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Apple macht eMacs schneller und günstiger

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  1. Re: eine frage an die apple-kenner

    Autor: wuffwuff 14.04.04 - 09:27

    Nein - und wieso würde man das auch wollen? Du willst doch wohl nicht etwa Linux darauf installieren, wie?

  2. Re: eine frage an die apple-kenner

    Autor: wuffwuff 14.04.04 - 09:30

    In Schweden billiger?

    8498 SEK = 928 €

    829 € kostet der günstigste bei Gravis

  3. Re: Die Scheitern schon wieder ...

    Autor: Schmirgel 14.04.04 - 09:50

    Mein TiBook sieht nach eineinhalb Jahren gebrauch noch fast neu aus. Und wieso soll ich ein CD-Laufwerk einbauen lassen wenn schon eins drinnen ist. Stereo hat wohl eine anderen Bedeutung.
    Reparaturkosten sind noch nicht angefallen, dafür hab ich schon Geld mit verdient. Und es läuft und läuft und läuft …
    Wenn mal nicht auf die „Geiz ist …“-Mentalität zurückgreift kann man die Vorteile erkennen. Bei Vergleichen mit entsprechenden Markengeräten auf dem PC-Sektor schneidet Apple eigentlich nicht schlecht ab. Wenn die Geräte dann auch noch gut aussehen soll’s mir doch recht sein.
    Als Dual-World-User entscheide ich mich privat und geschäftlich doch lieber für nen Apple.
    Schönen Tach noch. :o)

  4. Re: Apple macht eMacs schneller und günstiger

    Autor: Torsten 14.04.04 - 11:08

    Dummerweise ist aber im Applestore noch der alte Preis :-(

  5. Re: kicher . . .

    Autor: Torsten 14.04.04 - 11:17

    Einspruch .. wenn du billig irgendwas zusammengebasteltes haben willst gehst du zum Computerfritzen um die Ecke...(hab ich früher auch gemacht)

    Mein Dimension 4550 war ein sehr gutes Angebot damals (das erste mit 4x DVD+R Brenner überhaupt) und ich habe auch noch heute sehr viel Spass mit dem Teilchen .. dazu sieht er noch gut aus - hat ein patentiertes Gehäuse (alles auf Schienen :-))und der Lüfter wurde mir auch kostenlos nach einem Jahr ausgetauscht.

    Vor allem ist er Schwarz und nicht beige :-)

    Gruß
    Torsten
    (Mein nächste PC wird definitiv wieder ein Dell sein...)

  6. Re: Nutzungsarten

    Autor: :-) 14.04.04 - 12:08

    ..bei dir steht die Begründung aus.

  7. Re: Keiner versteht mich, buhuuu

    Autor: :-) 14.04.04 - 12:56

    Ab 16 Hz lernen die Bilder zu Laufen. Fließgrenze ist also 16 Hz. Dummerweise gibt es noch eine Flimmergrenze, die liegt so bei 100 Hz.

    Im Kino löst man das Problem wie folgt: Man macht bei der Aufnahme 18 Bilder pro Sekunde und zeigt dem Zuschauer 4mal das selbe Bild (Andreaskreuz). Damit erhöht sich die Flimmerfrequenz auf 72 Hz. Heute wird ein Bild auch 5mal gezeigt, das sind dann 90 Hz.

    Beim Fernsehen werden 25 Bilder aufgenommen, was viel zu gut ist, aber bei der Darstellung zu Kopfschmerzen führen würde. Also muß das Flimmerverhalten verbessert werden. Man zeigt einfach 2 Halbbilder und kommt somit immerhin auf 50Hz (USA 60Hz). Auch bei einem TFT müssen Fernsehaufnahmen, Videofilme oder Computerspiele 50mal pro Sekunde gezeigt werden.

    Du kannst nicht 16, 18 oder 25 Bilder pro Sekunde ohne Flimmern zeigen. Auch ein TFT muß diese Spielregeln einhalten. Früher hatte man eine Dauerbeleuchtung im Hintergrund betrieben, heute nimmt man schnelle LED´s, die im Rhytmus der Bildwiederholung aufleuchten, damit man das starke Nachleuchten des alten Bildes nicht so deutlich sieht.

    Wird also ein neues Bild aufgebaut, leuchten die LED´s hell auf und schalten dann vorzeitig aus, das Bild erscheint dunkel ohne Hintergrundsleuchten. Ein Nachziehen bei raschen Bewegungen wird somit ein wenig unterdruckt.

    Auch ein CRT hat ein Nachleuchten, es muß ja die Zeit bis zum nächsten Bild "überbrückt" werden. Je höher die Bildwiederholrate ist, desto besser ist es für die Augen.

    Eine Glühbirne flimmert ja deshalb nicht, weil der Glühfaden solange nachleuchtet und die 100 Hz überbrückt. Anders bei Neonröhren, dort kannst du die 100 Hz wahrnehmen. :-)

  8. TFT - wow(was: Keiner versteht mich)

    Autor: Internauta 14.04.04 - 13:38

    Vielen Dank für diese wirklich geniale Erklärung! Ich wünschte mein Lehrer hätte mir das mal so (im wahrsten Sinne des Wortes) erklärt.
    thx@:-)

  9. Re: Die Scheitern schon wieder ...

    Autor: Internauta 14.04.04 - 13:52

    Genau deiner Meinung. Ich kann nicht verstehen, dass Menschen so ein immer noch glauben dass es sich lohnt viel sooo Geld für einen Rechner auszugeben - ich rede hier ausschliesslich von der Hardware.

    Sobald man das Teil aus dem Laden herausträgt verfällt der Preis fast stündlich - das ist fast wie bei einem Lebensmittel.
    Meist bezahlt man auch noch für Features (siehe Betriebsystem und sonstige unütze Software) die man nachher runterwirft.

    Ich finde 400 EUs das Maximum. Jedenfalls für den Normalverbraucher, der nix selber aufrüsten kann. Und für alle anderen auch nicht mehr als 800 EUs

    Den Eiertanz um den Mac - so gut dieser Rechner auch noch war und IST - kann ich nicht nachvollziehen. Die Architekten haben vor etwa 5-8 Jahren angefangen den Mac zurückzulassen. Die nächsten sind die Grafiker. Es kann sich keiner mehr leisten. Die Preispolitik wäre schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

    Wenn alle Macs hätten dann gäbe es genauso viele Viren und Trojaner dafür und aufgrund der Preiskämpfe miserable Qualität. Und es gäbe wie früher Mac-Clones en masse (warum ist das eigentlich vorbei?)

    *nachdenklich*

  10. Re: Keiner versteht mich, buhuuu

    Autor: paul 14.04.04 - 14:34

    "heute nimmt man schnelle LED´s, die im Rhytmus der Bildwiederholung aufleuchten"
    LOL
    wer erzählt dir denn bitte so einen schrott?!!
    ich komm nich wieder raus aus dem lachen! wenn du schon versuchst auf lehrer zu machen, dann informier dich vorher bitte RICHTIG!
    LED's in modernen displays... muahahahahahaha
    hier für die bildung:
    http://www.prad.de/new/monitore/lexikon.html

    grüße, paul

  11. Re: eine frage an die apple-kenner

    Autor: der minister 14.04.04 - 16:54

    nö, aber es gibt ja auch noch andere nette systeme für ppc, amiga-os, morphos usw..

  12. wieso vorbei?

    Autor: :-) 14.04.04 - 16:59

    ...wieso vorbei? http://www.newsell.de/ (shop)

    unter 400 Euro das Komplettsystem. Ich hab drei Stück davon.

  13. Re: Keiner versteht mich, buhuuu

    Autor: :-) 14.04.04 - 17:09

    ...was wäre bei dir denn "richtig"?

    Ruf mal bei Osram an. :-)

  14. LINUX Desktops sind en Krampf

    Autor: Igigi 14.04.04 - 17:16

    Also LINUX Desktops sind zu von der Benutzerfreundlichleit genau so daneben wie MS Windows XYZ

  15. DELL ist erste Sahne

    Autor: Igigi 14.04.04 - 17:18

    DELL ist erste Sahne

    und bei dem kleinen Krauter an der Ecke sind mir zuviel Abzocker drunter.

  16. aua . . .

    Autor: macpeter 14.04.04 - 17:59

    . . . also diese experimental-systeme mit osx zu vergleichen tut ja schon richtig weh . . . .

  17. Re: LINUX Desktops sind en Krampf

    Autor: Linuxanwender 14.04.04 - 18:02

    Ein gewisser IQ wird halt vorausgesetzt... Aber wer dell kauft naja?Igigi schrieb:
    >
    > Also LINUX Desktops sind zu von der
    > Benutzerfreundlichleit genau so daneben wie MS
    > Windows XYZ

  18. Re: wieso vorbei?

    Autor: Internauta 14.04.04 - 18:06

    Hey danke! Ende der 80er gabs halt haufenweise davon - oder wann immer ich von einem (unerschwinglichen) Mac träumte. Ich halte es imho immer noch für das genialere System. Vielleicht erlebt es ja ein revival. Wie so vieles aus den 80ern ;-)

  19. flimmernde TFT´s

    Autor: :-) 14.04.04 - 18:41

    Früher waren TFT´s sehr langsam und hatten eine extrem lange Nachleuchtdauer (40 ms und mehr), um ein flimmern zu verhindern.

    Heute werden die immer schneller, man kann die sogar schon als Fernseher benutzen. Mit 20 ms Nachleuchtdauer sind schon 50 Hz Bildwiederholrate möglich. Aber das Ende ist noch nicht erreicht, bei 8ms sind immerhin 125 Hz möglich, was aber noch etwas dauern wird.

    Der Hauptgrund für die geringe Bildwiederhol-Geschwindigkeit der TFT´s liegt darin, dass jeder einzelne Bildpunkt über die Zeit (als Parameter) in seiner Helligkeit gesteuert wird. Je länger das Ventil geöffnet ist, desto heller ist der Punkt. Die Hintergrundsbeleuchtung ist immer maximal (auch bei einem schwarzen Bild).

    Beim CRT wird die Helligkeit durch die Höhe des Strahlstromes reguliert, der für jeden Bildpunkt individuell ausfällt.

    Weiterhin lassen sich nur schwer andere Auflösungen als vom TFT vorgegeben, realisieren.

  20. Re: aua . . .

    Autor: der minister 14.04.04 - 19:33

    ich mag diese "experimentier"systeme.

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