Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Quaero - Auf getrennten Wegen zur…

Einstampfen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Einstampfen

    Autor: huahuahua 21.12.06 - 10:17

    Selten hat es zu was geführt, wenn eine Regierung versucht, etwas ganz tolles, neues und innovatives programmieren zu lassen.
    Lieber sollte man Projekte, die bereits sichtbar sind unterstützen, als sich selbst ein Milliarden-Euro-Ei zu legen.
    Bis Quaero (unter welchem Alias auch immer) mal fertig ist, wird vielleicht sogar Google schon von etwas anderem abgelöst sein.
    Wahrscheinlicher ist, dass Google immer noch da sein und Quaero ein teures und fehlerbehaftetes, ungeliebtes Nieschenkind sein wird.
    Man könnte ebenso gut Milliarden in die Entwicklung von weißem, auf A4 schneidbaren Papier stopfen, welches 80 Gramm wiegen soll und sich hervorragend in Stapeln in Kopierer und Drucken einlegen lässt.
    Wenn Herr Merkel (oops, hehe...), der Bund oder wer auch immer zu viel Geld übrig haben sollten, dann bitte auf mein Bankkonto überweisen!!! Ich beschäftige mich dann auch ausführlich mit... na, notfalls auch mit Papier.

  2. Re: Einstampfen

    Autor: oiu 21.12.06 - 12:17

    huahuahua schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Selten hat es zu was geführt, wenn eine Regierung
    > versucht, etwas ganz tolles, neues und innovatives
    > programmieren zu lassen.
    > Lieber sollte man Projekte, die bereits sichtbar
    > sind unterstützen, als sich selbst ein
    > Milliarden-Euro-Ei zu legen.

    Welcher privatwirtschaftlich operierende Anbieter würde sich für Regierungsgeld deren Maßgaben unterwerfen? Und sind deren Ideen so gut, dass man sie kaufen muss?

    > Bis Quaero (unter welchem Alias auch immer) mal
    > fertig ist, wird vielleicht sogar Google schon von
    > etwas anderem abgelöst sein.

    Und?
    Es geht doch auch nicht darum, google zu überholen. Sondern eine Alternative zum Monopolisten zu bieten, die dazu noch von europäischen Wissenschaftlern gemacht wurde. Wer sagt denn dass der google-Algorithmus ideal ist, vielleicht geht es noch besser. Und dann setzt sich vielleicht auch Quaero/Theseus/Exalead durch.

  3. Re: Einstampfen

    Autor: Ich stampf... 22.12.06 - 09:32

    > Wer sagt denn dass der google-Algorithmus ideal ist,
    > vielleicht geht es noch besser. Und dann setzt
    > sich vielleicht auch Quaero/Theseus/Exalead durch.

    Und aus diesem Grund ist es auch ziemlich schlau, diesen Firmen diese Aufgabe zu übertragen. Vielleicht muss man das Pferd einfach nur anders aufzäunen und kann viele innovative Ideen aus der Bahn-, Handy-, Printlogistik- etc.-Sparten für die Suche nutzen. Oder von der Unternhmenssuche, bei der die gannten Firmen beträchtliches, weltweit bekanntes Know-How haben. ;)
    Aufgrund des sich schnell bewegenden Marktes hat man immerhin sofort reagiert und diesen Firmen die verantwortungsvolle Aufgabe übertragen. Hätte ja auch >5 Jahre dauern können wie beim Herkules-Projekt der Bundeswehr, da waren die Lobbyisten nicht so schnell erfolgreich.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Endress+Hauser Conducta GmbH+Co. KG, Gerlingen (bei Stuttgart)
  2. Infokom GmbH, Karlsruhe
  3. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg
  4. OSRAM GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€
  2. 127,99€ (Bestpreis!)
  3. 107€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

  1. Digitale Souveränität: Bundesregierung treibt den Aufbau einer Europa-Cloud voran
    Digitale Souveränität
    Bundesregierung treibt den Aufbau einer Europa-Cloud voran

    Aus Angst vor Industriespionage will die Bundesregierung eine Europa-Cloud - in Abgrenzung zu Anbietern wie Amazon, Microsoft und Google, die nach dem CLOUD-Act, den US-Behörden weitreichende Zugriffe auf die Daten geben müssen, auch wenn sie nicht in den USA gespeichert sind.

  2. 3G: Huawei soll Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet haben
    3G
    Huawei soll Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet haben

    Die Washington Post will Dokumente erhalten haben, die belegen sollen, dass Huawei ein Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet habe. Huawei hat dies dementiert.

  3. 5G-Media Initiative: Fernsehen über 5G geht nicht einfach über das Mobilfunknetz
    5G-Media Initiative
    Fernsehen über 5G geht nicht einfach über das Mobilfunknetz

    In einem Streit unter den Öffentlich-Rechtlichen wird dem Intendanten des Deutschlandradios erklärt, dass Rundfunk über 5G nicht einfach über die Netze der kommerziellen Betreiber ginge. Der Intendant hatte die Technik nicht ganz verstanden.


  1. 21:15

  2. 20:44

  3. 18:30

  4. 18:00

  5. 16:19

  6. 15:42

  7. 15:31

  8. 15:22