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Völlig irrational

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  1. Völlig irrational

    Autor: Dakkaron 30.11.21 - 09:55

    Wollen demnächst die Öffis auch Geld vom Einkaufszentrum, weil sie Leute dort hin bringen?

    Bei der Post zahlt auch nur der Absender, bei den Öffis nur der Passagier und beim Strom der Anschlussinhaber.

    Google, Facebook, Youtube, usw., die zahlen ja auch für ihre Seite des Internetanschlusses.

    Und wenn es keine Gegenseite gäbe, wer würde dann das Internet benutzen wollen und der Telekom Geld geben?

  2. Re: Völlig irrational

    Autor: Binorica 30.11.21 - 11:11

    Total realitätsfremd und beschränkt die Telekom. Da hätte man vor Jahrzehnten bereits auf Glasfaser setzen sollen, anstatt auf Kupfer-Deals mit irgendwelchen Privatsender-Chefs.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.21 11:13 durch Binorica.

  3. Re: Völlig irrational

    Autor: Brian Kernighan 30.11.21 - 11:13

    Binorica schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Total realitätsbeschränkt die Telekom. Da hätte man vor Jahrzehnten bereits
    > auf Glasfaser setzen sollen, anstatt auf Kupfer-Deals mit irgendwelchen
    > Privatsender-Chefs.

    Glaubst Du die haben Kupfer am CIX und im Backbone? Der Access (also der Kundenanschluss) ist ja wohl nicht das Problem das hier gelöst werden soll.

  4. Re: Völlig irrational

    Autor: Flexy 30.11.21 - 11:47

    Binorica schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Total realitätsfremd und beschränkt die Telekom. Da hätte man vor
    > Jahrzehnten bereits auf Glasfaser setzen sollen, anstatt auf Kupfer-Deals
    > mit irgendwelchen Privatsender-Chefs.

    FYI:

    Der Telekom-Backbone besteht zum Großteil aus Glasfaser. Anders lassen sich Bandbreiten im zwei-bis dreistelligen TBit/s Bereich innerhalb des Backbones gar nicht mehr wirtschaftlich realisieren.

    Kupfer ist bei der Telekom in aller Regel so nur noch die "letzte Meile", auch die VDSL-Verteiler und die Handymasten usw. hängen normal alle schon fast alle an optischen Verbindungen (also FTTC) - und auch auf der letzten Meile baut die Telekom derzeit immer mehr Glasfaser aus (als FFTB/FTTH). Auch wenn da viele Kunden wohl immer noch erst mal mit den alten 100MBit/50MBit Tarifen zufrieden sein werden, die man so auch mit VDSL kriegen kann.

    Und wenn schon mal Glasfaser im Haus ist (als FTTH/FTTB), dann kann man darüber später auch irgendwann mal relativ problemlos ein FTTO machen, also eine Glasfaser-Dose in jedem Raum.

  5. Re: Völlig irrational

    Autor: Dakkaron 30.11.21 - 12:04

    FTTO wird noch lange brauchen. Allein schon deswegen, weil Glasfaseranschlüsse auf Endgeräten ziemlich teuer sind und selbst die Kupferanschlüsse schon anfangen auszusterben.

    Ich bezweifle, dass überhaupt FTTH nötig ist. FTTB reicht vollständig. Im Haus kriegt man locker 1GBit zusammen, und das ist einen Faktor 10 über dem Punkt, wo 95% der Kunden niemals den Unterschied merken werden.

  6. Re: Völlig irrational

    Autor: mnementh 30.11.21 - 13:39

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wollen demnächst die Öffis auch Geld vom Einkaufszentrum, weil sie Leute
    > dort hin bringen?
    >
    > Bei der Post zahlt auch nur der Absender, bei den Öffis nur der Passagier
    > und beim Strom der Anschlussinhaber.
    >
    > Google, Facebook, Youtube, usw., die zahlen ja auch für ihre Seite des
    > Internetanschlusses.
    >
    > Und wenn es keine Gegenseite gäbe, wer würde dann das Internet benutzen
    > wollen und der Telekom Geld geben?

    An Strom habe ich gar nicht gedacht. Also RWE, Vattenfall, EnBW und E.ON verlangen demnächst Geld von NVidia, weil deren Grafikkarten so viel Strom ziehen. :-)

  7. Re: Völlig irrational

    Autor: TheBlueFire 30.11.21 - 16:47

    Unterzeichnet haben den Forderungskatalog die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom, Telekom Austria, BT Group, Telefónica, Vodafone Group, Orange, Swisscom, Telenor Group (Skandinavien), Vivacom (Bulgarien), Proximus Group (Belgien), Altice Portugal und KPN (Niederlande).

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