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Warum ist Open Office keine Alternative ?

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  1. Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: nixalsverdrussbit 07.12.21 - 14:28

    Sind es essentielle Features die fehlen oder ist das umstellen in Firmen
    so eine Herkules Aufgabe ?
    Ist es der Service ?
    Die MS Infrastruktur ?

    Für mich privat habe ich schon vor Jahen umgestellt und es nicht bereut.
    Office wird immer fetter, neugieriger und will mich mehr und mehr an MS binden.

  2. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: px 07.12.21 - 14:36

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind es essentielle Features die fehlen oder ist das umstellen in Firmen
    > so eine Herkules Aufgabe ?
    > Ist es der Service ?
    > Die MS Infrastruktur ?
    >
    > Für mich privat habe ich schon vor Jahen umgestellt und es nicht bereut.
    > Office wird immer fetter, neugieriger und will mich mehr und mehr an MS
    > binden.

    Kein Outlook. Der Rest ist Beiwerk... Und Outlook ist extrem relevant, privat eher nicht.

  3. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: Extrawurst 07.12.21 - 14:44

    px schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nixalsverdrussbit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sind es essentielle Features die fehlen oder ist das umstellen in Firmen
    >
    > > so eine Herkules Aufgabe ?
    > > Ist es der Service ?
    > > Die MS Infrastruktur ?
    > >
    > > Für mich privat habe ich schon vor Jahen umgestellt und es nicht bereut.
    > > Office wird immer fetter, neugieriger und will mich mehr und mehr an MS
    > > binden.
    >
    > Kein Outlook. Der Rest ist Beiwerk... Und Outlook ist extrem relevant,
    > privat eher nicht.

    Und genau welche Killer-Funktionen von Outlook sind das?

  4. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: Backbone 07.12.21 - 14:47

    Es geht im Artikel, den hast du sicher gelesen, um die Office 365 Varianten für Business und NICHT um das für Privatanwender. Und im beruflichen Kontext ist das nunmal der defacto Standard, da gibts jede Menge Funktionen die Open Office bis heute nicht sauber nachbauen kann oder will. Den Privatanwender interessiert das in 99 von 100 Fällen nicht, im Arbeitsalltag kann und darf man sich mit derartigem Zeugs nicht aufhalten.

    Ein Office 365 E3 kostet 19,70/Monat und User. Wenn ein Admin nur ne halbe Stunde kucken muss wenn eine vom Partner zugesandte Powerpoint nicht sauber läuft ist die Kohle schon doppelt und dreifach verbrannt.

  5. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: Oktavian 07.12.21 - 14:51

    > Sind es essentielle Features die fehlen oder ist das umstellen in Firmen
    > so eine Herkules Aufgabe ?

    Ja ist es.

    > Die MS Infrastruktur ?

    Ja, die auch.

    Dazu kommt noch, MS ist einfach Standard. Wenn man als Unternehmen mit anderen Unternehmen zusammen arbeiten will, geht es über MS.

    > Für mich privat

    Siehst Du, und das ist das Problem. Was bei dir privat funktioniert, hat so gar keine Relevanz für das, was in großen Unternehmen passiert.

  6. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: Astorek 07.12.21 - 14:52

    Outlook. Es gibt keine brauchbare Exchange-Alternative dafür.

    In manchen Firmen hat ein selbsternannter Programmier-Halbgott ganze Arbeitsprozesse in VBA durchprogrammiert, was Jahrzehnte nach dessen Kündigung/Pensionierung immernoch läuft. Viel Spaß, den ganzen Murks wieder wegzubekommen oder in einer vernünftigen Sprache neu zu programmieren...

    Wenn du auf Dokumente "von Außen" angewiesen bist, kommst du um MS Office auch nicht drum herum. Je nach Branche kann man manchen Kunden nicht zumuten, dass sie ihre Anträge noch von DOCX zu PDF umwandeln... Und so gern ich Open- und Libreoffice mag, die entsprechenden Importer haben immernoch massive Probleme, sobald die Dokumente komplexer aufgebaut sind (ich weiß, dafür kann Open-/Libreoffice nichts, weil die MS-Dateiformate selbst ein Produkt aus der Programmier-Steinzeithölle ist, aber in der Praxis zählt nur, ob es ein Ergebnis gibt oder nicht...)

  7. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: RC-2224 07.12.21 - 15:01

    Ich arbeite in einer kleinen Firma wo meistens jeder irgendwo noch bei einem Kunden arbeitet. Von den Office365 Fähigkeiten nutzen wir vermutlich 20%. Was halt geschätzt wird, dass man ein Office Document im SharePoint/Onedrive anklickt und gemeinsam direkt daran arbeitet.
    Da eine Alternative sowieso auf SaaS rausläuft, hätte man etwa einen 5er für OnlyOffice, etwas für einen Mail Anbieter, etwas für einen Meetinganbieter wie Jitsi/Rocketchat etc. Dann ist man rasch wieder bei den 20CHF für eine MS365 Lizenz.

    Dann kommt dazu das die Kunden sowieso entweder Lync oder Teams verwenden. Schlussendlich braucht man wieder, für letzteres, einen MS Account wenn man schlau arbeiten will.

    Ich persönlich nutze mittlerweile seit 3 Jahren fast ausschliesslich Linux mit Libre und OnlyOffice. Ich weiss das es grosse Unternehmen gibt, welche diese OfficeProdukte erfolgreich einsetzten und mir persönlich reicht der Umfang. Ich hatte es schon ein zwei mal das einer gemotzt hat, dass es komisch ausssieht oder es bei mir falsch aussah.

  8. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: Oktavian 07.12.21 - 15:01

    > Und genau welche Killer-Funktionen von Outlook sind das?

    Kalenderfreigaben, Raumbuchungen, Ressourcenbuchungen, Umfragen, eigene Workflows, Gruppenpostfächer, Stellvertreterregelungen, Senden im Auftrage von, Anbindung ans AD mit Rechtevergabe, usw.

    Es sind gefühlt 1000 Kleinigkeiten, die einem das Leben erleichtern, und die anderswo nicht oder nur mäßig funktionieren. Ach ja, und es gibt einen brauchbaren Client. Eine Weboberfläche ist kein brauchbarer Client.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.21 15:06 durch Oktavian.

  9. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: px 07.12.21 - 15:10

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > px schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Kein Outlook. Der Rest ist Beiwerk... Und Outlook ist extrem relevant,
    > > privat eher nicht.
    >
    > Und genau welche Killer-Funktionen von Outlook sind das?

    Bei der Frage erübrigt sich die Antwort ehrlich gesagt. Sagt dir Exchange etwas?

    Ansonsten finden sich ja hier sicherlich reichlich Profis, die darüber Auskunft geben können, warum im Businessbereich nichts an Outlook vorbeiführt...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.21 15:11 durch px.

  10. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: Captain_Koelsch 07.12.21 - 15:25

    Nehmen wir Excel:
    Hier sparen Menschen mit großen Daten STUNDEN, alleine nur durch die intelligenten Helferlein, die z.B. erkennen ob ich Namen oder Zahlen bearbeite, oder ob die Namen evtl. zu Emailadressen passen etc. Neue Filter, grafische Aufbereitung all das ist so viel besser in Excel als in Calc .

    Word:
    Hier könnte Writer eine Alternative sein

    Outlook:
    Alternativlos

  11. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: nixalsverdrussbit 07.12.21 - 15:51

    px schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nixalsverdrussbit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sind es essentielle Features die fehlen oder ist das umstellen in Firmen
    >
    > > so eine Herkules Aufgabe ?
    > > Ist es der Service ?
    > > Die MS Infrastruktur ?
    > >
    > > Für mich privat habe ich schon vor Jahen umgestellt und es nicht bereut.
    > > Office wird immer fetter, neugieriger und will mich mehr und mehr an MS
    > > binden.
    >
    > Kein Outlook. Der Rest ist Beiwerk... Und Outlook ist extrem relevant,
    > privat eher nicht.


    Ok, aber da geht es um Exchange ? Denn Outlook an sich kann gut durch Thunderbird ersetzt werden. Zumindest ging es mir so. Habe outlook sehr geschätzt, aber der Thunderbird bietet mir alles was ich brauchen um viele Konten zu verwalten, gute Darstellungen von Konversationen, Filter, einfache Einrichtung neuer Konten, tc. und die Archivierung geht auch mit Mailstore.

    Habe für mich Office + Outlook ersetzt durch LibreOffice und Thunderbird
    (OpenOffice ist in der Überschrift falsch, sorry)

  12. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: nixalsverdrussbit 07.12.21 - 15:54

    Backbone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht im Artikel, den hast du sicher gelesen, um die Office 365 Varianten
    > für Business und NICHT um das für Privatanwender. Und im beruflichen
    > Kontext ist das nunmal der defacto Standard, da gibts jede Menge Funktionen
    > die Open Office bis heute nicht sauber nachbauen kann oder will. Den
    > Privatanwender interessiert das in 99 von 100 Fällen nicht, im
    > Arbeitsalltag kann und darf man sich mit derartigem Zeugs nicht aufhalten.
    >
    > Ein Office 365 E3 kostet 19,70/Monat und User. Wenn ein Admin nur ne halbe
    > Stunde kucken muss wenn eine vom Partner zugesandte Powerpoint nicht sauber
    > läuft ist die Kohle schon doppelt und dreifach verbrannt.
    Ja, den habe ich gelesen und in meinem Post, den Du sicher gelesen hast, frage ich explizit
    , warum das für Firmen eine solch riesen Ding ist sich umzustellen.
    Ist die Exchange Infrastruktur oder Azure oder was auch immer von MS da typischerweise involviert ist.

  13. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: nixalsverdrussbit 07.12.21 - 15:58

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Sind es essentielle Features die fehlen oder ist das umstellen in Firmen
    >
    > > so eine Herkules Aufgabe ?
    >
    > Ja ist es.
    >
    > > Die MS Infrastruktur ?
    >
    > Ja, die auch.
    >
    > Dazu kommt noch, MS ist einfach Standard. Wenn man als Unternehmen mit
    > anderen Unternehmen zusammen arbeiten will, geht es über MS.
    >
    > > Für mich privat
    >
    > Siehst Du, und das ist das Problem. Was bei dir privat funktioniert, hat so
    > gar keine Relevanz für das, was in großen Unternehmen passiert.

    Ok, Standard. Das ist natürlch ein Argument. Obowhl es natürlich immer Schnittstellen und Konvertierungen geben könnte.


    Habe auch nicht behauptet, mein privates Setup müssen Relevanz für Firmen haben, du Neumalschlauklug. Hoffe du bist stolz auf deine komplett überfüssige Pointe.

  14. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: Captain_Koelsch 07.12.21 - 16:06

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Backbone schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Ja, den habe ich gelesen und in meinem Post, den Du sicher gelesen hast,
    > frage ich explizit
    > , warum das für Firmen eine solch riesen Ding ist sich umzustellen.
    > Ist die Exchange Infrastruktur oder Azure oder was auch immer von MS da
    > typischerweise involviert ist.

    Spätestens im Controlling wird das Projekt "Umstellung auf Open Office" sterben :-D
    "Wo führt dieser Querverweis hin?"
    "Ja in die Datei xyz"
    "Ah und dieser?"
    "Ach, die liegt beim Müller auf dem HomeLaufwerk"

    Ich habe in der Praxis schon Exceldateien gesehen, die sind so vollgeballert mit Abfragen, VBA Code, Querverweisen. Das ist NUR HORROR! Teilweise gibt es die Kollegen schon nicht mehr, die wissen könnten, wie die ganze Magie da überhaupt funktioniert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.21 16:08 durch Captain_Koelsch.

  15. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: Astorek 07.12.21 - 16:33

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok, aber da geht es um Exchange ? Denn Outlook an sich kann gut durch Thunderbird ersetzt werden. Zumindest ging es mir so. Habe outlook sehr geschätzt, aber der Thunderbird bietet mir alles was ich brauchen um viele Konten zu verwalten, gute Darstellungen von Konversationen, Filter, einfache Einrichtung neuer Konten, tc. und die Archivierung geht auch mit Mailstore.

    Versteh mich nicht falsch, privat will ich Outlook auch garnicht nutzen wenn es nicht sein muss. Aber für sich alleine privat ist etwas ganz anderes als für eine Firma mit >100 Mitarbeitern, die alle administriert werden müssen. Andernfalls läufst du dich im Betrieb halb tot, wenn du zu nichts mehr kommst, weil im Posteingang ständig >1000 Trivialprobleme am Tag reinschneien... Abteilung A soll Zugriff auf Mailaccount B bekommen, Mitarbeiter C hat sein Passwort vergessen, Mitarbeiter D hat durch Heirat seinen Nachnamen geändert und die Mailadresse muss entsprechend geändert werden, Abteilung A hat plötzlich Praktikanten die trotzdem keinen Mailzugriff erhalten sollen, Abteilung B verschickt Gigabyte-weise Anhänge hin und her, Kalendersharing läuft nur wenn Kollege E seinen Rechner an lässt, Mitarbeiter F beklagt sich plötzlich dass irgendjemand in seinen Mailaccount eingedrungen ist, G kommt auf die Idee sein Kennwort "abc" zu nennen... Und in Abteilung D stellst du fest, dass Mitarbeiter untereinander Mailkonto-Sharing betrieben haben mit einem Konto, dessen Mitarbeiter schon lange weg ist...

    Wenn du das alles mit Thunderbird und Freemailern konfiguriert hast, kippst du dir am Ende des Tages etwas hinter die Binde, oder kündigst zeitnah, weil du bei so einem Tagesablauf andernfalls wahnsinnig wirst...

  16. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: ip_toux 07.12.21 - 17:15

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > px schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > nixalsverdrussbit schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > Sind es essentielle Features die fehlen oder ist das umstellen in
    > Firmen
    > >
    > > > so eine Herkules Aufgabe ?
    > > > Ist es der Service ?
    > > > Die MS Infrastruktur ?
    > > >
    > > > Für mich privat habe ich schon vor Jahen umgestellt und es nicht
    > bereut.
    > > > Office wird immer fetter, neugieriger und will mich mehr und mehr an
    > MS
    > > > binden.
    > >
    > > Kein Outlook. Der Rest ist Beiwerk... Und Outlook ist extrem relevant,
    > > privat eher nicht.
    >
    > Und genau welche Killer-Funktionen von Outlook sind das?


    Firmen Plugins/Addins, OWA als ausweiche, Meeting Planung, usebility, usw....

  17. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: User_x 07.12.21 - 18:11

    Das Ihr das Medium Mail überhaupt so extrem verwendet!

    Geschäftsinformationen gehören in kein Mailprogramm sei es von wem auch immer. Dazu gibt es Tools wie CRM oder DMS, alles andere bläht Speicherplatz auf und niemand weiß danach wer was wann gemacht hat.

    Und Excel-Tabellen? Kracht etwas oder geht verloren, ist der Rest auch Datenmüll. So etwas gehört in Datenbanken für alle erreichbar!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.21 18:13 durch User_x.

  18. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: Oktavian 07.12.21 - 18:27

    > Ok, Standard. Das ist natürlch ein Argument. Obowhl es natürlich immer
    > Schnittstellen und Konvertierungen geben könnte.

    Man beachte den Konjunktiv. Vor allem muss so eine Konvertierung sicher und zuverlässig in beide Richtungen funktionieren.

    Ach ja, und sie muss natürlich wirklich alle Features ohne manuellen Eingriff in beide Richtungen konvertieren können. Und davon sind wir noch verdammt weit weg.

    > Habe auch nicht behauptet, mein privates Setup müssen Relevanz für Firmen
    > haben

    Sorry, aber das ist in diesen Threads immer das Standard-Argument: "Ich hab meinen PC ganz alleine auf Linux und LO umgestellt, und alle drei Briefe wurde völlig problemlos übertragen. Das extrapoliere ich jetzt mal auf 10.000 Rechner und 20.000 Angestellte mit mehreren Millionen Dateien, das geht doch dann auch total schnell und völlig ohne Probleme. Was stellen die Entscheider sich nur so an, die sind doch alle von Microsoft bestochen."

  19. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: Oktavian 07.12.21 - 18:32

    > Ok, aber da geht es um Exchange ? Denn Outlook an sich kann gut durch
    > Thunderbird ersetzt werden.

    Outlook kann durch Thunderbird ersetzt werden, wenn man nur Mails benutzt. Und ja, in Firmen (und darum geht es dem Vorposter ja) wird Outlook in aller Regel in Kombination mit Exchange eingesetzt, gerade im Umfeld O365.

  20. Re: Warum ist Open Office keine Alternative ?

    Autor: MarcusK 07.12.21 - 18:35

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > px schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > nixalsverdrussbit schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Sind es essentielle Features die fehlen oder ist das umstellen in
    > Firmen
    > >
    > > > so eine Herkules Aufgabe ?
    > > > Ist es der Service ?
    > > > Die MS Infrastruktur ?
    > > >
    > > > Für mich privat habe ich schon vor Jahen umgestellt und es nicht
    > bereut.
    > > > Office wird immer fetter, neugieriger und will mich mehr und mehr an
    > MS
    > > > binden.
    > >
    > > Kein Outlook. Der Rest ist Beiwerk... Und Outlook ist extrem relevant,
    > > privat eher nicht.
    >
    > Ok, aber da geht es um Exchange ? Denn Outlook an sich kann gut durch
    > Thunderbird ersetzt werden. Zumindest ging es mir so. Habe outlook sehr
    > geschätzt, aber der Thunderbird bietet mir alles was ich brauchen um viele
    > Konten zu verwalten, gute Darstellungen von Konversationen, Filter,
    > einfache Einrichtung neuer Konten, tc. und die Archivierung geht auch mit
    > Mailstore.

    ich verwende auch Thunderbird - aber das ist irgendwie kaum zu benutzen. Oder man muss es mit Plugins erweitern und ewig umzukonfigurieren.

    Die Suche sich sich im neue Tab öffnen ist grauenhaft, dort findet ich nie etwas. Die Darstellung ist viel zu unübersichtlich.

    - Keine Umschaltung wenn man eine neue Mail schreibt zwischen HTML und Nur-Text möglich.

    - Die Zeilenumbrüche nach 56 Zeichen sind nervig.

    - Drag und Drop von Anhängen geht nicht überall.

    - mal neue Fester mal neuer Tab - alles inkonsistent


    Es ist eine einfacher Client - ständig arbeiten muss ich zum Glück nicht damit.

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