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eauto-cash.de

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  1. eauto-cash.de

    Autor: Stacy 05.01.22 - 11:01

    Die Liste ist sehr unvollständig, da schießen aktuell Startups ohne Ende aus dem Boden.
    Hatte da mal einen Tag in die Recherche gesteckt.
    Wir haben unser Auto schließlich bei eAutoCash (eauto-cash.de) angemeldet.
    Die Zahlen garantiert 250 Euro aus, aber bis zu 90% (Was wohl im Q1 2022 voraussichtlich 380-425 Euro entspricht).
    Habe keinen anderen Anbieter gefunden der mehr als 90% auszahlt.
    Im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern steckt auf eine seit 20 Jahren bestehende OHG dahinter (mit zwei privat haftenden Geschäftsführern). Die ganzen neuen Startups sind alle Haftungsbeschränkt. Da würde es mich nicht wundern wenn da einige dann plötzlich Insolvenz anmelden weil Sie zu hohe Beträge garantiert haben. Da ist das Geld dann weg.

  2. Re: eauto-cash.de

    Autor: notuf 05.01.22 - 16:17

    Irre. 10%. Machen also Geld mit "nichts". Leistung muss ich schließlich wieder lohnen, gelle?

  3. Re: eauto-cash.de

    Autor: davidka 05.01.22 - 17:48

    Stacy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die ganzen neuen Startups sind alle Haftungsbeschränkt.

    Stimmt nicht - die carbonify.de ist z. B. eine GmbH.

    Aber das Risiko ist bei jedem vorhanden, auch bei der OHG.

  4. Re: eauto-cash.de

    Autor: BashoMatsuo 05.01.22 - 18:34

    davidka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stacy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die ganzen neuen Startups sind alle Haftungsbeschränkt.
    >
    > Stimmt nicht - die carbonify.de ist z. B. eine GmbH.

    Und GmbH steht wofür? ;)

  5. Re: eauto-cash.de

    Autor: Landorin 05.01.22 - 19:32

    So ganz habe ich es immer noch nicht verstanden. Ich habe zwar kein E-Auto, bin aber neugierig, wie das funktioniert. 90% von was? Über die webseite habe ich zumindest rausbekommen, dass man offenbar ein Anspruch Zertifikat hat, wie im Artikel steht, und man dafür Geld bekommt. Warum steht da nicht wirklich, jedenfalls nicht im Detail, und auch nicht wie viel. Klar, man braucht ein E-Auto. Aber da steht z.b. nicht, ob es auf den eigenen Verbrauch ankommt, die verbrauchten Kilometer oder ähnliches. Oder geht es einfach nur darum, dass man einfach ein E-Auto hat und damit weniger CO2 generell produziert, unabhängig davon, wie oft man fährt? Erklärt dann aber immer noch nicht die 90%



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.01.22 19:33 durch Landorin.

  6. Re: eauto-cash.de

    Autor: Sylvan1 05.01.22 - 20:18

    Die Zertifikate werden wie an einer Börse gehandelt.
    Deren tatsächlicher Verkaufspreis steht jetzt noch nicht fest.
    Die 90% beziehen sich daher auf diesen noch unbekannten Verkaufspreis.

  7. Re: eauto-cash.de

    Autor: Landorin 05.01.22 - 21:13

    Nice, dann kannst du ja eigentlich nur gewinnen. Klingt gut. Wäre man ja schön blöd, wenn man es nicht machen würde. Ist doch ein schöner,weiterer Anreiz, sich ein E-Auto zuzulegen.

  8. Re: eauto-cash.de

    Autor: davidka 05.01.22 - 22:36

    > Und GmbH steht wofür? ;)

    Sorry, mein Fehler - (frage mich im Nachhinein, was ich gelesen habe - brauche Urlaub ;-)

  9. Re: eauto-cash.de

    Autor: alabiana 06.01.22 - 01:27

    Naja Haftung immerhin mit den 25k Startkapital, was aber ein Witz im Vergleich zu den Summen ist, um die es nach einiger gehen dürfte.

  10. Re: eauto-cash.de

    Autor: masel99 06.01.22 - 02:46

    Landorin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nice, dann kannst du ja eigentlich nur gewinnen. Klingt gut. Wäre man ja
    > schön blöd, wenn man es nicht machen würde. Ist doch ein schöner,weiterer
    > Anreiz, sich ein E-Auto zuzulegen.

    Warum sind Elektroauto gleich nochmal befristet steuerbefreit? Damit man die "Klimafreundlichkeit" an jemand anderen verkauft oder wars was anderes? ;-)

  11. Re: eauto-cash.de

    Autor: Stacy 06.01.22 - 14:38

    Landorin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ganz habe ich es immer noch nicht verstanden. Ich habe zwar kein E-Auto,
    > bin aber neugierig, wie das funktioniert. 90% von was? Über die webseite
    > habe ich zumindest rausbekommen, dass man offenbar ein Anspruch Zertifikat
    > hat, wie im Artikel steht, und man dafür Geld bekommt. Warum steht da nicht
    > wirklich, jedenfalls nicht im Detail, und auch nicht wie viel. Klar, man
    > braucht ein E-Auto. Aber da steht z.b. nicht, ob es auf den eigenen
    > Verbrauch ankommt, die verbrauchten Kilometer oder ähnliches. Oder geht es
    > einfach nur darum, dass man einfach ein E-Auto hat und damit weniger CO2
    > generell produziert, unabhängig davon, wie oft man fährt? Erklärt dann aber
    > immer noch nicht die 90%

    Die THG Quoten Zertifikate werden hauptsächlich durch Aufladen von Elektroautos erzeugt. Betreiber von öffentlichen Ladesäulen erhalten je geladener/verkauften kWh entsprechende THG-Quoten die Sie an die Mineralölkonzerne verkaufen können. Weil der Nachweis von geladenen Strom an privaten Ladesäulen nicht praktikabel ist, hat das Bundesumweltamt eine pauschale von 2 MWh pro PKW (3 MWh für Transporter bis 3,5t, und 72 MWh für Busse) festgelegt. Der Fahrzeughalter hat entsprechend Anspruch auf die entsprechende Anzahl an THQ Quoten Zertifikat pro Jahr. Die Beantragung der Quoten beim Bundesumweltministerium dauert allerdings einige Zeit. Erst nach entsprechender Zuteilung können Sie verkauft werden. Der erzielte Preis ändert sich allerdings laufend, entsprechend werden die Auszahlungen bei den meisten Anbietern in Prozent angegeben.

  12. Re: eauto-cash.de

    Autor: Landorin 06.01.22 - 14:43

    Stacy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Landorin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So ganz habe ich es immer noch nicht verstanden. Ich habe zwar kein
    > E-Auto,
    > > bin aber neugierig, wie das funktioniert. 90% von was? Über die webseite
    > > habe ich zumindest rausbekommen, dass man offenbar ein Anspruch
    > Zertifikat
    > > hat, wie im Artikel steht, und man dafür Geld bekommt. Warum steht da
    > nicht
    > > wirklich, jedenfalls nicht im Detail, und auch nicht wie viel. Klar, man
    > > braucht ein E-Auto. Aber da steht z.b. nicht, ob es auf den eigenen
    > > Verbrauch ankommt, die verbrauchten Kilometer oder ähnliches. Oder geht
    > es
    > > einfach nur darum, dass man einfach ein E-Auto hat und damit weniger CO2
    > > generell produziert, unabhängig davon, wie oft man fährt? Erklärt dann
    > aber
    > > immer noch nicht die 90%
    >
    > Die THG Quoten Zertifikate werden hauptsächlich durch Aufladen von
    > Elektroautos erzeugt. Betreiber von öffentlichen Ladesäulen erhalten je
    > geladener/verkauften kWh entsprechende THG-Quoten die Sie an die
    > Mineralölkonzerne verkaufen können. Weil der Nachweis von geladenen Strom
    > an privaten Ladesäulen nicht praktikabel ist, hat das Bundesumweltamt eine
    > pauschale von 2 MWh pro PKW (3 MWh für Transporter bis 3,5t, und 72 MWh für
    > Busse) festgelegt. Der Fahrzeughalter hat entsprechend Anspruch auf die
    > entsprechende Anzahl an THQ Quoten Zertifikat pro Jahr. Die Beantragung der
    > Quoten beim Bundesumweltministerium dauert allerdings einige Zeit. Erst
    > nach entsprechender Zuteilung können Sie verkauft werden. Der erzielte
    > Preis ändert sich allerdings laufend, entsprechend werden die Auszahlungen
    > bei den meisten Anbietern in Prozent angegeben.


    Danke. Eigentlich irgendwie krank. Aber ich sehe es einfach als Anreiz, auf E-Mobilität umzusteigen. Andererseits kann man es auch so sehen, dass damit ein gewünschtes Verhalten gesteuert werden soll. Firmen oder Personen mit hohem CO2 Verbrauch zahlen mehr, Wenigverbraucher bekommen Geld.

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