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Wo ist jetzt das Problem?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: drdoolittle 24.01.22 - 17:36

    Bei uns in der Firma bekommt jede(r) ein 500-600 EUR Notebook und kommt damit problemlos zurecht. Oder brauchen Lehrer einen Achtkerne und dedizierte Grafikkarte?

    Langsam wird das Rumgejaule in Deutschland echt lächerlich.

  2. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Vögelchen 24.01.22 - 17:38

    drdoolittle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns in der Firma bekommt jede(r) ein 500-600 EUR Notebook und kommt
    > damit problemlos zurecht. Oder brauchen Lehrer einen Achtkerne und
    > dedizierte Grafikkarte?
    >
    > Langsam wird das Rumgejaule in Deutschland echt lächerlich.


    Es muss auf jeden Fall das neueste und hippste Macbook Pro Ultra Hyper sein!

  3. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: MarcusK 24.01.22 - 17:39

    drdoolittle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns in der Firma bekommt jede(r) ein 500-600 EUR Notebook und kommt
    > damit problemlos zurecht. Oder brauchen Lehrer einen Achtkerne und
    > dedizierte Grafikkarte?
    >
    > Langsam wird das Rumgejaule in Deutschland echt lächerlich.

    +1

  4. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Bluto 24.01.22 - 17:50

    Naja. Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß… billig und teuer…

    Es gibt auch zahlreiche Geräte dazwischen. Etwas vernünftiges kostet um die 1.000¤. Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart, kommen in einem Arbeitsjahr über 36 h zusammen. Und was kosten jährlich 36 Arbeitsstunden?

    500¤ für so einen Billig-Mist ist Geldverschwendung. Falscher Geiz.

  5. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: FranzJosephStraußAirport 24.01.22 - 17:58

    drdoolittle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns in der Firma bekommt jede(r) ein 500-600 EUR Notebook und kommt
    > damit problemlos zurecht. Oder brauchen Lehrer einen Achtkerne und
    > dedizierte Grafikkarte?
    >
    > Langsam wird das Rumgejaule in Deutschland echt lächerlich.

    Das sagt doch einiges über deinen Arbeitgeber aus.

    Selbst in einer normalen Verwaltung bekommt man doch heute ein "gescheites" Business Notebooks, sei es Elitebook, Probook, Thinkpad Latitude oder Lifebook, die im Normalfall alle um die 1000¤ kosten sollten, und für mindestens 3 Jahre geleast werden.

  6. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: MarcusK 24.01.22 - 17:58

    Bluto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja. Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß… billig und teuer…
    >
    > Es gibt auch zahlreiche Geräte dazwischen. Etwas vernünftiges kostet um die
    > 1.000¤. Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart, kommen
    > in einem Arbeitsjahr über 36 h zusammen. Und was kosten jährlich 36
    > Arbeitsstunden?
    wozu laden, sie arbeiten im Zimmer - wo es Strom gibt. Wer warten denn auf das Aufladen vom Notebook?

    Ich habe mir noch nie eine Notebook für 1000¤ gegönnt. Es mag ja Anwendungen dafür geben, aber in einer Schule sind solche Geräte nicht notwendig. Außer es sind Ruggedized - da würde ich sogar etwas sinn in einer schule erkennen.

    > 500¤ für so einen Billig-Mist ist Geldverschwendung. Falscher Geiz.
    nein, einfach eine realistische Einschätzung für die Anforderung.

  7. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: MarcusK 24.01.22 - 18:01

    FranzJosephStraußAirport schrieb:
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    > drdoolittle schrieb:
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    > -----
    > > Bei uns in der Firma bekommt jede(r) ein 500-600 EUR Notebook und kommt
    > > damit problemlos zurecht. Oder brauchen Lehrer einen Achtkerne und
    > > dedizierte Grafikkarte?
    > >
    > > Langsam wird das Rumgejaule in Deutschland echt lächerlich.
    >
    > Das sagt doch einiges über deinen Arbeitgeber aus.

    nein sagt es nicht. Es sagt aus, das man nicht alles tauscht ohne sinn und verstand. Ich sitze auch an einen 6Jahre alten PC. Ich würde auch mit einen neuen Modell nicht schneller oder besser arbeiten können. Also warum den Aufwand und die Kosten für ein neues Gerät? Neue Geräte sind da, wenn er ausfällt wird er getauscht.

  8. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: jacki 24.01.22 - 18:03

    Ich glaube er meint nicht Ladezeiten zum Akku laden, sondern dass Programme und Co. bei einem 500¤ 10 Minuten langsamer starten als bei einem 1000+¤!
    Was natürlich eine nicht weniger kuriose Aussage ist.

  9. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: .02 Cents 24.01.22 - 18:04

    Das ist schon etwas an den Haaren herbeigezogen ...

    Ich habe keine Ahnung, wie Lehrer heute ihren Unterricht per Laptop durchführen, aber für die normale Sachbearbeiter-Büroarbeit ist das, was ich sehe, wenn ich mir bei einem Versender Angebote von Laptops bis 500 Euro anschaue, vollkommen ausreichend - da gibts sowas wie i3, 8 / 512 GB inkl. Kamera und brauchbarem Freisprech-Audio, ohne nach besonderen Schnäppchen und Einkaufs-Rabatt zu suchen..

    Woher genau jetzt

    > Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart

    kommt ... ich habe schon lange keinen Laptop mehr erlebt, der im Netzbetrieb nicht funktionsfähig wäre ... genauso willkürlich könnte man argumentieren: Wenn man aufgrund dessen, dass man schlechter auf solchen Laptops spielen kann, täglich 90 Minuten einspart ...

    Was mich persönlich etwas wunder: Warum man nicht alle Schul-relevanten Aufgaben via Remote Desktop machen lässt. Dann spielt der Client keine Rolle mehr, und die Frage ob Personenbezogene Daten lokal abgespeichert werden, stellt sich gar nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.22 18:06 durch .02 Cents.

  10. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Bluto 24.01.22 - 18:05

    MarcusK schrieb:
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    > Bluto schrieb:
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    > > Naja. Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß… billig und
    > teuer…
    > >
    > > Es gibt auch zahlreiche Geräte dazwischen. Etwas vernünftiges kostet um
    > die
    > > 1.000¤. Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart,
    > kommen
    > > in einem Arbeitsjahr über 36 h zusammen. Und was kosten jährlich 36
    > > Arbeitsstunden?
    > wozu laden, sie arbeiten im Zimmer - wo es Strom gibt. Wer warten denn auf
    > das Aufladen vom Notebook?
    >
    > Ich habe mir noch nie eine Notebook für 1000¤ gegönnt. Es mag ja
    > Anwendungen dafür geben, aber in einer Schule sind solche Geräte nicht
    > notwendig. Außer es sind Ruggedized - da würde ich sogar etwas sinn in
    > einer schule erkennen.
    >
    > > 500¤ für so einen Billig-Mist ist Geldverschwendung. Falscher Geiz.
    > nein, einfach eine realistische Einschätzung für die Anforderung.

    Stimmt. In einer Schule ist es eh egal. Wenn Toiletten schon aussehen wie an einem Bahnhof. Fenster sich teilweise nicht öffnen lassen und die Ausstattung generell unterirdisch ist…

    Dann ist es auch egal. Vielleicht kann man nach billigeren Geräten als 500¤ Ausschau halten? Bei Ebay gibts bestimmt noch Eee PC Laptops.

  11. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: MarcusK 24.01.22 - 18:06

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist schon etwas an den Haaren herbeigezogen ...
    >
    > Ich habe keine Ahnung, wie Lehrer heute ihren Unterricht per Laptop
    > durchführen, aber für die normale Sachbearbeiter-Büroarbeit ist das, was
    > ich sehe, wenn ich mir bei einem Versender Angebote von Laptops bis 500
    > Euro anschaue - da gibts sowas wie i3, 8 / 512 GB inkl. Kamera und
    > brauchbarem Freisprech-Audio.
    >
    > Woher genau jetzt
    >
    > > Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart
    >
    > kommt ... ich habe schon lange keinen Laptop mehr erlebt, der im
    > Netzbetrieb nicht funktionsfähig wäre ... genauso willkürlich könnte man
    > argumentieren: Wenn man aufgrund dessen, dass man schlechter auf solchen
    > Laptops spielen kann, täglich 90 Minuten einspart ...
    >
    > Was mich persönlich etwas wunder: Warum man nicht alle Schul-relevanten
    > Aufgaben via Remote Desktop machen lässt. Dann spielt der Client keine
    > Rolle mehr, und die Frage ob Personenbezogene Daten lokal abgespeichert
    > werden, stellt sich gar nicht.

    weil Server noch viel Teuer und Wartung und Kauf sind. Dazu kommt dann noch die ungenutzte Rechenleistung vom Endgeräte was auch nicht viel billiger ist.
    Dann dann hat man wieder eine Single Point of Failure.

  12. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: windbeutel 24.01.22 - 18:09

    drdoolittle schrieb:
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    > Bei uns in der Firma bekommt jede(r) ein 500-600 EUR Notebook und kommt
    > damit problemlos zurecht. Oder brauchen Lehrer einen Achtkerne und
    > dedizierte Grafikkarte?
    >
    > Langsam wird das Rumgejaule in Deutschland echt lächerlich.

    Das Problem ist: Wo sind denn die 2000+ Administratoren, die 180.000 Anwender betreuen können? Oder bekommt bei Dir in der Firma jeder einfach nur irgendeine Krücke von Laptop hingestellt? Das könnte ja höchstens eine 2-3 Mann-Klitsche sein.

    Das Problem ist: es wird populistisch Geld locker gemacht und ohne Konzept schnell irgendein Sch**ß gekauft, ohne die Folgekosten und -betreuung zu betrachten. In jeder normalen Firma sind die Geräte nach der Abschreibung (max. 3Jahre) Elektroschrott und werden ausgetauscht. Das passiert alles nicht. Die Schulen sollen bitte irgendwelchen billigen Schrott nehmen, sich selber um die Probleme kümmern und am Ende noch dankbar sein.

  13. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: MarcusK 24.01.22 - 18:11

    Bluto schrieb:
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    > MarcusK schrieb:
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    > > Bluto schrieb:
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    > > > Naja. Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß… billig und
    > > teuer…
    > > >
    > > > Es gibt auch zahlreiche Geräte dazwischen. Etwas vernünftiges kostet
    > um
    > > die
    > > > 1.000¤. Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart,
    > > kommen
    > > > in einem Arbeitsjahr über 36 h zusammen. Und was kosten jährlich 36
    > > > Arbeitsstunden?
    > > wozu laden, sie arbeiten im Zimmer - wo es Strom gibt. Wer warten denn
    > auf
    > > das Aufladen vom Notebook?
    > >
    > > Ich habe mir noch nie eine Notebook für 1000¤ gegönnt. Es mag ja
    > > Anwendungen dafür geben, aber in einer Schule sind solche Geräte nicht
    > > notwendig. Außer es sind Ruggedized - da würde ich sogar etwas sinn in
    > > einer schule erkennen.
    > >
    > > > 500¤ für so einen Billig-Mist ist Geldverschwendung. Falscher Geiz.
    > > nein, einfach eine realistische Einschätzung für die Anforderung.
    >
    > Stimmt. In einer Schule ist es eh egal. Wenn Toiletten schon aussehen wie
    > an einem Bahnhof. Fenster sich teilweise nicht öffnen lassen und die
    > Ausstattung generell unterirdisch ist…
    >
    > Dann ist es auch egal. Vielleicht kann man nach billigeren Geräten als 500¤
    > Ausschau halten? Bei Ebay gibts bestimmt noch Eee PC Laptops.

    Hast du einfach mal geschaut was es für 500¤ gibt?

    https://www.notebooksbilliger.de/studentenprogramm/notebooks/lenovo/lenovo+thinkpad+e15+cto+ryzen+3+8+gb+ram+256+gb+ssd+725063
    Was braucht ein Lehrer mehr? Was fehlt dort?

    ok etwas über 500¤ aber das dürfte man großeinkauf sich wohl noch ändern.

  14. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Tero123 24.01.22 - 18:12

    Es geht nicht nur um die Laptops. Es gibt einige Spezielle Software die Lehrer zur Erstellung von Arbeitsmaterialien nutzen oder zur Organisation des Alltags.. Auch gibt es spezielle Software zur Erstellung von Zeugnissen. Ich empfinde es als Armutszeugnis, wenn ich ein gesichertes Gerät bekomme, auf dem bis auf office nichts drauf ist. Laut Leihvertrag in Hessen darf ich aber keine eigene Software installieren. Damit wird das Laptop zum Briefbeschwerer und ist nicht zum Arbeiten nützlich.

  15. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: martinboett 24.01.22 - 18:12

    Ich frage mich, wie die menschen vor vor einigen Jahren mit einem 500¤ laptop überhaupt arbeiten konnten. Denn die liefen ja bekanntlich noch mit Dampf.

    Spaß beiseite: zu behaupten man bräuche ein 1000¤ ultrabool ist quatsch. Lenovo biete ausreichende allrounder, die alle locker jedes Office Programm stemmen. Schließlich haben wir seit einigen Jahren günstige ssds, was den größten leistungsschub in günstigen Notebooks in den letzten 10 jahren gebracht hat.
    Auch Smartphones sind schon seit vielen Jahren im entrynund lidrange leistungstechnich für den normalbenutzer ausreichend. Es merkt keiner ob er ein s6 oder s21 nutzt (außer technik affine)

  16. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Herold68 24.01.22 - 18:13

    Verstehe ich auch nicht.
    Ich hatte mein halbes Informatikstudium über einen Laptop mit i3 von Acer für knapp 500¤.

    Damit habe ich Dinge in Java und C++ entwickelt.
    Das bisschen Excel und Word sowie Browser-Apps werden da wohl noch drauf laufen ...

  17. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: MarcusK 24.01.22 - 18:13

    windbeutel schrieb:
    > In jeder normalen Firma sind die Geräte nach der Abschreibung
    > (max. 3Jahre) Elektroschrott und werden ausgetauscht.

    einfach mal wirklich ein normale Firmen schauen - nicht ein modernes IT-Startup. Dort sind auch 8 Jahre alte Geräte keine Seltenheit - warum nicht nicht. Sie erfüllen ihren Zweck.

  18. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Bluto 24.01.22 - 18:16

    MarcusK schrieb:
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    > Bluto schrieb:
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    > > MarcusK schrieb:
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    > > > Bluto schrieb:
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    > > > > Naja. Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß… billig und
    > > > teuer…
    > > > >
    > > > > Es gibt auch zahlreiche Geräte dazwischen. Etwas vernünftiges kostet
    > > um
    > > > die
    > > > > 1.000¤. Wenn man Aufgrund von Ladezeiten täglich 10 Minuten spart,
    > > > kommen
    > > > > in einem Arbeitsjahr über 36 h zusammen. Und was kosten jährlich 36
    > > > > Arbeitsstunden?
    > > > wozu laden, sie arbeiten im Zimmer - wo es Strom gibt. Wer warten
    > denn
    > > auf
    > > > das Aufladen vom Notebook?
    > > >
    > > > Ich habe mir noch nie eine Notebook für 1000¤ gegönnt. Es mag ja
    > > > Anwendungen dafür geben, aber in einer Schule sind solche Geräte nicht
    > > > notwendig. Außer es sind Ruggedized - da würde ich sogar etwas sinn in
    > > > einer schule erkennen.
    > > >
    > > > > 500¤ für so einen Billig-Mist ist Geldverschwendung. Falscher Geiz.
    > > > nein, einfach eine realistische Einschätzung für die Anforderung.
    > >
    > > Stimmt. In einer Schule ist es eh egal. Wenn Toiletten schon aussehen
    > wie
    > > an einem Bahnhof. Fenster sich teilweise nicht öffnen lassen und die
    > > Ausstattung generell unterirdisch ist…
    > >
    > > Dann ist es auch egal. Vielleicht kann man nach billigeren Geräten als
    > 500¤
    > > Ausschau halten? Bei Ebay gibts bestimmt noch Eee PC Laptops.
    >
    > Hast du einfach mal geschaut was es für 500¤ gibt?
    >
    > www.notebooksbilliger.de
    > Was braucht ein Lehrer mehr? Was fehlt dort?
    >
    > ok etwas über 500¤ aber das dürfte man großeinkauf sich wohl noch ändern.

    Ryzen 3 ist ein pain-in-the-arse-Chip. Das pendant zum i3. Systeme mit i3 würde ich nur jemandem empfehlen den ich nicht mag. Ryzen 5 sollte es schon sein. Oder ein i5. Auch Office-Programme profitieren davon.

    Ich sehe es da wie am Bau: Eine Hilti ist besser als eine Bohrmaschine bei Tschibo. Da kann mir auch niemand etwas anderes erzählen.

  19. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Bluto 24.01.22 - 18:17

    FranzJosephStraußAirport schrieb:
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    > drdoolittle schrieb:
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    > > Bei uns in der Firma bekommt jede(r) ein 500-600 EUR Notebook und kommt
    > > damit problemlos zurecht. Oder brauchen Lehrer einen Achtkerne und
    > > dedizierte Grafikkarte?
    > >
    > > Langsam wird das Rumgejaule in Deutschland echt lächerlich.
    >
    > Das sagt doch einiges über deinen Arbeitgeber aus.
    >
    > Selbst in einer normalen Verwaltung bekommt man doch heute ein "gescheites"
    > Business Notebooks, sei es Elitebook, Probook, Thinkpad Latitude oder
    > Lifebook, die im Normalfall alle um die 1000¤ kosten sollten, und für
    > mindestens 3 Jahre geleast werden.

    Das sehe ich genauso!

  20. Re: Wo ist jetzt das Problem?

    Autor: Genie 24.01.22 - 18:19

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also warum den Aufwand und die Kosten für ein neues Gerät?

    Schwanzvergleich. Wie immer halt. Sei es Auto, Handy, Notebook. Alle 3 Jahre mindestens einmal neu. Und zwar je nach Rang! Egal, ob gebraucht oder nicht!

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