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Killerspiele und Werbung

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  1. Killerspiele und Werbung

    Autor: Tanaris 20.12.06 - 08:45

    Können sich seriöse Firmen überhaupt leisten, Werbung in einem so umstrittenen Killerspiel zu plazieren? Ist es nicht gleichzeitig, eine Akzeptanz der Gesellschaft die solche Killerspiele Salon fähig macht?
    Ich für meinen Teil sehe sowas mit großer Besorgnis und kann nicht verstehen das Firmen, auf dem Rücken unserer Kinder solche Plattformen nutzen.

  2. Re: Killerspiele und Werbung

    Autor: Going postal 20.12.06 - 08:52

    CS ist nicht umstritten: in allen anderen Länder ist CS NUR ein Spiel, alleine in DE und nur in kranken Köpfen ist ein Killerspiel.
    Ach so, du wolltest nur trollen; na dann mach weiter...

    Tanaris schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Können sich seriöse Firmen überhaupt leisten,
    > Werbung in einem so umstrittenen Killerspiel zu
    > plazieren? Ist es nicht gleichzeitig, eine
    > Akzeptanz der Gesellschaft die solche Killerspiele
    > Salon fähig macht?
    > Ich für meinen Teil sehe sowas mit großer
    > Besorgnis und kann nicht verstehen das Firmen, auf
    > dem Rücken unserer Kinder solche Plattformen
    > nutzen.


  3. Re: Killerspiele und Werbung

    Autor: Moers 20.12.06 - 11:00

    Going postal schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > CS ist nicht umstritten: in allen anderen Länder
    > ist CS NUR ein Spiel, alleine in DE und nur in
    > kranken Köpfen ist ein Killerspiel.
    > Ach so, du wolltest nur trollen; na dann mach
    > weiter...

    Muss es gleich ein Troll sein? Ich finde Tanaris hat schon recht das, CS für eine Firma ein negatives Image bringt.

  4. Re: Killerspiele und Werbung

    Autor: ME_Fire 20.12.06 - 11:09

    Moers schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Going postal schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > CS ist nicht umstritten: in allen anderen
    > Länder
    > ist CS NUR ein Spiel, alleine in DE
    > und nur in
    > kranken Köpfen ist ein
    > Killerspiel.
    > Ach so, du wolltest nur trollen;
    > na dann mach
    > weiter...
    >
    > Muss es gleich ein Troll sein? Ich finde Tanaris
    > hat schon recht das, CS für eine Firma ein
    > negatives Image bringt.

    Wie vom Vorposter schon gesagt: Die ganze Thematik gibt es ausserhalb von Deutschland nicht. Im Rest der Welt ist CS einfach nur ein Computerspiel unter tausenden ;-)

  5. Re: Killerspiele und Werbung

    Autor: Beckstein 20.12.06 - 11:24

    Ich bin felsenfest überzeugt: Spiele wie "Counter-Strike" oder "Medal of Honor" können einen Einfluss auf das Verhalten von labilen Menschen haben. Da werden Hemmschwellen herabgesetzt, es gibt Nachahmungstaten. Das sagen uns die Kriminalisten. Deswegen müssen die Killerspiele verboten werden. Es wäre allerdings nicht richtig zu behaupten, dass jeder, der stundenlang Killerspiele spielt, auch einen Mord begeht.
    Ich behaupte gar nicht, dass es einen monokausalen Zusammenhang gibt. Ich sage: Wenn Menschen bereits große persönliche Probleme haben, dann können Computerspiele zu einem auslösenden Faktor für eine Eskalation werden. Es gibt genügend Fälle, in denen Straftäter sich auf virtuelle Vorbilder bezogen. Denkt an die Ermordung der kleinen Vanessa im Jahr 2002. Da war ein Horrorfilm das Muster. Der Täter sagte bei der Vernehmung, er sei völlig überrascht gewesen, als plötzlich echtes Blut da war. Der Amoklauf in Reichenhall, Steinhäuser in Erfurt, jetzt Emsdetten - alles ähnliche Fälle. Und: Interaktive PC-Spiele wirken auf die, die sie spielen, noch viel emotionaler als ein Film, den man nur anschaut.
    Das zeigt doch: Hier kann man nur mit klar definierten Verboten agieren. Wenn das Spiel darin besteht, einen Menschen zu schlachten, wenn man die Figuren im Todeskampf sieht, wenn das Blut fließt, dann gibt es keine andere Lösung. Solche Computerspiele werden vom US-Militär genutzt, um Hemmschwellen von Soldaten herabzusetzen, die in den Krieg sollen. Dass so etwas bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen, die sich solche Spiele teils vier, fünf Stunden am Tag hereinziehen, auch Wirkungen zeigt, liegt doch auf der Hand

  6. Re: Killerspiele und Werbung

    Autor: Ortho 20.12.06 - 11:30

    Traegt zwar nichts zum Thema bei, aber hier zeigt sich eine wahrlich aeusserst interessante Interpunktion ...

    Tanaris schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Können sich seriöse Firmen überhaupt leisten,
    > Werbung in einem so umstrittenen Killerspiel zu
    > plazieren? Ist es nicht gleichzeitig, eine
    > Akzeptanz der Gesellschaft die solche Killerspiele
    > Salon fähig macht?
    > Ich für meinen Teil sehe sowas mit großer
    > Besorgnis und kann nicht verstehen das Firmen, auf
    > dem Rücken unserer Kinder solche Plattformen
    > nutzen.


  7. Re: Killerspiele und Werbung

    Autor: Moers 20.12.06 - 11:31

    Beckstein schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bin felsenfest überzeugt: Spiele wie
    > "Counter-Strike" oder "Medal of Honor" können
    > einen Einfluss auf das Verhalten von labilen
    > Menschen haben. Da werden Hemmschwellen
    > herabgesetzt, es gibt Nachahmungstaten. Das sagen
    > uns die Kriminalisten. Deswegen müssen die
    > Killerspiele verboten werden. Es wäre allerdings
    > nicht richtig zu behaupten, dass jeder, der
    > stundenlang Killerspiele spielt, auch einen Mord
    > begeht.
    > Ich behaupte gar nicht, dass es einen monokausalen
    > Zusammenhang gibt. Ich sage: Wenn Menschen bereits
    > große persönliche Probleme haben, dann können
    > Computerspiele zu einem auslösenden Faktor für
    > eine Eskalation werden. Es gibt genügend Fälle, in
    > denen Straftäter sich auf virtuelle Vorbilder
    > bezogen. Denkt an die Ermordung der kleinen
    > Vanessa im Jahr 2002. Da war ein Horrorfilm das
    > Muster. Der Täter sagte bei der Vernehmung, er sei
    > völlig überrascht gewesen, als plötzlich echtes
    > Blut da war. Der Amoklauf in Reichenhall,
    > Steinhäuser in Erfurt, jetzt Emsdetten - alles
    > ähnliche Fälle. Und: Interaktive PC-Spiele wirken
    > auf die, die sie spielen, noch viel emotionaler
    > als ein Film, den man nur anschaut.
    > Das zeigt doch: Hier kann man nur mit klar
    > definierten Verboten agieren. Wenn das Spiel darin
    > besteht, einen Menschen zu schlachten, wenn man
    > die Figuren im Todeskampf sieht, wenn das Blut
    > fließt, dann gibt es keine andere Lösung. Solche
    > Computerspiele werden vom US-Militär genutzt, um
    > Hemmschwellen von Soldaten herabzusetzen, die in
    > den Krieg sollen. Dass so etwas bei Jugendlichen
    > oder jungen Erwachsenen, die sich solche Spiele
    > teils vier, fünf Stunden am Tag hereinziehen, auch
    > Wirkungen zeigt, liegt doch auf der Hand


    *Applaus*
    Endlich mal jemand der konstruktiv im Forum beiträgt.

  8. Re: Killerspiele und Werbung

    Autor: Ortho 20.12.06 - 11:39

    Dem stimme ich zu - wenn auch nicht 100%ig.

    Zumindest der Teil mit den "klar definierten Verboten" sollte noch einmal ueberdacht werden, in Anbetracht der Tatsache, dass es bereits seit den Anfaengen der Computerspieleindustrie in Deutschland eine BPjS (mitlerweile BPjM) gibt, die fleissig mit zu Hilfe gezogener Sachverstaendiger (das sind Leute, die sich beruflich auskennen) Spiele indizieren und damit faktisch vom Markt nehmen.
    Dass diese Spiele dann trotzdem gespielt werden, ist in erster Linie Eltern, Verwandten, Nachbarn - kurzum: uns Erwachsenen anzukreiden!

    Der Ruf nach Verboten ist daher unnoetig und geht an einer Loesung der Problematik gaenzlich vorbei.

    Beckstein schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bin felsenfest überzeugt: Spiele wie
    > "Counter-Strike" oder "Medal of Honor" können
    > einen Einfluss auf das Verhalten von labilen
    > Menschen haben. Da werden Hemmschwellen
    > herabgesetzt, es gibt Nachahmungstaten. Das sagen
    > uns die Kriminalisten. Deswegen müssen die
    > Killerspiele verboten werden. Es wäre allerdings
    > nicht richtig zu behaupten, dass jeder, der
    > stundenlang Killerspiele spielt, auch einen Mord
    > begeht.
    > Ich behaupte gar nicht, dass es einen monokausalen
    > Zusammenhang gibt. Ich sage: Wenn Menschen bereits
    > große persönliche Probleme haben, dann können
    > Computerspiele zu einem auslösenden Faktor für
    > eine Eskalation werden. Es gibt genügend Fälle, in
    > denen Straftäter sich auf virtuelle Vorbilder
    > bezogen. Denkt an die Ermordung der kleinen
    > Vanessa im Jahr 2002. Da war ein Horrorfilm das
    > Muster. Der Täter sagte bei der Vernehmung, er sei
    > völlig überrascht gewesen, als plötzlich echtes
    > Blut da war. Der Amoklauf in Reichenhall,
    > Steinhäuser in Erfurt, jetzt Emsdetten - alles
    > ähnliche Fälle. Und: Interaktive PC-Spiele wirken
    > auf die, die sie spielen, noch viel emotionaler
    > als ein Film, den man nur anschaut.
    > Das zeigt doch: Hier kann man nur mit klar
    > definierten Verboten agieren. Wenn das Spiel darin
    > besteht, einen Menschen zu schlachten, wenn man
    > die Figuren im Todeskampf sieht, wenn das Blut
    > fließt, dann gibt es keine andere Lösung. Solche
    > Computerspiele werden vom US-Militär genutzt, um
    > Hemmschwellen von Soldaten herabzusetzen, die in
    > den Krieg sollen. Dass so etwas bei Jugendlichen
    > oder jungen Erwachsenen, die sich solche Spiele
    > teils vier, fünf Stunden am Tag hereinziehen, auch
    > Wirkungen zeigt, liegt doch auf der Hand


  9. Re: Killerspiele und Werbung

    Autor: De´Peter 20.12.06 - 11:40

    bringt die werbung nicht die kids erst dazu jeden quatsch zu glauben? ich seh schon du machst nen headshot und bekommst als belohnung ne coke, lol
    finde das thema sehr interesant und bin gespannt welche firmen sich an so eine werbe plattform wagen.

  10. Re: Killerspiele und Werbung

    Autor: Zitronensorbet 20.12.06 - 11:46

    Beckstein schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Da werden Hemmschwellen
    > herabgesetzt, es gibt Nachahmungstaten. Das sagen
    > uns die Kriminalisten. Deswegen müssen die
    > Killerspiele verboten werden.

    Genau das sagen die Kriminalisten eben nicht!

  11. Nicht nur Killerspiele verbieten, besser alles verbieten

    Autor: Kaptitän tralala 20.12.06 - 11:49

    Hallo Beckstein du alte Strumpfhose, ich hab mir erlaubt mal dein Getrolle ein wenig abzuändern :)

    Ich bin felsenfest überzeugt: Sekten wie die Christen oder der Islam können einen Einfluss auf das Verhalten von labilen Menschen haben. Da werden Hemmschwellen herabgesetzt, es gibt bereits Nachahmungstaten von fanatischen Christen oder Moslems. Das sagen uns die Kriminalisten. Deswegen müssen die Sekten und Religionen (ist das selbe) verboten werden. Es wäre allerdings nicht richtig zu behaupten, dass jeder, der stundenlang betet, auch einen Mord begeht.Ich behaupte gar nicht, dass es einen monokausalen Zusammenhang gibt. Ich sage: Wenn Menschen bereits große persönliche Probleme haben, dann können Religionen zu einem auslösenden Faktor für eine Eskalation werden. Es gibt genügend Fälle, in denen Straftäter sich auf Göttliche Vorbilder bezogen.Denkt an die Kreutzritter in den lezten Jahrhunderten, da war die Kirche der Auftraggeber. Die Inquisition, Abzocke im Namen Gottes und jetzt der 11. September - alles ähnliche Fälle. Und: Religionen wirken auf die, die sie praktizieren, noch viel emotionaler als die Vernunft es vorschreibt.
    Das zeigt doch: Hier kann man nur mit klar definierten Verboten agieren. Wenn die Religion darin besteht, einen Menschen zu schlachten, wenn man die Opfer im Fernsehen sieht, wenn das Blut fließt, dann gibt es keine andere Lösung. Solche Religionen werden vom Geiteskranken Glaubensführer genutzt, um die Hemmschwellen von Amokläufer herabzusetzen, die in den Krieg sollen. Dass so etwas bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen, die sich solche Gebete teils vier, fünf Stunden am Tag hereinziehen, auch Wirkungen zeigt, liegt doch auf der Hand



    Beckstein schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bin felsenfest überzeugt: Spiele wie
    > "Counter-Strike" oder "Medal of Honor" können
    > einen Einfluss auf das Verhalten von labilen
    > Menschen haben. Da werden Hemmschwellen
    > herabgesetzt, es gibt Nachahmungstaten. Das sagen
    > uns die Kriminalisten. Deswegen müssen die
    > Killerspiele verboten werden. Es wäre allerdings
    > nicht richtig zu behaupten, dass jeder, der
    > stundenlang Killerspiele spielt, auch einen Mord
    > begeht.
    > Ich behaupte gar nicht, dass es einen monokausalen
    > Zusammenhang gibt. Ich sage: Wenn Menschen bereits
    > große persönliche Probleme haben, dann können
    > Computerspiele zu einem auslösenden Faktor für
    > eine Eskalation werden. Es gibt genügend Fälle, in
    > denen Straftäter sich auf virtuelle Vorbilder
    > bezogen. Denkt an die Ermordung der kleinen
    > Vanessa im Jahr 2002. Da war ein Horrorfilm das
    > Muster. Der Täter sagte bei der Vernehmung, er sei
    > völlig überrascht gewesen, als plötzlich echtes
    > Blut da war. Der Amoklauf in Reichenhall,
    > Steinhäuser in Erfurt, jetzt Emsdetten - alles
    > ähnliche Fälle. Und: Interaktive PC-Spiele wirken
    > auf die, die sie spielen, noch viel emotionaler
    > als ein Film, den man nur anschaut.
    > Das zeigt doch: Hier kann man nur mit klar
    > definierten Verboten agieren. Wenn das Spiel darin
    > besteht, einen Menschen zu schlachten, wenn man
    > die Figuren im Todeskampf sieht, wenn das Blut
    > fließt, dann gibt es keine andere Lösung. Solche
    > Computerspiele werden vom US-Militär genutzt, um
    > Hemmschwellen von Soldaten herabzusetzen, die in
    > den Krieg sollen. Dass so etwas bei Jugendlichen
    > oder jungen Erwachsenen, die sich solche Spiele
    > teils vier, fünf Stunden am Tag hereinziehen, auch
    > Wirkungen zeigt, liegt doch auf der Hand


  12. Re: Killerspiele und Werbung

    Autor: Matthias Meyer 20.12.06 - 11:54

    Ja genau. Als letztes verbietet man wieder in Filmen Werbung oder Nutzung bestimmter Autos, weil sie ja von Killern verwendet werden. Dass es Personen mit Lizenz (!!!!) zum Töten gibt (im Film) scheint niemanden zu interessieren und dass dieser dann auch noch ein bestimmtes Handy verwendet ist dann natürlich auch kein Werbezweck.

    Was hat denn bitte die Killerspiel-Diskussion mit dem Werbeinhalt eines Spiels zu tun. Wo ist da der Zusammenhang? Counter-Strike ist ein Killerspiel? Tut mir leid aber das hat die von der Bundesregierung ins Leben gerufene Kommision schon nach Erfurt verneint.

    Ich finde es recht lächerlich einem 16 Jahre alten Jugendlichen nicht die Entscheidung zu lassen virtuell auf Anreihungen von einsen und nullen "schießen" zu dürfen aber ein Jahr später von ihm eine Entscheidung zu verlangen ob er von der Bundeswehr für den Kriegsfall ausgebildet werden sollte.

    Außerdem finde ich es leicht lächerlich, dass man hier versucht eine theoretische "Abstumpfung" zu bekräftigen, während man selber "Anhänger" von Werkzeugen ist, die den "Abgestumpften" dabei helfen ihre Fantasie umzusetzen. Schonmal jemanden mit nem Baseballschläger Amok laufen sehen? Oder mit nem Tennischschläger? Nein? Seltsam oder?

  13. Re: Nicht nur Killerspiele verbieten, besser alles verbieten

    Autor: Ulrike 20.12.06 - 12:06

    Das Du CS mit ner Religion vergleichst zeugt davon das Du nicht gerade viel Hirn hast oder Du Dir das letzte Stückchen raus gespielt hast
    :-)


    Kaptitän tralala schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo Beckstein du alte Strumpfhose, ich hab mir
    > erlaubt mal dein Getrolle ein wenig abzuändern :)
    >
    > Ich bin felsenfest überzeugt: Sekten wie die
    > Christen oder der Islam können einen Einfluss auf
    > das Verhalten von labilen Menschen haben. Da
    > werden Hemmschwellen herabgesetzt, es gibt bereits
    > Nachahmungstaten von fanatischen Christen oder
    > Moslems. Das sagen uns die Kriminalisten. Deswegen
    > müssen die Sekten und Religionen (ist das selbe)
    > verboten werden. Es wäre allerdings nicht richtig
    > zu behaupten, dass jeder, der stundenlang betet,
    > auch einen Mord begeht.Ich behaupte gar nicht,
    > dass es einen monokausalen Zusammenhang gibt. Ich
    > sage: Wenn Menschen bereits große persönliche
    > Probleme haben, dann können Religionen zu einem
    > auslösenden Faktor für eine Eskalation werden. Es
    > gibt genügend Fälle, in denen Straftäter sich auf
    > Göttliche Vorbilder bezogen.Denkt an die
    > Kreutzritter in den lezten Jahrhunderten, da war
    > die Kirche der Auftraggeber. Die Inquisition,
    > Abzocke im Namen Gottes und jetzt der 11.
    > September - alles ähnliche Fälle. Und: Religionen
    > wirken auf die, die sie praktizieren, noch viel
    > emotionaler als die Vernunft es vorschreibt.
    > Das zeigt doch: Hier kann man nur mit klar
    > definierten Verboten agieren. Wenn die Religion
    > darin besteht, einen Menschen zu schlachten, wenn
    > man die Opfer im Fernsehen sieht, wenn das Blut
    > fließt, dann gibt es keine andere Lösung. Solche
    > Religionen werden vom Geiteskranken Glaubensführer
    > genutzt, um die Hemmschwellen von Amokläufer
    > herabzusetzen, die in den Krieg sollen. Dass so
    > etwas bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen,
    > die sich solche Gebete teils vier, fünf Stunden am
    > Tag hereinziehen, auch Wirkungen zeigt, liegt doch
    > auf der Hand
    >
    > Beckstein schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin felsenfest überzeugt: Spiele wie
    >
    > "Counter-Strike" oder "Medal of Honor" können
    >
    > einen Einfluss auf das Verhalten von labilen
    >
    > Menschen haben. Da werden Hemmschwellen
    >
    > herabgesetzt, es gibt Nachahmungstaten. Das
    > sagen
    > uns die Kriminalisten. Deswegen müssen
    > die
    > Killerspiele verboten werden. Es wäre
    > allerdings
    > nicht richtig zu behaupten, dass
    > jeder, der
    > stundenlang Killerspiele spielt,
    > auch einen Mord
    > begeht.
    > Ich behaupte gar
    > nicht, dass es einen monokausalen
    >
    > Zusammenhang gibt. Ich sage: Wenn Menschen
    > bereits
    > große persönliche Probleme haben,
    > dann können
    > Computerspiele zu einem
    > auslösenden Faktor für
    > eine Eskalation
    > werden. Es gibt genügend Fälle, in
    > denen
    > Straftäter sich auf virtuelle Vorbilder
    >
    > bezogen. Denkt an die Ermordung der kleinen
    >
    > Vanessa im Jahr 2002. Da war ein Horrorfilm
    > das
    > Muster. Der Täter sagte bei der
    > Vernehmung, er sei
    > völlig überrascht gewesen,
    > als plötzlich echtes
    > Blut da war. Der
    > Amoklauf in Reichenhall,
    > Steinhäuser in
    > Erfurt, jetzt Emsdetten - alles
    > ähnliche
    > Fälle. Und: Interaktive PC-Spiele wirken
    > auf
    > die, die sie spielen, noch viel emotionaler
    >
    > als ein Film, den man nur anschaut.
    > Das zeigt
    > doch: Hier kann man nur mit klar
    > definierten
    > Verboten agieren. Wenn das Spiel darin
    >
    > besteht, einen Menschen zu schlachten, wenn
    > man
    > die Figuren im Todeskampf sieht, wenn das
    > Blut
    > fließt, dann gibt es keine andere
    > Lösung. Solche
    > Computerspiele werden vom
    > US-Militär genutzt, um
    > Hemmschwellen von
    > Soldaten herabzusetzen, die in
    > den Krieg
    > sollen. Dass so etwas bei Jugendlichen
    > oder
    > jungen Erwachsenen, die sich solche Spiele
    >
    > teils vier, fünf Stunden am Tag hereinziehen,
    > auch
    > Wirkungen zeigt, liegt doch auf der
    > Hand
    >
    >


  14. Re: Nicht nur Killerspiele verbieten, besser alles verbieten

    Autor: De´Peter 20.12.06 - 12:07

    Ulrike schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Du CS mit ner Religion vergleichst zeugt davon
    > das Du nicht gerade viel Hirn hast oder Du Dir das
    > letzte Stückchen raus gespielt hast
    > :-)

    lol
    allein das der soviel schreibt zeugt von hartz iv

  15. Re: Nicht nur Killerspiele verbieten, besser alles verbieten

    Autor: Kaptitän tralala 20.12.06 - 12:12

    Ich vergleiche CS nicht mit ner Religion, ich zeige der Strumpfhose die vor mir gepostet hat nur dass seine Pro-Killerspielverbots Argumente dermaßen daneben sind dass man sie auf jeden Bereich anwenden kann. Also am besten gleich alles verbieten dann ist endlich Ruhe im Puff.
    Weißt du wie man eine Frau mit Hirn nennt? Genau, ein Mann :)

    Ulrike schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Du CS mit ner Religion vergleichst zeugt davon
    > das Du nicht gerade viel Hirn hast oder Du Dir das
    > letzte Stückchen raus gespielt hast
    > :-)
    >
    > Kaptitän tralala schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hallo Beckstein du alte Strumpfhose, ich hab
    > mir
    > erlaubt mal dein Getrolle ein wenig
    > abzuändern :)
    >
    > Ich bin felsenfest
    > überzeugt: Sekten wie die
    > Christen oder der
    > Islam können einen Einfluss auf
    > das Verhalten
    > von labilen Menschen haben. Da
    > werden
    > Hemmschwellen herabgesetzt, es gibt bereits
    >
    > Nachahmungstaten von fanatischen Christen
    > oder
    > Moslems. Das sagen uns die
    > Kriminalisten. Deswegen
    > müssen die Sekten und
    > Religionen (ist das selbe)
    > verboten werden.
    > Es wäre allerdings nicht richtig
    > zu
    > behaupten, dass jeder, der stundenlang betet,
    >
    > auch einen Mord begeht.Ich behaupte gar
    > nicht,
    > dass es einen monokausalen
    > Zusammenhang gibt. Ich
    > sage: Wenn Menschen
    > bereits große persönliche
    > Probleme haben,
    > dann können Religionen zu einem
    > auslösenden
    > Faktor für eine Eskalation werden. Es
    > gibt
    > genügend Fälle, in denen Straftäter sich auf
    >
    > Göttliche Vorbilder bezogen.Denkt an die
    >
    > Kreutzritter in den lezten Jahrhunderten, da
    > war
    > die Kirche der Auftraggeber. Die
    > Inquisition,
    > Abzocke im Namen Gottes und
    > jetzt der 11.
    > September - alles ähnliche
    > Fälle. Und: Religionen
    > wirken auf die, die
    > sie praktizieren, noch viel
    > emotionaler als
    > die Vernunft es vorschreibt.
    > Das zeigt doch:
    > Hier kann man nur mit klar
    > definierten
    > Verboten agieren. Wenn die Religion
    > darin
    > besteht, einen Menschen zu schlachten, wenn
    >
    > man die Opfer im Fernsehen sieht, wenn das
    > Blut
    > fließt, dann gibt es keine andere
    > Lösung. Solche
    > Religionen werden vom
    > Geiteskranken Glaubensführer
    > genutzt, um die
    > Hemmschwellen von Amokläufer
    > herabzusetzen,
    > die in den Krieg sollen. Dass so
    > etwas bei
    > Jugendlichen oder jungen Erwachsenen,
    > die
    > sich solche Gebete teils vier, fünf Stunden
    > am
    > Tag hereinziehen, auch Wirkungen zeigt,
    > liegt doch
    > auf der Hand
    >
    > Beckstein schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Ich bin felsenfest
    > überzeugt: Spiele wie
    >
    > "Counter-Strike"
    > oder "Medal of Honor" können
    >
    > einen
    > Einfluss auf das Verhalten von labilen
    >
    > Menschen haben. Da werden Hemmschwellen
    >
    > herabgesetzt, es gibt Nachahmungstaten. Das
    >
    > sagen
    > uns die Kriminalisten. Deswegen
    > müssen
    > die
    > Killerspiele verboten werden.
    > Es wäre
    > allerdings
    > nicht richtig zu
    > behaupten, dass
    > jeder, der
    > stundenlang
    > Killerspiele spielt,
    > auch einen Mord
    >
    > begeht.
    > Ich behaupte gar
    > nicht, dass es
    > einen monokausalen
    >
    > Zusammenhang gibt.
    > Ich sage: Wenn Menschen
    > bereits
    > große
    > persönliche Probleme haben,
    > dann können
    >
    > Computerspiele zu einem
    > auslösenden Faktor
    > für
    > eine Eskalation
    > werden. Es gibt
    > genügend Fälle, in
    > denen
    > Straftäter sich
    > auf virtuelle Vorbilder
    >
    > bezogen. Denkt
    > an die Ermordung der kleinen
    >
    > Vanessa im
    > Jahr 2002. Da war ein Horrorfilm
    > das
    >
    > Muster. Der Täter sagte bei der
    > Vernehmung,
    > er sei
    > völlig überrascht gewesen,
    > als
    > plötzlich echtes
    > Blut da war. Der
    >
    > Amoklauf in Reichenhall,
    > Steinhäuser in
    >
    > Erfurt, jetzt Emsdetten - alles
    > ähnliche
    >
    > Fälle. Und: Interaktive PC-Spiele wirken
    >
    > auf
    > die, die sie spielen, noch viel
    > emotionaler
    >
    > als ein Film, den man nur
    > anschaut.
    > Das zeigt
    > doch: Hier kann man
    > nur mit klar
    > definierten
    > Verboten
    > agieren. Wenn das Spiel darin
    >
    > besteht,
    > einen Menschen zu schlachten, wenn
    > man
    >
    > die Figuren im Todeskampf sieht, wenn das
    >
    > Blut
    > fließt, dann gibt es keine andere
    >
    > Lösung. Solche
    > Computerspiele werden vom
    >
    > US-Militär genutzt, um
    > Hemmschwellen von
    >
    > Soldaten herabzusetzen, die in
    > den Krieg
    >
    > sollen. Dass so etwas bei Jugendlichen
    >
    > oder
    > jungen Erwachsenen, die sich solche
    > Spiele
    >
    > teils vier, fünf Stunden am Tag
    > hereinziehen,
    > auch
    > Wirkungen zeigt,
    > liegt doch auf der
    > Hand
    >
    >


  16. Re: Nicht nur Killerspiele verbieten, besser alles verbieten

    Autor: Kaptitän tralala 20.12.06 - 12:16

    Ich bin schon weiter, ich bin bereits bei Hartz6 das kommt nach Hartz5 und vor Hartz7. Als Harter Sechser schreibt man nicht mehr selbst, man nehme sich den Text eines Trolles (mein Vorposter) und verändert ihn lediglich ein wenig.

    Hartz3 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > lol
    > allein das der soviel schreibt zeugt von hartz iv


  17. Re: Nicht nur Killerspiele verbieten, besser alles verbieten

    Autor: Friederich 20.12.06 - 12:20

    Kaptitän tralala schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > ...schreibt man nicht mehr selbst, man nehme
    > sich den Text eines Trolles (mein Vorposter) und
    > verändert ihn lediglich ein wenig.


    Schlimm, wenn's nicht mehr für eigenen Text reicht

  18. Re: Nicht nur Killerspiele verbieten, besser alles verbieten

    Autor: Kaptitän tralala 20.12.06 - 12:24

    Eigentum gehört auch verboten, das verleitet nur zur Gewalt und fördert Amokläufer.

    Friederich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schlimm, wenn's nicht mehr für eigenen Text reicht


  19. Re: Nicht nur Killerspiele verbieten, besser alles verbieten

    Autor: Friederich 20.12.06 - 12:32

    Kaptitän tralala schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eigentum gehört auch verboten, das verleitet nur
    > zur Gewalt und fördert Amokläufer.
    >


    Du solltest es langsam lassen, es wird peinlich. ;-)

  20. Re: Nicht nur Killerspiele verbieten, besser alles verbieten

    Autor: Kaptitän tralala 20.12.06 - 12:36

    Verbietet Peinlichkeiten denn sie verleiten zur Gewalt und zum Amoklauf.

    Mfg, Kaptitän tralala der die Weisheit mit Löffeln gefressen hat.



    Friederich schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Du solltest es langsam lassen, es wird peinlich.
    > ;-)


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