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Freiwilliges Impfregister

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  1. Freiwilliges Impfregister

    Autor: Schattenwerk 06.01.22 - 19:36

    Fänd ich persönlich nicht schlimm. Wenn man sich einen Pieks geben lässt, dann unterschreibt man direkt, ob dies ins Register übertragen werden soll oder nicht. Mit meinem e-Perso und Bürger ID kann ich mich dort anmelden und mir direkt einen Überblick verschaffen. Ein verlieren von Impfheftchen wäre nicht tragisch.

    Vielleicht kann ich dort sogar notwendige Auffrischungsimpfungen als Termin-Erinnerung abonnieren oder mich über empfehlenswerte Impfungen informieren.

    Die Freigabe der Daten an Arzt und/oder Krankenkasse etc. kann ich dort dann direkt auch freigeben, so dass ich beim Umzug meinem neuen Hausarzt nicht alles vorkauen muss. Oder direkt eine Verknüpfung mit der digitalen Patientenakte, wenn sie irgendwann mal kommt.

    Wer das nicht möchte, der unterschreibt nicht beim Arzt. Fertig. Ich entscheide selbst, ob ich meine Daten freigeben will oder nicht. Der Staat bekommt zwar keine vollständige Übersicht aber immerhin von den Menschen, welche bereit dazu sind. Besser als nix.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.22 19:38 durch Schattenwerk.

  2. Re: Freiwilliges Impfregister

    Autor: HabeHandy 06.01.22 - 23:23

    Ein freiwilliges impfregister gibt es mit den eImpfpass der Teil der elektronischen Patientenakte ist.

    Sinnvoll wären es wenn man (freiwilllig) für Einreise relevante Impfungen (u.a. Corona & Gelbfieber) im Reisepass speichern könnte um den Zeitaufwand bei der Einreise zu reduzieren.

    Interessant wäre auch wenn man bei der Beantragung eines eVisas (z.B. ESTA USA) den Impfstatus direkt übermitteln könnte.

  3. Re: Freiwilliges Impfregister

    Autor: chefin 07.01.22 - 09:36

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fänd ich persönlich nicht schlimm. Wenn man sich einen Pieks geben lässt,
    > dann unterschreibt man direkt, ob dies ins Register übertragen werden soll
    > oder nicht. Mit meinem e-Perso und Bürger ID kann ich mich dort anmelden
    > und mir direkt einen Überblick verschaffen. Ein verlieren von Impfheftchen
    > wäre nicht tragisch.
    >
    > Vielleicht kann ich dort sogar notwendige Auffrischungsimpfungen als
    > Termin-Erinnerung abonnieren oder mich über empfehlenswerte Impfungen
    > informieren.
    >
    > Die Freigabe der Daten an Arzt und/oder Krankenkasse etc. kann ich dort
    > dann direkt auch freigeben, so dass ich beim Umzug meinem neuen Hausarzt
    > nicht alles vorkauen muss. Oder direkt eine Verknüpfung mit der digitalen
    > Patientenakte, wenn sie irgendwann mal kommt.
    >
    > Wer das nicht möchte, der unterschreibt nicht beim Arzt. Fertig. Ich
    > entscheide selbst, ob ich meine Daten freigeben will oder nicht. Der Staat
    > bekommt zwar keine vollständige Übersicht aber immerhin von den Menschen,
    > welche bereit dazu sind. Besser als nix.

    Haben wir doch schon. Was bringt unter dem Gesichtspunkt Impfpflicht? Alle die nicht drin stehen, werden kontrolliert und bestraft. Den wie will man seine Impfung den dan nachweisen? Fälschbare Zettelchen? Oder Coronawarnapp mit Zertifikaten? Fälschbar und dazu noch so, das man nicht den einzelnen gefälschten rauswerfen kann, sondern nur einen Zertifikatsaussteller. Damit könnte es alle Geimpfte treffen die sich dort haben impfen lassen. Den ein Aussteller impft ja auch real, verkauft nicht NUR Fälschungen.

    Und jede andere Variante die Freiwillig ist, wird am Fälschungrisiko kranken. Oder sie muss ein Register der Personendaten anlegen.

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