1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Lieferengpässe: Ist es moralisch…

Scalper sind ein Symptom

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Scalper sind ein Symptom

    Autor: pythoneer 09.12.21 - 10:29

    Man kann jetzt von diesen Personen halten was man will aber letzten Endes sind sie ein Symptom eines anderen Phänomens bei dem wir vielleicht eine Lösung bräuchten.

    Das eigentliche Problem ist doch: Wie verteile ich eine endliche Ressource X über eine Gruppe von Nachfragenden Y wobei gilt Anzahl(X) < Anzahl(Y). Eigentlich haben wir schon lange eine Lösung für das Problem: Der Markt. Wir kennen die Lösung alle als Angebot und Nachfrage. In unserem Beispiel würde das in dem Fall einfach zu einer Erhöhung des Preises führen, solange bis die Nachfrage so weit gesunken ist, dass sie dem Angebot entspricht.

    Der Scalper springt hier also in die Rolle des Herstellers der dieser Marktformel NICHT folgt. Wenn Sony die PS5 für (ich hab gar keine Ahnung was der "echte" Preis ist sorry) 500¤ anbietet ohne dabei zu beachten wir das Verhältnis von Angebot und Nachfrage ist, dann verhält sich Sony hier Marktwirtschaftlich "dumm". Wenn die Nachfrage so groß ist und das Angebot so klein, dass Sony eigentlich 1000¤ verlangen könnte und dabei trotzdem JEDE PS5 verkauft entsteht eine Lücke. Das Sony das nicht macht hat mehrere Gründe wobei der Großteil wohl in Richtung "Image" geht. Die "normalen" Leute sehen bei starken Schwankungen in diesem System häufig "Halsabschneider". Wenn ein Anbieter also den Preis einer begrenzten Ware massiv erhöht (ohne das scheinbar der inhärente Wert zu steigen scheint durch mehr Features etc.) ist die Erklärung vieler Menschen nicht über den Markt sondern Böse Absichten™ seitens des Anbieters.

    In diese Lücke springen dann die Scalper die einfach nur Arbitrage *¹ betreiben. Ich kann hier nicht mal wirklich Böse Absichten™ erkennen. Ist das doch einfach das tägliche Geschäft, was wir an der Börse sehen. Jetzt kann man natürlich argumentieren, dass die Marktteilnehmer an der Börse böse Halsabschneider sind aber das ist ein anderes Thema. Scalper sind ähnlich böse wie wie Akteure die Arbitrage und/oder Hochfrequenzhandel *² betreiben.

    Die eigentliche Frage ist also nicht so wirklich ob Scalper schlecht oder gut sind sondern eigentlich eher ob wir ein System finden wollen der im "normalen" Handel der zunehmen digital wird Hürden für Arbitrage und/oder Hochfrequenzhandel einbauen wollen. Ich vergleiche es deswegen mit dem Hochfrequenzhandel, weil das für mich die Bots sind mit denen "schneller" gekauft werden kann als "normale" Benutzer über die Webseite.

    Hier gibt es dann auch wieder andere Dinge zu betrachten. Zum einen gibt es ja auch Personen die Techniken der Scalper benutzen ohne sich selber einen "unverschämten" Vorteil zu verschaffen. Was meine ich damit? Ich denke viele Leute nervt es, dass die Scalper sich nicht nur einfach selber einen Vorteil verschaffen um selber eine PS5 zu bekommen sondern gleich 100 Stück sodass kein anderer mehr eine reguläre bekommen kann und diese 100 Stück für 50% Aufpreis an die Verkaufen kann die sich die 99 Stück geholt hätte wenn er sie diese nicht zuerst geholt hätte über einen technischen Vorteil (Bot) und hier Arbitrage nutzt weil Sony die Geräte zu billig nach Angebot und Nachfrage verkauft.

    An dieser Stelle muss ich mich nämlich mal selber Outen. Ich selber habe mir damals als die neue Star Wars Trilogie erschienen ist einen Bot programmiert der die Ankündigungsseite vom IMAX scannt ab wann die Tickets für besagte Filme im Vorverkauf sind den Link (die Id für die Vorstellung) extrahiert und dann gleich mit dem Backend direkt kommuniziert. Es war damals nämlich so, dass oft die Webseite – also das Frontend – überlastet war durch den Ansturm der Leute. Es wurde also einfach das Javascript der Seite so langsam ausgeliefert, dass das Laden der Seite Ewigkeiten gedauert hat. Da die Webseite in Angular (im Debugmodus ausgeliefert) programmiert war konnte man recht einfach nachvollziehen wie ein Checkout mit dem Backend inklusive dem Bezahlvorgang aussah.

    Ende vom Lied ich habe alle drei Filme zur Prämiere in meinem lieblings IMAX gesehen. Ich hätte jetzt natürlich 10 weitere Sitze bestellen und irgendwo verschachern können aber ich denke das ist genau das was man an den Scalpern als "böse" ansieht.

    Ich habe mich zwar auch vorgedrängelt indem ich die Webseite übergangen habe. Das Problem hier ist aber auch wieder ein Symptom nämlich dass die Webseite überlastet war und damit ein faires Verteilen der Karten (wer zuerst kommt malt zuerst) nicht mehr richtig gegeben ist denn für wen die Webseite zuerst lädt damit man bestellen kann, kann so viele unfaire Gründe haben.

    Auf was ich als potentieller Täter hinaus will ist, dass wir uns vielleicht ein System überlegen sollten was es ermöglicht eine faire Verteilung zu ermöglichen und die Möglichkeiten der Arbitrage zu verringern. WENN wir das überhaupt wollen.

    Und da gäbe es halt viele Möglichkeiten.

    1. Wir erlauben Angebot und Nachfrage "moralisch" und dann kostet die PS5 bei Sony halt >1500¤ solange es noch nicht genügend Geräte für die Nachfrage gibt. Nachteil ist dann halt das sich einige das dann halt nicht leisten können. Das würde zum Beispiel diesen "Founders-Editions" oder "Steel-Boxes" entprechen ... halt ein early adopters Aufpreis mit "wertlosen" Gimmicks.

    2. Wir bleiben bei 500¤ und verlosen die Geräte. Das fände ich auch in meinem Beispiel mit den Kinokarten "fair". Problem hier ist dann wie verhindert man, dass die Scalper die Auslosung mit Losen fluten? So würde man es halt hinbekommen, dass sich die Leute die Geräte noch leisten können wenn sie wollen und Glück haben. Es würde dann zwar immer noch dazu führen, dass Leute sich an der Auslosung beteiligen die eigentlich kein Gerät wollen sondern im Falle der erfolgreichen Losung das Gerät einfach für einen Höheren Preis bei Ebay verkaufen.

    3. .. 4. .. 5. .. etc.

    Am Ende ist es doch aber so, dass man gegen Arbitrage nicht wirklich etwas unternehmen kann aber wenn, dann sollte man dort Ansetzten, dass es zumindest für die meisten als fair klassifiziert werden kann.

    *¹ https://de.wikipedia.org/wiki/Arbitrage
    *² https://de.wikipedia.org/wiki/Hochfrequenzhandel



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.21 10:35 durch pythoneer.

  2. Re: Scalper sind ein Symptom

    Autor: Müllhalde 09.12.21 - 12:08

    1+

  3. Re: Scalper sind ein Symptom

    Autor: most 09.12.21 - 12:26

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Am Ende ist es doch aber so, dass man gegen Arbitrage nicht wirklich etwas
    > unternehmen kann aber wenn, dann sollte man dort Ansetzten, dass es
    > zumindest für die meisten als fair klassifiziert werden kann.

    Man könnte schon was unternehmen, nämlich die Scalper in die Rolle eines richtigen Zwischenhändlers "pressen" mit allen Rechten und Pflichten. Die saugen die Arbitrage/Handelsspanne nur ab, weil sie nicht wie reguläre Händler agieren, sondern wie Privatpersonen auftreten. Steuer, Gewährleistung, Gewerbeanmeldung, Versicherungen usw.

    Für einen Händler ist diese Handelsspanne 500 EK 800 VK gar nicht so wahnsinnig groß, es sei denn, er kann wirklich verlässlich große Mengen durchschleusen.

    Im Textilhandel wird z.B. teilweise 2-3 fach aufgeschlagen. EK 500¤, VK 1500¤. Gut, das ist eine andere Branche mit schnell wechselnder Ware und viel Kram wird nicht verkauft oder nur zu stark reduzierten Preisen.

  4. Re: Scalper sind ein Symptom

    Autor: Clown 09.12.21 - 12:26

    Ich könnte mir schon vorstellen, dass es an Sonys Stelle rechtlich gar nicht so einfach wäre den Preis der Nachfrage anzupassen. Schließlich haben sie ja keine Mehrkosten, es ist ihnen "nur" nicht möglich mehr zu liefern. Wobei genau das der Knackpunkt sein könnte: Vlt ist das Ganze ja auch nur eine künstliche Verknappung zum Zwecke der Preistreibung.

    Wollte man fair sein*, könnte man Wartelisten einrichten. Da kann ich mich als interessierter Kunde einfach eintragen und bekomme mein Produkt, wenn ich an der Reihe bin. Das aktuelle "System" (wenn man es überhaupt als solche bezeichnen kann), ist jedenfalls in allen Belangen Mist.

    *Man könnte auch sagen: "Wollte man wenigstens so tun, als würde man der eigenen Kundschaft auch nur einen Hauch von Respekt entgegen bringen."

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  5. Re: Scalper sind ein Symptom

    Autor: Thunderbird1400 09.12.21 - 12:36

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann jetzt von diesen Personen halten was man will aber letzten Endes
    > sind sie ein Symptom eines anderen Phänomens bei dem wir vielleicht eine
    > Lösung bräuchten.
    >
    > Das eigentliche Problem ist doch: Wie verteile ich eine endliche Ressource
    > X über eine Gruppe von Nachfragenden Y wobei gilt Anzahl(X) < Anzahl(Y).
    > Eigentlich haben wir schon lange eine Lösung für das Problem: Der Markt.
    > Wir kennen die Lösung alle als Angebot und Nachfrage. In unserem Beispiel
    > würde das in dem Fall einfach zu einer Erhöhung des Preises führen, solange
    > bis die Nachfrage so weit gesunken ist, dass sie dem Angebot entspricht.
    >
    > Der Scalper springt hier also in die Rolle des Herstellers der dieser
    > Marktformel NICHT folgt.

    Da stimme ich dir absolut zu. Trotzdem darf ich den Scalper für ein Arschloch halten und es unmoralisch finden, ihn zu unterstützen. Genau wie manche z. B. das Unterstützen von bestimmten Großkonzernen oder den Kapitalismus im Ganzen als unmoralisch ansehen.

    Gegen den Scalper kann man aber noch anführen, wie ja auch im Artikel beschrieben wurde, dass er sich unfaire Vorteile verschafft (durch Umgehung von Shopping-System, Verstoß gegen Nutzungsbedingungen etc.), und wir alle wollen doch einen fairen Markt.

    Ich halte es deswegen für "unmoralischer", den Scalper zu unterstützen, statt den gleichen Preis direkt beim Händler/ Hersteller zu bezahlen.

    Aber ich kann deine Argumentation absolut teilen, wir brauchen ein System zur fairen Verteilung.

  6. Re: Scalper sind ein Symptom

    Autor: most 09.12.21 - 12:41

    Warum? Sony ist nur ggü. ihren Handelspartnern verpflichtet und auch nur zu dem, was in Verträgen steht.

    Sony darf sich nicht absprechen mit MS und Nintendo, die Preise für Konsolen hochzuhalten, aber Sony darf afaik den Preis aufrufen, den sie möchten. Eine Preisbindung für Konsolen gibt es nicht, selbst die Brotpreisbindung in Frankreich ist vor Jahren gefallen.

  7. Re: Scalper sind ein Symptom

    Autor: postemi 09.12.21 - 12:47

    [Inhalt durch Nutzer gelöscht]

  8. Re: Scalper sind ein Symptom

    Autor: demon driver 09.12.21 - 13:53

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann jetzt von diesen Personen halten was man will aber letzten Endes
    > sind sie ein Symptom eines anderen Phänomens bei dem wir vielleicht eine
    > Lösung bräuchten.
    >
    > Das eigentliche Problem ist doch: Wie verteile ich eine endliche Ressource
    > X über eine Gruppe von Nachfragenden Y wobei gilt Anzahl(X) < Anzahl(Y).
    > Eigentlich haben wir schon lange eine Lösung für das Problem: Der Markt.
    > Wir kennen die Lösung alle als Angebot und Nachfrage. In unserem Beispiel
    > würde das in dem Fall einfach zu einer Erhöhung des Preises führen, solange
    > bis die Nachfrage so weit gesunken ist, dass sie dem Angebot entspricht.
    >
    > Der Scalper springt hier also in die Rolle des Herstellers der dieser
    > Marktformel NICHT folgt. Wenn Sony die PS5 für (ich hab gar keine Ahnung
    > was der "echte" Preis ist sorry) 500¤ anbietet ohne dabei zu beachten wir
    > das Verhältnis von Angebot und Nachfrage ist, dann verhält sich Sony hier
    > Marktwirtschaftlich "dumm". Wenn die Nachfrage so groß ist und das Angebot
    > so klein, dass Sony eigentlich 1000¤ verlangen könnte und dabei trotzdem
    > JEDE PS5 verkauft entsteht eine Lücke. Das Sony das nicht macht hat mehrere
    > Gründe wobei der Großteil wohl in Richtung "Image" geht. Die "normalen"
    > Leute sehen bei starken Schwankungen in diesem System häufig
    > "Halsabschneider". Wenn ein Anbieter also den Preis einer begrenzten Ware
    > massiv erhöht (ohne das scheinbar der inhärente Wert zu steigen scheint
    > durch mehr Features etc.) ist die Erklärung vieler Menschen nicht über den
    > Markt sondern Böse Absichten™ seitens des Anbieters. [...]

    Ja, aber es ist letztlich der Markt, der dieses Phänomen herbeiführt, und es wäre für niemanden, auch für den Verbraucher nicht, etwas gewonnen, wenn der Hersteller die Knappheit anstelle der Scalper ausnutzen und entsprechende Preise verlangen würde.

    Das Problem ist, dass "der Markt" seinen vielbeschworenen Zweck hier nicht erfüllt. (Und nicht bloß hier nicht.)

  9. Re: Scalper sind ein Symptom

    Autor: Clown 09.12.21 - 14:38

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, aber es ist letztlich der Markt, der dieses Phänomen herbeiführt, und
    > es wäre für niemanden, auch für den Verbraucher nicht, etwas gewonnen, wenn
    > der Hersteller die Knappheit anstelle der Scalper ausnutzen und
    > entsprechende Preise verlangen würde.

    Ja, doch!
    Gewährleistung, Garantie, Widerruf sind alles Verbraucherthemen, die beim Kauf bei Scalpern gar nicht mehr vorhanden sind.
    Und ob der Scalper seine Gewinne auch versteuert, ist mindestens zu bezweifeln.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  10. Re: Scalper sind ein Symptom

    Autor: Clown 09.12.21 - 14:42

    Spätestens beim Wucher dürfen sie nicht mehr den Preis aufrufen, den sie möchten. Ich bin kein Jurist, deshalb schrieb ich ja auch "ich könnte mir schon vorstellen". Mit einer Rechtsberatung o.ä. hat das nichts zu tun ;)

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  11. Re: Scalper sind ein Symptom

    Autor: forenuser 09.12.21 - 14:46

    Bei Luxusartikeln ist Wucher eher nicht ansetzbar.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  12. Re: Scalper sind ein Symptom

    Autor: most 09.12.21 - 15:00

    Hier steht was zu Wucher
    https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/vertraege-reklamation/kundenrechte/wucher-wann-ist-ein-preis-zu-hoch-51981

    Bei Spielekonsolen liegt wohl niemals Not vor.
    Unterscheiden muss man hier wohl auch, wer den Preis festlegt. Ein Händler/Scalper oder ein Hersteller.

  13. Re: Scalper sind ein Symptom

    Autor: Clown 09.12.21 - 15:13

    Aus Deinem verlinkten Artikel:

    Beim Beispiel mit der Spielekonsole sind 1200 Euro nicht unbedingt ein Wucher. Zwar liegt der Preis mehr als das Doppelte über den marktüblichen rund 500 Euro, die der Hersteller für ein solches Gerät als unverbindliche Preisempfehlung (UVP) vorschlägt. Aber niemand ist zwingend auf eine Spielekonsole angewiesen, sodass es keine Notsituation gibt, die ausgenutzt werden könnte. Hier liegt es also an Ihnen, entweder mit dem Anbieter um einen niedrigeren Preis zu verhandeln, sich woanders nach der Konsole umzusehen oder auf den Kauf ganz zu verzichten.

    Letztlich lässt sich jedoch nicht pauschal sagen, wann es sich bei einem Angebot um Wucher handelt. Jeder Einzelfall muss juristisch geprüft werden.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fullstack Developer Compliance Solutions (m/w/d)
    targens GmbH, Stuttgart
  2. Online Data Analyst (m/w/d)
    TELUS International AI, deutschlandweit (Home-Office)
  3. IT and Solution Expert - Bill of Materials (w/m/d)
    Mercedes-Benz AG, Böblingen
  4. Engineer*in Client-Virtualisierung
    WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH, Wuppertal

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Watch Dogs Legion - Gold Edition für 29,99€, Immortal: Fenxy Rising - Gold Edition für...
  2. 99€ statt 124,99€
  3. 79€
  4. 1.499€ statt 2.799€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Unbemannter Flugdienst: EU-Staaten können neue Drohne zur Seenotrettung buchen
Unbemannter Flugdienst
EU-Staaten können neue Drohne zur Seenotrettung buchen

Die EMSA hat bereits 200 Millionen Euro für Drohnenflüge ausgegeben. Weil Fluggenehmigungen und Zulassungen Probleme bereiten, sind neue Einsatzorte noch unklar.
Ein Bericht von Matthias Monroy

  1. Schiffsabgase Umweltschutzdrohne stürzt vor Fehmarn in die Ostsee
  2. Drohne Snapchat stellt fliegende Kamera für die Hosentasche vor
  3. Parlamentarische Anfrage Geheime Drohnenabwehr

Bundes-Klimaschutzgesetz: Die Bundeswehr wird grüner
Bundes-Klimaschutzgesetz
Die Bundeswehr wird grüner

Die Bundesverwaltung soll bis 2030 klimaneutral sein. Dazu gehört auch die Bundeswehr, die auf erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge umsteigen soll.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. 600 Millionen Euro Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

WLAN erklärt: So erreichen Funknetzwerke Gigabit-Datenraten
WLAN erklärt
So erreichen Funknetzwerke Gigabit-Datenraten

Mehr Antennen, mehr Frequenzbänder, mehr Bandbreite: Hohe Datenraten per Funk brauchen viele Ressourcen - und eine effektive Fehlerbehandlung.
Von Johannes Hiltscher

  1. 802.11be Qualcomm steigt in die Welt von Wi-Fi 7 ein
  2. Im Maschinenraum Die Funktechnik hinter WLAN
  3. 802.11be Broadcom stellt komplettes Wi-Fi 7 Chip-Portfolio vor