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Also ID-Akkus überdimensoniert?

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  1. Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: Urbautz 16.12.21 - 08:22

    ... denn 5% der Fahrten könnte man auch meinem Auto mit erheblich kleinem Akku machen, z.b. dem Mazda MX30, und damit die Umwelt längst nicht so stark belasten (weniger Verbrauch durch geringeres Gewicht vom Akku + weniger Lithium/Kobalt).

  2. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: quantalquetzal 16.12.21 - 08:36

    Es ist halt schwer einen Akku "richtig" zu dimensionieren. Wir fahren ein Model 3 mit 55 kWh und ehrlicherweise müsste man sagen, dass ein noch kleinerer Akku für uns wohl auch ausreichen würde.

    Mazda zolle ich Respekt. Die machen da schon einiges richtig. Aber für die Vermarktung ist das sicherlich ein Problem. Und für die 300km Anhängerfahrt letztens, hätte ich mir natürlich auch einen 100 kWh Akku und 250 kW Ladeleistung gewünscht.

  3. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: Runaway-Fan 16.12.21 - 08:39

    quantalquetzal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und für die 300km Anhängerfahrt letztens, hätte ich mir natürlich
    > auch einen 100 kWh Akku und 250 kW Ladeleistung gewünscht.

    Gibt sicher bald Anhänger mit integrierter Batterie im Unterboden, die dann dem Zugfahrzeug als "Powerbank" dienen.

  4. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: Krulle 16.12.21 - 08:43

    quantalquetzal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist halt schwer einen Akku "richtig" zu dimensionieren. Wir fahren ein
    > Model 3 mit 55 kWh und ehrlicherweise müsste man sagen, dass ein noch
    > kleinerer Akku für uns wohl auch ausreichen würde.
    >
    > Mazda zolle ich Respekt. Die machen da schon einiges richtig. Aber für die
    > Vermarktung ist das sicherlich ein Problem. Und für die 300km Anhängerfahrt
    > letztens, hätte ich mir natürlich auch einen 100 kWh Akku und 250 kW
    > Ladeleistung gewünscht.

    Wieviel Energie hast du im Schnitt gebraucht mit Hänger?
    Ergo: Wieviel Leistung benötigt ein Hänger zusätzlich?

  5. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: quantalquetzal 16.12.21 - 08:49

    Auf der Autobahn bei Langstrecke und moderater Fahrweise <140 km/h benötigt das Fahrzeug normalerweise etwa 15-16 kWh/100km.
    Mit dem wenig beladenen Hänger mit hohem Dach, sind es üblicherweise 28-29 kWh/100km. Also der normale Verbrauch eines etrons. :D
    Vom EQV braucht man gar nicht erst sprechen.

  6. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: Klausens 16.12.21 - 08:50

    Ich kaufe mir für 30k aufwärts ein Auto, das dann wohl meist schon soweit reichen wird.
    Wächst mir das Geld zum Hintern raus? Bis jetzt hab ich für 15k Autos gekauft, die für 100% gereicht haben.

  7. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: quantalquetzal 16.12.21 - 08:55

    Was willst du uns damit sagen? 100 kWh für 15000¤ gibt es halt aktuell (noch?) bei keinem Fahrzeug. Kein Grund hier schlechte Stimmung zu verbreiten.

  8. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: nightmar17 16.12.21 - 08:56

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kaufe mir für 30k aufwärts ein Auto, das dann wohl meist schon soweit
    > reichen wird.
    > Wächst mir das Geld zum Hintern raus? Bis jetzt hab ich für 15k Autos
    > gekauft, die für 100% gereicht haben.

    Ich hatte bisher kein Auto das für 100% gereicht hat, weil Nachtanken muss man immer.
    Und wer zwingt dich ein Auto für 30k zu kaufen? Du kannst doch weiterhin ein Auto für 15k kaufen, was für deine 100% ausreicht.

  9. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: Klausens 16.12.21 - 08:58

    Ich will damit sagen, dass ich doch nicht (abgesehen von einem Haus) die teuerste Anschaffung meines Lebens mache, um dann eine Naja-geht-so-für-X-Prozent-reichts-Lösung zu haben.
    Die Akkus sind doch aktuell eher die untere Grenze, um alles abdecken zu können. Und dann soll mans auch noch kleiner machen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.21 09:00 durch Klausens.

  10. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: laolamia 16.12.21 - 09:00

    na dannlaesst du es halt wenn es momentan nicht fuer DICH passt.

  11. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: Casio 16.12.21 - 09:08

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kaufe mir für 30k aufwärts ein Auto, das dann wohl meist schon soweit
    > reichen wird.
    > Wächst mir das Geld zum Hintern raus? Bis jetzt hab ich für 15k Autos
    > gekauft, die für 100% gereicht haben.


    So ein Quatsch.
    Unser Dieselkombi hat einen großen Kofferraum, 5 Sitze und knapp 1.000 KM Reichweite.

    Aber für 100% reicht das auch nicht. Mal wäre ein 7Sitzer gut, mal benötigen wir eigentlich noch mehr Reichweite, mal passt der Möbelkauf doch nicht rein, mal könnte ich auf der Autobahn eigentlich noch schneller fahren, mal könnte ich im Schnee Allrad gebrauchen, mal könnte das Auto höher-/ mal tiefergelegt sein. Manchmal hat abends keiner aufgetankt, wenn irgendwer aus der Familie am nächsten Morgen früh los muss. Mal ist es im Sommer zu heiß da drin, mal im Winter zu kalt.
    Aktuell fehlt mir eine Anhängerkupplung, die letzten 5 Jahre vorher habe ich keine benötigt. Manchmal könnte es auch gerne kleiner sein, um die Parklücke zu nutzen. Gerne sollte es auch etwas ökologischer sein.

    Unser Auto deckt zu einem akzeptablen Preis irgendwas zwischen 80 und 95% unserer Bedürfnisse ab.
    Kein Fahrzeug deckt 100% ab.
    Ein eAuto deckt vielleicht 5-10% der bisherigen Bedürfnisse etwas schlechter ab, dafür trumpft es bei anderen Kategorien auf. Und ja aktuell sind die etwas teurer, vor 30 Jahren war aber auch ein Auto mit AAirbag oder ABS etwas teurer, das wird sich entwickeln.

  12. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: laolamia 16.12.21 - 09:15

    +1

  13. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: Klausens 16.12.21 - 09:16

    Und dann nimmst du dir jedesmal einen Leihwagen wenn er was nicht abdeckt?

  14. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: laolamia 16.12.21 - 09:19

    was soll denn solch eine Frage.... man lebt mit den Kompromissen....dann tankt man öfter, man lebt ohne Allrad und muss dann anders fahren, man parkt da wo das Auto rein passt und ärgert sich etwas, man leiht sich zum Transport ein Auto oder lässt liefern. Das war mit dem verbrenner so und wird auch mit anderen Antrieben so sein

  15. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: Klausens 16.12.21 - 09:21

    Na, dann bist du halt einer, der für die Urlaubsfahrt gern "mit erheblich kleinem Akku machen" will. Ich hab diese masochistische Ader eher nicht.

  16. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: Kondratieff 16.12.21 - 09:51

    Urbautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... denn 5% der Fahrten könnte man auch meinem Auto mit erheblich kleinem
    > Akku machen, z.b. dem Mazda MX30, und damit die Umwelt längst nicht so
    > stark belasten (weniger Verbrauch durch geringeres Gewicht vom Akku +
    > weniger Lithium/Kobalt).

    Die Überschrift ist ja schon mal in seiner Zuspitzung Quatsch, denn der MEB bietet ja 3 verschiedene Akkugrößen. Damit sind die „ID-Akkus“ sicherlich nicht pauschal überdimensioniert. Es kommt natürlich auf den jeweiligen Use-Case an. In manchen Fällen kann der Akku aus Sicht eines externen Beobachters sicherlich als überdimensioniert angesehen werden, wobei auch hier die Einschätzung vor dem Hintergrund nachfolgender Punkte sicherlich stark vereinfacht ist:

    - Im Winter sinkt die Reichweite, u.a. aufgrund der elektrochemischen Beschaffenheit von Li-Ion und insbesondere LiFePo-Akkus, der Fahrzeug-Klimatisierung (insbesondere ohne Wärmepumpe), der weniger rollwiderstandsoptimierten Winterreifen, ggfs. aufgrund der weniger strömungsoptimierten Winterfelgen etc. Was im Sommer noch überdimensioniert war, kann im Winter anders aussehen

    - Über Zeit (Zellen-Verschleiß) sinkt die Akkukapazität und damit effektiv die maximale Reichweite. In Verbindung mit Punkt 1 kann das nach einigen Jahren, bei zu optimistischer Fahrzeugkonfiguration, sicherlich „interessante“ Effekte im Alltag produzieren.

    - Die an Elektromotoren abgegebene Leistung ist auch von der Akkugröße abhängig. Viel Antriebsleistung bei vergleichsweise kleinem Akku ist möglicherweise nicht die beste Idee…

    Zudem ist insbesondere bei Elektroautos das Fahrzeuggewicht ab einer gewissen Geschwindigkeit nicht mehr so ausschlaggebend, weil vor allem der im Quadrat anwachsende Luftwiderstand die anderen Fahrwiderstände überflügelt. Das sieht man schön am Elektroauto-Supertest von AutoMotorSport. Autos wie der EQS und der Skoda Enyaq sind trotz höheren Gewichts im Fahrbetrieb energieeffizienter als ein Opel Corsa E.

  17. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: Casio 16.12.21 - 12:05

    Laolamie +1

    Ich glaube mit Klausens hat das nicht so viel Sinn :)

    E-Fahrzeuge haben aktuell Nachteile bei Reichweite (Tankmöglichkeiten/Tank-Geschwindigkeit) und Preis, das bestreitet eigentlich niemand.

    Die Frage ist ob, die Auswirkungen für einen persönlich in einer relevanten Anzahl von Situationen tatsächlich so gravierend ist, dass es ein Ausschusskriterium darstellt oder ob man es nicht mit etwas Flexibilität hinbekommt.

    Für wahrscheinlich >90% der Fahrten die ich mache, reichen <400km Reichweite, 4 Sitze, 150 km/h V-Max und ein Kofferraum in der Größe eines Wäschekorbs locker aus.
    VW zeigt auch in der Grafik, 95% der täglichen Fahrten sind unter 100km.

    Wir leihen uns aktuell für die jährlichen Campingurlaube einen Opel Vivaro aus, da die Zeltausrüstung für einen mehrwöchigen Tripp mit 4 Personen nicht in unseren Kombi passt (wir tauschen für den Zeitraum unser Auto mit einem Familienmitglied). Für diese 3 Wochen im Jahr (und eigentlich sind es ja nur die je 2 Tage Hin- und Rückfahrt) lohnt es sich für uns aber nicht einen Transporter zu kaufen. Das soll Beispielhaft zeigen, dass man mit etwas Flexibilität vieles gelöst bekommt.


    Das gilt auch für die Reichweite: Für die vielleicht 5-10 Fahrten im Jahr, in denen man mehr als 400km an einem Tag fahren möchte kann man versuchen sich etwas flexibel zu zeigen (längere Pause/Zwischenstopp einplanen; Leihwagen; Zug; Parkplatz mit Stromversorgung nutzen).

    Im Schnitt fahren dt. PKW-Halter knapp 12 TKM im Jahr, das sind pro Kalendertag knapp 33km bzw. pro Werktag knapp 46km.

    Es gab auch mal eine Statistik, dass dt. Autofahrer im Durchschnitt im gesamten Sommerurlaub knapp unter 900km zurücklegen. Da reichen 400km Tagesreichweite locker.

    Ja, es gibt Personen/Familien/Berufsgruppen für die ist die Reichweite wirklich ein Thema, das besondere Beachtung verdient. Für wahrscheinlich 80-90% der Autofahrer in Deutschland ist das aber eher im Kopf als tatsächlich ein Problem.


    Was mich von der eMobilität abhält sind drei Punkte:
    - mein Auto läuft noch gut. Kein Grund zu wechseln.
    - eAutos sind im allgemeinen Neuwagen und mir auch daher zu teuer (ändert sich vermutlich in den kommenden Jahren, wenn es mal eine große Anzahl von Leasing-/Dienstwagen Rückläufern gibt)
    - Lademöglichkeit an der Wohnung

    Dazu kommt noch, dass die Entwicklung in dem Bereich eMobilität immer noch so schnell ist (auch wenn das Ausgangsniveau mittlerweile schon sehr hoch ist), dass ich es mir etwas bequem mache und aus den oben genannten Gründen gut abwarten kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.21 12:06 durch Casio.

  18. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: lestard 16.12.21 - 12:14

    Wenn die Urlaubsfahrt weiter als 2 Akkuladungen geht, würde ich persönlich immer auf den Zug umsteigen, allein schon aus Bequemlichkeitsgründen. Aber kann ja jeder machen wie er will.
    Und wenn es unbedingt mit dem Auto sein soll, dann würde ich mir für den Zeitraum ein dafür perfekt geeignetes Auto mieten.

    Ich halte es auch für absurd, ein Auto für 100% der Einsatzzwecke zu kaufen. Das muss ja ein schlechter Kompromis aus dem kleinsten gemeinsamen Nenner rauskommen.
    Ich würde immer für die 80% der Fälle kaufen und die restlichen 20% anders abdecken.
    Und wenn Urlaubsfahrten mehr als 20% der Fahrten ausmachen, dann hat man vermutlich auch genug Geld für einen Zweitwagen nur für diesen Zweck ;-)

  19. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: Dwalinn 16.12.21 - 12:19

    Also im Verbrauch steht der ID 3 nach WLPT leicht besser da. Wobei es beim ID3 auch kein großen Unterschied zwischen dem kleinsten 310 kg schweren 55kWh Akku und dem größten 514kg schweren 82kWh Akku gibt.

    Sofern VW und Mazda ähnlich gute Akkus nutzen wird der VW aber defenitiv länger halten da er seltener laden muss, der ID lädt auch leicht schneller (37 vs 50 kW), da der ID 3 aber einen größeren Akku hat ist die Ladung trotzdem (in der Theorie) schonender als beim MX30.

    Zumindest auf den Papier ist der ID3 Pure in jeder Hinsicht besser.. naja wiegt 5kg mehr als Mazda...
    wobei der Pure aber auch gerade nicht lieferbar ist... nur gut das der ID3 mit 62kWh Akku nur 75kg schwerer ist und preislich ist er auch nur 1000¤ teurer trotz fast doppelter Akku größe.

    Also nein Mazda macht so ziemlich nichts richtig aber die können sich eine große e Plattform auch nicht wirklich leisten.

  20. Re: Also ID-Akkus überdimensoniert?

    Autor: lestard 16.12.21 - 12:23

    Casio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Fahrzeuge haben aktuell Nachteile bei Reichweite
    > (Tankmöglichkeiten/Tank-Geschwindigkeit) und Preis, das bestreitet
    > eigentlich niemand.

    Sehe ich auch so. Was aber eben in der Diskussion oft unter geht ist, dass Verbrenner ja auch ihre Nachteile haben. Man muss also abwägen, welche Vor- und Nachteile der jeweiligen Variante jetzt wirklich wichtig sind. Und da ist man nunmal automatisch voreingenommen weil man die Nachteile von Verbrennern nicht wahrnimmt weil man es als gegeben hinnimmt und sich dran gewöhnt hat. Vieles fällt erst nach dem Umstieg auf.

    Ich fahre seit einem halben Jahr elektrisch und vor kurzem musste das E-Auto für 3 Tage in die Werkstatt (selbstverschuldet) und als Austausch hab ich einen Diesel bekommen. Und da ist mir erst aufgefallen, wie krass unangenehm sich Verbrenner fahren im Vergleich zu E-Autos. Ich war heilfroh als ich mein E-Auto wieder hatte. Wäre mir früher nie aufgefallen weil man es ja nicht anders kannte.

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