Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Wiki-Gründer Jimmy Wales will Suchen…

Ob sowas mit Google konkurrieren kann?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ob sowas mit Google konkurrieren kann?

    Autor: sss123 27.12.06 - 11:08

    Ich glaube kaum dass so eine Suchmaschine sonderlich erfolgreich sein wird, auch wenn es einen Versuch wert ist.
    Die meisten User werden wohl schlichtweg aus Gewohnheit/Faulheit nicht auf eine andere Suchmaschine Umsteigen wollen und googeln dann einfach weiter.

  2. Re: Ob sowas mit Google konkurrieren kann?

    Autor: aua 27.12.06 - 11:19

    sss123 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich glaube kaum dass so eine Suchmaschine
    > sonderlich erfolgreich sein wird, auch wenn es
    > einen Versuch wert ist.
    > Die meisten User werden wohl schlichtweg aus
    > Gewohnheit/Faulheit nicht auf eine andere
    > Suchmaschine Umsteigen wollen und googeln dann
    > einfach weiter.

    das hat man zu googlelosen zeiten auch bei altevista geglaubt (gehofft?!?)

  3. Re: Ob sowas mit Google konkurrieren kann?

    Autor: marcels 27.12.06 - 11:21

    sss123 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich glaube kaum dass so eine Suchmaschine
    > sonderlich erfolgreich sein wird, auch wenn es
    > einen Versuch wert ist.
    > Die meisten User werden wohl schlichtweg aus
    > Gewohnheit/Faulheit nicht auf eine andere
    > Suchmaschine Umsteigen wollen und googeln dann
    > einfach weiter.


    Und das glaub ich zum beispiel nicht. Früher habe ich immer mit Yahoo oder Hotbot gesucht. Klar, momentan suche ich per Google oder Metager aber wenn mir "Wikiasari" (so ähnlich soll es ja wohl heißen) tatsächlich bessere Ergebnisse liefert, würd ich mir das schon genauer ansehen.

    Andererseits gibt's ja Del.icio.us oder andere Bookmark-Seiten, die einem letztendlich trotz "redaktioneller" Inhalte auch nur Schrott liefern.

  4. Re: Ob sowas mit Google konkurrieren kann?

    Autor: san 27.12.06 - 11:26

    marcels schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Andererseits gibt's ja Del.icio.us oder andere
    > Bookmark-Seiten, die einem letztendlich trotz
    > "redaktioneller" Inhalte auch nur Schrott liefern.


    Also ich habe mich vor ca. 2 Monaten angemeldet und seitdem einen ganzen Sack voll interessanter Seiten gefunden, die in Suchmaschinen einfach nicht auftauchen (wenn, dann irgendwo ab Seite 15).





  5. Re: Ob sowas mit Google konkurrieren kann?

    Autor: sss123 27.12.06 - 11:33

    marcels schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und das glaub ich zum beispiel nicht. Früher habe
    > ich immer mit Yahoo oder Hotbot gesucht. Klar,
    > momentan suche ich per Google oder Metager aber
    > wenn mir "Wikiasari" (so ähnlich soll es ja wohl
    > heißen) tatsächlich bessere Ergebnisse liefert,
    > würd ich mir das schon genauer ansehen.


    Die Frage ist auch ob der 08/15 User das macht...

  6. Re: Ob sowas mit Google konkurrieren kann?

    Autor: Slark 27.12.06 - 11:52

    sss123 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich glaube kaum dass so eine Suchmaschine
    > sonderlich erfolgreich sein wird, auch wenn es
    > einen Versuch wert ist.
    > Die meisten User werden wohl schlichtweg aus
    > Gewohnheit/Faulheit nicht auf eine andere
    > Suchmaschine Umsteigen wollen und googeln dann
    > einfach weiter.

    Schwierige Sache. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass eine Symbiose funktionieren würde. Stellen wir uns doch einfach mal Google vor und deren Probleme. Ich kriege immer Heulkrämpfe, wenn ich technische Daten zu einem erwerbbaren Objekt suche und nur Preisvergleichsseiten finde. Selbst nach 20 "bitte keine Seiten mit"-Schlüsselwörtern, habe ich noch kein brauchbares Resultat gefunden.
    Wenn es nun ein System gebe bei dem man sagt, dass diese oder jene Seite ein Preisvergleichsseite ist und diese oder jene nur eine ehemalige Domain mit Werbung drauf, ... könnte man seine Suche genauer definieren und vielleicht auch besser auf korrekte Resultate treffen. Ist eine riesige Arbeit und auf keinen Fall durch eine Firma schaffbar. Wenn aber jeder mitarbeiten könnte, ist es schaffbar (Wiki-Prinzip). Nur sehe ich da wieder das Problem, dass gewisse Personen/Firmen doch ein wenig mit rumwurschteln wollen, damit ihre Werbeseite unter Blogs und Co. erscheint... :(

  7. Re: Ob sowas mit Google konkurrieren kann?

    Autor: Pat 27.12.06 - 11:58

    Ich denke schon, dass bei einem guten Konzept die Menschen zu jeder anderen Suchmaschine wechseln würden. Anfang der Neunziger hat die Mehrheit der Internetnutzer nur Yahoo benutzt und zwar für alles was man wissen wollte. Dann kam Google und nach relativ kurzer Zeit wurde nur gegoogelt. Heute nutzen Ottonormal-User Google als Suchmachine und Wikipedia als Lexikonersatz (auch wenn die Ergebnisse oft fragwürdig sind).

    Das Leben ist im ständigen Wandel und gerade im Internet spürt man es deutlicher und schneller als anderswo. Wenn es leicht zu bedienen ist und genug Werbung gemacht wird (kommerziell oder Mund-zu-Mund-Propaganda) wird sich auch etwas anderes als Google durchsetzen.

  8. Google

    Autor: qwe 27.12.06 - 15:37

    ist doch schon in vielen Bereichen längst tot. Bei den meisten Anfragen kann man doch frühstens ab Seite 50 mal was anderes finden als Linkseiten.

    sss123 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich glaube kaum dass so eine Suchmaschine
    > sonderlich erfolgreich sein wird, auch wenn es
    > einen Versuch wert ist.
    > Die meisten User werden wohl schlichtweg aus
    > Gewohnheit/Faulheit nicht auf eine andere
    > Suchmaschine Umsteigen wollen und googeln dann
    > einfach weiter.


  9. Re: Ob sowas mit Google konkurrieren kann?

    Autor: George Michael 27.12.06 - 16:15

    Pat schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich denke schon, dass bei einem guten Konzept die
    > Menschen zu jeder anderen Suchmaschine wechseln
    > würden. Anfang der Neunziger hat die Mehrheit der
    > Internetnutzer nur Yahoo benutzt und zwar für
    > alles was man wissen wollte. Dann kam Google und
    > nach relativ kurzer Zeit wurde nur gegoogelt.
    > Heute nutzen Ottonormal-User Google als
    > Suchmachine und Wikipedia als Lexikonersatz (auch
    > wenn die Ergebnisse oft fragwürdig sind).
    >
    > Das Leben ist im ständigen Wandel und gerade im
    > Internet spürt man es deutlicher und schneller als
    > anderswo. Wenn es leicht zu bedienen ist und genug
    > Werbung gemacht wird (kommerziell oder
    > Mund-zu-Mund-Propaganda) wird sich auch etwas
    > anderes als Google durchsetzen.

    Das mit der Mund-zu-Mund-Propaganda hat ja auch mit Firefox funktioniert. Alle nutzen ihn jetzt und lassen den Klassiker IE links liegen. Wie gut, dass ich nicht mit dem Strom schwimme.

  10. Re: Ob sowas mit Google konkurrieren kann?

    Autor: Raven 08.01.07 - 21:01

    > Die meisten User werden wohl schlichtweg aus
    > Gewohnheit/Faulheit nicht auf eine andere
    > Suchmaschine Umsteigen wollen und googeln dann
    > einfach weiter.

    Ich kann mir einige Gründe vorstellen, warum User yacy benutzen. So spontan:
    - Suchergebnisse können nicht zensiert werden (Google-China), da dezentraler Aufbau
    - keine Protokollierung von Suchanfragen durch zentrale Server -> keine Erstellung von Benutzerprofilen und damit Verhinderung deren Vermarktung bzw. Mißbrauch
    - qualitativ bessere Links, da die Masse nach dem Wikiprinzip mitentscheidet und aufpasst.

    Wenn erstmal genügend Leute da sind, werden sich gute Ideen durchsetzen, was auch bedeutet, das eventuell schlechte Eigenschaften durch open source entwicklung berichtigt werden.

    Grüße
    Raven

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Stuttgart
  2. AWEK microdata GmbH, Bielefeld
  3. GK Software SE, Berlin, Hamburg
  4. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim (Pfalz)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€ (Release am 25. Oktober)
  2. 39,99€ (Release am 3. Dezember)
  3. 17,99€
  4. 3,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Vision 5 und Epos 2 im Hands on: Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen
Vision 5 und Epos 2 im Hands on
Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen

Die Tolino-Allianz bringt zwei neue E-Book-Reader der Oberklasse auf den Markt. Der Vision 5 hat ein 7 Zoll großes Display, beim besonders dünnen Epos 2 ist es ein 8-Zoll-Display. Es gibt typische Oberklasse-Ausstattung - und noch etwas mehr.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Tolino Page 2 Günstiger E-Book-Reader erhält Displaybeleuchtung

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

  1. Smartspeaker: Belauschen mit Alexa- und Google-Home-Apps
    Smartspeaker
    Belauschen mit Alexa- und Google-Home-Apps

    Mit verschiedenen Tricks gelang es Sicherheitsforschern, Apps für Google Home und Amazons Alexa zu erzeugen, die Nutzer belauschen oder Phishingangriffe durchführen. Die Apps überstanden den Review-Prozess von Google und Amazon.

  2. Epic Games: Fans frustriert über mehr Grind in Fortnite
    Epic Games
    Fans frustriert über mehr Grind in Fortnite

    Nach dem Start des zweiten Kapitels von Fortnite gibt es Frust in der Community: Es ist nun noch mehr Zeitaufwand oder Geld nötig, um alle Stufen des Battle Pass freizuschalten - und dabei wirbt Epic Games mit "Mehr Spaß, weniger Grinden".

  3. FTTC: Telekom-Vectoring für rund 82.000 Haushalte
    FTTC
    Telekom-Vectoring für rund 82.000 Haushalte

    Die Telekom hat erneut viele Haushalte mit FTTC (Fiber To The Curb) versorgt. Die Ausbaugebiete für das einfache Vectoring sind weit über Deutschland verstreut.


  1. 17:23

  2. 16:54

  3. 16:39

  4. 15:47

  5. 15:00

  6. 13:27

  7. 12:55

  8. 12:40