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Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

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  1. Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: Bermuda.06 01.01.22 - 11:37

    Anscheinend ist man bei der IGM etwas neidisch auf die Publicity die Verdi mit Amazon erzielt und will jetzt auch so ein Leuchtturmprojekt ;) Ein amerikanisches Unternehmen ist dabei das ideale Feindbild und jede Pseudonews mit der Headline Tesla geht viral. Das ist wirklich perfekt für die Gewerkschaftsbosse.

    Ich warte schon auf die News: Tesla Mitarbeiter streiken und behindern die Produktion…. = 5 Tesla MA stehen vor dem Tesla Gebäude mit der IGM Fahne und niemand vermisst sie :D

  2. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: mj 01.01.22 - 11:44

    Was macht dich da so sicher ?

  3. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: gelöscht 01.01.22 - 11:53

    Die Erfahrung!

  4. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: mj 01.01.22 - 11:54

    Also bei uns stehen bei IGM Streiks immer recht viele.
    Und alle die ich kenne, die in Konzernen arbeiten, sind In einer Gewerkschaft

  5. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: gelöscht 01.01.22 - 12:12

    Und genau das ist eben das Problem! Eine Gegend die ich nicht freiwillig besuchen möchte, genau wie Bad Hersfeld...

  6. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: mj 01.01.22 - 12:17

    Welche Gegend willst du nicht besuchen und warum nicht ?

  7. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: Bermuda.06 01.01.22 - 12:50

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was macht dich da so sicher ?

    Also dass das Ganze Hauptsächlich dem Machterhalt und der PR dient ist ja wohl glasklar durchschaubar und logisch. Komischerweise habe ich sonst auch noch nirgends in einem nationalen Medium gelesen dass eine Gewerkschaft in irgendeinem Kaff ein Büro auf macht.
    Zudem ziemlich "präventiv" bzw scheinen die schon Stimmung machen zu wollen bevor es da wirklich losgeht.

    Und ich glaube tatsächlich nicht, dass es viele gibt die sich da dran hängen, denn die Leute haben Bock auf Tesla und anscheinend sind die Konditionen dort sehr attraktiv, nur scheinen diese Konditionen nicht ins Weltbild von der IGM zu passen.


    PS: ich bin aber allgemein auch kein Fan von Gewerkschaften. Habe jetzt ins 2 Konzernen gearbeitet und außer Lohnerhöhungen, die bestenfalls die Inflation Ausgleichen habe ich nichts positives von denen bemerkt und daher logischerweise auch kein Mitglied (wie der größte Teil der Kollegen). Die echten Lohnsteigerungen habe ich eh immer direkt mit dem Vorgesetzten ausgehandelt. Aber vermutlich ist die Gewerkschaft einfach zu sehr mit Amazon beschäftigt und kann sich daher nicht um die wichtigen Sachen kümmern



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.22 12:51 durch Bermuda.06.

  8. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: Ach 01.01.22 - 13:09

    Die Selbstorganisation der Arbeitnehmerschaft kannst du verklären und umdichten wie du willst. Wer hört dem Schwachsinn überhaupt zu? Entscheidend ist doch, dass eine konzernunabhängige Rechtevertretungs überhaupt statt findet, als wertvolles Gegengewicht, und das insbesondere gegenüber dem offensichtlich ziemlich rabiaten Tesla Konzern.

  9. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: Oktavian 01.01.22 - 13:46

    > Die Selbstorganisation der Arbeitnehmerschaft
    > [...] konzernunabhängige Rechtevertretungs
    > [...] wertvolles Gegengewicht

    Wir reden aber immer noch über die IGM? Oder hast Du zwischendurch das Thema gewechselt, und ich habe es nicht mitbekommen?

    IGM, das sind doch die, die sich in Autokonzernen gerne in den Aufsichtsrat berufen lassen mit entsprechenden Bezügen. Das sind doch die, die da in Betriebsräten Gehälter beziehen, die denen von Abteilungsleiter in nichts nachstehen und beim BR-Vorsitz bis auf Vorstandsniveau hochgehen. Das waren doch die, die sich auch gerne mal auf Besichtigungstour nach Brasilien einladen ließen (inklusive Exkursion des Nachtlebens).

    "Konzernunabhängig"? Du bist witzig.

  10. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: Elwood Blues 01.01.22 - 14:17

    Oktavian schrieb:
    > IGM, das sind doch die, die sich in Autokonzernen gerne in den Aufsichtsrat
    > berufen lassen mit entsprechenden Bezügen.

    Ja. Und? Es ist normal, dass Gewerkschaftsvertreter in Aufsichtsräten sitzen, siehe andere Unternehmen.

    > Das waren doch die, die sich auch gerne mal auf Besichtigungstour nach Brasilien
    > einladen ließen (inklusive Exkursion des Nachtlebens).

    Also weil sich ein paar Typen falsch verhalten haben, kann der Rest seine Arbeit nicht richtig machen? Alle über einen Kamm scheren, tolle Idee...

  11. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: Oktavian 01.01.22 - 14:40

    > Ja. Und? Es ist normal, dass Gewerkschaftsvertreter in Aufsichtsräten
    > sitzen, siehe andere Unternehmen.

    Richtig. Dass dafür aber Bezüge von bis zu 300.000 EUR bezahlt werden, ist schon ungewöhnlich. Und ja, die führen auch einen Teil davon wieder ab.

    > Also weil sich ein paar Typen falsch verhalten haben, kann der Rest seine
    > Arbeit nicht richtig machen? Alle über einen Kamm scheren, tolle Idee...

    Es gibt Strukturen, die neigen systemisch dazu, Menschen zu korrumpieren. Wenn man sieht, diese Missstände hat es bei quasi allen Autobauern in D gegeben, dann scheint die Kombination aus IGM und Autobauer fatal zu sein. Von Konzernferne kann hier in keinem Fall die Rede sein.

    Aus diesem Grund könnte es eine gute Idee für Tesla sein, dem AG-Verband nicht beizutreten und nicht mit der IGM zu verhandeln (falls die IGM denn unter den Telsa-Angestellten überhaupt einen nennenswerten Organisationsgrad hinbekommt).

  12. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: Zedus 01.01.22 - 15:22

    Sehe ich auch so. Die IGM stürzt sich wie ein Geier darauf, um zu "infiltrieren" und stellen es gleich mal so dar, dass ohne sie alles ungerecht und nicht laufen kann.

    Ich wohne direkt angrenzend an einer Niederlassung eines Gewerkschaftsbundes, überblicken deren Parkplatz und Eingangsbereich vom Wohnzimmer/Balkon aus.
    Bekomme also durchaus mit, was da so abläuft, im Sommer höre ich durchaus Gespräche bei der Rauchpause (und manche sind sehr oft rauchen, der Haus/Brandwart ist gefühlt mehr als die Hälfte am Tratschen).

    Mein Bruder war ein Gewerkschaftsmitglied, bis zu dem Zeitpunkt, wo er wirklich mal was brauchte, da war plötzlich keiner zuständig und motiviert etwas zu tun und wurde wochenlang vertröstet, dass es nicht so einfach wäre.
    Am Ende hatte er das selber mit den Vorgesetzten geregelt, dauerte gerade mal 2x 15 Minuten im Gespräch und ein paar Emails.
    Seitdem zahlt er auch keinen Beitrag mehr.

  13. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: Ach 01.01.22 - 15:43

    So korrupt kann die IGM gar nicht sein, als dass man den mit der Korruption einher gehenden Problemen den Verzicht auf jegliche Gewerkschaft vorzuziehen würde, denn letztere Situation wäre tatsächlich fatal.

  14. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: Oktavian 01.01.22 - 16:52

    > So korrupt kann die IGM gar nicht sein, als dass man den mit der Korruption
    > einher gehenden Problemen den Verzicht auf jegliche Gewerkschaft
    > vorzuziehen würde,

    Ähh, doch, kann man. Ich halbe lange für ein Unternehmen gearbeitet, dass zu einem Autokonzern gehört, und da hörte man genau das von den AN ziemlich oft. Die regten sich über die Korruption maßlos auf.

  15. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: demon driver 01.01.22 - 17:28

    Bermuda.06 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also dass das Ganze Hauptsächlich dem Machterhalt und der PR dient ist ja
    > wohl glasklar durchschaubar und logisch

    Und der "Machterhalt" und die "PR", glaubst du, sind reiner Selbstzweck, und haben nichts mit den Interessen der Beschäftigten und darunter im Besonderen der Mitglieder zu tun? Oder warum tust du so, als sei das was Negatives?

  16. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: demon driver 01.01.22 - 17:32

    Bermuda.06 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anscheinend ist man bei der IGM etwas neidisch auf die Publicity die Verdi
    > mit Amazon erzielt und will jetzt auch so ein Leuchtturmprojekt [...]

    Und selbst wenn es so wäre (was, mit Verlaub, Quatsch ist)? Publicity machen Gewerkschaften, um Mitglieder zu werben, und die Schlagkraft einer Gewerkschaft ergibt sich unmittelbar und ausschließlich aus der Menge zahlender und streikbereiter Mitglieder und deren Anteil an den Beschäftigten in der Branche und in den Betrieben. Jedes einzelne neu gewonnene Mitglied nützt so allen Beschäftigten.

  17. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: demon driver 01.01.22 - 17:43

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > So korrupt kann die IGM gar nicht sein, als dass man den mit der Korruption
    > > einher gehenden Problemen den Verzicht auf jegliche Gewerkschaft
    > > vorzuziehen würde,
    >
    > Ähh, doch, kann man. Ich halbe lange für ein Unternehmen gearbeitet, dass
    > zu einem Autokonzern gehört, und da hörte man genau das von den AN ziemlich
    > oft. Die regten sich über die Korruption maßlos auf.

    Aufregen tun Leute sich immer und über alles. Besonders Nichtmitglieder regen sich komischerweise auch immer sehr gerne über allzu bescheidene Gehaltssteigerungen nach Tarifverhandlungen auf. Dass das damit zu tun hat, dass die Gewerkschaft in dem Fall dann nicht genug streikbereite Mitglieder hatte und sie selbst in ihrer Nichtmitgliedschaft dazu beitragen, dass sie ohne die Gewerkschaft im Zweifel gar keine Gehaltszuwachs bekommen hätten und überhaupt auf einem signifikant niedrigeres Gesamtlohnniveau lägen (und generell viel miserablere Arbeitsbedingungen hätten), sehen sie nicht, oder wollen es nicht sehen, weil sie sich ja sonst eingestehen müssten, dass ihre gewerkschaftsfeindliche Haltung nicht logisch ist.

    Selbst die schlechteste Gewerkschaft ist besser als keine Gewerkschaft. Dazu gehören auch Gewerkschaften, in denen solche Fälle von Korrumpierbarkeit auftreten. Und, ja, diese Korruption hat System – aber das System heißt nicht Gewerkschaft, sondern kapitalistische Marktwirtschaft mit patriarchal-hierarchischen Unternehmensstrukturen.

  18. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: gomos 01.01.22 - 17:46

    Es ist ganz einfach, wenn Tesla wirklich so toll bezahlt dann wird es die IG Metall schwer haben viele Mitglieder zu finden.

    Wenn es aber eher so ist, dass man spürbar unter dem liegt was Betriebe mit IG Metall Tarifbindung bezahlen, vor allem oder gerade in der Automobilbranche, dann wären die Mitarbeiter schön dumm nicht der Gewerkschaft beitreten und für vergleichbare Gehälter
    wie in der Branche üblich zu kämpfen. Vor allem die einfachen Arbeiter bei denen es keinen nennenswerten Spielraum gibt bei persönlichen Gehaltsverhandlungen.

    Es ist ja kein Geheimnis dass selbst ein Bandarbeiter bei VW, BMW oder Daimler überdurchschnittlich gut verdient. Was die IG Metall da erkämpft gibt es kaum wo anders.

  19. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: Bermuda.06 01.01.22 - 18:48

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > So korrupt kann die IGM gar nicht sein, als dass man den mit der
    > Korruption
    > > > einher gehenden Problemen den Verzicht auf jegliche Gewerkschaft
    > > > vorzuziehen würde,
    > >
    > > Ähh, doch, kann man. Ich halbe lange für ein Unternehmen gearbeitet,
    > dass
    > > zu einem Autokonzern gehört, und da hörte man genau das von den AN
    > ziemlich
    > > oft. Die regten sich über die Korruption maßlos auf.
    >
    > Aufregen tun Leute sich immer und über alles. Besonders Nichtmitglieder
    > regen sich komischerweise auch immer sehr gerne über allzu bescheidene
    > Gehaltssteigerungen nach Tarifverhandlungen auf. Dass das damit zu tun hat,
    > dass die Gewerkschaft in dem Fall dann nicht genug streikbereite Mitglieder
    > hatte und sie selbst in ihrer Nichtmitgliedschaft dazu beitragen, dass sie
    > ohne die Gewerkschaft im Zweifel gar keine Gehaltszuwachs bekommen hätten
    > und überhaupt auf einem signifikant niedrigeres Gesamtlohnniveau lägen (und
    > generell viel miserablere Arbeitsbedingungen hätten), sehen sie nicht, oder
    > wollen es nicht sehen, weil sie sich ja sonst eingestehen müssten, dass
    > ihre gewerkschaftsfeindliche Haltung nicht logisch ist.
    >
    > Selbst die schlechteste Gewerkschaft ist besser als keine Gewerkschaft.
    > Dazu gehören auch Gewerkschaften, in denen solche Fälle von
    > Korrumpierbarkeit auftreten. Und, ja, diese Korruption hat System –
    > aber das System heißt nicht Gewerkschaft, sondern kapitalistische
    > Marktwirtschaft mit patriarchal-hierarchischen Unternehmensstrukturen.

    Man muss aber auch nicht alles bedingungslos toll finden. Wenn man in einem IGM Betrieb arbeitet, kann ich mir vorstellen, dass man Gewerkschaften cool findet.

    Ich habe bisher 10 Jahre nur bei Verdi Unternehmen gearbeitet und kann nur sagen: Danke...für nichts!
    1. Keine Verbesserung der Arbeitsbedingungen
    2. Wenn ich nur die Tariferhöhungen bezogen hätte wäre mein Reallohn wahrscheinlich niedriger als vor 10 Jahren.

    Das einzige was Verdi bewirkt hat war, dass man gegen die tarifliche Gehaltsdecke ankämpfen muss, um als Fachkraft gut entlohnt zu werden



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.22 18:50 durch Bermuda.06.

  20. Re: Jede Gewerkschaft braucht ihr Prestige/PR Projekt

    Autor: Oktavian 01.01.22 - 18:57

    > Selbst die schlechteste Gewerkschaft ist besser als keine Gewerkschaft.

    Diese Einstellung ist ziemlich gruselig, irgendwie geradezu zum Fremdschämen.

    > Dazu gehören auch Gewerkschaften, in denen solche Fälle von
    > Korrumpierbarkeit auftreten. Und, ja, diese Korruption hat System –
    > aber das System heißt nicht Gewerkschaft, sondern kapitalistische
    > Marktwirtschaft mit patriarchal-hierarchischen Unternehmensstrukturen.

    Wie war noch das letzte Jugendwort? Cringe? Gerade hast Du eine neue Iteration davon geschaffen.

    Ich erinnere nur daran, wie exzellent gewerkschaftsnahe Unternehmen gearbeitet haben, und welch hervorragende Arbeitsbedingungen sie immer geschaffen haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.22 18:58 durch Oktavian.

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