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74% der CO2 Emissionen kommen aus der Ölindustrie

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  1. 74% der CO2 Emissionen kommen aus der Ölindustrie

    Autor: flyingjoker 29.12.21 - 08:46

    Da gibt es ein schönes Video dazu:
    https://www.youtube.com/watch?v=svDGHu-bW8Q

    Ich habe einige Sachen nachrecherchiert und die Teile stimmten überein.
    Vielleicht sollte uns das mal Gedanken machen, und dann sind eben Massen an Elektroautos erstmal die bessere Lösung.
    Danach sollten wir den öffentlichen Verkehr überarbeiten, das die Leute Individualverkehr unattraktiv finden.

    Dann uns mal wieder mehr um erneuerbare Energien kümmern.

    Aber das wird alles nicht passieren, ich denke die Menschen werden sich raus reden und am Ende passiert nix so wie in den letzten 50 Jahren.
    Das hat der Film auf Netflix "Dont Shut Up" auf die Spitze getrieben.
    Es ist zwar übertrieben dargestellt aber kommt dem leider erschreckend nahe.

  2. Re: 74% der CO2 Emissionen kommen aus der Ölindustrie

    Autor: dummzeuch 29.12.21 - 11:08

    "Don't Look Up" meinst Du vermutlich.

  3. Re: 74% der CO2 Emissionen kommen aus der Ölindustrie

    Autor: Ely 29.12.21 - 13:00

    Der ÖPNV ist garnicht in der Lage, alle Leite, die derzeit mit dem Auto fahren, aufzunehmen.

    Was bei Befürworter des ÖPNV auch immer unter den Tisch fallen lassen, ist die graue Energie, die schon beim Bau und bei der Unterhaltung der Tunnel für die U-Bahn steckt. Das kann die U-Bahn nie mehr hereinfahren. Und es kommen Robotaxis, was den ÖPNV, wie er heute ist, keine Zukunft einräumt.

  4. Re: 74% der CO2 Emissionen kommen aus der Ölindustrie

    Autor: Sybok 29.12.21 - 23:35

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der ÖPNV ist garnicht in der Lage, alle Leite, die derzeit mit dem Auto
    > fahren, aufzunehmen.

    Er müsste freilich ausgebaut werden, aber den PKW-Verkehr auf ÖPNV umzustellen wäre logistisch zumindest machbar - andersherum ist es völlig unmöglich (bzw. dann hätten wir den allgemeinen Zustand, dass man dann eben täglich viele Stunden im Stau stehen würde). Anders gesagt: Der große Kollaps würde eher auftreten, wenn der ÖPNV wegfiele, nicht wenn man den Rest auch noch damit transportieren müsste. ÖPNV skaliert deutlich besser als Individualverkehr, der nämlich vielerorts jetzt schon am Limit ist und gar nicht mehr erweitert werden kann (schlicht aus Platzmangel).

    Kleiner Denkanstoß: https://thesource.metro.net/2011/10/11/space-required-to-transport-60-people/

    ^Und ja: Die Regionalbahnen, ICs und ICEs sind verdammt oft brechend(!) voll. Dann rechne das mal in PKWs um, vorzugsweise mit nur einer Person pro PKW (denn im Individualverkehr fährt kaum noch jemand mit).

    > Was bei Befürworter des ÖPNV auch immer unter den Tisch fallen lassen, ist
    > die graue Energie, die schon beim Bau und bei der Unterhaltung der Tunnel
    > für die U-Bahn steckt. Das kann die U-Bahn nie mehr hereinfahren.

    Nun: Reine U-Bahn-Tunnel werden nur von der U-Bahn genutzt, das ist richtig. Aber viele Unterführungen, Tunnel, Brücken usw. werden von verschiedenen Verkehrstypen gleichzeitig genutzt und da muss man diese Energie natürlich auch aufwenden. Oder fahren PKWs plötzlich nicht mehr durch Tunnel? ;-) Dass U-Bahnen unterirdisch fahren hat zudem ja auch nie was mit Energieersparnis zu tun gehabt, sondern z.B. mit Platzmangel und Lärmvermeidung an der Oberfläche. Anders gesagt: Man sollte nie die positiven Effekte des ÖPNV auch auf andere Verkehrsteilnehmer ausblenden. Auch mit dem PKW bist Du wegen vieler ÖPNV-Nutzer deutlich entspannter unterwegs. Würden die ab morgen alle mit dem PKW fahren, wann würdest Du ganz dumm aus der Wäsche schauen.

    > kommen Robotaxis, was den ÖPNV, wie er heute ist, keine Zukunft einräumt.

    (Robo-)Taxis sind praktisch gleichzusetzen individualverkehr, die werden den klassischen ÖPNV als Massentransport niemals vollständig ersetzen können (das ist auch gar nicht geplant), dazu fehlen schlicht die Ressourcen (inkl. dem Platz dafür). Autonome Busse sehe ich da schon eher.

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