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Aufgedrücktes "Diversity" statt Discovery

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  1. Aufgedrücktes "Diversity" statt Discovery

    Autor: Alphavader 30.11.21 - 09:19

    ich habe mir bisher jede Folge angesehen und würde mich als Star-Trek Fan bezeichnen.
    Was mich schon immer an Star-Trek faziniert hat, war, dass es gewissen Stereotypen und Rollenvorstellungen weit vorraus war. Frauen / Männer / Schwarz - Weiß - Aliens - Hand in Hand.

    Was mich neben der ganzen Gefühlsduselei in der neuen Serie stört, dass die Diversität so aufgezwungen wird. Es MUSS jetzt eine Frau sein. (Ob Feinde / Freunde / Parallel-Universum.)
    Die ganze Brücke besteht aus Frauen - und einem Alien. Weiße Männer gibt es nur noch in Nebenszenen und diese stellen sich meistens dilettantisch an.
    Klar, es wird auch eine Männerromanze und und LGBT verbaut.

    Mich stört das ganze nicht, was mich aber nervt, dass es so aufgedrückt und so im Vordergrund stehen muss.

    Warum nicht wie bei Voyager ? Eine starke Frau - aber auch ein gut gemischtes Team?
    Einfach eine gute Balance! Es geht um Discovery - um neue Planeten und "große" Probleme des Universums - nicht um eine Frau und Ihre Probleme!
    Die Serie heisst ja nicht StarTrek Michael Burnham

    Das wäre für mich Star-Trek!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.21 09:37 durch Alphavader.

  2. Re: Aufgedrücktes "Diversity" statt Discovery

    Autor: Leviosa 30.11.21 - 22:35

    Die Leute die Discovery schreiben denken wie Kinder die Checkboxen füllen müssen sonst gibts kein Geld. Sowas wie Voyager ist undenkbar dann könnten die Männer evtl. das Spotlight stehlen oder jemand könnte 7of9 sexualisieren weil sie in einen engen Anzug rumläuft. Wird noch einige Jahre so weiter gehen mit allem aus Hollywood. Seit es diesen ESG Score gibt wo man für social virtue signaling und diversity Finanzierung bekommt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.21 22:43 durch Leviosa.

  3. Re: Aufgedrücktes "Diversity" statt Discovery

    Autor: Pantsu 01.12.21 - 01:05

    Es gab bei Seven was zu sehen, aber ihr Schauspiel war exzellent, genauso wie die Figur, die sie verkörperte. Ebenso T'Pol bei Enterprise, die sieht eben nicht nur scharf aus, sondern hat auch eine scharfe Zunge. Fürs Auge und fürs Hirn, schmeichelt einer Frau das nicht? Ist das nicht ein schönes Ideal? Bei DS9 ebenso, Jadzia war eben nur nicht heiß, sondern auch charmant und klug, hat sich sogar die Ehre bei Klingonen erworben. Und über Rassen musste man sowieso nicht reden, ich denke jeder hat einfach seinen Job gemacht, und das kann man sowohl bei der Besetzung, bei der Dialogregie feststellen, als auch bei der Story. Man denkt über Twitterprobleme einfach gar nicht nach. Was die Sozialwissenschaften und agendagetriebene Superkonzerne nun anrichten, halte ich für fast irreversibel, die machen doch erst den ganzen Ärger, in den 00ern hielt ich diesen ganzen Quatsch für überwunden, wir waren eigentlich die Menschen bei Star Trek, klar, bisschen behämmert, und sicher gab es überall noch Probleme, aber es gab Optimimus, keine Spalterei. Ich sag's immer wieder, 90er bis frühe 00er Jahre waren die Diversity in Reinform, nur musste mir das keiner erst vermarkten. Weder habe ich schlecht über Frauen oder andere Rassen gedacht, sie waren einfach da, in allen Formen, im Guten wie im Schlechten. Das, was heute abgeht, hätte ich mir nicht vorstellen können. Wir sind in allen Punkten komplett zurückgefallen. Heute wird der Konflikt und die Vernichtung (Dekonstruktion) geradezu heraufbeschworen, während man früher einfach gemacht und gelöst hat.
    Und man addiert immer neue Probleme und schafft Frontenkriege zu allen Fragen. Das Politische privat gemacht, die Unterhaltung zur Erziehung gemacht. Natürlich gibt es Ausnahmen, Orville z. B., aber ich habe schon Angst um das neue Stargate. Weil die alten Teams von Atlantis und SG1 waren ja sicher nicht divers und behämmert genug, sie mussten den Tag retten und konnten sich damit nicht aufhalten. SGU habe ich eher wegen der Motion Sickness abgebrochen, da haben sie schon überall Probleme gefunden ... Eher so Teenie-Niveau, da fragt man sich auch, was haben Leute im SG-Programm zu suchen, die sich nicht im Griff haben?
    Und ebenso fragt man sich das bei Star Trek. Besetzung ist eine Sache, wenn die schon Holzhammer ist, aber Inkompetenz verzeihe ich nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.12.21 01:08 durch Pantsu.

  4. Re: Aufgedrücktes "Diversity" statt Discovery

    Autor: Z101 07.12.21 - 01:11

    Alphavader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich habe mir bisher jede Folge angesehen und würde mich als Star-Trek Fan
    > bezeichnen.
    > Was mich schon immer an Star-Trek faziniert hat, war, dass es gewissen
    > Stereotypen und Rollenvorstellungen weit vorraus war. Frauen / Männer /
    > Schwarz - Weiß - Aliens - Hand in Hand.
    >
    > Was mich neben der ganzen Gefühlsduselei in der neuen Serie stört, dass die
    > Diversität so aufgezwungen wird. Es MUSS jetzt eine Frau sein. (Ob Feinde /
    > Freunde / Parallel-Universum.)
    > Die ganze Brücke besteht aus Frauen - und einem Alien. Weiße Männer gibt es
    > nur noch in Nebenszenen und diese stellen sich meistens dilettantisch an.
    > Klar, es wird auch eine Männerromanze und und LGBT verbaut.
    >
    > Mich stört das ganze nicht, was mich aber nervt, dass es so aufgedrückt und
    > so im Vordergrund stehen muss.
    >
    > Warum nicht wie bei Voyager ? Eine starke Frau - aber auch ein gut
    > gemischtes Team?
    > Einfach eine gute Balance! Es geht um Discovery - um neue Planeten und
    > "große" Probleme des Universums - nicht um eine Frau und Ihre Probleme!
    > Die Serie heisst ja nicht StarTrek Michael Burnham
    >
    > Das wäre für mich Star-Trek!

    Es ist nicht die "Diversity" die stört und ich finde die auch nicht aufgedrückt, das mag einem vielleicht so vorkommen weil man sonst Jahrzehnte halt weiße Männerserien vorgesetzt bekommen hat. Die Romanze der des Arztes und des Forschers ist noch eines der wenig Schmachtfetzenstück in Discovery die nicht völlig daneben ist.

    Was bei Discovery stört sind grottenschlechte Dialoge, aufgesetzte Emotionen und Charaktere die sich plötzlich völlig anders verhalten, weil die Schreiberlinge nicht wussten wie sie die Story sonst in Emo-Ecke drücken können. Apropos Story. Discovery hat die dümmsten und unlogischsten Storylines aller Star Trek Serien.

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