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Und wenn man kein (E-)Auto hat? bekommt man dann noch mehr? (nicht)

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  1. Und wenn man kein (E-)Auto hat? bekommt man dann noch mehr? (nicht)

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 06.01.22 - 08:35

    Ohne Auto würde ja noch mehr CO2 eingespart werden.
    So werden einmal wieder Personen unterstützt die ein Einkommen über dem Durchschnitt haben und keine Unterstützung benötigen.

  2. Re: Und wenn man kein (E-)Auto hat? bekommt man dann noch mehr? (nicht)

    Autor: Muntermacher 06.01.22 - 09:00

    OMG. Immer wieder auf die bösen nicht Geringverdiener, Dabei stammen mehr als 70% der Steuereinnahmen von gerade mal 20% der Steuerzahlen mit einem Jahresgehalt von über gerade mal 60.000¤.
    Punkt 2: Der Grringverdiener profitiert dadurch, daß E-Autos schneller den Gebrauchtmarkt erreichen können.
    Punkt 3: Der Geringerverdiener kann kaum noch entlastet werden, es geht bestenfalls über höhere Löhne.
    Punkt 4: nicht jeder Geringverdiener ist unverschuldst Geringerverdiener, aber alle, die den Arsch aufgerafft haben sich was aufzubauen, sollen auch diesen ein schönes luxuriöaes Leben ermöglichen?

    Nur mal so zum Vegleich: Als der beschlossen wurde daß der Soli für 90% wegfallen soll, gab es schöne Gehaltstabellen. Jetzz, mit bald 50 Jahren der ältestens Person liegt dieser 4 Personen Haushalt seit Kurzem bei einem Gesamtgehalt von 100k und damit gerade noch Teil der 90%.
    Istbdas fair, wenn man sich eas aufgebaut hat und dafür die Kredit für das Haus bezahlt hat, andere finanzieren soll? Und das sage ich als jemand, der gegen PKVs ist und weiterhin freiwillig den Höchstsatz in die GKVs zahlt.

  3. Re: Und wenn man kein (E-)Auto hat? bekommt man dann noch mehr? (nicht)

    Autor: gan 06.01.22 - 10:18

    Muntermacher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OMG. Immer wieder auf die bösen nicht Geringverdiener, Dabei stammen mehr
    > als 70% der Steuereinnahmen von gerade mal 20% der Steuerzahlen mit einem
    > Jahresgehalt von über gerade mal 60.000¤.

    Das ist schlichtweg falsch und eine beliebte Lüge bei sehr Wohlhabenden und natürlich Reichen. Es wird so getan, als gäbe es neben der Einkommenssteuer keine Steuern, was natürlich Schwachsinn ist. Es gibt eine Menge andere Steuern, darunter zum Beispiel nicht wenige Verbrauchssteuern, wie zum Beispiel die Mehrwert-, Öl- und Gassteuer. Zahlen müssen diese alle, die beziehen, selbst ALG-II Empfänger. Auch viele andere Steuern werden unabhängig vom Einkommen erhoben. Diese werden jedoch bei solchen Behauptungen nie einkalkuliert, weil sie zeigen würden wie schief die These hängt.

  4. Re: Und wenn man kein (E-)Auto hat? bekommt man dann noch mehr? (nicht)

    Autor: GangnamStyle 06.01.22 - 11:01

    Zu Punkt 4 habe ich meine Zweifel. Die meisten Menschen, die hierzulande zu den Geringverdienenden zählen, sind deswegen so, weil sie in ärmeren Verhältnissen aufwachsen. Wenn die Eltern schon zu Niedriglöhnern gehören, bleiben die Kinder auch. Das ist leider so, weil die Aufstiegsbarriere in diesem Lande groß ist. Hinzu kommt auch, dass die Eltern in solchen Familien gar nicht wollen, dass ihre Kinder "mehr" erreichen als sie selbst. Viele Eltern haben falsche Vorstellung von Erziehung und meinen Kinder sollten das gleiche machen, was sie gemacht haben, weil sie dann sie besser helfen können.

    Trotzdem ist die Argumentation des Vorposters sehr dünn und typisch deutsch. Es wird immer auf eine Neiddebatte hinaus. Sollen etwa für Leute im Niedriglohnsektor mehr Möglichkeiten für Abschreibung im Steuer geben? Aber was bringt das für diese Leute, wenn sie ehe fast nichts abzuschreiben haben? Eher müsste doch die Frage lauten, ob die Menschen im Niedriglohnsektor gerecht bezahlt werden oder ob vielleicht die Steuerquote gesenkt werden müsste, damit es sich für Unternehmer lohnt mehr Leute einzustellen und besser zu entlohnen?

  5. Re: Und wenn man kein (E-)Auto hat? bekommt man dann noch mehr? (nicht)

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 06.01.22 - 11:24

    Das war nix gegen Nicht-Geringverdiener nur gegen die Regelung Personen Geld zu geben die keins brauchen. Z.B. das Geld in Bildung, Forschung oder Infrastruktur zu investieren wäre die bessere Wahl.

    > Istbdas fair, wenn man sich eas aufgebaut hat und dafür die Kredit für das Haus bezahlt hat, andere finanzieren soll?
    Fair (für die Menschen) wäre wenn jedem ein 7.5 Milliardstel der Erde/Ressourcen zusteht. Wer mehr als dies verwendet entschädigt die die weniger verwenden.
    Aufgrund von unterschiedlichen Lebensbedingungen, Ländern und anderen Vereinigungen ist dies natürlich unmöglich umzusetzen für die zu große Masse der Bevölkerung.
    Da man in der heutigen Zeit durch Ethik, Moral, Gesetzte bzw. Mangel an Platz am Kapitalismus gebunden ist bleibt - für ein friedliches Zusammenleben - nichts weiter übrig als Personen zu unterstützen, die sich am lokalen unteren Ende befinden.

    > nicht jeder Geringverdiener ist unverschuldst Geringerverdiener, aber alle, die den Arsch aufgerafft haben sich was aufzubauen
    das stimmt, genauso gibt es aber auch Personen die arbeiten ohne ende und trotzdem zu keinem Reichtum kommen. Z.B. wenn die ersten 5 jahre des Lebens vermurkst sind ist es unheimlich schwer da wieder herauszukommen. Auch hat eine Person wenig Einfluss darauf welche Mitschüler oder Lehrer sie bekommt. Auch diese können enormen Einfluss auf die Zukunft einer Person haben.

    Arbeit wird ja nicht nach Arbeitszeit entlohnt. Viele (für andere Menschen) wertvolle Arbeit ist unbezahlt. Sehr kurze Arbeitsprozesse hingegen wie zB die Entscheidung eines Managers oder der Kauf von Aktion resultieren meist im höchsten Gewinn. Personen mit viel Arbeitszeit die eine solche Entscheidung erst ermöglichen bzw dann ausführen werden idR weniger am Gewinn beteiligt.

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