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Wortwahl

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  1. Wortwahl

    Autor: Oktavian 27.11.21 - 15:19

    Die Wortwahl im Artikel zeigt schön, was gedanklich auch bei vielen Kunden schief läuft, und warum es so leicht ist, Kunden auf Krautfunding-Plattformen über den Tisch zu ziehen.

    > Wemax verkauft den Go Pro aktuell ab 530 Euro.

    Nein genau das tun sie nicht. Sie verkaufen nichts. Sie verkaufen einen Traum, einen Wunsch, ein Versprechen, aber keinen Beamer.

    Sie bitten darum, dass jemand ihnen 530 Euro schenkt, spendet, einfach weil sie nette Menschen mit einer netten Idee sind, die das gerne ausprobieren möchten. Sie versprechen dem Spender, ihm vielleicht, wenn alles gut läuft, zu einem bestimmten Zeitpunkt dafür ein Gerät zu schenken.

    Wenn es nicht gut läuft, kann das Gerät auch viel später kommen, wenn die jetzt revolutionäre Technik schon Schnee von gestern ist. Es kann auch sein, dass es ganz anders aussieht, oder ganz andere Leistungsdaten hat. Oft ist das Gerät dann deutlich größer, lauter, leistungshungriger bei schlechterer technischer Leistung. Oft ist es qualitativ deutlich schlechter als die schön gerenderten Bilder.

    Es kann auch sein, dass die Lieferung verschoben wird (immer weiter), obwohl das Gerät schon ganz regulär und manchmal sogar zu einem niedrigeren Preis verkauft wird.

    Und natürlich kann es auch sein, dass nach vielen Versprechen und Verschiebungen das Gerät gar nicht geliefert wird und das Geld einfach futsch ist.

    Das alles hat nicht mit "verkaufen" zu tun. Es ist ein Handel mit Versprechungen und Wünschen.

    Ach ja, noch eins. Auf mich wirkt es immer so, dass Kickstarter noch eine gewisse Seriosität hat, wenn es um Produkte und Geräte gibt. Die Richtlinien scheinen doch recht streng zu sein, insbesondere keine gerenderten oder stark nachbearbeiteten Bilder. Okay, eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber es scheint doch viele rauszukegeln. Bei Indiegogo ist es lockerer, so dass ich immer den Eindruck habe, dort treibt sich mehr unseriöser Kram rum. Ist das rein subjektiv, oder wie wirkt das auf andere?

    @Golem: Ach ja, und eins noch, bitte schreibt immer in der Überschrift, im Anlauf oder in der 2. Überschrift deutlich, dass es sich um Krautfunding handelt. Dann kann man solche Artikel getrost ignorieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.21 15:24 durch Oktavian.

  2. Re: Wortwahl

    Autor: 042000 27.11.21 - 16:25

    Genauso ist es, es gibt immer Mal wieder crowdfunding Projekte die interessant sind aber man sollte häufig nicht erwarten ein Produkt zu bekommen.

  3. Re: Wortwahl

    Autor: thoschnitz 27.11.21 - 17:15

    indiegogo steht für mich auf einer stufe mit dieser schmutzplattform wish.

  4. Re: Wortwahl

    Autor: geeky 27.11.21 - 18:42

    Die Firma verkauft allerdings scheinbar bereits andere Projektoren (WEMAX Nova und WEMAX Dice - u.a. auch auf amazon). Das dürfte für eine Risikoeinschätzung vllt. schon etwas relevant/hilfreich sein...

  5. Re: Wortwahl

    Autor: Bendix 27.11.21 - 18:52

    Ist das nicht oft die Denke bei einem Investment? Man investiert in eine ne Idee?

  6. Re: Wortwahl

    Autor: Niaxa 27.11.21 - 19:19

    Nicht wenn man durch falsche Aussagen zu diesem Investment geschubst wird.

  7. Re: Wortwahl

    Autor: Oktavian 27.11.21 - 19:38

    > Ist das nicht oft die Denke bei einem Investment? Man investiert in eine ne
    > Idee?

    Ja, aber...

    Wenn man X EUR in eine Sache investiert, dann gibt es da üblicherweise ein paar Spielregeln:
    1. Der Investor weiß auch nicht so genau, ob die Idee funktionieren wird, glaubt aber wohl dran. Allerdings erhält er idR sehr umfangreiche und seriöse Informationen zum Investment. Für die Richtigkeit dieser Informationen haftet das Unternehmen, oft auch seine Besitzer mit ihrem Privatvermögen.
    2. Der Investor erhält aktuelle, ehrliche Informationen über den Fortgang der Ereignisse
    3. Der Investor hat Eingriffsmöglichkeiten, er steuert mit, denn durch die Investition wird er in aller Regel zum Teilhaber.
    4. Der eigentlich wichtigste Punkt, der Investor ist am Gewinn beteiligt, er ist ja meist Teilhaber.

    Bei einem echten Investment trägt der Investor einen Teil des Risikos, erhält im Austausch dafür aber auch einen Teil der Chance. Wenn er X investiert, dann kann das Ergebnis ein Totalverlust sein sein, es kann aber auch ein vielfaches von X sein.

    Beim Krautfunding passiert das nicht:
    1. Die Informationen sind in aller Regel lückenhaft und geschönt, es ist eher ein Werbeprospekt. Falls sich später rausstellt, dass die Informationen Humbug waren, interessiert es auch keinen.
    2. Die Information über die Laufzeit ist lückenhaft, beschwichtigend bei Problemen, und oft genug spielen die Geldeinsammler U-Boot, sobald es Probleme gibt.
    3. Der Krautfunder hat keinerlei Eingriffsmöglichkeiten unterwegs
    4. Bestenfalls bekommt der Investor das "bestellte" Gut. Oft bekommt er weniger. Und gar nicht so selten auch gar nichts.

    Hier trägt der Krautfunder einen Teil des Risikos, aber keinen Teil der Chance. Bestenfalls geht er unterm Strich mit Null raus, er erhält ein Gut zu dem vereinbarten Preis. Oft genug geht er aber mit Minus raus (das Produkt ist schlechter als angekündigt, kommt später, etc.) oder mit einem Totalverlust.

    Eine Investitionsmöglichkeit, bei der man bestenfalls nichts gewinnt und schlimmstenfalls alles verliert, klingt jetzt nicht so sehr attraktiv, oder?

  8. Re: Wortwahl

    Autor: hutschat 27.11.21 - 20:08

    thoschnitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > indiegogo steht für mich auf einer stufe mit dieser schmutzplattform wish.

    He! Nichts gegen Wish! Die verkaufen echte IFones und die sind sogar mit Android 2.2 kompatibel! So etwas bekommst Du sonst nirgendwo für den Preis! :)

  9. Re: Wortwahl

    Autor: Bendix 27.11.21 - 21:03

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ist das nicht oft die Denke bei einem Investment? Man investiert in eine
    > ne
    > > Idee?
    >
    > Ja, aber...
    >
    > Wenn man X EUR in eine Sache investiert, dann gibt es da üblicherweise ein
    > paar Spielregeln:
    > 1. Der Investor weiß auch nicht so genau, ob die Idee funktionieren wird,
    > glaubt aber wohl dran. Allerdings erhält er idR sehr umfangreiche und
    > seriöse Informationen zum Investment. Für die Richtigkeit dieser

    So die ideale Denke

    > Informationen haftet das Unternehmen, oft auch seine Besitzer mit ihrem
    > Privatvermögen.

    Zum Teil ja. Bei Aktien Investments bezweifle ich, dass dort oft private Haftungen hinter stehen.

    > 2. Der Investor erhält aktuelle, ehrliche Informationen über den Fortgang
    > der Ereignisse

    Oh das immer ist?

    > 3. Der Investor hat Eingriffsmöglichkeiten, er steuert mit, denn durch die
    > Investition wird er in aller Regel zum Teilhaber.

    Teilhaber ja, Mitsprache nicht unbedingt. Gerade bei Aktien eher nur im eingeschränkten Rahmen.

    > 4. Der eigentlich wichtigste Punkt, der Investor ist am Gewinn beteiligt,
    > er ist ja meist Teilhaber.

    Das stimmt. Hier gibt es in der Tat signifikante Unterschiede. In der Regel erwirbt man bei croudfunding nur das Produkt.
    >
    > Bei einem echten Investment trägt der Investor einen Teil des Risikos,
    > erhält im Austausch dafür aber auch einen Teil der Chance. Wenn er X
    > investiert, dann kann das Ergebnis ein Totalverlust sein sein, es kann aber
    > auch ein vielfaches von X sein.
    >
    Stimmt

    > Beim Krautfunding passiert das nicht:
    > 1. Die Informationen sind in aller Regel lückenhaft und geschönt, es ist
    > eher ein Werbeprospekt. Falls sich später rausstellt, dass die

    Ich denke das kann man in weiten Teilen auch für "normale" Investments sagen.

    > Informationen Humbug waren, interessiert es auch keinen.
    > 2. Die Information über die Laufzeit ist lückenhaft, beschwichtigend bei
    > Problemen, und oft genug spielen die Geldeinsammler U-Boot, sobald es
    > Probleme gibt.
    > 3. Der Krautfunder hat keinerlei Eingriffsmöglichkeiten unterwegs
    > 4. Bestenfalls bekommt der Investor das "bestellte" Gut. Oft bekommt er
    > weniger. Und gar nicht so selten auch gar nichts.
    >

    Sehe ich genau so.

    > Hier trägt der Krautfunder einen Teil des Risikos, aber keinen Teil der
    > Chance. Bestenfalls geht er unterm Strich mit Null raus, er erhält ein Gut
    > zu dem vereinbarten Preis. Oft genug geht er aber mit Minus raus (das
    > Produkt ist schlechter als angekündigt, kommt später, etc.) oder mit einem
    > Totalverlust.
    >
    > Eine Investitionsmöglichkeit, bei der man bestenfalls nichts gewinnt und
    > schlimmstenfalls alles verliert, klingt jetzt nicht so sehr attraktiv,
    > oder?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.21 21:19 durch Bendix.

  10. Re: Wortwahl

    Autor: Eheran 27.11.21 - 21:06

    +1
    Danke. Ich finde die Wortwahl ebenfalls unpassend.

  11. Re: Wortwahl

    Autor: dantist 27.11.21 - 22:29

    042000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genauso ist es, es gibt immer Mal wieder crowdfunding Projekte die
    > interessant sind aber man sollte häufig nicht erwarten ein Produkt zu
    > bekommen.

    Dass dachte ich bei Mycroft Mark II auch, den ich damals auf Kickstarter gebacked habe. "Die haben schon was auf dem Markt, die müssen seriös sein." Bin wie viele andere auch auf die Betrüger reingefallen.

  12. Re: Wortwahl

    Autor: Faksimile 27.11.21 - 23:08

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Wortwahl im Artikel zeigt schön, was gedanklich auch bei vielen Kunden
    > schief läuft, und warum es so leicht ist, Kunden auf
    > Krautfunding-Plattformen über den Tisch zu ziehen.
    >
    > > Wemax verkauft den Go Pro aktuell ab 530 Euro.
    >
    > Nein genau das tun sie nicht. Sie verkaufen nichts. Sie verkaufen einen
    > Traum, einen Wunsch, ein Versprechen, aber keinen Beamer.
    >
    > Sie bitten darum, dass jemand ihnen 530 Euro schenkt, spendet, einfach weil
    > sie nette Menschen mit einer netten Idee sind, die das gerne ausprobieren
    > möchten. Sie versprechen dem Spender, ihm vielleicht, wenn alles gut läuft,
    > zu einem bestimmten Zeitpunkt dafür ein Gerät zu schenken.
    >
    > Wenn es nicht gut läuft, kann das Gerät auch viel später kommen, wenn die
    > jetzt revolutionäre Technik schon Schnee von gestern ist. Es kann auch
    > sein, dass es ganz anders aussieht, oder ganz andere Leistungsdaten hat.
    > Oft ist das Gerät dann deutlich größer, lauter, leistungshungriger bei
    > schlechterer technischer Leistung. Oft ist es qualitativ deutlich
    > schlechter als die schön gerenderten Bilder.
    >
    > Es kann auch sein, dass die Lieferung verschoben wird (immer weiter),
    > obwohl das Gerät schon ganz regulär und manchmal sogar zu einem niedrigeren
    > Preis verkauft wird.
    >
    > Und natürlich kann es auch sein, dass nach vielen Versprechen und
    > Verschiebungen das Gerät gar nicht geliefert wird und das Geld einfach
    > futsch ist.
    >
    > Das alles hat nicht mit "verkaufen" zu tun. Es ist ein Handel mit
    > Versprechungen und Wünschen.
    >
    Ähnelt doch stark dem Aktienhandel ...

    > Ach ja, noch eins. Auf mich wirkt es immer so, dass Kickstarter noch eine
    > gewisse Seriosität hat, wenn es um Produkte und Geräte gibt. Die
    > Richtlinien scheinen doch recht streng zu sein, insbesondere keine
    > gerenderten oder stark nachbearbeiteten Bilder. Okay, eigentlich eine
    > Selbstverständlichkeit, aber es scheint doch viele rauszukegeln. Bei
    > Indiegogo ist es lockerer, so dass ich immer den Eindruck habe, dort treibt
    > sich mehr unseriöser Kram rum. Ist das rein subjektiv, oder wie wirkt das
    > auf andere?
    >
    > @Golem: Ach ja, und eins noch, bitte schreibt immer in der Überschrift, im
    > Anlauf oder in der 2. Überschrift deutlich, dass es sich um Krautfunding
    > handelt. Dann kann man solche Artikel getrost ignorieren.
    Krautfunding ... oder doch eher crowdfunding

  13. Re: Wortwahl

    Autor: Oktavian 27.11.21 - 23:22

    > Krautfunding ... oder doch eher crowdfunding

    Wäre es wenigstens Krautfunding, dann wär es doch fein. Ich mag Kraut. Als Salat, als Sauerkraut, immer lecker, und gut für die Verdauung.

  14. Re: Wortwahl

    Autor: Caffenicotiak 28.11.21 - 00:39

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ist das nicht oft die Denke bei einem Investment? Man investiert in eine
    > ne
    > > Idee?
    >
    > Ja, aber...
    >
    > Wenn man X EUR in eine Sache investiert, dann gibt es da üblicherweise ein
    > paar Spielregeln:
    > 1. Der Investor weiß auch nicht so genau, ob die Idee funktionieren wird,
    > glaubt aber wohl dran. Allerdings erhält er idR sehr umfangreiche und
    > seriöse Informationen zum Investment. Für die Richtigkeit dieser
    > Informationen haftet das Unternehmen, oft auch seine Besitzer mit ihrem
    > Privatvermögen.
    > 2. Der Investor erhält aktuelle, ehrliche Informationen über den Fortgang
    > der Ereignisse
    > 3. Der Investor hat Eingriffsmöglichkeiten, er steuert mit, denn durch die
    > Investition wird er in aller Regel zum Teilhaber.
    > 4. Der eigentlich wichtigste Punkt, der Investor ist am Gewinn beteiligt,
    > er ist ja meist Teilhaber.
    >
    > Bei einem echten Investment trägt der Investor einen Teil des Risikos,
    > erhält im Austausch dafür aber auch einen Teil der Chance. Wenn er X
    > investiert, dann kann das Ergebnis ein Totalverlust sein sein, es kann aber
    > auch ein vielfaches von X sein.
    >
    > Beim Krautfunding passiert das nicht:
    > 1. Die Informationen sind in aller Regel lückenhaft und geschönt, es ist
    > eher ein Werbeprospekt. Falls sich später rausstellt, dass die
    > Informationen Humbug waren, interessiert es auch keinen.
    > 2. Die Information über die Laufzeit ist lückenhaft, beschwichtigend bei
    > Problemen, und oft genug spielen die Geldeinsammler U-Boot, sobald es
    > Probleme gibt.
    > 3. Der Krautfunder hat keinerlei Eingriffsmöglichkeiten unterwegs
    > 4. Bestenfalls bekommt der Investor das "bestellte" Gut. Oft bekommt er
    > weniger. Und gar nicht so selten auch gar nichts.
    >
    > Hier trägt der Krautfunder einen Teil des Risikos, aber keinen Teil der
    > Chance. Bestenfalls geht er unterm Strich mit Null raus, er erhält ein Gut
    > zu dem vereinbarten Preis. Oft genug geht er aber mit Minus raus (das
    > Produkt ist schlechter als angekündigt, kommt später, etc.) oder mit einem
    > Totalverlust.
    >
    > Eine Investitionsmöglichkeit, bei der man bestenfalls nichts gewinnt und
    > schlimmstenfalls alles verliert, klingt jetzt nicht so sehr attraktiv,
    > oder?

    +1

    Das sollte man genauso auf die Startseiten der Plattformen stellen (OK, wahrscheinlich sollte man es auf Englisch übersetzen 😁).

    Ich habe auch schon einige Projekte gesponsert (zwei Musikalben, zwei Computerspiele, ein bisschen Hardware und zwei "normale", physische Spiele bzw. Erweiterungen). Bisher hat das Ergebnis immer gepasst, einzig zwei Projekte dieses Jahr verzögerten sich aber sich jetzt auch in der Produktion. Aber gerade bei Elektronik und anderer Hardware bin ich auch extrem vorsichtig und bei allem trifft "Sponsern" schon eher zu als "Funden" oder gar kaufen. Daher sind es meist auch Sachen <100¤/$ bei denen ich mir einfach wünsche, dass es jemand macht und mir relativ sicher sein kann, dass sie es wenigstens versuchen.

  15. Re: Wortwahl

    Autor: Eheran 28.11.21 - 12:59

    >Ähnelt doch stark dem Aktienhandel ...
    Ja, lässt sich super vergleichen.

  16. Re: Wortwahl

    Autor: Oktavian 28.11.21 - 13:08

    > > Das alles hat nicht mit "verkaufen" zu tun. Es ist ein Handel mit
    > > Versprechungen und Wünschen.
    > >
    > Ähnelt doch stark dem Aktienhandel ...

    Nicht wirklich. Man sagt immer, an der Börse wird die Zukunft gehandelt, also zukünftige erwartete Gewinne oder Verluste.

    Man kauft und verkauft dort Unternehmensanteile, und die geben einem Beteiligung an Chancen, Risiken und Entscheidungen. Ganz im Gegensatz dazu Krautfunding, da werden nur die Risiken gehandelt, aber keine Chancen und auch keine Entscheidungsbefugnisse.

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