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Eine technische Lösung für ein gesellschaftliches Phänomen?

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  1. Eine technische Lösung für ein gesellschaftliches Phänomen?

    Autor: Muhahaha 15.12.06 - 15:47

    Wie immer der vollkommen falsche Denkansatz, meine Herren. Kommt aber gut bei Vorständen, die nicht weiter denken können, als bis zum nächsten Quartalsabschluss alle drei Monate.

    Wirkung? Null! Jede Kopierschutz-Maßnahme wurde bislang innerhalb kürzester Zeit ausgehebelt und umgangen. Und je schneller, desto lauter der Anbieter im Vorfeld damit geprahlt hat, wie sicher sein System sei.

    DVD-Verschlüsselung, Vista-Aktivierung, Steam, Starforce ... die Liste ist lang und Ausdruck des kompletten Scheiterns dieser Vorgehensweise.

    Doch wenn die Content-Anbieter weiterhin Unsummen in nutzlose Technik setzen wollen, so würde mir das als Anbieter eines solchen Systems auch egal sein ;)

  2. Re: Eine technische Lösung für ein gesellschaftliches Phänomen?

    Autor: MartinP 15.12.06 - 16:53

    Muhahaha schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wie immer der vollkommen falsche Denkansatz, meine
    > Herren. Kommt aber gut bei Vorständen, die nicht
    > weiter denken können, als bis zum nächsten
    > Quartalsabschluss alle drei Monate.
    >
    > Wirkung? Null! Jede Kopierschutz-Maßnahme wurde
    > bislang innerhalb kürzester Zeit ausgehebelt und
    > umgangen. Und je schneller, desto lauter der
    > Anbieter im Vorfeld damit geprahlt hat, wie sicher
    > sein System sei.
    >
    > DVD-Verschlüsselung, Vista-Aktivierung, Steam,
    > Starforce ... die Liste ist lang und Ausdruck des
    > kompletten Scheiterns dieser Vorgehensweise.
    >
    > Doch wenn die Content-Anbieter weiterhin Unsummen
    > in nutzlose Technik setzen wollen, so würde mir
    > das als Anbieter eines solchen Systems auch egal
    > sein ;)

    Naja, hier hat man aber einen zentralen Ansatzpunkt:
    Die Youtube-Server!
    Natürlich kann man damit nicht verhindern, daß irgendjemand auf seinem eigenen Server Videos frei nach seinem Belieben einstellt.

    WENN dieser Fingerabdruck gut funktioniert, kann Youtube das Einstellen von geschützten Videos sicher verhindern.

    Ein Mensch kann ein Video - egal wie verkrüppelt es ist - als Kopie eines bestimmten Filmes erkennen.
    (Wenn er ihn nicht mehr als Kopie erkennen kann, sollte es der Filmindustrie eigentlich egal sein daß er ihn anschaut ;-) )
    Also ist es nur eine Frage des Aufwandes, ob eine Maschine das auch kann.




  3. Re: Eine technische Lösung für ein gesellschaftliches Phänomen?

    Autor: Muhahaha 15.12.06 - 17:02

    MartinP schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Naja, hier hat man aber einen zentralen
    > Ansatzpunkt:
    > Die Youtube-Server!

    Und warum sollte ich Youtube aufsuchen, wenn ich da nur noch Katzen-Content und Filme von Nachbars Omi beim Headbangen sehen kann?

    Je strikter bei Youtube der Umgang mit urheberrechtlich geschütztem Content gehandhabt wird, desto unattraktiver wird diese Plattform. Dass die Dünnbrettbohrer der Content-Branche (mal wieder) nicht den Wald vor lauter Bäumen sehen kann und aus lauter Kurzsichtigkeit DAS Marketing-Instrument schlechthin (und sich damit selbst) zu Tode stranguliert, gehört mit zu den Treppenwitzen in dieser Zeit des technologischen und gesellschaftlichen Umbruches.

  4. Re: Eine technische Lösung für ein gesellschaftliches Phänomen?

    Autor: security by obscurity 15.12.06 - 20:13


    >
    > Wirkung? Null! Jede
    > Kopierschutz-Maßnahme wurde
    > bislang innerhalb
    > kürzester Zeit ausgehebelt und
    > umgangen. Und
    > je schneller, desto lauter der
    > Anbieter im
    > Vorfeld damit geprahlt hat, wie sicher
    > sein
    > System sei.

    Full Ack.

    > Naja, hier hat man aber einen zentralen
    > Ansatzpunkt:
    > Die Youtube-Server!
    > Natürlich kann man damit nicht verhindern, daß
    > irgendjemand auf seinem eigenen Server Videos frei
    > nach seinem Belieben einstellt.
    >
    > WENN dieser Fingerabdruck gut funktioniert, kann
    > Youtube das Einstellen von geschützten Videos
    > sicher verhindern.

    Wenn das Video da, wo der Fingerabdruck ist, "Handschuhe" trägt, ist es nicht von einem selbsterstellten Video zu unterscheiden.

    > Ein Mensch kann ein Video - egal wie verkrüppelt
    > es ist - als Kopie eines bestimmten Filmes
    > erkennen.
    > (Wenn er ihn nicht mehr als Kopie erkennen kann,
    > sollte es der Filmindustrie eigentlich egal sein
    > daß er ihn anschaut ;-) )
    > Also ist es nur eine Frage des Aufwandes, ob eine
    > Maschine das auch kann.

    Die Permutation für diese Aussage möchte ich besser nicht ausrechnen müssen ;-) Insbesondere nicht, wenn Gesamtinhalte (oder noch schlimmer, Teile davon) verglichen werden sollen.

  5. Re: Eine technische Lösung für ein gesellschaftliches Phänomen?

    Autor: Anonymer Nutzer 15.12.06 - 21:41

    security by obscurity schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > >
    > Wirkung? Null! Jede
    >
    > Kopierschutz-Maßnahme wurde
    > bislang
    > innerhalb
    > kürzester Zeit ausgehebelt und
    >
    > umgangen. Und
    > je schneller, desto lauter
    > der
    > Anbieter im
    > Vorfeld damit geprahlt
    > hat, wie sicher
    > sein
    > System sei.
    >
    > Full Ack.
    >
    > > Naja, hier hat man aber einen zentralen
    >
    > Ansatzpunkt:
    > Die Youtube-Server!
    >
    > Natürlich kann man damit nicht verhindern,
    > daß
    > irgendjemand auf seinem eigenen Server
    > Videos frei
    > nach seinem Belieben
    > einstellt.
    >
    > WENN dieser Fingerabdruck
    > gut funktioniert, kann
    > Youtube das Einstellen
    > von geschützten Videos
    > sicher verhindern.
    >
    > Wenn das Video da, wo der Fingerabdruck ist,
    > "Handschuhe" trägt, ist es nicht von einem
    > selbsterstellten Video zu unterscheiden.
    >
    > > Ein Mensch kann ein Video - egal wie
    > verkrüppelt
    > es ist - als Kopie eines
    > bestimmten Filmes
    > erkennen.
    > (Wenn er ihn
    > nicht mehr als Kopie erkennen kann,
    > sollte es
    > der Filmindustrie eigentlich egal sein
    > daß er
    > ihn anschaut ;-) )
    > Also ist es nur eine Frage
    > des Aufwandes, ob eine
    > Maschine das auch
    > kann.
    >
    > Die Permutation für diese Aussage möchte ich
    > besser nicht ausrechnen müssen ;-) Insbesondere
    > nicht, wenn Gesamtinhalte (oder noch schlimmer,
    > Teile davon) verglichen werden sollen.

    Grundsätzlich denkbar, daß das garnicht so schwer ist. Es gab mal einen Ansatz für die Faktorisierung großer Primzahlen, der auf einem ähnlichen Prinzip beruhte. Man nehme aus einem Video einfach mal 100 Bilder (das sind ja nur 4 Sekunden), bilde aus jedem Bild den durchschnittlichen RGB-Wert und/oder Helligkeitswert usw. und bilde daraus jeweils den Delta-Wert. Der ist - vielleicht - durchaus charakteristisch und einem "Fingerabdruck" nicht unähnlich. Ob natürlich 100 Bilder reichen sei dahingestellt - prinzipiell ist sowas aber durchaus denkbar. Ebenso denkbar wären die Zeitabstände zwischen Keyframes oder Kombinationen daraus. Insgesamt steht dann am Ende eine Wahrscheinlichkeitsbetrachtung und ein Abgleich gegen zentrale Daten.

    Eigentlich ist das ja schon wieder ein System, daß auf analogen Daten (RGB-Durchschnitt, Zeit), die dann digitalisiert werden. Mit Fuzzy oder neuronalen Netzen könnte man da schnell und in der Tat ohne jeden vorherigen Eingriff oder Veränderung der Daten in kurzer Zeit viele Filme "fingerprinten".
    Allerdings kann man als Urheber so einer Behandlung natürlich widersprechen - wozu gibt's das Urheberrecht ?

    Umgehen könnte man sowas nur durch das neue Schneiden eines Films...

    Ich wollte mir mal das System für die GEZ patentieren lassen, man könnte da mit relativ einfachem Aufwand die Helligkeitsschwankungen auf Gardinen einem bestimmten Fernsehprogramm zuordnen...aber so was lass ich, aus ethischen Gründen !

    Duke.

  6. Re: Eine technische Lösung für ein gesellschaftliches Phänomen?

    Autor: sudo411 16.12.06 - 00:40

    *zustimm*


    Muhahaha schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MartinP schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Naja, hier hat man aber einen zentralen
    >
    > Ansatzpunkt:
    > Die Youtube-Server!
    >
    > Und warum sollte ich Youtube aufsuchen, wenn ich
    > da nur noch Katzen-Content und Filme von Nachbars
    > Omi beim Headbangen sehen kann?
    >
    > Je strikter bei Youtube der Umgang mit
    > urheberrechtlich geschütztem Content gehandhabt
    > wird, desto unattraktiver wird diese Plattform.
    > Dass die Dünnbrettbohrer der Content-Branche (mal
    > wieder) nicht den Wald vor lauter Bäumen sehen
    > kann und aus lauter Kurzsichtigkeit DAS
    > Marketing-Instrument schlechthin (und sich damit
    > selbst) zu Tode stranguliert, gehört mit zu den
    > Treppenwitzen in dieser Zeit des technologischen
    > und gesellschaftlichen Umbruches.


  7. Re: Eine technische Lösung für ein gesellschaftliches Phänomen?

    Autor: Vortex 17.12.06 - 18:41

    security by obscurity schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Wenn das Video da, wo der Fingerabdruck ist,
    > "Handschuhe" trägt, ist es nicht von einem
    > selbsterstellten Video zu unterscheiden.

    Man kann digitale Wasserzeichen leicht über das ganze Bild verteilen. Es geht hier nicht um Fernsehtypische kleine Logos in den Ecken.

    > Die Permutation für diese Aussage möchte ich
    > besser nicht ausrechnen müssen ;-) Insbesondere
    > nicht, wenn Gesamtinhalte (oder noch schlimmer,
    > Teile davon) verglichen werden sollen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Digitales_Wasserzeichen

    V.

  8. Ich habe das etwas abstrakter gemeint

    Autor: MartinP 18.12.06 - 09:47

    Wenn ein Mensch erkennen kann, daß das gezeigte Video ein Ausschnitt aus "Krieg der Sterne" ist, kann das eine Maschine prinzipiell auch.
    Wenn ein Mensch nicht mehr erkennen kann, daß das gezeigte Video ein Ausschnitt aus "Krieg der Sterne" ist, kann es eine Maschine (wahrscheinlich) auch nicht mehr.
    Dann ist das Ganze aber für die Filmindustrie auch nicht mehr interessant...

    Der technische Aufwand steigt wahrscheinlich dann je nach Aufwand des Eistellers für die Verschleierung aber ins Unermeßliche.
    (Daß die Verschleierung die Qualität nicht zwangsläufig auch -weiter-ins Bodenlosen senken würde ist meiner Ansicht aber auch sicher...)
    Aber ich denke, man kann da nicht vermeiden, daß es auch automatisch "wiedererkannt" wird.

  9. Starforce?

    Autor: subjekt 18.12.06 - 11:52

    Muhahaha schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wie immer der vollkommen falsche Denkansatz, meine
    > Herren. Kommt aber gut bei Vorständen, die nicht
    > weiter denken können, als bis zum nächsten
    > Quartalsabschluss alle drei Monate.
    >
    > Wirkung? Null! Jede Kopierschutz-Maßnahme wurde
    > bislang innerhalb kürzester Zeit ausgehebelt und
    > umgangen. Und je schneller, desto lauter der
    > Anbieter im Vorfeld damit geprahlt hat, wie sicher
    > sein System sei.
    >
    > DVD-Verschlüsselung, Vista-Aktivierung, Steam,
    > Starforce ... die Liste ist lang und Ausdruck des
    > kompletten Scheiterns dieser Vorgehensweise.
    >
    > Doch wenn die Content-Anbieter weiterhin Unsummen
    > in nutzlose Technik setzen wollen, so würde mir
    > das als Anbieter eines solchen Systems auch egal
    > sein ;)

    danke. Ich bin genau der gleichen Meinung. Wir können nicht ein gesellschaftliches Problem mit technischen Mitteln lösen, aber das begreifen anscheinend nur die Wenigsten.

    Allerdings ist mir eines neu. Starforce ist ausgehebelt? Dass ist doch mal eine positive Nachricht! Ich wäre sehr dankbar für einen Link wie diese Technik funktioniert. Die Theorie ist mir ja einigermaßen bekannt, aber wie es in der Praxis umgesetzt wurde interessiert mich viel mehr.


    Mfg
    subjekt

  10. Re: Eine technische Lösung für ein gesellschaftliches Phänomen?

    Autor: Killergardine 18.12.06 - 14:15

    > Ich wollte mir mal das System für die GEZ
    > patentieren lassen, man könnte da mit relativ
    > einfachem Aufwand die Helligkeitsschwankungen auf
    > Gardinen einem bestimmten Fernsehprogramm
    > zuordnen...aber so was lass ich, aus ethischen
    > Gründen !

    Wie wär's denn dann wenigstens an einem Wetten-Das Versuch?

    "Ich kann 1000 Filme nur an dem Flimmern an den Wänden erkennen
    (mit freundlicher Unterstützung von Philips)"

    Und sowas gleich als GEZ-Asessment Center einführen ...

    :)

    Gruss
    KG

  11. Re: Ich habe das etwas abstrakter gemeint

    Autor: Vortex 19.12.06 - 02:49

    MartinP schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn ein Mensch erkennen kann, daß das gezeigte
    > Video ein Ausschnitt aus "Krieg der Sterne" ist,
    > kann das eine Maschine prinzipiell auch.
    > Wenn ein Mensch nicht mehr erkennen kann, daß das
    > gezeigte Video ein Ausschnitt aus "Krieg der
    > Sterne" ist, kann es eine Maschine
    > (wahrscheinlich) auch nicht mehr.

    Da unterschätzt Du die Fähigkeiten der Maschine, denke ich.

    > Dann ist das Ganze aber für die Filmindustrie auch
    > nicht mehr interessant...

    Wenn der Mensch den Ausschnitt nicht mehr erkennt, sollte dem so sein. ;) Aber der Filmindustrie traue ich alles zu.

    > Der technische Aufwand steigt wahrscheinlich dann
    > je nach Aufwand des Eistellers für die
    > Verschleierung aber ins Unermeßliche.
    > (Daß die Verschleierung die Qualität nicht
    > zwangsläufig auch -weiter-ins Bodenlosen senken
    > würde ist meiner Ansicht aber auch sicher...)
    > Aber ich denke, man kann da nicht vermeiden, daß
    > es auch automatisch "wiedererkannt" wird.

    Das wollte ich mit meinem Einwand ausdrücken.

    V.

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