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Sozialfernsehen?

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  1. Sozialfernsehen?

    Autor: Stereotype 28.12.06 - 09:53

    Mein Szenario für das Jahr 2015 sieht so aus:
    Die privaten Sender haben ihre Vormachtstellung im Internet ausgebaut und bieten dem Zuschauer teils kostenlose (mit Werbung) und kostenpflichtige Filme im "Pay per View" verfahren an. Der Zuschauer kann sich bei bedarf, das komplette Abendprogramm am Rechner zusammenstellen und bestellen. Die Preise für Spielfilme, Eigenproduktionen und sonstigen Formaten liegen im sozialverträglichen Rahmen. Der Zuschauer kann desweiteren sich sein Programm aus der ganzen Welt zusammenstellen und abrufen.


    Die öffentlich Rechtlichen müssen gemäß Staatsvertrag noch bis 2100 weiterhin über Sendeanlagen ihr Programm verbreiten. Lediglich die Tagesschau und die Wiederholungen von Wetten dass, sowie einigen Musiksendungen werden im Internet zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die Sendeanstalten wurden bereits auf wenige Anstalten zusammengefasst und senden lediglich ein Notprogramm mit Wiederholungen aus den letzten 80 Jahren Fernsehgeschichte. Die britische BBC, bei deren die ÖR-Sender bereits seit gut 30 Jahren ihr Bildungsfernsehen einkaufen, hat die komplette Sparte des Kultur- und Bildungsfernsehen übernommen und sendet bereits kostenfrei im Internet.

    ...

  2. Re: Sozialfernsehen?

    Autor: tiiim 28.12.06 - 11:14

    In deinem Szenario fehlen die 50 Euro Gebühren pro Monat der GEZ im Jahr 2015.

  3. Re: Sozialfernsehen?

    Autor: Vollstrecker 28.12.06 - 11:20

    Stereotype schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mein Szenario für das Jahr 2015 sieht so aus:
    > Die privaten Sender haben ihre Vormachtstellung im
    > Internet ausgebaut und bieten dem Zuschauer teils
    > kostenlose (mit Werbung) und kostenpflichtige
    > Filme im "Pay per View" verfahren an. Der
    > Zuschauer kann sich bei bedarf, das komplette
    > Abendprogramm am Rechner zusammenstellen und
    > bestellen. Die Preise für Spielfilme,
    > Eigenproduktionen und sonstigen Formaten liegen im
    > sozialverträglichen Rahmen. Der Zuschauer kann
    > desweiteren sich sein Programm aus der ganzen Welt
    > zusammenstellen und abrufen.
    >
    > Die öffentlich Rechtlichen müssen gemäß
    > Staatsvertrag noch bis 2100 weiterhin über
    > Sendeanlagen ihr Programm verbreiten. Lediglich
    > die Tagesschau und die Wiederholungen von Wetten
    > dass, sowie einigen Musiksendungen werden im
    > Internet zum kostenlosen Download bereitgestellt.
    > Die Sendeanstalten wurden bereits auf wenige
    > Anstalten zusammengefasst und senden lediglich ein
    > Notprogramm mit Wiederholungen aus den letzten 80
    > Jahren Fernsehgeschichte. Die britische BBC, bei
    > deren die ÖR-Sender bereits seit gut 30 Jahren ihr
    > Bildungsfernsehen einkaufen, hat die komplette
    > Sparte des Kultur- und Bildungsfernsehen
    > übernommen und sendet bereits kostenfrei im
    > Internet.
    >
    > ...
    >
    >


    Mein Wunschszenario wäre Fernsehen das Unterhält, das man selbst zusammenstellt und Werbefrei ist. Dafür würde ich sogar was zahlen.

  4. Re: Sozialfernsehen?

    Autor: Michael - alt 28.12.06 - 12:25

    Stereotype schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mein Szenario für das Jahr 2015 sieht so aus:
    > Die privaten Sender haben ihre Vormachtstellung im
    > Internet ausgebaut und bieten dem Zuschauer teils
    > kostenlose (mit Werbung) und kostenpflichtige
    > Filme im "Pay per View" verfahren an. Der
    > Zuschauer kann sich bei bedarf, das komplette
    > Abendprogramm am Rechner zusammenstellen und
    > bestellen. Die Preise für Spielfilme,
    > Eigenproduktionen und sonstigen Formaten liegen im
    > sozialverträglichen Rahmen. Der Zuschauer kann
    > desweiteren sich sein Programm aus der ganzen Welt
    > zusammenstellen und abrufen.
    >
    > Die öffentlich Rechtlichen müssen gemäß
    > Staatsvertrag noch bis 2100 weiterhin über
    > Sendeanlagen ihr Programm verbreiten. Lediglich
    > die Tagesschau und die Wiederholungen von Wetten
    > dass, sowie einigen Musiksendungen werden im
    > Internet zum kostenlosen Download bereitgestellt.
    > Die Sendeanstalten wurden bereits auf wenige
    > Anstalten zusammengefasst und senden lediglich ein
    > Notprogramm mit Wiederholungen aus den letzten 80
    > Jahren Fernsehgeschichte. Die britische BBC, bei
    > deren die ÖR-Sender bereits seit gut 30 Jahren ihr
    > Bildungsfernsehen einkaufen, hat die komplette
    > Sparte des Kultur- und Bildungsfernsehen
    > übernommen und sendet bereits kostenfrei im
    > Internet.
    >
    > ...
    >
    >

    Dein Szenarion halte ich nicht für realistisch. Diese Lügenstory vn der größeren Freiheit durch "Programm selbstzusammenstellen" ist doch kalter Kaffee. Die Leute wollen vorgesetzt bekommen.

    Das Internet wird seine Attraktivität in den nächsten Jahren verlieren weil zuviel Werbung, und es werden einige wenige Global Players bleiben, die den Zugang ohne Spams und Werbung für teures Geld liefern.

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