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Ein Jurist - war ja klar

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  1. Ein Jurist - war ja klar

    Autor: derdiedas 09.12.21 - 09:20

    Das bedeutet nur eines - wir werden mehr einschränkende Gesetze und Bürokratie bekommen.

    Juristen, Politologen, Betriebswirte lenken unser Land.

    Unser Kabinett:
    Olaf Scholz - Jurist
    Hubertus Heil - Politikwissenschaftler
    Nancy Faeser - Jurist
    Karl Lauterbach - Mediziner
    Christine Lambrecht - Jurist
    Svenja Schulze - Politikwissenschaften und Germanistik
    Klara Geywitz - Politikwissenschaften
    Wolfgang Schmidt - studierte Jura - abgebrochen
    Annalena Baerbock - Politikwissenschaften und Jura
    Robert Habeck - ein Philosoph
    Cem Özdemir - Diplom-Sozialpädagoge
    Steffi Lemke - Diplom-Agraringenieurin
    Anne Spiegel - Politik, Philosophie und Psychologie
    Christian Lindner - Politikwissenschaft
    Marco Buschmann - Rechtswissenschaft
    Bettina Stark-Watzinger - Diplom-Volkswirtin
    Volker Wissing - Rechtswissenschaf

    Ind der Regierung ist sind nur zwei Posten(Umwelt und Gesundheit) mit fachkompetenten Personen besetzt. Ansonsten kein einziger Informatiker, Ingenieur, Chemiker, Physiker, Architekt, Mathematiker - niemand der Kompetenzbereiche die dieses Land tragen und letztendlich auch finanzieren. Von nicht Akademikern (außer einem abgebrochenem) wollen wir gar nicht erst reden.

    2,3 Millionen MINT-Akademiker sind in D erwerbstätig, dem gegenüber gibt es nur 165000 zugelassene Rechtsanwälte.

    Und weil wir immer die gleichen Berufsgruppen wählen (die Ihre Interessen vertreten und in ihrer Filterblase hängen) - können wir auch wählen was wir wollen - es wird nichts ändern. Selbst die sogenannte Alternative hat keine anderen Berufsgruppen an Ihrer Führungsspitze zu bieten.

    Eine Bundesregierung sollte die Gesellschaft abbilden, nur so gibt es auch im Bundestag Debatten die den Namen auch verdienen. Nur so pikst jeder dem anderem in seine Filterblase was letztendlich zu einer Erweiterung bei beiden Seiten führt.

    Was ist mit dem Standort Deutschland wenn es von Menschen geleitet wird die vollkommen abgehoben in ihrer Filterblase stecken?

    Niemand im Bundestag der in der Lage ist einen scheiss Taschenrechner zu mehr zu verwenden als seine Spesen auszurechnen.

    Gruß DDD

  2. Re: Ein Jurist - war ja klar

    Autor: Niaxa 09.12.21 - 09:40

    Volle Zustimmung. Das Problem sind auch genau solche Koalitionsverhandlungen, wie wir sie jetzt das xte mal erlebt haben. Statt passende Menschen für die einzelnen Positionen zu finden, verhandelt man lediglich um die Bezeichnung Menister. Was für einer ist egal, Hauptsache der Posten ist mit einem aus meinen Reihen besetzt. Das es aber nicht um den Posten, sondern um die damit verbunden Aufgaben geht, haben wir noch nie so behandelt.

  3. Re: Ein Jurist - war ja klar

    Autor: IMM0rtalis 09.12.21 - 10:24

    +1

  4. Re: Ein Jurist - war ja klar

    Autor: Ziegelstein 09.12.21 - 11:21

    Eh.

    Ein Minister hat vorallem zwei Mechanismen über die er Macht ausübt. Gesetze erlassen und sein Ministerium führen. Da macht es schon Sinn wenn die Position von Menschen übernommen wird, die professionelle Erfahrung mit realen Regelsystemen und dem Leiten von Organisation haben und die Fachkompetenz dann von Beratern aus dem jewaligen Ressort gegeben ist.

    Ich denke es ist schon ganz sinnvoll den Bundestag mit Menschen unterschiedlichster Art (egal ob jetzt Beruf, Herkunft usw.) zu füllen um diversere Perspektiven zu kriegen aber ich denke das die aktuellen Probleme des Bundestags bzw. der Bundesregierung ein bisschen komplexere Lösungen brauchen.

    Abgesehen davon, mal realistisch betrachtet, für den durschnittlichen ITler ist Berufspolitiker echt keine erstrebenswerte Karriere.

  5. Re: Ein Jurist - war ja klar

    Autor: Niaxa 09.12.21 - 12:33

    Eine Frau Lemke wäre in diesem Bild Perfect geeignet gewesen den Ministerposten von Herrn Özdemir zu übernehmen.

    Ich verstehe vollkommen was du sagen willst. Bin auch bei dir. Führung und Management sind Haupteigenschaften für diesen Job. Fachwissen gehört aber einfach dazu. Ich möchte mich in der IT nicht von einem Bereichsleiter anleiten lassen, der bisher nur das Management unserer Presseabteilung übernommen hat. Das würde schlicht nicht funktionieren. Wer erst mal so weit gekommen ist, für einen Ministerposten in Frage zu kommen, benötigt kein Juristenstudium, um die Verwaltung und die Führung über ein Ministerium zu übernehmen. Die Landwirte empören sich gerade völlig zurecht. Aber vielleicht ist Cem ja lernfähig. Ich verstehe nur seine Beweggründe nicht für genau diesen Posten.

    Und wie schlecht so etwas funktioniert, sehen wir nicht nur an unseren Regierungsposten immer wieder, sondern das zieht sich runter, bis auf die kleinste Ebene. Von der Landesverwaltung, bis hin zu den Gemeindeverwaltungen.

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