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Austauschbare Komponenten ...

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  1. Austauschbare Komponenten ...

    Autor: lunarix 05.01.22 - 11:34

    ... finde ich prinzipiell gut. Die austauschbaren Anschlüsse müsste ich jedoch nicht unbedingt haben. In der Regel wird man sich das einmal so zusammenstecken, wie man es braucht und dann dabei belassen. Zumindest kam bei mir noch nie der Wunsch nach wechselbaren Anschlüssen auf.

  2. Re: Austauschbare Komponenten ...

    Autor: blaue-mütze 05.01.22 - 11:43

    Kaputte Anschlüsse sind bei Laptops mit das häufigste Problem, insbesondere bei intensiver Nutzung. Dass ich nichts aufschrauben, oder gar löten muss wenn die Ladebuchse kaputt ist finde ich ist ein großes Plus.

  3. Re: Austauschbare Komponenten ...

    Autor: Cryptokrat 05.01.22 - 11:59

    blaue-mütze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaputte Anschlüsse sind bei Laptops mit das häufigste Problem, insbesondere
    > bei intensiver Nutzung. Dass ich nichts aufschrauben, oder gar löten muss
    > wenn die Ladebuchse kaputt ist finde ich ist ein großes Plus.

    Da man solche Module dennoch nicht auf Vorrat kauft, ist der entscheidende Faktor, ob sie zum Zeitpunkt des Ausfalls lieferbar sind, und dann zu welchem Preis. Vermutlich ist man dabei mit einem Nischenprodukt wie dem Framework Laptop gar nicht mal besser bedient.

  4. Re: Austauschbare Komponenten ...

    Autor: redmord 05.01.22 - 12:00

    blaue-mütze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaputte Anschlüsse sind bei Laptops mit das häufigste Problem, insbesondere
    > bei intensiver Nutzung. Dass ich nichts aufschrauben, oder gar löten muss
    > wenn die Ladebuchse kaputt ist finde ich ist ein großes Plus.

    Guter Punkt. Ich denke, die meisten stören sich an den Spalten, die den optischen Eindruck schon deutlich trüben. Ansonsten ist es ein cooles Gerät.

  5. Re: Austauschbare Komponenten ...

    Autor: most 05.01.22 - 13:15

    Cryptokrat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Da man solche Module dennoch nicht auf Vorrat kauft, i

    Wäre mal interessant, wie viele Käufer von modularen Systemen (z.B. Fairphone) eben doch so was auf Vorrat kaufen. Ich finde die Konzepte auch gut, hätte aber zu viel Sorgen, dass die Verfügbarkeit über die Jahre abnimmt, so dass ich mir eben doch einiges auf Lager legen würde.

  6. Re: Austauschbare Komponenten ...

    Autor: sigii 05.01.22 - 13:28

    USB c hält sehr viel aus.

    Mir wäre es lieber wenn alle gestern alles auf usb-c umstellen und Laptops einfach 4 volle usb-c Anschlüsse haben.

    Dann braucht man nur noch entscheiden ob man wirklich einen sd Slot will oder nicht.

    Von mir aus sitzt dann im Meeting Raum eine teurere usb-c to whatever bridge.

  7. Re: Austauschbare Komponenten ...

    Autor: most 05.01.22 - 13:34

    Gefällt mir an meinem Macbook Pro auch. Im Bedarfsfall finde ich so eine optionale seitlich anschließbare Adapterleiste auch ok, allerdings muss die auch was taugen, da gibt es viel Schrott im Markt
    so was wie hier in richtig gut: https://www.amazon.de/dp/B08N1DL7JN/

  8. Re: Austauschbare Komponenten ...

    Autor: tomatentee 06.01.22 - 09:10

    sigii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > USB c hält sehr viel aus.
    >
    > Mir wäre es lieber wenn alle gestern alles auf usb-c umstellen und Laptops
    > einfach 4 volle usb-c Anschlüsse haben.
    >
    > Dann braucht man nur noch entscheiden ob man wirklich einen sd Slot will
    > oder nicht.
    >
    > Von mir aus sitzt dann im Meeting Raum eine teurere usb-c to whatever
    > bridge.
    >
    Wenn USB-C immer auch Bild liefern würde sicher ne gute Idee. So wie es jetzt ist ist das eher eine Einladung von Problemen und ein lustiges Ratespiel (welcher Anschluss, wenn überhaupt, supported wohl DP AlternateMode)

  9. Re: Austauschbare Komponenten ...

    Autor: FFMbyBicycle 06.01.22 - 14:29

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sigii schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > USB c hält sehr viel aus.
    > >
    > > Mir wäre es lieber wenn alle gestern alles auf usb-c umstellen und
    > Laptops
    > > einfach 4 volle usb-c Anschlüsse haben.
    > >
    > > Dann braucht man nur noch entscheiden ob man wirklich einen sd Slot will
    > > oder nicht.
    > >
    > > Von mir aus sitzt dann im Meeting Raum eine teurere usb-c to whatever
    > > bridge.
    > >
    > Wenn USB-C immer auch Bild liefern würde sicher ne gute Idee. So wie es
    > jetzt ist ist das eher eine Einladung von Problemen und ein lustiges
    > Ratespiel (welcher Anschluss, wenn überhaupt, supported wohl DP
    > AlternateMode)

    Nur weil andere Hersteller die Anschlüsse künstlich beschneiden, muss das nicht immer so sein: Beim Framework Laptop sind alle vier Anschlüsse intern gleichwertig angebunden und unterstützen sowohl Thunderbolt 4 [hier fehlt noch der offizielle Stempel, technisch läuft es aber], DP 1.2 und auch das Laden des Laptops per USB PD. Wo man was einstöpselt ist also völlig egal.

  10. Re: Austauschbare Komponenten ...

    Autor: BluePhoenix 07.01.22 - 22:12

    lunarix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... finde ich prinzipiell gut. Die austauschbaren Anschlüsse müsste ich
    > jedoch nicht unbedingt haben. In der Regel wird man sich das einmal so
    > zusammenstecken, wie man es braucht und dann dabei belassen. Zumindest kam
    > bei mir noch nie der Wunsch nach wechselbaren Anschlüssen auf.

    Ich denke gerade die wechselbaren Speicher ermöglichen interessante Anwendungsfälle: kein Dual-Boot mehr, stattdessen Wechselt man einfach zwischen seinem Linux/Windows indem man das Modul tauscht.
    Oder privat nutzbare Arbeitsrechner. Wenn ich *entweder* das Arbeits-Speichermodul, oder das Privat-Speichermodul verwende, dann kann ein Virus auf dem Lrivat-Syetem trotzdem keine Firmendaten angrabbeln. Auf die interne Festplatte kann man dann sogar ganz verzichten

  11. Re: Austauschbare Komponenten ...

    Autor: berritorre 11.01.22 - 22:41

    Ich persönlich kann mir schon vorstellen in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Konfigurationen zu haben.

    Besuch beim Kunden: Da brauche ich im Normalfall eigentlich kaum Speicher, aber dafür eventuell HDMI/Displayport/USB-C um dort irgendwas zu präsentieren.

    Auf der Arbeit oder im Homeoffice würde ich mir eine Dockingstation auf USB-C / Thunderbolt -Basis hinstellen, da brauche ich dann eigentlich kaum andere Anschlüsse. Eine SSD kann man in einige Dockinstation einbauen, aber eigentlich kommen da die Daten dann eher auf ein NAS.

    Urlaub. Da brauche ich eher kaum einen Bildschirmanschluss, vielleicht HDMI um den Rechner an einen eventuell vorhandenen Fernseher anzuschliessen und mal abends was zu streamen, sonst aber eher mehr Speicher als normal (für die Fotos und Videos) und am besten einen Kartenleser (den brauche ich beim Kunden nicht und zu Hause wäre der dann in der Dockingstation). Da würde ich mich dann schon über ein 1TB-Modul freuen und müsste keine externe Platte mitschleppen.

    Natürlich steckt man nicht ständig um. Das ist klar.

    Aber ich finde das Konzept eigentlich durchaus sehr interessant, wenn es gut umgesetzt ist, und das scheint was zu sein, nach all dem was ich so gesehen habe.

    Gut, die Preise sind jetzt keine absoluten Schnäppchen, aber ein gutes Notebook kostet auch bei anderen einiges.

    Auch ich habe etwas Angst, ob sich das System halten kann, aber ich glaube schon. Ich habe bisher viel positives gehört, es scheint relativ durchdacht zu sein und scheint gut zu funktionieren. Würde mich freuen wenn das in 2-3 Jahren dann auch bei uns auf der Südhalbkugel zu bekommen wäre. Dann kann man vermutlich auch abschätzen, ob es sich wirklich am Markt bewährt. Ich denke mit so einem Konzept kann man die Rechner noch ein paar Jahre länger nutzen.

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