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Hihi, die Verbrennerfahrer

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  1. Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: bLaNG_one 16.01.22 - 20:57

    Die gleichen Horste, welche vor 3 Jahren noch durchs Forum krakeelt haben, dass Elektro sich nie durchsetzen wird, posten jetzt hier verzweifelt, das sie sich wieder einen Verbrenner gekauft haben - und räumen damit unbewusst ein, das dies 2022 schon fast eine Besonderheit ist.

    Und natürlich kommen immer noch die gleichen Unsinns-Argumente. Mimimi Reichweite, mimimi kostet so viel, mimimi kann man doch nirgendwo laden.

  2. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: Allandor 16.01.22 - 21:10

    Sehe ich noch nicht so. eAutos sind nach wie vor für mich nicht wirklich bezahlbar und schafft auch leider nicht meinen Arbeitsweg (hin und zurück). 60kwh sollte ein entsprechendes Auto schon haben und fast nur Tesla bietet da was, aber ist weit über meinen Budget.
    Solaranlage + eAuto gleichzeitig ist bei mir aktuell zu viel. Muss mein Diesel halt die nächsten 5 Jahre noch durchhalten.

  3. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: acl 16.01.22 - 21:13

    Es tut mir leid, dass du so viel Zeit auf der Straße verbringen musst.

  4. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: bLaNG_one 16.01.22 - 21:21

    Allandor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehe ich noch nicht so. eAutos sind nach wie vor für mich nicht wirklich
    > bezahlbar und schafft auch leider nicht meinen Arbeitsweg (hin und zurück).

    Glaube ich schlicht und ergreifend nicht. Es sei denn, du fährst mehr als 200km am Tag zur Arbeit und zurück. Dann ist das aber dein Problem, und nicht es eines, was.die Gesellschaft zu lösen hat.

    > 60kwh sollte ein entsprechendes Auto schon haben und fast nur Tesla bietet
    > da was, aber ist weit über meinen Budget.

    VW, Hyundai, Kia, Stellantis, Ford, Volvo, Mercedes und noch viele mehr "bieten da was". Nen Aiways U5 gibt es nach Abzug der Förderung für 26.500¤ - mit 63kwh Kapazität.

    > Solaranlage + eAuto gleichzeitig ist bei mir aktuell zu viel. Muss mein
    > Diesel halt die nächsten 5 Jahre noch durchhalten.

    Das ist auch vernünftig,.keiner fordert, dass du jetzt deinen Diesel wegschmeißen sollst. Fahr ihm, solange wie du es geplant hast.

  5. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: bLaNG_one 16.01.22 - 21:22

    acl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es tut mir leid, dass du so viel Zeit auf der Straße verbringen musst.


    Mir nicht, ich fahre gerne Auto.

  6. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: crazypsycho 17.01.22 - 00:08

    bLaNG_one schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die gleichen Horste, welche vor 3 Jahren noch durchs Forum krakeelt haben,
    > dass Elektro sich nie durchsetzen wird, posten jetzt hier verzweifelt, das
    > sie sich wieder einen Verbrenner gekauft haben - und räumen damit unbewusst
    > ein, das dies 2022 schon fast eine Besonderheit ist.

    Wie kommst du zu diesem seltsamen Schluss? Das räumt damit niemand ein.
    Jetzt einen Verbrenner kaufen ist keine Besonderheit. Es werden immer noch deutlich mehr Verbrenner gekauft als E-Autos.

    > Und natürlich kommen immer noch die gleichen Unsinns-Argumente. Mimimi
    > Reichweite, mimimi kostet so viel, mimimi kann man doch nirgendwo laden.

    Die Argumente kommen, weil sie nicht unsinnig sind. Was will ich mit einem E-Auto wenn ich das nicht laden kann?

  7. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: bLaNG_one 17.01.22 - 00:25

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bLaNG_one schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Wie kommst du zu diesem seltsamen Schluss? Das räumt damit niemand ein.
    > Jetzt einen Verbrenner kaufen ist keine Besonderheit. Es werden immer noch
    > deutlich mehr Verbrenner gekauft als E-Autos.

    Ich schrieb fast. Jeder, der jetzt noch einen reinen Verbrenner kauft sollte sich bewusst sein, dass er eim totes Pferd reitet und nicht davon ausgehen. kann im Wiederverkauf noch nennenswerte Summen zu erzielen.

    > Die Argumente kommen, weil sie nicht unsinnig sind. Was will ich mit einem
    > E-Auto wenn ich das nicht laden kann?

    Und warum solltest du dein E-Auto nicht laden können? Inzwischen wurden knapp eine Million Wallboxen gefördert und Ladeparks sprießen wie Pilze aus dem Boden. Das Lademöglichkeiten knapp sind, ist ein Märchen. Es mag temporäre Engpässe zu Spitzenzeiten geben, aber für die absolute Mehrheit an Haushalten ist Elektromobilität in 2022 easy möglich.

  8. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: crazypsycho 17.01.22 - 00:37

    bLaNG_one schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > bLaNG_one schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Wie kommst du zu diesem seltsamen Schluss? Das räumt damit niemand ein.
    > > Jetzt einen Verbrenner kaufen ist keine Besonderheit. Es werden immer
    > noch
    > > deutlich mehr Verbrenner gekauft als E-Autos.
    >
    > Ich schrieb fast. Jeder, der jetzt noch einen reinen Verbrenner kauft
    > sollte sich bewusst sein, dass er eim totes Pferd reitet und nicht davon
    > ausgehen. kann im Wiederverkauf noch nennenswerte Summen zu erzielen.

    Ich schätze eher die Gebrauchtpreise werden steigen, weil keine Neuwagen mehr zugelassen werden dürfen, es aber immer noch Bedarf an Verbrennern geben wird.
    Viele werden sich auch vor dem Verbote noch einen Verbrenner zulegen wollen, um diesen dann möglichst lange zu fahren.

    > > Die Argumente kommen, weil sie nicht unsinnig sind. Was will ich mit
    > einem
    > > E-Auto wenn ich das nicht laden kann?
    >
    > Und warum solltest du dein E-Auto nicht laden können? Inzwischen wurden
    > knapp eine Million Wallboxen gefördert und Ladeparks sprießen wie Pilze aus
    > dem Boden. Das Lademöglichkeiten knapp sind, ist ein Märchen. Es mag
    > temporäre Engpässe zu Spitzenzeiten geben, aber für die absolute Mehrheit
    > an Haushalten ist Elektromobilität in 2022 easy möglich.

    Leider ist das kein Märchen. Aus dem Boden sprießen die leider nicht, es kommen höchstens vereinzelt mal welche dazu.
    Ladeparks wären was schönes, gibt es aber nur äußerst selten.
    Wenn ich ein E-Auto will, dann müsste ich mir erst eine neue Wohnung suchen. So geht es leider vielen.
    Gut, ich plane bereits einen Umzug und lege dann Wert auf einen festen Stellplatz mit Lademöglichkeit. Das kann dieses Jahr passieren, oder auch erst in 3 Jahren. Darum hab ich mir jetzt erstmal einen neuen Verbrenner bestellt.

  9. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: prosumer 17.01.22 - 00:42

    Totes Pferd ist doch egal, wenn man ein Gebrauchsobjekt zur Beförderung braucht, und es fährt, bis es wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll ist. Dann spielt der Wiederverkaufswert keine Rolle mehr. Die Sichtweise ist etwas eingeschränkt finde ich. Verbrenner werden aktuell (noch) mehr gekauft, als E. Das ist Unsinn was Sie behaupten. Es spricht außerdem nichts gegen Verbrenner, wenn es wirklich einfach gar nicht anders möglich ist.

    Es gibt viele, die wirklich, wirklich nicht laden können. Eigentumsbesitzer mit Wallbox sind keine absolute Mehrheit. Auch Unsinn. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland mietet und hat nur in Bruchteilen Hoffnung auf eine Lademöglichkeit. Ist Ihnen bewusst, wieviele Menschen öffentlich parken müssen und somit gar keine Chance haben, irgendwie zu laden? Das ist einfach ein Fakt. Und allabendliche Suchen und gesamte Freizeitgestaltung „heut geh ich wie jeden Tag auf die Suche um zu laden, und warte dort“ ist praxisfern.

    „Jaja, easy, geht schon! … Nur kleine Unannehmlichkeiten!“ kann man leicht sagen, wenn man mit der Ich-Perspektive durchs Leben geht und andere Lebenssituationen komplett außen vor lässt. Manchmal GEHT es eben nicht, selbst wenn man wollte.

  10. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: mj 17.01.22 - 07:07

    Wie würdest du aktuell das Problem lösen wenn man keinen festen Stellplatz und keine ladesäule Flussläufig hat ?

  11. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: Krulle 17.01.22 - 07:44

    Ich verstehe das gesamte gejammere auch nicht. Ich werde mir sofort einen Stromer kaufen, wenn mein Auto nicht mehr fahren sollte. Die karre wird zu 50% Mit Hänger gefahren und meine fahrleistungen liegen bei rund 6t km/jahr. Den Rest fahre ich mit dem Fahrrad (4t km im Jahr).
    Meine Fahrstrecken sind selten länger als 30km, dafür eher im Bereich 5-10km. Einmal im Jahr sind es dann vielleicht über 400km.
    Für längere Fahrten versuche ich aber den Zug vorzuziehen.

  12. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: Jolla 17.01.22 - 08:01

    Krulle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe das gesamte gejammere auch nicht.

    Wie auch wenn der eigene Horizont so schmal ist.

    > Ich werde mir sofort einen
    > Stromer kaufen, wenn mein Auto nicht mehr fahren sollte. Die karre wird zu
    > 50% Mit Hänger gefahren und meine fahrleistungen liegen bei rund 6t
    > km/jahr. Den Rest fahre ich mit dem Fahrrad (4t km im Jahr).
    > Meine Fahrstrecken sind selten länger als 30km, dafür eher im Bereich
    > 5-10km. Einmal im Jahr sind es dann vielleicht über 400km.

    Bei dem Fahrprofil würde ich auf ein E-Auto kaufen. Aber wenn du dich ganz ganz dolle anstrengst, vielleicht kommst du dann auf die Idee, dass es auch andere Anforderungsprofile gibt als das bisschen Rumgegurke von dir da. Und dann verstehst du vielleicht auch, dass E-Autos für viele Menschen eben KEINE sinnvolle Alternative sind.

  13. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: Flexor 17.01.22 - 08:13

    Jolla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei dem Fahrprofil würde ich auf ein E-Auto kaufen. Aber wenn du dich ganz
    > ganz dolle anstrengst, vielleicht kommst du dann auf die Idee, dass es auch
    > andere Anforderungsprofile gibt als das bisschen Rumgegurke von dir da. Und
    > dann verstehst du vielleicht auch, dass E-Autos für viele Menschen eben
    > KEINE sinnvolle Alternative sind.

    Ich fahre 25.000km im Jahr, davon alleine 18.000 für die Arbeit.
    Ich wohne auf dem Land, wo ein Bus mit festlicher Zeremonie begrüßt wird (mal ganz übertrieben) und wo keine Bahnanbindung existiert.
    Ich habe jetzt seit knapp 3 Jahren ein E-Auto und komme wunderbar zurecht.

    Ladesäulen und Ladeparks gibt es sogar hier mehr als genug.
    An der Autobahn ist alle 50 bis max. 100km km ein Ladepark.

    Ich verstehe aber, dass das in den Städten wahnsinnig schwierig sein kann.
    Was ich nicht verstehe, wieso man dort, wo alle 5 Minuten gefühlt ein Bus fährt und Straßenbahnen so alltäglich sind, dass es komisch ist wenn man einen Ort ohne sieht, so dringend ein Auto braucht.

  14. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: crazypsycho 17.01.22 - 08:28

    Flexor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe aber, dass das in den Städten wahnsinnig schwierig sein kann.
    > Was ich nicht verstehe, wieso man dort, wo alle 5 Minuten gefühlt ein Bus
    > fährt und Straßenbahnen so alltäglich sind, dass es komisch ist wenn man
    > einen Ort ohne sieht, so dringend ein Auto braucht.

    Vielleicht weil man mit dem Bus zur Arbeit knapp ne Stunde braucht, während es mit dem Auto 15-20min dauert, oder weil man Hobbys hat für die man etwas weiter weg muss und keine vernünftige Bahnanbindung hat.

  15. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: prosumer 17.01.22 - 08:35

    Flexor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ich nicht verstehe, wieso man dort, wo alle 5 Minuten gefühlt ein Bus
    > fährt und Straßenbahnen so alltäglich sind, dass es komisch ist wenn man
    > einen Ort ohne sieht, so dringend ein Auto braucht.

    Einmal vorstellen bitte: Man wohnt in einer Stadt ohne sinnvoll erreichbaren Ladepunkt, die Strecken die man zurücklegen muss sind mit Öffis 3-5 Mal so lang im Vergleich Auto, weil die Netzabdeckung und Takt nicht anders lohnenswert für den Betrieb wäre (gerne auch mal nur alle 30 Minuten Takt oder Stündlich, mehrfach umsteigen usw), und man muss diese Strecken dennoch zurücklegen. Wie würden Sie es machen?

  16. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: unbuntu 17.01.22 - 09:07

    bLaNG_one schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum solltest du dein E-Auto nicht laden können? Inzwischen wurden
    > knapp eine Million Wallboxen gefördert und Ladeparks sprießen wie Pilze aus
    > dem Boden. Das Lademöglichkeiten knapp sind, ist ein Märchen. Es mag
    > temporäre Engpässe zu Spitzenzeiten geben, aber für die absolute Mehrheit
    > an Haushalten ist Elektromobilität in 2022 easy möglich.

    Cool, ich wohne in ner Großstadt und keiner der 5 Supermärkte in meiner Nähe hat ne Ladesäule. Der große Baumarkt hier im Stadtteil hat genau eine. Alles easy, ne?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  17. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: unbuntu 17.01.22 - 09:12

    Flexor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe aber, dass das in den Städten wahnsinnig schwierig sein kann.
    > Was ich nicht verstehe, wieso man dort, wo alle 5 Minuten gefühlt ein Bus
    > fährt und Straßenbahnen so alltäglich sind, dass es komisch ist wenn man
    > einen Ort ohne sieht, so dringend ein Auto braucht.

    Kann ich dir sagen. Ich muss zur Arbeit in die Nachbarstadt, aber nicht quer durch eine durch fahren, nur von einem äußeren Bereich zum anderen äußeren Bereich. Bei guten Grünphasen brauche ich mit dem Auto 20min. Mit der Bahn brauche ich fast 1,5 Stunden. Wenn alles reibungslos klappt. Und das tut es bei der Bahn oft genug nicht. Verpasse ich meinen Zug am HBF muss ich 30min oben drauf rechnen. Und vorher das prinzipielle Problem, dass ich erstmal 15min lang in die falsche Richtung fahren muss, weil der ÖPNV ja so ausgelegt ist, dass man ganz toll in die Innenstadt zum HBF kommt. Aber da will ich ja gar nicht hin...

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  18. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: bLaNG_one 17.01.22 - 09:13

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie würdest du aktuell das Problem lösen wenn man keinen festen Stellplatz
    > und keine ladesäule Flussläufig hat ?

    Tja, lass mich mal überlegen. Wie könnte ich diese unmögliche Aufgabe lösen? Ich meine, da wo ich wohne ist die nächste Ladesäule tatsächlich über einen Kilometer entfernt. Nicht gerade komfortabeles, fussläufiges Parken. Eigenen Stellplatz oder gar Wallbox habe ich auch nicht.

    Du hast recht, es ist unmöglich. Leihst du mir eine Zeitmaschine? Ich muss unbedingt 1 ½ Jahre zurück in die Vergangenheit reisen, um mich davon abzuhalten, ein Elektroauto zu kaufen.

    Obwohl, warte mal. Ich hatte in diesen 1 ½ Jahren doch gar keine Probleme mit laden... Das ging doch alles sogar absolut problemlos. Und das trotz eines kleinen 28kwh Akkus. Wie? In dem ich einfach da lade in der Stadt, wo es sich gerade anbietet. Supermärkte vor allem, und Einkaufszentren. Einfach bei den normalen, alltäglichen Besorgungnen. Baumarkt war mal dabei, ebenso auch einmal ein schwedisches Möbelhaus. Citynahe Parkplätze mit Säulen (auch noch ohne Parkgebühren), wenn ich ins Kino/Theater/Essen bin (leider dank Corona eher selten). Mal am Bahnhof, als ich jemanden dort abgeholt habe. Mal bei Freunden, die Nahe an einer Säule gewohnt haben so das es kein Umweg war. Und natürlich an Schnellladern, wenn ich mal längere Strecken hatte.

    Es gibt auf meinem Arbeitsweg eine Tankstelle mit Schnelllader. Die kann ich zur Not anfahren, wenn ich einfach dringend laden muss, weil es im Alltag zufällig mal nicht aufgegangen ist. Habe ich 1 ½ Jahren exakt 2x gemacht.

    Und wenn das in einer Stadt wie Leipzig geht, dann geht das auch in einer Stadt wie Köln, Dresden, Berlin, München, Hamburg, Dortmund usw.

    Oh, und bevor jetzt der nächste Einwand kommt, das klappt ja nur weil es so wenig Säulen gibt. Der Ausbau hält aus meiner Sicht vollkommen Schritt gerade. In den letzten 1 ½ Jahren sind viele Suoermärkte und Co. hinzugekommen, es wurden mehr öffentliche Säulen aufgestellt, es kamen mehr Ladeparks hinzu. Dieses Jahr stellt mein Arbeitgeber noch 4 Ladepunkte auf dem Firmenparkplatz auf. Und damit ist er nicht alleine, im Gewerbekomplex nebenan werden auch gerade neue Säulen montiert.

    Also, verschont mich doch bitte mit eurem Geschwafel, es würde nicht gehen, wenn ihr absolut keine Ahnung habt wie es in der Praxis wirklich läuft.

  19. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: crazypsycho 17.01.22 - 09:22

    bLaNG_one schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie? In dem ich einfach da lade in der
    > Stadt, wo es sich gerade anbietet. Supermärkte vor allem, und
    > Einkaufszentren. Einfach bei den normalen, alltäglichen Besorgungnen.
    > Baumarkt war mal dabei, ebenso auch einmal ein schwedisches Möbelhaus.
    > Citynahe Parkplätze mit Säulen (auch noch ohne Parkgebühren), wenn ich ins
    > Kino/Theater/Essen bin (leider dank Corona eher selten). Mal am Bahnhof,
    > als ich jemanden dort abgeholt habe. Mal bei Freunden, die Nahe an einer
    > Säule gewohnt haben so das es kein Umweg war. Und natürlich an
    > Schnellladern, wenn ich mal längere Strecken hatte.

    Nur fährt nicht jeder täglich einkaufen, ins Kino oder sonst wo hin.
    Ich gehe bspw zu Fuß einkaufen und das auch möglichst nur alle 1-2 Wochen. Und dort stehen meist nur 11 oder 22kw-Lader.
    Ansonsten fahre ich hauptsächlich zur Arbeit und zum Sport. Bei beidem kann ich nicht laden.

    > Also, verschont mich doch bitte mit eurem Geschwafel, es würde nicht gehen,
    > wenn ihr absolut keine Ahnung habt wie es in der Praxis wirklich läuft.

    Gehen würde es vielleicht, aber halt nur mit sehr hohen Zeitaufwand.
    Ich müsste zweimal die Woche eine Säule anfahren, dann mindestens 30min nach Hause laufen und nachts wieder mindestens 30min hinlaufen um das Auto zu holen.
    Wenn es ungünstig läuft ist die eine Säule belegt, dann muss ich noch länger laufen.

  20. Re: Hihi, die Verbrennerfahrer

    Autor: bLaNG_one 17.01.22 - 09:24

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bLaNG_one schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    >
    > Cool, ich wohne in ner Großstadt und keiner der 5 Supermärkte in meiner
    > Nähe hat ne Ladesäule. Der große Baumarkt hier im Stadtteil hat genau eine.

    > Alles easy, ne?

    Wenn man sein Hirn benutzt, dann ist das wirklich easy. Wenn du dich einmal genauer mit einen Auto beschäftigt hast, wirst du feststellen, das es eine ganz besondere Eigenschaft hat. Es kann sich von A nach B fortbewegen. Unglaublich, ich weiß, aber ich schwöre es ist wahr.

    Das erst was ich also gemacht habe als ich mein E-Auto angeschafft habe, war zu schauen welcher Supermarkt auf meiner Wegstrecke zur Arbeit laden ermöglicht. Und zack, war ich nicht mehr auf die 5 nächstgelgenen Supermärkte angewiesen, die hatten vor 1 ½ Jahren nämlich auch alle keine Lademöglichkeit. Etwas, was sich aber inzwischen auch geändert hat.

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