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So läufts im Konzern

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  1. So läufts im Konzern

    Autor: Joey5337 24.01.22 - 22:43

    Bei uns (kleiner IG-Metall-Konzern, weltweit ca. 10.000 MA) werden PCs und Laptops zentral eingekauft. Kein Leasing.

    Im firmeninternen Warenkorb gibt es 2 Laptop-Modelle zur Auswahl: ein Lenovo mit 14" und einer mit 15,6". Früher gabs auch HP. Letztlich ist das Geschmacksache, aber der Zoo unterschiedlicher Geräte ist auch so groß genug. Jedes Jahr kommt ein neues Modell raus und die Dinger werden zum Teil 10 Jahre lang genutzt.

    Ich kenn mich mit IT immerhin ein bischen aus, trotzdem würde ich meinen Laptop nicht administrieren wollen. Zwingend dazu gehört deshalb die zentrale Administration. Office & Outlook sind per Default installiert und eingerichtet, auch E-Mail, verschiedene Server-Verzeichnisse zur Dateiablage, inzwischen auch Teams.
    Weitere Software kommt auf Wunsch per Workflow. Von Hand einrichten muss man praktisch nichts, außer dem WLAN im Homeoffice. VPN funktioniert, auch WLAN und Drucker in jedem Standort. Zur Not gibt es eine Hotline, wenn ganz selten doch mal was nicht geht.
    Und wenn man die Installation doch nach ein paar Jahren vermurkst haben sollte kann man neu installieren lassen.

    Der ganze Service hat natürlich seinen Preis: Ich und mein Laptop verursachen monatliche Verrechnungskosten von ca. 120¤.
    Was der Rechner im Einkauf kostet ist dagegen fast egal, aber die sind erstaunlich billig. Problem ist grad eher die zu bekommen. Aktueller Lieferrückstand sind angeblich 500 Stück.

    In NRW gibt es >100.000 Lehrer, da sollte es möglich sein so eine Infrastruktur aufzubauen.
    Ich fürchte halt, es klemmt an den laufenden Kosten. (Und an der Frage wer das zahlt, Schulträger ist ja oft die Stadt.)
    Analog vermutlich der Grund für das Theater mit E-Mailadressen für Lehrer.

  2. Re: So läufts im Konzern

    Autor: rob0SS 24.01.22 - 23:41

    +1

    500¤ sind einfach viel zu wenig. Ich könnte mir auch vorstellen, dass nicht jede Schule eigene IT Ressourcen hat, um die Geräte auszurollen. Die müssten dann auf Externe zurückgreifen, die wiederum 100¤-200¤ pro Einrichtung fressen dürften.

    Einfach nur schlecht. Man hätte daraus ein großes Projekt machen müssen mit zentralem Einkauf und Rollout.
    Dann wäre man vllt in die grobe Richtung von 500¤ pro Gerät gekommen .

  3. Re: So läufts im Konzern

    Autor: ManuPhennic 24.01.22 - 23:47

    Bei uns läuft es so ab: ich öffne Onventis und bestelle einfach was ich brauch.

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