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Alle Attentäter essen innerhalb ...

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  1. Re: Alle Attentäter haben geatmet

    Autor: King Euro 08.12.06 - 16:28

    ww2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Addi vielleicht`?


    Wer oder was ist Addi? Ich kenne nur diese komische PC-Lernsoftware mit diesem komischen Addi. Die hatte mein Kumpel!!
    (na wenn das mal nicht wie eine Ausrede klingt :)

  2. Re: Alle Attentäter haben geatmet

    Autor: ^Andreas Meisenhofer^ 08.12.06 - 16:43

    King Euro schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer oder was ist Addi? Ich kenne nur diese
    > komische PC-Lernsoftware mit diesem komischen
    > Addi. Die hatte mein Kumpel!!
    > (na wenn das mal nicht wie eine Ausrede klingt :)

    Er meinte natürlich 'Andi' - also mich. Die einzige Person auf diesem Planeten die dies tatsächlich auch durchsetzen könnte.

    Kann ich auf Deine Stimme zählen?

    -------------------------------------------------------
    "We're semi-trained quasi-professionals, at any rate."

  3. Re: „mit diesem, also wegen diesem“

    Autor: Kindergarten Cop 08.12.06 - 21:09

    scout schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das was ihr sucht steht hier:
    >
    > de.wikipedia.org
    Natürlich, aber mit diesem Totschlagsargument könnte man auch behaupten, dass zwischen der Ankündigung der Tat und der Ausführung gar kein kausaler Zusammenhang besteht.

    Wie blöd muss man eigentlich sein, um den Unterschied zwischen
    "hat Brot gegessen" -> "hat Attentät verübt"
    und
    "hat _exzessiv_ virtuell geschossen" -> "hat schließlich GENAU DASSELBE in der Realität nachgemacht"
    nicht zu sehen?

  4. Re: „mit diesem, also wegen diesem“

    Autor: dajoe 09.12.06 - 14:31

    Ich sehe den Zusammenhang andersherum: Wer dazu neigt, in der Realität gewalttätig zu sein spielt bestimmt auch "Killerspiele".

    Ein Waffennarr spielt gerne Counterstrike wegen der realistischen Darstellung.

    Den Umkehrschluss lehne ich aber wehement ab. Niemand wird durch "Killerspiele" zum Waffennarr oder gar zum Amokläufer. Wenn ich im Computer virtuellen menschenähnlichen Wesen die virtuelle Birne wegballer, wenn ich durch virtuelle Bludpfützen wate, wenn ich in virtuellen Arenen einen Kampf um mein virtuelles Überleben austrage, dann ist das vor allem eines: (richtig geraten,) virtuell.

    Anscheinend ist das für außenstehende schwer zu verstehen, dass man an virtueller Gewalt unglaublichen Spaß haben kann, ohne, dass es die persönliche Einstellung zu realer Gewalt auch nur im Mindesten beeinflusst. Virtuell gelten andere Normen und Werte, virtuell darf ich jemanden einfach umbringen. Meißtens "respawnt" dieser Jemand kurze Zeit später sowieso wieder. Das alles läuft parallel zur realen Welt ab.

    An Gewalt im Western haben sich Herr Beckstein und alle "Killerspiel"-Verächter längst gewöhnt. Da wird der Bösewicht auch erschossen und es ist sogar amüsant, wie treffsicher der Held war und den Gegner locker aus der Hüfte heraus umlegen konnte. Der Western ist eine andere Parallelwelt und ebenfalls ohne Überlapp zu der meinen.

    Ob ich nur zuschaue oder aktiv auf den Mausbutton clicke MACHT KEINEN UNTERSCHIED. Begreift das bitte endlich.

    Kindergarten Cop schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > scout schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > das was ihr sucht steht hier:
    >
    > de.wikipedia.org
    > Natürlich, aber mit diesem Totschlagsargument
    > könnte man auch behaupten, dass zwischen der
    > Ankündigung der Tat und der Ausführung gar kein
    > kausaler Zusammenhang besteht.
    >
    > Wie blöd muss man eigentlich sein, um den
    > Unterschied zwischen
    > "hat Brot gegessen" -> "hat Attentät verübt"
    > und
    > "hat _exzessiv_ virtuell geschossen" -> "hat
    > schließlich GENAU DASSELBE in der Realität
    > nachgemacht"
    > nicht zu sehen?
    >


  5. Re: „mit diesem, also wegen diesem“

    Autor: jogi_tf 09.12.06 - 20:27

    dajoe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich sehe den Zusammenhang andersherum: Wer dazu
    > neigt, in der Realität gewalttätig zu sein spielt
    > bestimmt auch "Killerspiele".
    >
    > Ein Waffennarr spielt gerne Counterstrike wegen
    > der realistischen Darstellung.
    >
    > Den Umkehrschluss lehne ich aber wehement ab.
    > Niemand wird durch "Killerspiele" zum Waffennarr
    > oder gar zum Amokläufer. Wenn ich im Computer
    > virtuellen menschenähnlichen Wesen die virtuelle
    > Birne wegballer, wenn ich durch virtuelle
    > Bludpfützen wate, wenn ich in virtuellen Arenen
    > einen Kampf um mein virtuelles Überleben austrage,
    > dann ist das vor allem eines: (richtig geraten,)
    > virtuell.
    >
    > Anscheinend ist das für außenstehende schwer zu
    > verstehen, dass man an virtueller Gewalt
    > unglaublichen Spaß haben kann, ohne, dass es die
    > persönliche Einstellung zu realer Gewalt auch nur
    > im Mindesten beeinflusst. Virtuell gelten andere
    > Normen und Werte, virtuell darf ich jemanden
    > einfach umbringen. Meißtens "respawnt" dieser
    > Jemand kurze Zeit später sowieso wieder. Das alles
    > läuft parallel zur realen Welt ab.
    >
    > An Gewalt im Western haben sich Herr Beckstein und
    > alle "Killerspiel"-Verächter längst gewöhnt. Da
    > wird der Bösewicht auch erschossen und es ist
    > sogar amüsant, wie treffsicher der Held war und
    > den Gegner locker aus der Hüfte heraus umlegen
    > konnte. Der Western ist eine andere Parallelwelt
    > und ebenfalls ohne Überlapp zu der meinen.
    >
    > Ob ich nur zuschaue oder aktiv auf den Mausbutton
    > clicke MACHT KEINEN UNTERSCHIED. Begreift das
    > bitte endlich.
    >
    > Kindergarten Cop schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > scout schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > das was ihr sucht steht
    > hier:
    >
    > de.wikipedia.org
    >
    > Natürlich, aber mit diesem Totschlagsargument
    >
    > könnte man auch behaupten, dass zwischen der
    >
    > Ankündigung der Tat und der Ausführung gar
    > kein
    > kausaler Zusammenhang besteht.
    >
    > Wie blöd muss man eigentlich sein, um
    > den
    > Unterschied zwischen
    > "hat Brot
    > gegessen" -> "hat Attentät verübt"
    >
    > und
    > "hat _exzessiv_ virtuell geschossen"
    > -> "hat
    > schließlich GENAU DASSELBE in der
    > Realität
    > nachgemacht"
    > nicht zu
    > sehen?
    >
    >
    @dajoe
    Ich kann dir voll und ganz zustimmen sehe das genau so.
    Wenn ich allein diesen Dr.Beckstein und seinen wunsch zum zukünftigen
    Überwachungssataat höre vergeht mir alles.Am besten es wird alles Überwacht. Auf der anderen Seite verstehe ich nicht das meine Landsleute zum grössten Teil so gleichgütig diesem Thema gegenüber sind,und das in einem Staat in dem die Leute es wirklich besser wissen sollten.
    Ich habe langsam das Gefühl es wird schlimmer in GOOD OLD GERMANY als in der ehemaliegen DDR.

    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten

  6. Re: „mit diesem, also wegen diesem“

    Autor: NixName 09.12.06 - 21:01

    dajoe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich sehe den Zusammenhang andersherum: Wer dazu
    > neigt, in der Realität gewalttätig zu sein spielt
    > bestimmt auch "Killerspiele".
    >
    > Ein Waffennarr spielt gerne Counterstrike wegen
    > der realistischen Darstellung.

    Obwohl ich einem Großteil deines Postings zustimme, hier irrst du. Beispiel:

    Es sei beängstigend, wie platt hier auf Spiele-Entwickler eingedroschen wird", sagte Hauptgeschäftsführer Stefan Reichart der Welt[1][6]. Er geht davon aus, das "99,9 Prozent" der von GAME-Mitgliedern produzierten Spiele weniger brutal sind als der neue James-Bond-Film "Casino Royale". Es sei nicht einzusehen, "wieso Erwachsenen ein Recht auf brutale Action-Filme, Horrorschinken und ähnliches Zeug eingeräumt wird, aber ausgerechnet Computerspiele in in Frage gestellt werden".



    Dazu hatte ich erst vor kurzem eine interessante, als auch erschreckende Diskussion mit einem mir bis dato unbekannten Verfechter des Killerspiele-Verbotes.

    Er: Ich bin der Meinung, dass die Politiker Recht haben und diese Spiele verboten werden müssen.
    Ich: Haben Sie solche Spiele schon mal gespielt?
    Er: Nein, ich mag so was nicht, wo Menschen getötet werden.

    Ich schätzte ihn so auf 30-33

    Ich: Das heißt, Sie kennen diese Spiele auch nicht?
    Er: Nein
    Ich: Dann wissen Sie auch nicht, was das Ziel des Spiels sein könnte? Ich versuche das mal zu erklären. Sie wollen der Beste sein. Es ist wie beim Schach, Sie wollen den Gegner besiegen. Sie sehen nichts von den Gegnern, Sie wissen nicht einmal wie er ausgesehen hat. Sie wissen nur, dass Sie wieder einen Punkt gelandet haben. Von den, zugegeben, teilweise brutal aussehenden Darstellungen der gerade vernichteten Gegner bekommen Sie nichts, aber auch gar nichts mit. Dafür laufen die Spielszenen viel zu schnell ab. Hardcore-Gamer schalten übermäßige Darstellungen wie Explosionen, Nebel, Blutspuren, herumliegende Gegner und andere Gimmicks sogar komplett ab. Der Sinn des Spiels ist, gewinnen. Wie bei Spyro, einem Kinderspiel der PS2, bei welchem Gegenstände wie auch kleine Monster abgeschossen werden müssen.

    Im weiteren Verlauf des Gesprächs erwähnte ich, dass das Interessante an den Verbot-Befürwortern sei, dass diese oftmals selbst keine saubere Weste hätten. Schützenvereinsmitglieder sind, ihre Kinder recht früh mit echten Schusswaffen konfrontieren, oder (wie im Falle Stoiber?) gar selbst Jäger sind. Umso mehr ist das ganze Gezeter noch unverständlicher.

    Nach einigen Minuten musste ich feststellen, dass ich mit dieser Aussage genau ins Schwarze getroffen habe. Die weitere Diskussion, wie leicht man heutzutage an Schusswaffen komme, zeigte mir, dass ich einen Szene-Kenner vor mir hatte. Einen Menschen, welcher mich anschließend mit Waffen-Bezeichnungen bombardierte, dass mir der Atem stockte. Ein Mensch, welcher an der Form der Waffe, diese genau zuordnen konnte. Ein Mensch, der Killerspiele verboten sehen möchte. Was auch immer Killerspiele sein mögen...

    Und ich? Ich spiele solche Games seit Doom for DOS, kenne keine einzige Waffe, habe keine Vorstrafen, gar noch nicht mal einen Punkt in Flensburg und bin wahrlich nicht mehr der Jüngste. Die Games hätten doch schon lange wirken müssen, oder?...

  7. Re: „mit diesem, also wegen diesem“

    Autor: Mar. 09.12.06 - 21:38

    Also ich finde das verbot auch schwachsin ..... wenn ich so einen mist schon höre. Bezogen auf CSS denke ich handelt es sich nicht um ein Killerspiel sondern um eine Sportart.(Wie Paintball )

    Und warum sollten Sportarten verboten werden?

  8. Re: Alle Attentäter haben geatmet

    Autor: King Euro 11.12.06 - 10:11

    ^Andreas Meisenhofer^ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Er meinte natürlich 'Andi' - also mich. Die
    > einzige Person auf diesem Planeten die dies
    > tatsächlich auch durchsetzen könnte.
    >
    > Kann ich auf Deine Stimme zählen?

    Ach, na wenn das so ist.. o.O

    Natürlich kannst du .. *verstört guck*

  9. Re: Alle Attentäter haben geatmet

    Autor: IT-Bademeister 11.12.06 - 10:15

    Der Rib-Addi?
    Der arme Kerl hat füher schon keine Hilfe vom König bekommen, der kann dir auch nicht mehr helfen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rib-Addi


    ww2 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Addi vielleicht`?


  10. Genau!

    Autor: boog 11.12.06 - 13:30

    Ich finde, diese mordlüstigen, menschenverachtenden Killerspiele sollen weg und mit ihnen alle andere entartete Unterhaltung bei der der Gebrauch von Waffen schonungslos demonstriert wird:

    - Actionfilme
    - Horrorfilme
    - Heimatfilme
    - Kriminalserien
    - Kriegsfilme

    Auf den Scheiterhaufen damit, brennen sollen sie - und was ist eigentlich mit Sportschützenvereinen ... und natürlich der BUNDESWEHR! Dort dürfen jungen Männer und Frauen ECHTE Waffen ausprobieren (und das nicht nur virtuell, was einen ja schon alleine unweigerlich zum Attentäter Kandidaten machen würde)- ein Hort von zukünftigen Attentätern!

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