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Ja, war halt simpler Fan-Service ...

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  1. Ja, war halt simpler Fan-Service ...

    Autor: Muhaha 10.02.22 - 13:04

    ... von Nerds wie Filoni oder Favreau für andere Nerds. Ich warte ja immer noch darauf, dass sich das bewegte SW-Universum mal traut in neue Richtungen aufzubrechen, NEUE Geschichten in diesem Setting zu erzählen, anstatt immer nur zu recyceln. "Rogue One" war wenigstens ein vielversprechender Ansatz, aber mehr wird wohl nicht kommen.

    Zumindest war "Boba" unterhaltsamer Fan-Service. Möchte mich auch nicht wirklich beschweren ...

  2. Re: Ja, war halt simpler Fan-Service ...

    Autor: theFiend 10.02.22 - 13:25

    Die Serie vermittelte irgendwie so n bisschen den Eindruck als wäre sie sowas wie die "Basis" um die ganzen jetzt folgenden Serien miteinander zu verknüpfen.

    Aber ja, ein paar neue Erzählungen wären ganz nett, ich hätte nichts gegen Cat Bane (schreibt man den so?). Der war schon in den CloneWars immer ganz lustig, und mal ne "böse" Figur täte der Sache auch ganz gut.

  3. Re: Ja, war halt simpler Fan-Service ...

    Autor: abcde 10.02.22 - 13:37

    Ja, gerade Rouge One fand ich realistisch, weil das Imperium mehr Macht/Stärke gezeigt hat. Ich würde mir mehr Filme/Serien wünschen, die mehr zeigen, warum das Imperium zu Recht gefürchtet und stark ist, auch wenn diese Filme (vermutlich) rauer sein werden.
    Oder nach dem der Zerstörung des 2. Todestern wie das Imperium sich aufgeteilt hat und einzelne Gruppe gebildet haben (inklusive Intrigen etc.) aus dem die erste Ordnung entstand.

  4. Re: Ja, war halt simpler Fan-Service ...

    Autor: Muhaha 10.02.22 - 13:49

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Serie vermittelte irgendwie so n bisschen den Eindruck als wäre sie
    > sowas wie die "Basis" um die ganzen jetzt folgenden Serien miteinander zu
    > verknüpfen.

    Stimmt. Ein wenig schade, weil, wie schon gesagt, die Figur Boba Fett dabei etwas untergeht, aber hey, warum nicht?

  5. Re: Ja, war halt simpler Fan-Service ...

    Autor: Muhaha 10.02.22 - 13:59

    abcde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, gerade Rouge One fand ich realistisch, weil das Imperium mehr
    > Macht/Stärke gezeigt hat. Ich würde mir mehr Filme/Serien wünschen, die
    > mehr zeigen, warum das Imperium zu Recht gefürchtet und stark ist, auch
    > wenn diese Filme (vermutlich) rauer sein werden.

    Jepp. Man muss sich inzwischen schon fragen, warum das Imperium überhaupt bekämpft wurde. Das waren doch eh nur schlecht zielende Witzfiguren in weißen Plastikrüstungen, oder?

    Rogue One war ein dreckiger, rauher Kriegsfilm. Wo Informanten durch die Rebellen erschossen werden, damit sie nicht dem Imperium in die Hand fallen können. Wo Guerilla-Taktiken auch viele Opfer in der Zivilbevölkerung schaffen. Wo das Imperium ohne zu Zögern ganze Planeten, inklusive eigener Truppen vor Ort vernichtet, nur um ein Zeichen zu setzen. Bei Solo dachte ich anfänglich auch, dass er etwas in diese Richtung geht ... bis ich dann plötzlich in einem harmlosen, familienfreundlichen Klamaukfilm saß. Denn Han Solo schiesst doch nicht als erster, oder?

    > Oder nach dem der Zerstörung des 2. Todestern wie das Imperium sich
    > aufgeteilt hat und einzelne Gruppe gebildet haben (inklusive Intrigen etc.)
    > aus dem die erste Ordnung entstand.

    Beim Thema "First Order" muss ich mir immer noch den Kopf reiben, obwohl die Wunde nach dem mehrmaligen Knallen gegen den Türrahmen längst verheilt ist :)

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