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Anzahl der Nutzer in Deutschland ?

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  1. Anzahl der Nutzer in Deutschland ?

    Autor: senf.dazu 21.12.21 - 14:17

    Gibt's dazu irgendwelche Zahlen ?

  2. Re: Anzahl der Nutzer in Deutschland ?

    Autor: Ogameplayer 21.12.21 - 15:27

    Sehr wenig. Dürften nicht mal 1000 sein.
    Starlink ist ein Scam um Staatliche Fördergelder abzukassieren, und künstlich den Satelliten Start Markt zu vergrößern um SpaceX scheinbar rentabel zu machen. Nur das Starlink selbst nicht kostendeckend arbeiten kann. Siehe Starlink Debunked Videos die das im Detail erläutern.

    Nur mal ein paar Zahlen, die Satelliten sind 70% der Zeit über Ozean, und können daher mit niemandem kommunizieren. Von den verbliebenen 30% fliegt ein Großteil über Gebieten in denen die Menschen zu arm sind sich das Ding zu leisten, zum einen die Abogebühr, dann die extraordinär teure Hardware, und die ca 100kwh die eine Antenne im Monat an Strom verbraucht.

    In den verbleibenden Gebieten mit Menschen höheren Einkommens leben zu meist zu viele Menschen um eine anständige Bandbreite hin zu bekommen.

    Zum anderen gibt es andere Satelliteninternetanbieter die mit weniger als 10 Satelliten auskommen. Warum ist das so? Weil sie höher fliegen und so mehr Fläche abdecken. Klar, der Ping wird dadurch gern mal ne Sekunde lang, aber wen interessiert das wirklich? Leute die kein Satelliteninternet brauchen, aka Gamer aka Redditors usw, und solche Finanzhaie die mit Hochfrequenzhandel die Kapitalmärkte abzocken wo niedriger Ping bessere Abzocke ermöglicht.

  3. Re: Anzahl der Nutzer in Deutschland ?

    Autor: Katsuragi 22.12.21 - 00:51

    Ogameplayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Starlink ist ein Scam um Staatliche Fördergelder abzukassieren, und
    > künstlich den Satelliten Start Markt zu vergrößern um SpaceX scheinbar
    > rentabel zu machen.

    Das ist absoluter Humbug, der nicht besser wird, je öfter man ihn wiederholt. Auch in den USA ist die öffentliche Förderung für Breitband nicht so hoch, dass man damit mehr als 1.500 Satelliten finanzieren kann. Und warum baut SpaceX gerade fleißig an der polaren Shell, für die es gar keine Förderung gibt?

    > Nur das Starlink selbst nicht kostendeckend arbeiten
    > kann. Siehe Starlink Debunked Videos die das im Detail erläutern.

    merke: an vielen Debunk-Videos ist was dran, aber bei Starlink sind ein Haufen falsche Zahlen im Umlauf - ja, auch bei Thunderf00t, den ich ansonsten sehr schätze. Viele so genannte "Debunker" kennen nicht einmal den technischen Unterschied zwischen LEO und geostationären Internet-Sats und haben sich nicht damit beschäftigt wie die Starlink-Konstellation überhaupt funktioniert. D.h. nicht, dass alle Kritik unberechtigt ist, aber viel davon steht auf ziemlich ignoranter Basis.

    > Nur mal ein paar Zahlen, die Satelliten sind 70% der Zeit über Ozean, und
    > können daher mit niemandem kommunizieren. Von den verbliebenen 30% fliegt
    > ein Großteil über Gebieten in denen die Menschen zu arm sind sich das Ding
    > zu leisten, zum einen die Abogebühr, dann die extraordinär teure Hardware,

    Wie lange sie über Ozeanen sind spielt kaum eine Rolle. Die Satelliten umrunden die Erde in konzentrischen Ringen mit hoher Inklination (nennt man das so?). Dadurch ist der selbe Satellit auf seiner Umlaufbahn nie zweimal hintereinander über dem selben Gebiet, da sich die Erde praktisch darunter weg dreht.
    Hier ist eine Live-Ansicht davon: https://satellitemap.space/
    Dort finden sich auch die aktuell bekannten Bodenstationen.
    Man kann die Satelliten also nicht einzeln betrachten, sondern muss immer eine ganze Kugelschale sehen. Das sind aktuell ca. 1.650 Satelliten. Diese reichen aus, um einen Großteil der bewohnten Welt von Nordamerika über Europa und Afrika bis Südamerika und Australien gleichzeitig zu versorgen. Dabei sind von jedem Punkt der Welt immer mindestens zwei, eher drei Sats gleichzeitig in Reichweite, die zusammen mit einer nahen Bodenstation ihre volle Bandbreite ausspielen können. Der selbe Satellit versorgt dabei manchmal Nordamerika, dann wieder Australien usw.
    Es geht also "nur" darum auf der ganzen bewohnten Welt insgesamt genug Kunden zu finden, um das System gewinnbringend zu betreiben. Ja, das ist immer noch schwierig. Aber es ist nicht so unmöglich, wie das viele "Youtuber" gerade darstellen.

    > Zum anderen gibt es andere Satelliteninternetanbieter die mit weniger als
    > 10 Satelliten auskommen. Warum ist das so? Weil sie höher fliegen und so
    > mehr Fläche abdecken. Klar, der Ping wird dadurch gern mal ne Sekunde lang,
    > aber wen interessiert das wirklich?

    Mit Verlaub, Du hast keine Ahnung wovon Du redest. Ich hatte selbst schon eine Internetanbindung über einen der aktuellen geostationären Satelliten, und zwar KA-Sat. Der bietet für ganz Deutschland zusammen ca. 900 mbit/s. Dabei ist er so überbucht, dass zur Prime Time die Daten nur kbit-weise tröpfeln, wenn überhaupt. Die hohe Latenz ist außerdem ein gewaltiges Problem. IP-Telefonie ist damit unmöglich, genau wie jede Art von Remote-Desktop-Technik. Hast Du schonmal versucht eine Maus mit 1-2s Verzögerung zu bewegen oder damit einen Text zu tippen? Selbst Webseiten laden heute so viele Komponenten und Skripte nach, dass es wegen der Latenz Minuten dauert bis eine einzelne Seite geladen ist, sogar wenn man die Bandbreite für sich hat. Lass Dir von jemandem, der beides hatte, gesagt sein: die geostationäre Technik ist für heutige Verhältnisse unbenutzbar. Man ist ohne Übertreibung mit ISDN besser bedient.

    Was das Geschäftskonzept von Starlink angeht, da bin ich tatsächlich skeptisch. Allerdings muss man bedenken, dass der Vaporware-Salesman Musk dafür nicht verantwortlich ist. Der Typ verspricht gern unhaltbare Dinge, solange er dafür nicht bezahlen muss. SpaceX aber hat einen Riesenhaufen fähige Leute, und niemand schießt 1.600 Satelliten hoch, ohne sich das durchgerechnet zu haben. Ob es am Ende reicht ist eine andere Frage.
    Bis das entschieden ist habe ich jedenfalls eine bessere Internetanbindung als je zuvor, wo kein Kabel-Anbieter jemals bauen wird und wo auch kein Mobilfunk hin kommt. Mal schauen was draus wird.

  4. Re: Anzahl der Nutzer in Deutschland ?

    Autor: berritorre 22.12.21 - 16:00

    "Nur mal ein paar Zahlen, die Satelliten sind 70% der Zeit über Ozean, und können daher mit niemandem kommunizieren."

    Und jetzt stell dir vor, dass die Schiffe da draussen auf dem Ozean plötzlich gutes Internet bekommen können. Glaubst du nicht, dass die Reedereien Starlink mit Kusshand nehmen? Oder jeder Segler? Der Stromverbrauch ist da meist gar kein Problem, das kannst du per Solar/Wind im Normalfall sehr einfach erzeugen.

    "Von den verbliebenen 30% fliegt ein Großteil über Gebieten in denen die Menschen zu arm sind sich das Ding zu leisten, zum einen die Abogebühr, dann die extraordinär teure Hardware, und die ca 100kwh die eine Antenne im Monat an Strom verbraucht."

    Die Abogebühr ist happig. Aber die Alternativen sind meist teuerer, wenn man sich anschaut, was sie liefern. Z.B. hier in Brasilien sind die Angebote von traditionellem Satelitteninternet entweder so kastriert, dass es schon fast sinnlos ist, oder so teuer, dass Starlink fast wie ein Schnäppchen wirkt.

    Es gibt viele Ecken die heute noch kein ordentliches, stabiles Internet bekommen, und das bisschen was sie bekommen ist auch schon teuer. Kann sich hier jeder die 99 Dollar im Monat leisten? Nein. Aber ich bin mir sicher, dass sich da einige Dörfer die heute quasi ohne Internet auskommen müssen zusammentun werden. Hier geht es nicht um 4k-Netflix, sondern darum mit der Aussenwelt vernünftig per Whatsapp kommunizieren zu können.

    Viele kleine Hotels und Pousadas nehmen sowas wie Starlink sicher auch mit Kusshand, weil es in manchen Komunen einfach in absehbarer Zeit noch keine Glasfaser geben wird. Und es gibt hier sehr schöne Ecken, die einen Besuch wert sind, die aber kein Internet haben. Hier geht es zum einen darum, den immer anspruchsvoller werdenden Kunden ein halbwegs funktionierendes Internet zu bieten, aber auch für die Hotels/Pousadas selbst, um mit den Kunden kommunizieren zu können.

    Ich bin zwar erstaunt wo es heute in Brasilien mittlerweile schon Glasfaser gibt, aber es gibt eben auch viele weisse Flecken und Ecken, die vermutlich nie Glasfaser bekommen werden, weil es sich nicht lohnt.

    Dann noch die ganzen Fazendas, die zwar über modernstes Landwirtschaftliches Gerät verfügen, aber mit gutem Internet sieht es schlecht aus.

    "Zum anderen gibt es andere Satelliteninternetanbieter die mit weniger als 10 Satelliten auskommen."

    Die kommen zwar damit aus, die Kunden aber meist nicht. Wenn man hier mit Leuten spricht, die auf traditionelles Satelliteninternet angewiesen sind, ist das nicht wirklich brauchbar. Klar, wenn man nichts anderes bekommt, dann hat man keine Wahl. Aber für viel mehr wie hin und wieder eine Email schicken oder mal eine Website besuchen taugen diese Angebote wohl meist nicht. Und billig sind die auch nicht.

    Das günstigeste was du von Hughesnet bekommst liegt bei ca. 200 Reais. Das sind aktuell um die 40-50 Dolar. Also ca. die Hälfte von den 99 Dollar von Starlink. Und das kriegst du dafür:

    Básico 10
    Ideal para quem utiliza pouco a internet, como envio de mensagens de texto.

    Geschwindigkeit download: bis zu 10 Mega
    Geschwindigkeit upload: bis zu 1 mega
    Daten: 10 Gigabyte im Monat plus einem Bonus von 80 Gigabyte, die man aber nur von 0-7h verbrauchen darf.

    Super, je nach Ecke kannst du davon ausgehen, dass diese 10/1 Mega eher nie zur Verfügung stehen, von der Stabilität (also ob du überhaupt internet hast, egal wie lahm) soll es da auch meist nicht so gut bestellt sein.

    Da hört sich für mich das doppelt so teuere Starlink auf einmal wie ein Schnäppchen an. Zur Not schliessen sich ein paar Nachbarn zusammen. Immer noch besser als jeder einen Hughesnet anschluss.

  5. Re: Anzahl der Nutzer in Deutschland ?

    Autor: berritorre 22.12.21 - 16:11

    Richtig. Ob Starlink überleben wird, das steht in den Sternen.

    Aber ich rechne Starlink höhere Chancen ein als den traditionellen Anbietern von Satelliteninternet. Zum einen ist die Leistung die diese liefern meist so grottig, dass sich die Leute das wirklich nur antun, weil sie halt nur zwei Alternativen haben: Gar kein Internet oder fast gar kein Internet.

    Preislich sind diese geostationären Angebote meist auch kein wirkliches Schnäppchen. Da zahle ich dann lieber das doppelte und habe vernünftiges Internet, als sowas dann. Wenn man heute schon die Alternative hat. Ich bin froh, dass es das auch hier in Brasilien hoffentlich bald geben wird. Ja, die Preise sind gesalzen, vor allem auch wegen dem aktuell sehr schlechten Umrechnungskurs zum Dollar. Aber für viele Menschen sind die alternativen auch nicht günstig und das was sie liefern nicht wirklich ein Brüller.

    Ich sehe also für die anderen Anbieter von Satelitteninternet schlechte Zeiten kommen. Viel mehr als 2-3 Jahre gebe ich denen nicht mehr. Eventuell übersehe ich ja aber was, wo Starlink eventuell nicht eingesetzt werden kann, die Geostationären Angebote aber schon. Keine Ahnung.

    Aber auch wenn Starlink am Ende nur die Hälfte von dem liefert, was sie versprechen sind sie eigentlich immer noch die bessere Alternative, aus meiner Sichtweise.

    Und bisher war das Feedback von den Userns ja eher positiv. Ja, es scheint nicht 100% perfekt zu laufen, hin und wieder mal kleinere Ausfälle. Aber wer wirklich auf Satelliteninternet angewiesen ist, der ist sicher schlimmeres gewohnt. Auch die Funkstrecken sind ja oft sehr wetterabhängig, auch da werden viele umsteigen. Eventuell halt als kleine Kooperative, wo sich ein paar Leute zusammenschliessen.

  6. Re: Anzahl der Nutzer in Deutschland ?

    Autor: Katsuragi 23.12.21 - 00:30

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und jetzt stell dir vor, dass die Schiffe da draussen auf dem Ozean
    > plötzlich gutes Internet bekommen können. Glaubst du nicht, dass die
    > Reedereien Starlink mit Kusshand nehmen? Oder jeder Segler?

    das glaube ich zwar auch, aber man muss fairerweise sagen, dass die aktuelle Shell der Starlink-Satelliten im Live-Betrieb noch keine Laserlinks hat. Sie brauchen also immer eine Bodenstation in Reichweite, um zu funktionieren, und sind daher für Ozeane noch nicht geeignet.

    Allerdings sollen die neuen Satelliten der polaren Shell, die gerade gestartet werden, per Laser untereinander kommunizieren können. Die polaren Satelliten kreisen naturgemäß auch über den Ozeanen, nur werden sie diese nicht so gut abdecken, da sie dort weiter auseinander gezogen sind. Bedenkt man aber, dass auf dem freien Ozean die "Kundendichte" nicht so hoch ist, dann reicht ein einzelner Satellit in Reichweite und die polare Shell könnte den sicher "margenstarken" Markt für Internet auf See und in der Luft abdecken. Auf diese Art wird ein Schuh draus, und Dienste wie Iridium können einpacken.

    Ich bin sehr gespannt. Man muss sich mal vor Augen führen was Starlink bedeuten könnte: für viele Leute ist das nur "ein Internetdienst fürs Land". In Wirklichkeit sorgt es dafür, dass das Internet buchstäblich in die letzten Winkel der Welt vordringt: Video-Streaming aus dem tiefsten Dschungel? Polarexpedition live mit verfolgen? Medizinische Daten des Patienten live im Rettungshubschrauber? Das wäre das erste wirklich weltweite Datennetz; pure Cyberpunk-Sci-Fi...

  7. Re: Anzahl der Nutzer in Deutschland ?

    Autor: senf.dazu 23.12.21 - 09:49

    Katsuragi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > berritorre schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und jetzt stell dir vor, dass die Schiffe da draussen auf dem Ozean
    > > plötzlich gutes Internet bekommen können. Glaubst du nicht, dass die
    > > Reedereien Starlink mit Kusshand nehmen? Oder jeder Segler?
    >
    > das glaube ich zwar auch, aber man muss fairerweise sagen, dass die
    > aktuelle Shell der Starlink-Satelliten im Live-Betrieb noch keine
    > Laserlinks hat. Sie brauchen also immer eine Bodenstation in Reichweite, um
    > zu funktionieren, und sind daher für Ozeane noch nicht geeignet.
    >
    > Allerdings sollen die neuen Satelliten der polaren Shell, die gerade
    > gestartet werden, per Laser untereinander kommunizieren können. Die polaren
    > Satelliten kreisen naturgemäß auch über den Ozeanen, nur werden sie diese
    > nicht so gut abdecken, da sie dort weiter auseinander gezogen sind. Bedenkt
    > man aber, dass auf dem freien Ozean die "Kundendichte" nicht so hoch ist,
    > dann reicht ein einzelner Satellit in Reichweite und die polare Shell
    > könnte den sicher "margenstarken" Markt für Internet auf See und in der
    > Luft abdecken. Auf diese Art wird ein Schuh draus, und Dienste wie Iridium
    > können einpacken.
    >
    > Ich bin sehr gespannt. Man muss sich mal vor Augen führen was Starlink
    > bedeuten könnte: für viele Leute ist das nur "ein Internetdienst fürs
    > Land". In Wirklichkeit sorgt es dafür, dass das Internet buchstäblich in
    > die letzten Winkel der Welt vordringt: Video-Streaming aus dem tiefsten
    > Dschungel? Polarexpedition live mit verfolgen? Medizinische Daten des
    > Patienten live im Rettungshubschrauber? Das wäre das erste wirklich
    > weltweite Datennetz; pure Cyberpunk-Sci-Fi...

    Nicht nur das die Satelliten erst noch das direkt miteinander kommunizieren lernen müssen, die gegenwärtigen Satellitenbahnen decken ja wohl die "Polkappen" (30° ?) nicht ab. Auch dafür braucht's die polaren Bahnen - mit dort natürlich fehlenden Bodenstationen.

    Allerdings ist die notwendige Datenrate bei einzelnen Schiffen und Flugzeugen auch so begrenzt wie die Zahl der Menschen die dort unterwegs sind. Frag ich mich ob man nicht jedes Schiff oder Flugzeug als indirekte Verbindung hernehmen könnte. (-schiff-satellit-schiff-satellit-Flugzeug-) Wobei speziell bei Flugzeugen die Höhe des Antennenstandortes eine ziemlich gute "Sichtweite" ermöglicht. Die bei (großen) Schiffen auf dem Ozean ist aber (wetterabhängig) auch nicht schlecht. Das bräuchte dann allerdings Sat Schlüsseln die zwei oder mehr kontinuierliche Satellitenverbindung gleichzeitig aufrecht erhalten können (ohne seekrank zu werden).



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 23.12.21 09:53 durch senf.dazu.

  8. Re: Anzahl der Nutzer in Deutschland ?

    Autor: berritorre 23.12.21 - 14:05

    Klar, aber die neue Generation soll ja dann zwischen den Satelliten kommunizieren können.

    Und Starlink wurde ja auch unter anderem aufgebaut, weil es wohl theoretisch schneller Daten über Kontinente hinweg liefern kann, als das Untersee-Kabel können. Die Finanzindustrie hat wohl erst vor kurzem sehr, sehr viel Geld für ein Unterseekabel zwischen New York und London ausgegeben, um ein paar Millisekunden Zeit einzusparen für den Datentransfer. Per Starlink wäre das angeblich nochmal schneller möglich. Also ist da sicher sehr viel Potenzial.

    Aber wie gesagt, ich sehe da einfach sehr viele Anwendungsgebiete in recht zahlungskräftigen Branchen, die sicher bereit sind mehr als 99 Dollar im Monat für eine vernünftige Internetanbindung zu zahlen, wenn sie dann wirklich so gut wie überall Internet haben können.

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