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Einstiegslohn

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Einstiegslohn

    Autor: ichhalt1 08.11.21 - 12:34

    1x
    Pizza Milano
    6,00 ¤
    Normal, Ø 26cm
    Zwischensumme
    6,00 ¤
    Lieferkosten
    Gratis
    Gesamt
    6,00 ¤

  2. Re: Einstiegslohn

    Autor: Sybok 08.11.21 - 12:35

    ichhalt1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1x
    > Pizza Milano
    > 6,00 ¤
    > Normal, Ø 26cm
    > Zwischensumme
    > 6,00 ¤
    > Lieferkosten
    > Gratis
    > Gesamt
    > 6,00 ¤

    Das entwickelt sich zum Pizza-Index hier! :-D

  3. Re: Einstiegslohn

    Autor: Fleischgott 08.11.21 - 12:44

    Es ist so das insgesamt betrachtet die Lebenserhaltungskosten in Schweiz bei deutlich höherem Gehalt definitiv besser sind, wenn keine Kita o.Ä. im Spiel sind. Für single und Gutverdiener eine Steueroase. Teure Anschaffungen wie Hardware, TV usw. bestellt man sich per DHL Packstation in Lindau und macht ein Tagesausflug. Das Tesla Model 3 ist in der Schweiz günstiger als in Deutschland (40k vs 43k). Ich muss hier mit knapp 3k rumdümpeln. Steuerklasse 1. Ich arbeite für den Staat und das obwohl ich kein Beamter bin.

  4. Re: Einstiegslohn

    Autor: JoeHomeskillet 08.11.21 - 12:50

    Danke für deine Antwort. :)

  5. Re: Einstiegslohn

    Autor: mj 08.11.21 - 12:59

    also ne Margherita bekommst hier, auch in brandenburg, ab 8,90.
    auch 26cm

  6. Re: Einstiegslohn

    Autor: Michael H. 12.11.21 - 20:44

    JoeHomeskillet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denke, da liegt der Hund begraben. Ich kenne DE halt Hauptsächlich von den
    > grossen Städten.
    > In meiner Gegend fangen Häuser bei 1 Mio. an und die haben Baujahr 1950-60.
    >
    > Danke für deinen Input.

    "Die Lebenshaltungskosten in der Schweiz lagen im Juli um mehr als die Hälfte (51 Prozent) höher als in Deutschland, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte."

    Kurz mal gegoogled.
    Ich hab beruflich auch oft schon mit Schweizer Kollegen zu tun gehabt und auch so mal gequatscht.
    Dinge die z.B. immer so unter dem Radar verschwinden, weil sie kaum aufallen wären z.B. Elektronikgeräte.

    Oft kosten ein und die selben Geräte in der Schweiz mehr als doppelt so viel wie in deutschen Läden.

    SharpES-HFA6122WD-DE - Waschmaschine
    Preis Otto.de = 269¤
    Preis fust.ch = 529CHF oder wahlweise 501¤

    Besser lassen sich allerdings auch die Löhne von Maurern vergleichen.
    Ein Maurer in Deutschland verdient im SCHNITT 26.946,11 ¤ (Kein Meistertitel)
    Ein Maurer in der Schweiz verdient im SCHNITT 65.434,56 CHF (Kein Meistertitel)

    Auch wenn ich den Aussagen von Google nicht ganz traue, da ich zumindest keinen Bauarbeiter kenne, ohne Meistertitel, nur mit Gesellenbrief, der NUR!!!! 2,2k Brutto pro Monat (26k Jahresgehalt) verdient... eher fast das doppelte... daher sind die Angaben leider rein auf die Google Suche beschränkt, aber die Gehälter im Netz stimmen eh nie so wirklich vor allem da der Bundesweite Durchschnitt genommen wird... aber rechnen wir doch mal nach (Maurer sind halt einfacher zu vergleichen. In der IT kann ein IT´ler 24.000¤ Bruttojahreslohn bekommen wenn er im 1st Level Support in nem Callcenter arbeitet und quasi so n paar Tickets hin und herschieb oder 85.000 Bruttojahresgehalt, wenn er Consultant ist.

    35 bis 50 Euro netto kostet der Maurer im Schnitt in Deutschland (für den Kunden)
    In der Schweiz liegt der Satz angeblich bei 45-60CHF Netto. (wobei mir da nicht ersichtlich war, ob das an der Stelle für den Kunden zählt oder es der Stundenlohn eines Arbeiters ist :D)

    Sagen wir die Arbeitswoche hat 40 Stunden, was 8h Arbeitstage wären und das Jahr 220 Arbeitstage.
    Materialien lassen wir jetzt mal weg.. sondern nur die Dienstleistungseinnahmen..
    Bei Z Stundensatz wären das bei 100% Verrechenbarkeit = Z x 1760h (220Tagex8h) = 61.600¤
    Bei 35¤ = 61.600¤
    Bei 50¤ = 88.000¤
    Bei 45CHF = 79.200 CHF
    Bei 60CHF = 105.600 CHF

    Nehmen wir jetzt auch hier den "Durchschnitt", lägen wir in:
    Deutschland bei: 74.800¤
    Schweiz bei: 92.400CHF

    Jetzt weiss ich natürlich nicht, wie das in der Schweiz mit der Anzahl der Urlaubstage ist... 24 ist hier das Minimum... mit Glück haben eine sogar 30 Tage Urlaub.. aber soweit ich weiss haben Maurer wie andere Bauarbeiter, oft Saisonale Pausen wie über den Winter.
    Bleiben wir jetzt der Einfachheit halber mal bei den 30 Tagen Urlaub. Das würde pro Jahr knapp 14% der Arbeitstage ausmachen, wo der jeweilige Mitarbeiter nicht beim Kunden verrechnet werden kann.

    Korrigiert also die Einnahmen pro Mitarbeiter oben um:
    Deutschland: -11,088¤ = 63.712¤
    Schweiz: -12.936CHF = 79.464¤

    Und das NUR, wenn man wirklich 100% seiner Arbeitszeit bei Kunden verrechnen kann. Wir alle Wissen, dass die Leute auch mal krank sind oder es Bürotage auf dem Bau gibt oder Inventur gemacht werden muss und noch viel wichtiger... DAS NIEMAND... wirklich NIEEEEMAND 100% seiner Arbeitszeit auf den Kunden abrechnen kann. In die Firma kommen, umziehen, auf die Baustelle.. am Abend zampacken, papierkram, es muss auf etwas gewartet werden usw usw usw... ich sag mal, wenn man 60% aller Arbeitszeit im Jahr im Schnitt dem Kunden in Rechnung stellen kann, läuft das Geschäft schon sehr gut.
    Kannst dem Kunden ja nix berechnen, wenn du Besorgungsfahrten für die Firma machst oder andere Dinge die nichts mit einem expliziten Kundenauftrag zu tun haben... oder es überhaupt möglich ist zu arbeiten weil man warten muss, bis zum Beispiel ein anderer Dienstleister kommt... aber sind wir mal sehr optimistisch und sagen, 75% der Zeit kann man in Rechnung stellen. Damit fallen die Effektiven Nettoeinnahmen auf:

    Deutschland: 47.784¤
    Schweiz: 59.598CHF


    Und jetzt kann ich nur den Deutschen vergleichen, da mir das Steuerkonzept in der Schweiz nicht so geläufig ist.

    Wenn einer im Jahr 26.000¤ verdient... sind das knapp im Monat knapp 2200¤ Brutto.
    Bei den Sozialabgaben, zahlt der Arbeitnehmer immer 50% und die anderen 50% der Arbeitgeber. Insgesamt belaufen sich die Lohnnebenkosten auf ca. 20% des Bruttolohns.
    Heisst, wenn ich 2200¤ Brutto verdiene, muss der Arbeitgeber 2640¤ für mich bezahlen.
    Im Jahr sind das dann = 31.680¤

    Und da sind Kosten für Fahrzeuge, Firmennebenkosten wie Miete, Strom, Heizung, Mitarbeiter die im Vertrieb bzw. der Buchhaltung arbeiten noch nicht mal mit abgedeckt. Natürlich verkauft man auch Waren wie Ziegel und sowas... aber das wird schon arg knapp würd ich behaupten.

    In der Schweiz geht die Rechnung zumindest schon mal nicht auf :D ich glaube da werden die Stundensätze für nen Maurer wesentlich höher sein als 45-60CHF... anders wäre das Quasi nicht mehr machbar wenn der über 65k Jahresgehalt verdient, aber nur knapp 60k einbringt :D

    Bei den Deutschen gehts eher auf... wenn mir der Mitarbeiter mit seiner "Dienstleistung" aufm Bau so knapp 47k einnimmt, kann ich ihm auch 26k Jahresgehalt zahlen, was mich als Arbeitgeber dann knapp 32.000¤ kostet. Dann hätte ich immer noch pro Bauarbeiter 15.000¤ pro Jahr mehr Einnahmen als Ausgaben.
    Auch wenn es mehr als knapp ist.

    Letztendlich will ich damit sagen... damit ich die Löhne zahlen kann, muss ich auch entsprechend Einnahmen haben.
    Ich kann in der freien Marktwirtschaft keine 100.000 Jahresgehalt zahlen, wenn ich mit dem Mitarbeiter nur 50.000¤ pro Jahr einnahmen habe. So kann ich als Unternehmer gleich Insolvenz anmelden gehen.

    In der Schweiz nimmste mit den Mitarbeitern durch die höheren Preise dort auch mehr ein und kannst dementsprechend ein höheres Lohnniveau halten. Wenn die Steuern moderater sind, kann ich auch wesentlich bessere Gehälter zahlen und zeitgleich mehr Gewinn als Unternehmen einfahren, weil ich als Firma immer mehr zahle als der Mitarbeiter am Ende in der Tasche hat.
    Wenn die Waren im Schnitt ebenfalls teurer sind, weil die Lebenshaltungskosten noch höher sind, bleibt unterm Strich auch mehr bei mir als Unternehmen hängen, da ich an den Waren auch mehr verdiene als in einem Land wie Deutschland, wo die Waren teils die Hälfte kosten. Das fließt dann alles in die Lohnkalkulation mit ein.

    Gut zugegeben war das gerade ne absolute Milchmädchenrechnung und ich hoffe die nimmt hier niemand zu ernst. Aber die sollte auch nur als Veranschaulichung dienen.

    N Kumpel von mir, hat z.B. als Schreiner in der Schweiz gearbeitet. Der hat jedoch durch ne Berufsunfähigkeit, weil er allergisch auf Feinstaub wurde, was als Schreiner immer blöd ist, auf IT´ler in Deutschland umgeschult.
    Der Witz war... als er dann in Deutschland sich auf ne IT Stelle beworben hat, musste er erstmal Schlucken, weil, die ihm als Berufsquereinsteiger via Umbildungsmaßnahmen, gerade mal 2600k Brutto pro Monat angeboten haben.
    Effektiv hat er übers Arbeitslosengeld in der Zeit der Umschulung, was ja ca. 60% des letzten Gehalts entspricht, 200¤ Netto mehr bekommen, als die 2600¤ brutto die sie ihm angeboten bekommen haben.
    Heisst sein Arbeitslosengeld lag bei 2800¤ Netto, obwohl das halt nur 60% seines letzten Einkommens waren, während er ne Stelle mit 2600¤ Brutto angeboten bekommen hat.

    Nur mal so um die Lohnverhältnisse nochmal zu verdeutlichen.

  7. Re: Einstiegslohn

    Autor: amagol 13.11.21 - 00:29

    Prof.Dau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig! Keine Sozialabgaben und Krankenversicherung und plötzlich hat man
    > Geld in der Tasche.

    Wer in den USA in der IT arbeitet hat einen Krankenversicherung die die deutsche recht armselig aussehen laesst. Sozialversicherung kommt drauf an. Arbeitslosengeld wuerde mir nicht zum leben reichen, aber dafuer bildet man halt Ruecklagen. Waehrend ich in D jahrelang auf jeden Pfennig/Cent geachtet habe, habe ich in wenigen jahren einen Kapital in 7-stelliger Hoehe erwirtschaftet.

    > Es sei denn du bist Arbeitslos. Wie lebt es sich denn als Arbeitsloser in den USA?

    Wenn du vorhast als Arbeitsloser hier hin zu kommen natuerlich nicht gut. Ich koennte ein paar Monate relativ bequem ueberbruecken und wuerde Urlaub machen oder so. Langfristig saehe es vielleicht nicht so toll aus, aber Hartz-4 auf Lebenszeit wuerde mir auch nicht zusagen.

  8. KINDERGARTENPLATZKOSTEN!

    Autor: narfomat 18.11.21 - 14:51

    >Es ist so das insgesamt betrachtet die Lebenserhaltungskosten in Schweiz bei deutlich höherem Gehalt definitiv besser sind, wenn keine Kita o.Ä. im Spiel sind.
    exakt das! nicht umsonst ist die schweiz was staatl. leistungen angeht quasi das "kinderunfreundlichste" land europas... ich hab mich erst letztlich wieder mit 2 expats unterhalten die 2 kinder haben und in der schweiz arbeiten... was wollen die? "ähhh, zurück nach deutschland".
    KEIN WUNDER wenn ich mir ansehe was ÖFFENTLICHE kitaplätze kosten, da würde ich NIE IM LEBEN mein kind 5 tage die woche in den kindergarten schicken damit beide eltern arbeiten "dürfen" (die zeit dazu hätten)...
    ich empfehle mal diesen bericht dazu falls das jemanden interessiert:
    https://www.credit-suisse.com/content/dam/pwp/assets/private-banking/docs/ch/privatkunden/anlegen/studie-kinderbetreuungskosten-mai-2021-de.pdf

    TLDR:
    - die kosten sind je nach region/kanton EXTREM (!!) unterschiedlich
    gehen beide eltern arbeiten mit einer arbeitsleistung von 140% (ich nehme an das sind 2 70% stellen oder sowas bzw. eine 100% und eine 40% stelle, schweizer median) und das einkommen liegt im haushalt bei 110.000CHF (ebenfalls schweizer median) dann kostet der kitaplatz JÄHRLICH für ZWEI KINDER für ZWEI TAGE DIE WOCHE zwischen 4500 und 24.000CHF!
    - im median sind es 12.000CHF, das sind also ca. 57euro/tag/kind.
    rechnest du das auf 5tage betreuung auf (beide eltern gehen vollzeit arbeiten), sind das 2200euro/monat für 2 kinder,. wobei ich dann mal davon ausgehe, das die kosten noch steigen werden, weil dann (hoffentlich!) das einkommen bei mehr als 110.000 liegen wird.

    - sind beide eltern hochlöhner (haushalt ca. 200k im jahr) wirds in Bern und in Zürich "etwas" teurer bei der 2tages-betreuung deiner 2 bälger: 26000CHF!
    - das sind dann bei vollzeitbetreuung deiner 2 kinder 5 tage die woche 58.000euro/jahr =)
    d.h. eine person geht dann theoretisch (k.a. wer sowas macht...) vollzeit in einem hochlohnjob NUR dafür arbeiten, das die 2 kinder einen kindergartenplatz haben... ggwp. ^^



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.21 14:59 durch narfomat.

  9. Re: KINDERGARTENPLATZKOSTEN!

    Autor: amagol 18.11.21 - 22:35

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - sind beide eltern hochlöhner (haushalt ca. 200k im jahr) wirds in Bern
    > und in Zürich "etwas" teurer bei der 2tages-betreuung deiner 2 bälger:
    > 26000CHF!
    > - das sind dann bei vollzeitbetreuung deiner 2 kinder 5 tage die woche
    > 58.000euro/jahr =)
    > d.h. eine person geht dann theoretisch (k.a. wer sowas macht...) vollzeit
    > in einem hochlohnjob NUR dafür arbeiten, das die 2 kinder einen
    > kindergartenplatz haben... ggwp. ^^

    Wie viele Jahre brauchen die Kinder denn Ganztagsbetreuung? Ich vermute mal sobald die in die Schule gehen reduziert sich das gewaltig (insb. wenn einer nur halbtags arbeitet).
    Ich kenne hier (USA) auch einige die horrendes Geld fuer die Nanny bezahlen, aber fuer die sind 58k halt (wie in CH auch) nur ein Bruchteil des Einkommens (ja, pro Person). Selbst wenn man netto auf 0 kommt bleibt man im Beruf. Nach 6 Jahren als SAHM wird es halt schwierig wieder reinzukommen - von verpassten Befoerderungen gar nicht zu reden.

  10. Re: Einstiegslohn

    Autor: Bluejanis 03.12.21 - 16:36

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prof.Dau schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Richtig! Keine Sozialabgaben und Krankenversicherung und plötzlich hat
    > man
    > > Geld in der Tasche.
    >
    > Wer in den USA in der IT arbeitet hat einen Krankenversicherung die die
    > deutsche recht armselig aussehen laesst.

    Was fehlt dir denn in Deutschland von deiner Krankenversicherung?

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