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Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

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  1. Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: DrBernd 24.01.22 - 20:44

    Schönes Fallbeispiel für die ganzen Nichtdenker, wobei das für diese Leute wohl eh gestellt sein würde.

    Viel Spaß als Social-Media Nutzerin/News-Seite solche Infos in Russland oder China zu verbreiten....

  2. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: menno 24.01.22 - 21:03

    Gehört Unterdrückung der Meinungsfreiheit unbedingt zu einer Diktatur?
    Ist es nicht viel ökonomischer, die Leute in Maßen nölen zu lassen?
    Sie fühlen zudem sich frei und sicher.
    Ich denke, das wichtigste, was eine Diktatur ausmacht, ist fehlender politischer Gestaltungsspielraum der Beherrschten.

  3. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: t_e_e_k 24.01.22 - 21:37

    Ne . In einer Diktatur musst du schon die Meinung etwas in Grenzen halten... Sonst findet jemand noch die Idee von Demokratie hip und andere liken das.. Und dann geht's rund wie im der Türkei

  4. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: Muntermacher 25.01.22 - 07:02

    Du machst einen Denkfehler. Der Vorwurf Meinungsdiktatur und Mediengleichschalte kommtbhauptsächlich vom rechten Rand und beinhaltet dabei eine linke Gleichschaltung der Medienschaft. In deren Augen paßt dann auch ein Aufdecken staatlicher Institutionen.

    Unabhängig davon:
    Wenn ich mir Gendersprech in den Medien anschauen, kommt mir das aber suspekt vor, weil die Anwendung keinesfalls der Verbteitung der Befürworter entspricht (Mehrheiten sind dagegen, u.. PEN Studie), aber 90%x ddr Medien wenden sie an und dann in jeddm Artikel, also haben die Autoren keine Wahl.
    Deswegen würde ich aber nicht,von Gleichschaltung reden, nur von gleicher Dummheit (Gendersprech dsikriminiert selber und ändert nichts an den Diskriminierungen in den Köpfen)

  5. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: Prof.Dau 25.01.22 - 07:16

    Lustig das gerade das Gendern herhalten soll. XD
    Das Gendern nervt mich auch extrem. Ich befürworte es auch nicht. Jedoch soll das Gendern INKLUDIEREN - wie kann man sowas als Beispiel für gleichgeschaltete Medien anbringen?
    Dann ist ein Guten Abend meine Damen und Herren auch eine Gleichschaltung der Höflichkeit,

  6. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: Brennholzverleih 25.01.22 - 08:07

    Prof.Dau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lustig das gerade das Gendern herhalten soll. XD
    > Das Gendern nervt mich auch extrem. Ich befürworte es auch nicht. Jedoch
    > soll das Gendern INKLUDIEREN - wie kann man sowas als Beispiel für
    > gleichgeschaltete Medien anbringen?
    > Dann ist ein Guten Abend meine Damen und Herren auch eine Gleichschaltung
    > der Höflichkeit,

    Ich denke er meint eher, dass alle Medien daruf reinspringen und nicht einer sagt, dass sie bei dem Mist nicht mitmachen.
    Es ist zwar jetzt nicht ganz passend, aber selbst wenn man sich die Radiosender hernimmt. Die meisten bringen nur Mainsteam bis einem alles zum Halse heraus hängt. Zum Glück gibts ja Webradio. Aber worauf ich raus möchte ist, dass man sich die Moderationen wenn man das überhaupt noch so nennen darf ansehen muss. Nur Einheitsbrei, alle die gleiche Meinung nichts kontroverses. Als Knöpfchendrücker (Moderator) am Pult braucht man ja keine eigene Meinung. Erst letzthin erlebt, dass ein Moderator rumgedruckst hat dass er jetzt nen Song spielt den er so nicht mag ihn aber spielt weil es ihm die Musikredaktion so auferlegt hat. Man hat praktisch bereits vor dem geistigen Auge gesehen wie er die Arme schützend hob um sich vor der Steinigung zu schützen. Ich finde es ist sein gutes Recht zu sagen, dass er dies oder das nicht mag. Ich schweife schon wieder aus, aber ich denke das geht so in die Richtung was er gemeint hat.

  7. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: Prof.Dau 25.01.22 - 08:27

    Moderation soll aber nicht bewerten.
    Wir begrüßen heute meine Gäste, "den doofen Höcke von der AFD und den mir sehr sympathischen Gerhard Schröder". Klasse Sendung, bestimmt viele Gäste in Zukunft.
    Ich verstehe auch nicht welche Sendungen ihr euch reinzieht, dass ihr meint es gäbe eine Gleichschaltung.
    Nachrichten verlesen sind keine Rezensionen oder Kritiken.
    Wer also Tagestehmen guckt und das mit NTV Nachrichten vergleicht wird vergebens die Kritik suchen. Das sind aber Nachrichtensendungen und nicht Talk Shows wo durchaus Kritik erhoben wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.22 08:28 durch Prof.Dau.

  8. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: Brennholzverleih 25.01.22 - 08:53

    Prof.Dau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moderation soll aber nicht bewerten.
    > Wir begrüßen heute meine Gäste, "den doofen Höcke von der AFD und den mir
    > sehr sympathischen Gerhard Schröder". Klasse Sendung, bestimmt viele Gäste
    > in Zukunft.
    > Ich verstehe auch nicht welche Sendungen ihr euch reinzieht, dass ihr meint
    > es gäbe eine Gleichschaltung.
    > Nachrichten verlesen sind keine Rezensionen oder Kritiken.
    > Wer also Tagestehmen guckt und das mit NTV Nachrichten vergleicht wird
    > vergebens die Kritik suchen. Das sind aber Nachrichtensendungen und nicht
    > Talk Shows wo durchaus Kritik erhoben wird.

    Mir gehts hier nicht speziell in den Nachrichten, wobei auch dort sehr wohl alles eine Richtung bekommt. Dinge die einen nicht "beunruhigen" sollen oder gar besser "verunsichern" werden dann einfach mal weggelassen oder dem nur eine Randnotiz gegönnt.
    Was ich meine, sind doch auch Beiträge außerhalb der Nachrichten welche irgendwo übernommen werden (DPA usw.) und dann total unreflektiert einfach so weitergegeben werden.

  9. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: Prof.Dau 25.01.22 - 09:30

    Brennholzverleih schrieb:

    > Mir gehts hier nicht speziell in den Nachrichten, wobei auch dort sehr wohl
    > alles eine Richtung bekommt. Dinge die einen nicht "beunruhigen" sollen
    > oder gar besser "verunsichern" werden dann einfach mal weggelassen oder dem
    > nur eine Randnotiz gegönnt.

    Die 15. Minuten Nachrichten sind mir ein wenig zu kurz. In Italien bspw. haben die Tagestehmen (TG1, TG2, TG3 usw.) 45. Minuten. Reflektiert werden die News dort aber auch nicht. Wie gesagt, sie werden in den Nachrichten weitestgehend nur wiedergegeben. Das heute Journal wertet manchmal seine Nachrichten und das nervt mich sehr.
    Ein Sack Reis ist umgefallen. DPA.
    Es ist traurig, dass ein Sack Reis umgefallen ist. Heute Journal.

    Die Behauptung, dass beunruhigende Dinge weggelassen werden ist Unsinn. Was wird DEN Medien denn die ganze Zeit unterstellt? Verbreitung von Hysterie. Corona wird aktuell als Beispiel aufgeführt. Davor Al Quaida (11.Sep.2001), Massenvernichtungswaffen im Iraq, ISIS, Kiew und kleine grüne Männchen in der Ukraine ( was ja auch wieder Aktuell ist ), Menschenrechtsverletzungen in China, oder geht es dir um Innenpolitische Themen wie die Maskenaffäre der CDU kurz vor der Wahl, Cum Ex - das keinen dt. Bürge zu interessieren scheint, IS Rückkehrer, Querkopfdemos, NSU...?

    Welche beunruhigenden Nachrichten du in DEN Medien vermisst, musst du mir schon nennen.

    > Was ich meine, sind doch auch Beiträge außerhalb der Nachrichten welche
    > irgendwo übernommen werden (DPA usw.) und dann total unreflektiert einfach
    > so weitergegeben werden.

    Was sind denn "Beiträge außerhalb der Nachrichten, die übernommen werden"? Also Beiträge, die keine Nachrichten sind und von DPA stammen?

    Wieviele Recherchieren denn noch selbst?
    Zeitungsjournale tun dies, einige Medienhäuser auch, dennoch wird es auch weiterhin Nachrichtenagenturen geben, die sich darauf spezialisieren Leute zu bezahlen, die in die Brennpunkte fahren, um von dort zu Berichten.
    Das Grundproblem scheint hier doch zu sein, dass man sich nicht mal darauf einigen kann, dass der Sack Reis umgefallen ist. Selbst wenn es wissenschaftlich Bewiesen ist, dass der Sack umgefallen ist, wird dies angezweifelt. Sich nicht mal mehr auf einfache Real existierende Ereignisse einigen zu können, ist das Grundproblem.
    Zu diesem letzten Punkt kann ich auch folgenden Artikel empfehlen: https://zeitung.faz.net/faz/politik/2021-08-30/c78a128b00b059e19b8bd05dac88209c/?GEPC=s9

  10. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: Trollversteher 25.01.22 - 09:43

    >Deswegen würde ich aber nicht,von Gleichschaltung reden, nur von gleicher Dummheit (Gendersprech dsikriminiert selber und ändert nichts an den Diskriminierungen in den Köpfen)

    Das halte ich für eine sehr gewagte These - wie genau "diskriminiert" Gendern denn? Und mit was, wenn nicht über die Sprache, soll man etwas an der Diskriminierung "in den Köpfen" ändern? Die Sprache ist das Medium, in dem unsere bewussten Gedanken entstehen - und damit formt die Sprache auch immer das, was wir "damit" denken.

  11. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: yumiko 25.01.22 - 11:12

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das halte ich für eine sehr gewagte These - wie genau "diskriminiert"
    > Gendern denn?
    Nicht-Binäre werden außen vorgelassen,

  12. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: Trollversteher 25.01.22 - 11:26

    >Nicht-Binäre werden außen vorgelassen,

    Nö, werden sie nicht, zumindest nicht bei der Genderform die auf substabtivierten Partizipien basiert (Anwesende, Beschäftigte, Lehrende, Auszubildende, Zivildienstleistende, Vorsitzende etc.)

  13. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: unbuntu 25.01.22 - 11:37

    Die werden aber oft inhaltlich falsch benutzt und werden nur eingesetzt, weil es politisch richtig ist. Siehe Studenten/Studierende.

    Oder es kommen Wörter raus, die sonst nie jemand benutzt hat, so wie zu-Fuß-gehende oder Beifahrende, statt Fußgänger und Beifahrer.

    Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe.
    - Albert Einstein

  14. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: unbuntu 25.01.22 - 11:41

    Das mit Meinungsdiktatur ist aber nicht wie bei einer echten Diktatur gedacht, sondern wie eine quasi-Diktatur. Du darfst zwar deine Meinung sagen, sollst es aber nicht. Und wenn du es tust, dann bist du direkt Nazi, weil jemanden als Nazi bezeichnen einen immer direkt zum Gewinner macht. Und wenn man das kritisiert ist man auch Nazi, "weil ja nur Nazis sowas kritisieren". ;)

    Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe.
    - Albert Einstein

  15. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: Trollversteher 25.01.22 - 11:51

    >Die werden aber oft inhaltlich falsch benutzt...

    So? Wo denn zB?

    >und werden nur eingesetzt, weil es politisch richtig ist. Siehe Studenten/Studierende.

    Was hat das mit "politisch" zu tun?

    >Oder es kommen Wörter raus, die sonst nie jemand benutzt hat, so wie zu-Fuß-gehende oder Beifahrende, statt Fußgänger und Beifahrer.

    Ja und? Wo liegt das Problem? Grammatikalisch ist es vollkommen Korrekt, wie es die gängigen Begriffe wie Auszubildende, Zivildienstleistende, Arbeitssuchende, Vorsitzende, Handelsreisende etc. etc. deutlich zeigen - nur weil in der Vergangnheit für bestimmte Tätigkeiten/Berufe eine andere Form bevorzugt wurde, heißt das noch lange nicht, dass diese "Gender-Alternative" deshalb falsch wäre.

  16. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: ACakut 25.01.22 - 11:58

    Aha. Wenn man "Liebe Belegschaft" statt "Liebe Mitarbeiter" oder "Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" schreibt, schließt man nicht-binäre aus?
    Und ein Gendergap verwendet man ja auch gerade deshalb, weil es nicht-binäre einschließt (sonst ginge auch Lehrer/-in, Lehrerinnen und Lehrer...)
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gender-Gap_(Unterstrich)

  17. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: Trollversteher 25.01.22 - 11:59

    >Das mit Meinungsdiktatur ist aber nicht wie bei einer echten Diktatur gedacht, sondern wie eine quasi-Diktatur. Du darfst zwar deine Meinung sagen, sollst es aber nicht. Und wenn du es tust, dann bist du direkt Nazi, weil jemanden als Nazi bezeichnen einen immer direkt zum Gewinner macht. Und wenn man das kritisiert ist man auch Nazi, "weil ja nur Nazis sowas kritisieren". ;)

    So ein Quatsch. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand als "Nazi" betitelt wurde, nur weil er eine abweichende (aber eben nicht auf rassistischen/faschistischen Denkmustern basierende) Meinung geäussert hätte - das wird zwar immer wieder als "Opfer-Mythos" behauptet, in den allermeisten Fällen steckt aber eben doch eine rechtsextreme oder rassistische Grundhaltung dahinter (ich mag den Begriff "Nazi", ausser in wirklich angebrachten fällen - bei eindeutige Neonazis zB - auch nicht).

    Zudem ist das doch eine extrem einseitige und selbstsüchtige Definition von "Meinungsfreiheit" - ganz nach dem Motto "Ich darf munter jeden Diffamieren und Beleidigen, wenn mir danach ist (zB. als "Merkel-Jünger", "Systemschaf", "links-grün versifften Gutmenschen", "woken Hipster" etc.), aber sobald mir jemand kritisch widerspricht, sehe ich mich in meiner Meinungsfreiheit eingeschränkt". Und wenn man sieht, wie zB gezielt Hassmobs in den sozialen Netzwerken organsisiert werden, um Befürworter von Migration und Integration, Vertretern von LBGT- oder Frauenrechten, Vegetariern und Veganern, oder Kritiker von Impfgegnern und "Querdenkern" - also alles, was Neurechte und sonstigen Wutbürger so triggert, mit einer Welle von üblen Beschimpfungen, Drohungen und Hass-Beiträgen mundtot zu machen, dann wird hier auch sehr gerne sehr oft von Glashaus-Insassen mit Steienen um sich geworfen...

  18. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 25.01.22 - 12:06

    [gelöscht]

  19. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: unbuntu 25.01.22 - 12:34

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So? Wo denn zB?

    Wenn das in einer Funktion verwendet wird, die sich nicht auf den Zeitpunkt oder die Tätigkeit bezieht, so wie das für diese Wörter eben gedacht ist. Studenten sind nachts auf nem Campusfest sicherlich nicht "studierend". Und Lewandowski ist auf ner Fußballgala bestimmt kein "Fußballspielender". Genauso wie heute kein "Baggerfahrender" einen Unfall verursacht hat, als er zu Fuß bei rot über die Ampel gelaufen ist (obwohl er diesen Beruf hat)

    > Was hat das mit "politisch" zu tun?

    Naja, es wird halt als richtig geduldet und man hat keinen Woke-Shitstorm zu erwarten, wenn man diese Art Formulierung nutzt.

    > Ja und? Wo liegt das Problem? Grammatikalisch ist es vollkommen Korrekt,
    > wie es die gängigen Begriffe wie Auszubildende, Zivildienstleistende,
    > Arbeitssuchende, Vorsitzende, Handelsreisende etc. etc. deutlich zeigen -
    > nur weil in der Vergangnheit für bestimmte Tätigkeiten/Berufe eine andere
    > Form bevorzugt wurde, heißt das noch lange nicht, dass diese
    > "Gender-Alternative" deshalb falsch wäre.

    In dem Beispiel ja nicht falsch, es werden aber Wörter aufgezwungen, die vorher wirklich niemand benutzt hat oder benutzen will. Sprache verändert sich, aber eben von selbst und nicht auf Anweisung.

    Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe.
    - Albert Einstein

  20. Re: Und das alles trotz Diktatur und gleichgeschalteter Medien

    Autor: EGMU 25.01.22 - 12:41

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Die werden aber oft inhaltlich falsch benutzt...
    >
    > So? Wo denn zB?
    >
    > >und werden nur eingesetzt, weil es politisch richtig ist. Siehe
    > Studenten/Studierende.
    >
    > Was hat das mit "politisch" zu tun?
    >
    > >Oder es kommen Wörter raus, die sonst nie jemand benutzt hat, so wie
    > zu-Fuß-gehende oder Beifahrende, statt Fußgänger und Beifahrer.
    >
    > Ja und? Wo liegt das Problem? Grammatikalisch ist es vollkommen Korrekt,
    > wie es die gängigen Begriffe wie Auszubildende, Zivildienstleistende,
    > Arbeitssuchende, Vorsitzende, Handelsreisende etc. etc. deutlich zeigen -
    > nur weil in der Vergangnheit für bestimmte Tätigkeiten/Berufe eine andere
    > Form bevorzugt wurde, heißt das noch lange nicht, dass diese
    > "Gender-Alternative" deshalb falsch wäre.

    Ich bin aber keine
    >Auszubildende, Zivildienstleistende, Arbeitssuchende, Vorsitzende, Handelsreisende
    sondern ein Auszubildender, Zivildienstleistender, Arbeitssuchender, Vorsitzender, Handelsreisender.
    Aber Männer kann man ja per definition nicht Diskriminieren.

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