jahre keinen Zugriff auf
    > derartigen Müll bekommen
    > können.
    >
    > Leider sieht die Realität anders aus. Ich sehe
    > das
    > ja schon bei unseren eigenen Kindern:
    > Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel Kompakt"
    > oder wie
    > das heißt bereits seit einigen
    > Monaten. Mit der
    > Folge, daß unser
    > dreijähriger Sohn der Barbie
    > seiner Schwester
    > den Kopf abgerissen hat. Gut,
    > wenigstens nur
    > den Kopf dieses überteuerten
    >
    > Plastikspielzeugs und nicht den unserer
    > Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den
    > Anfängen.
    >
    > Aber auch augenscheinlich
    > weniger gewaltvolle
    > Spiele sind meines
    > Erachtens nach äußerst
    > gefährlich für das
    > geistige Wohl unserer Jugend:
    > Tretris,
    > Schlimm City und SzuToKuh - alles
    > entwickelt
    > und erdacht von neoliberalen,
    >
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die
    > versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade beseelte
    > Gesellschaft mit
    > gewaltverherrlichenden
    > Gedankengiften zu
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es doch genug. Wir haben
    > früher
    > uns noch mit uns selbst beschäftigt,
    > ... gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten
    > genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im Haushalt
    > mithelfen, Holz
    > hacken, Feldarbeit. Ich kann
    > mich noch genau
    > erinnern. Als ich in die
    > erste Klasse ging, da
    > konnte ich nicht bis
    > früh um 7 Uhr schlafen. Da
    > hieß es um fünf
    > Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das
    > waren eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife
    > ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich) haben
    > beschlossen,
    > alle Computerspiele von den PCs
    > unserer Kinder zu
    > löschen und auch die
    > Internetnutzung stark
    > einzuschränken. Statt
    > dessen besuchen wir jeden
    > Nachmittag
    > gemeinsam eine Bibelgruppe und
    > diskutieren
    > mit Gleichgesinnten über die baldige
    >
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir
    > erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon hin
    > und wieder auf
    > einen ausgelassenen
    > Spieleabend mit Mau-Mau und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt,
    > öfters
    > mal draußen zu spielen und sich in der
    > herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere 16jährige
    > Tochter ist
    > diesbezüglich ja ein Vorbild für
    > alle: Jeden Abend
    > gegen 17 Uhr geht sie zum
    > Bahnhofsvorplatz um dort
    > benachteiligten
    > Männern die heilige Schrift zu
    > erläutern.
    > Anfangs war ich ja etwas skeptisch,
    > denn mit
    > einer Netzbluse, Minirock und knielangen
    >
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht
    >
    > erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle
    > Bedenken
    > ausgeräumt. Ich denke sogar darüber
    > nach, unseren
    > Sohn mal mitzuschicken, damit
    > er auf andere
    > Gedanken kommt und nicht immer
    > nur diese
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach
    > nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein
    > anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel
    > sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten Waffen
    > umzugehen und auf
    > lebendige Ziele zu
    > schießen, als diese virtuelle
    > Ballerei. In
    > einem Jahr muß er zur Bundeswehr,
    > vielleicht
    > wird er sogar Berufssoldat, aufgrund
    > seiner
    > mangelhaften schulischen Leistungen
    >
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet
    > es
    > doch schonmal nicht, bereits erste
    > Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen und
    > halbautomatischen
    > Maschinengewehren gesammelt
    > zu haben; besonders da
    > sich diese um ein
    > Vielfaches schwieriger handhaben
    > lassen, als
    > in der virtuellen Realität vorgelebt.
    > Das
    > wird unser Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster.
    > Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester den
    > Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht mehr
    > derselbe. Er sagt er hat
    > jede Nacht
    > Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner
    > älterer
    > Bruder bei den Gewaltspielen hat immer
    >
    > zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    >
    > wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da
    > sage
    > einer, Handwerk hat goldenen
    > Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir
    > schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich habe
    > unseren Sohn jetzt bei der
    >
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige
    >
    > Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn
    > die
    > Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt
    > wird, die
    > Erzählungen über die Raubzüge der
    > Kreuzritter und
    > Hexenverbrennungen im
    > Mittelalter sowie die
    > lustigen Anekdoten von
    > Papst Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen
    > Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum
    >
    > Herrn, daß unsere von Gott geleiteten
    > bayerischen
    > Politiker die
    > pro-satanischen
    > (radikal-islamistischen)
    > Tendenzen im Bund
    > überwinden können und sich
    > mit einem Verbot von
    > Killerspielen
    > durchsetzen werden.
    >
    >


  18. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: gegenalles 07.12.06 - 16:02

    BesorgteEltern -> peng peng tot

    Nieder mit den Atheisten! Gott ist groß!



    schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe mich ja schon desöfteren für ein
    > komplettes Verbot gewaltverherrlichender Spiele
    > ausgesprochen. Zumindest sollten Kinder bis 21
    > Jahre keinen Zugriff auf derartigen Müll bekommen
    > können.
    >
    > Leider sieht die Realität anders aus. Ich sehe das
    > ja schon bei unseren eigenen Kindern: Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel Kompakt" oder wie
    > das heißt bereits seit einigen Monaten. Mit der
    > Folge, daß unser dreijähriger Sohn der Barbie
    > seiner Schwester den Kopf abgerissen hat. Gut,
    > wenigstens nur den Kopf dieses überteuerten
    > Plastikspielzeugs und nicht den unserer Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den Anfängen.
    >
    > Aber auch augenscheinlich weniger gewaltvolle
    > Spiele sind meines Erachtens nach äußerst
    > gefährlich für das geistige Wohl unserer Jugend:
    > Tretris, Schlimm City und SzuToKuh - alles
    > entwickelt und erdacht von neoliberalen,
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade beseelte Gesellschaft mit
    > gewaltverherrlichenden Gedankengiften zu
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es doch genug. Wir haben früher
    > uns noch mit uns selbst beschäftigt, ... gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im Haushalt mithelfen, Holz
    > hacken, Feldarbeit. Ich kann mich noch genau
    > erinnern. Als ich in die erste Klasse ging, da
    > konnte ich nicht bis früh um 7 Uhr schlafen. Da
    > hieß es um fünf Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das waren eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich) haben beschlossen,
    > alle Computerspiele von den PCs unserer Kinder zu
    > löschen und auch die Internetnutzung stark
    > einzuschränken. Statt dessen besuchen wir jeden
    > Nachmittag gemeinsam eine Bibelgruppe und
    > diskutieren mit Gleichgesinnten über die baldige
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon hin und wieder auf
    > einen ausgelassenen Spieleabend mit Mau-Mau und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt, öfters
    > mal draußen zu spielen und sich in der herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere 16jährige Tochter ist
    > diesbezüglich ja ein Vorbild für alle: Jeden Abend
    > gegen 17 Uhr geht sie zum Bahnhofsvorplatz um dort
    > benachteiligten Männern die heilige Schrift zu
    > erläutern. Anfangs war ich ja etwas skeptisch,
    > denn mit einer Netzbluse, Minirock und knielangen
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht
    > erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle Bedenken
    > ausgeräumt. Ich denke sogar darüber nach, unseren
    > Sohn mal mitzuschicken, damit er auf andere
    > Gedanken kommt und nicht immer nur diese
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten Waffen umzugehen und auf
    > lebendige Ziele zu schießen, als diese virtuelle
    > Ballerei. In einem Jahr muß er zur Bundeswehr,
    > vielleicht wird er sogar Berufssoldat, aufgrund
    > seiner mangelhaften schulischen Leistungen
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet es
    > doch schonmal nicht, bereits erste Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen und halbautomatischen
    > Maschinengewehren gesammelt zu haben; besonders da
    > sich diese um ein Vielfaches schwieriger handhaben
    > lassen, als in der virtuellen Realität vorgelebt.
    > Das wird unser Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster. Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester den Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht mehr derselbe. Er sagt er hat
    > jede Nacht Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner
    > älterer Bruder bei den Gewaltspielen hat immer
    > zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    > wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da sage
    > einer, Handwerk hat goldenen Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich habe unseren Sohn jetzt bei der
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige
    > Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn die
    > Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt wird, die
    > Erzählungen über die Raubzüge der Kreuzritter und
    > Hexenverbrennungen im Mittelalter sowie die
    > lustigen Anekdoten von Papst Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum
    > Herrn, daß unsere von Gott geleiteten bayerischen
    > Politiker die pro-satanischen
    > (radikal-islamistischen) Tendenzen im Bund
    > überwinden können und sich mit einem Verbot von
    > Killerspielen durchsetzen werden.


  19. Re: Kinder weg von der Gewalt !

    Autor: KULLI 07.12.06 - 16:06

    gegenalles schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BesorgteEltern -> peng peng tot
    >
    > Nieder mit den Atheisten! Gott ist groß!

    hast du sie noch alle?


    >
    >
    > schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe mich ja schon desöfteren für
    > ein
    > komplettes Verbot gewaltverherrlichender
    > Spiele
    > ausgesprochen. Zumindest sollten
    > Kinder bis 21
    > Jahre keinen Zugriff auf
    > derartigen Müll bekommen
    > können.
    >
    > Leider sieht die Realität anders aus. Ich sehe
    > das
    > ja schon bei unseren eigenen Kindern:
    > Unser
    > 16jähriger Sohn spielt "Mörtel Kompakt"
    > oder wie
    > das heißt bereits seit einigen
    > Monaten. Mit der
    > Folge, daß unser
    > dreijähriger Sohn der Barbie
    > seiner Schwester
    > den Kopf abgerissen hat. Gut,
    > wenigstens nur
    > den Kopf dieses überteuerten
    >
    > Plastikspielzeugs und nicht den unserer
    > Tochter.
    > Aber dennoch... wehret den
    > Anfängen.
    >
    > Aber auch augenscheinlich
    > weniger gewaltvolle
    > Spiele sind meines
    > Erachtens nach äußerst
    > gefährlich für das
    > geistige Wohl unserer Jugend:
    > Tretris,
    > Schlimm City und SzuToKuh - alles
    > entwickelt
    > und erdacht von neoliberalen,
    >
    > gottesverachtenden Großkonzernen, die
    > versuchen,
    > unsere von Gottes Gnade beseelte
    > Gesellschaft mit
    > gewaltverherrlichenden
    > Gedankengiften zu
    > infiltrieren.
    >
    > Alternativen gibt es doch genug. Wir haben
    > früher
    > uns noch mit uns selbst beschäftigt,
    > ... gespielt,
    > ... also ich meine wir hatten
    > genug zu tun.
    > Schule, Kirche, im Haushalt
    > mithelfen, Holz
    > hacken, Feldarbeit. Ich kann
    > mich noch genau
    > erinnern. Als ich in die
    > erste Klasse ging, da
    > konnte ich nicht bis
    > früh um 7 Uhr schlafen. Da
    > hieß es um fünf
    > Uhr raus, Ofen anfeuern und Kühe
    > melken. Das
    > waren eben noch Zeiten. Aber ich
    > schweife
    > ab.
    >
    > Unser Familienrat (also ich) haben
    > beschlossen,
    > alle Computerspiele von den PCs
    > unserer Kinder zu
    > löschen und auch die
    > Internetnutzung stark
    > einzuschränken. Statt
    > dessen besuchen wir jeden
    > Nachmittag
    > gemeinsam eine Bibelgruppe und
    > diskutieren
    > mit Gleichgesinnten über die baldige
    >
    > Apokalypse. Im Kirchenchor singen wir
    > erbauliches
    > Liedgut und treffen uns schon hin
    > und wieder auf
    > einen ausgelassenen
    > Spieleabend mit Mau-Mau und
    > Mühle.
    >
    > Außerdem haben wir unsere Kinder ermutigt,
    > öfters
    > mal draußen zu spielen und sich in der
    > herrlichen
    > Natur auszutoben. Unsere 16jährige
    > Tochter ist
    > diesbezüglich ja ein Vorbild für
    > alle: Jeden Abend
    > gegen 17 Uhr geht sie zum
    > Bahnhofsvorplatz um dort
    > benachteiligten
    > Männern die heilige Schrift zu
    > erläutern.
    > Anfangs war ich ja etwas skeptisch,
    > denn mit
    > einer Netzbluse, Minirock und knielangen
    >
    > Stiefeln könnte sie sich doch recht leicht
    >
    > erkälten, aber sie hat mir gegenüber alle
    > Bedenken
    > ausgeräumt. Ich denke sogar darüber
    > nach, unseren
    > Sohn mal mitzuschicken, damit
    > er auf andere
    > Gedanken kommt und nicht immer
    > nur diese
    > Killerspiele im Kopf hat.
    >
    > Naja, vielleicht werde ich ihn auch einfach
    > nur
    > bei unserem lokalen Schützenverein
    > anmelden. Ich
    > halte es nämlich für viel
    > sinnvoller, wenn er
    > lernt mit echten Waffen
    > umzugehen und auf
    > lebendige Ziele zu
    > schießen, als diese virtuelle
    > Ballerei. In
    > einem Jahr muß er zur Bundeswehr,
    > vielleicht
    > wird er sogar Berufssoldat, aufgrund
    > seiner
    > mangelhaften schulischen Leistungen
    >
    > vielleicht kein schlechter Gedanke. Da schadet
    > es
    > doch schonmal nicht, bereits erste
    > Erfahrungen mit
    > Handfeuerwaffen und
    > halbautomatischen
    > Maschinengewehren gesammelt
    > zu haben; besonders da
    > sich diese um ein
    > Vielfaches schwieriger handhaben
    > lassen, als
    > in der virtuellen Realität vorgelebt.
    > Das
    > wird unser Familienrat demnächst klären.
    >
    > Sorgen bereitet mir nur unser Kleinster.
    > Nachdem
    > er der Barbie seiner Schwester den
    > Kopf abgerissen
    > hat, ist er nicht mehr
    > derselbe. Er sagt er hat
    > jede Nacht
    > Alpträume, wohl auch, weil ihn seiner
    > älterer
    > Bruder bei den Gewaltspielen hat immer
    >
    > zugucken lassen. Dieses "Mörtel Kompakt" muß
    >
    > wirklich unglaublich blutrünstig sein (und da
    > sage
    > einer, Handwerk hat goldenen
    > Boden).
    >
    > Nun, wie dem auch sei. Mir
    > schwebt bereits eine
    > Lösung vor: Ich habe
    > unseren Sohn jetzt bei der
    >
    > Junior-Bibel-Gehirnwasch-Gruppe "fleißige
    >
    > Hirtlein" angemeldet. Hoffentlich bringen ihn
    > die
    > Geschichten von Jesus, wie er gekreuzigt
    > wird, die
    > Erzählungen über die Raubzüge der
    > Kreuzritter und
    > Hexenverbrennungen im
    > Mittelalter sowie die
    > lustigen Anekdoten von
    > Papst Johannes Paul II.
    > über Aids und dessen
    > Kondomverbot auf andere
    > Gedanken.
    >
    > Ich hoffe nur inständig und bete täglich zum
    >
    > Herrn, daß unsere von Gott geleiteten
    > bayerischen
    > Politiker die
    > pro-satanischen
    > (radikal-islamistischen)
    > Tendenzen im Bund
    > überwinden können und sich
    > mit einem Verbot von
    > Killerspielen
    > durchsetzen werden.
    >
    >


  20. Re: Köstlich!

    Autor: dj otzi 07.12.06 - 16:08

    Pavel Pipowitsch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nettes Mmüsement :-)

    In Rußland hat man wohl andere ansichten was? aber euch ist da drüben doch eh alles egal und solange es geld bringt können die killerspiele schon protuzierd werden.

  1. Thema
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