1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Echo Show 15 im Test…

Und was macht man jetzt damit?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema


  1. Und was macht man jetzt damit?

    Autor: windbeutel 02.03.22 - 12:16

    Ok, im Artikel wird Musikhören erwähnt und die nicht funktionierenden Notizen.

    Aber: was ist denn der eigentliche Sinn dieses Geräts? 4 Seiten Text und nur Infos über schlechte Mechanik, kurze Kabel und unpraktische Profile…Kein einziges Wort zum Wozu.

  2. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: Truster 02.03.22 - 12:38

    das hab ich mir auch gerade gedacht. Der Artikel liest sich wie porentiefreines Amazon-Bashing.

    Verifizierter Top 500 Poster!

    Signatur von quineloe geklaut!

    Signatur von Gunslinger Gary geraubmordkopiert!0

    Special thanks to Muhaha, the Raubmordneonazi-Modder

  3. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: countzero 02.03.22 - 12:47

    Das ist ein Test für ein neues Produkt einer Produktreihe, die schon ein paar Jahre existiert. Da sich die Funktion nicht grundlegend geändert hat, wird halt mit dem Vorgängermodell verglichen.

    Beim Test des Galaxy S22 fragst du ja auch nicht "und was mache ich jetzt mit einem Smartphone?".

    Einen Artikel "Wie nützlich sind smarte Lautsprecher & Co wirklich?" oder so ähnlich fände ich aber auch interessant, mir erschließt sich der Nutzen bisher nämlich auch nicht so richtig.

  4. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: most 02.03.22 - 12:50

    In einem großen Familienhaushalt sehe ich einen gemeinsamen Kalender als sinnvoll an.
    So was in der Küche immer im Blick ist praktisch.

    Beim Einkaufszettel bin ich mir schon wieder nicht so sicher, da tut es der Zettel am Kühlschrank auch. Mit dem Handy in der einen Hand durch den Supermarkt laufen und den elektronischen Einkaufszettel abarbeiten ist nicht praktisch.

    Auch praktisch finde ich Rezepte, ich nutze dafür mein Tablet in der Küche, allerdings nicht mit Kochapps, sondern ganz normal das Internet im Browser.

    Vielleicht ist der Echo auch für Videokommunikation z.B. mit den Großeltern geeignet, die vielleicht ein Handy ablehnen, sich mit so einem Bilderahmen aber anfreunden können.

  5. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: wo.ist.der.käsetoast 02.03.22 - 13:03

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Einkaufszettel bin ich mir schon wieder nicht so sicher, da tut es der
    > Zettel am Kühlschrank auch. Mit dem Handy in der einen Hand durch den
    > Supermarkt laufen und den elektronischen Einkaufszettel abarbeiten ist
    > nicht praktisch.
    >

    Niemand braucht diesen Alexa Müll.

    Eigene Nextcloud und gut ist.

    Was bringt mir ein Zettel am Kühlschrank, wenn ich nach der Arbeit noch alles besorgen will, was die Familie tagsüber aufschreibt?!

    Nextcloud mit eigener Todoliste für den Hauseinkauf.

    Und ein Handy mit Einkaufsliste zum Abhaken ist dir zu kompliziert?

    Lieber zwei Hände für Stift und Zettel für die gleiche Aufgabe benutzen? -> sehr logisch...

    Rezepte?

    Habe ich in meinen Notes in der Nextcloud und an den HausUser freigegeben, der wird auf allen "public devices" im eigenen Haus benutzt-> Tablet in der Küche, am Mediacenter usw...

  6. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: neo4a 02.03.22 - 13:30

    countzero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einen Artikel "Wie nützlich sind smarte Lautsprecher & Co wirklich?" oder
    > so ähnlich fände ich aber auch interessant, mir erschließt sich der Nutzen
    > bisher nämlich auch nicht so richtig.
    Meine Oma benutzt ihren Show als Bilder-Radio, das man auch so manches fragen kann. Das ist für sie sehr praktisch, weil ansonsten das I-Net eher Neuland für sie ist (Oma heißt nicht Angela).

    Für unsere Familie ist es ein zusätzliches und äußerst praktisches Interface zu unserem Smarthome: Status-Abfragen der Sensoren, bequemes Setzen der Aktoren ohne erst das Smartphone bemühen zu müssen, sind noch eher Standard. Nicht mehr missen möchten wir aber auch die hilfreichen Ansagen und Benachrichtungen, die ich damit implementieren kann, wie z.B. "Das Fenster im Schlafzimmer ist offen seit 3 Stunden mit einem Temperaturabfall von 43 Grad." (passiert per Script vom ioBroker-Smarthome-Server).

    Verteilt im Haus sind mehrere Alexas (Shows, Spots mit deaktivierter Kamera, Flex, Fire HD als Terminals), die so den äußerst bequemen Zugriff auf die smarten Dinge im Haus ermöglichen.

    Das ist wohl eher Wohn-Luxus und damit nichts, was man unbedingt braucht, eher vielleicht "modelleisenbahn auf steroid".

  7. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: sven-hh 02.03.22 - 13:35

    wo.ist.der.käsetoast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > most schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Beim Einkaufszettel bin ich mir schon wieder nicht so sicher, da tut es
    > der
    > > Zettel am Kühlschrank auch. Mit dem Handy in der einen Hand durch den
    > > Supermarkt laufen und den elektronischen Einkaufszettel abarbeiten ist
    > > nicht praktisch.
    > >
    >
    > Niemand braucht diesen Alexa Müll.
    >
    > Eigene Nextcloud und gut ist.
    >
    > Was bringt mir ein Zettel am Kühlschrank, wenn ich nach der Arbeit noch
    > alles besorgen will, was die Familie tagsüber aufschreibt?!
    >
    > Nextcloud mit eigener Todoliste für den Hauseinkauf.
    >
    > Und ein Handy mit Einkaufsliste zum Abhaken ist dir zu kompliziert?
    >
    > Lieber zwei Hände für Stift und Zettel für die gleiche Aufgabe benutzen? ->
    > sehr logisch...
    >
    > Rezepte?
    >
    > Habe ich in meinen Notes in der Nextcloud und an den HausUser freigegeben,
    > der wird auf allen "public devices" im eigenen Haus benutzt-> Tablet in der
    > Küche, am Mediacenter usw...


    Du bist auch so der IT-Veganer oder? Zumal ich spontan nur die reine Daten-Verwaltung entdecken konnte.... wie schaut es bei deinere Alternative, die natürlich viel besser ist, mit Gerätesteuerung aus? Generell Sprachsteuerung? Ich nutz Alexa beispielsweise für die Heimkinosteuerung, als Wecker und als schnelle Infoquelle auf zuruf (jaaaa, das is optimierbar)

  8. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: xPandamon 02.03.22 - 13:40

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In einem großen Familienhaushalt sehe ich einen gemeinsamen Kalender als
    > sinnvoll an.
    > So was in der Küche immer im Blick ist praktisch.
    >
    > Beim Einkaufszettel bin ich mir schon wieder nicht so sicher, da tut es der
    > Zettel am Kühlschrank auch. Mit dem Handy in der einen Hand durch den
    > Supermarkt laufen und den elektronischen Einkaufszettel abarbeiten ist
    > nicht praktisch.
    >
    > Auch praktisch finde ich Rezepte, ich nutze dafür mein Tablet in der Küche,
    > allerdings nicht mit Kochapps, sondern ganz normal das Internet im
    > Browser.
    >
    > Vielleicht ist der Echo auch für Videokommunikation z.B. mit den
    > Großeltern geeignet, die vielleicht ein Handy ablehnen, sich mit so einem
    > Bilderahmen aber anfreunden können.

    Ein elektronischer Einkaufszettel ist äußerst praktisch. Lässt sich problemlos erweitern oder kürzen, Sachen lassen sich richtig abhaken und je nach App hat man teils noch richtig nette Zusatzfeatures, wobei mir selbst Google Notes schon ausreicht.

  9. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: most 02.03.22 - 13:45

    Kann ja jeder machen, wie er will.
    Für mich wäre das totaler Overkill.

    Wer was haben will, der muss es halt rechtzeitig auf die Liste schreiben und im "Notfall" kann man auch eine SMS schreiben oder anrufen.

    Ich hab es mal mit einem elektronischen Einkaufszettel auf dem Handy probiert, es ist einfach nicht praktisch.
    Da hab ich meinen kleinen Zettel, der stört nicht und sollte er runter fallen, ist er nicht gleich kaputt. Einen Stift zum durchstreifen habe ich natürlich nicht im Laden dabei, ich schaffe es noch mir zu merken, was ich schon eingeladen habe und was noch fehlt.

    Rezepte in einer Datenbank erfassen wäre mir auch schon wieder viel zu umständlich. Ich suche mir was raus und ggf. variiere ich das selbst. Da eine Datenbank zu pflegen und insbesondere Variationen zu notieren, da sitzt man ja mehr an der Eingabemaske als wirklich zu kochen.

    naja, vielleicht bin ich einfach nicht genug "Buchhalter" für solche Sachen.

  10. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: most 02.03.22 - 13:51

    xPandamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ein elektronischer Einkaufszettel ist äußerst praktisch. Lässt sich
    > problemlos erweitern oder kürzen, Sachen lassen sich richtig abhaken und je
    > nach App hat man teils noch richtig nette Zusatzfeatures, wobei mir selbst
    > Google Notes schon ausreicht.

    Ich habe es probiert, mir bringt es keinen nennenswerten Vorteil.
    Mag aber auch an der Einkaufsstruktur liegen. Ich gehe ein Mal die Woche einkaufen, vorher schaue ich durch die Schränke um ein ungefähres Gefühl für den Bestand zu bekommen und dann notiere ich mir die Sachen, die wirklich wichtig sind.
    Abhaken muss ich da auch nichts, ich weiß doch, was ich reingelegt habe und was nicht.

    Wenn mehr Personen mehrmals über die Woche einkaufen, mag das hilfreicher sein.

  11. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: Edbanger 02.03.22 - 13:52

    wo.ist.der.käsetoast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > most schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Beim Einkaufszettel bin ich mir schon wieder nicht so sicher, da tut es
    > der
    > > Zettel am Kühlschrank auch. Mit dem Handy in der einen Hand durch den
    > > Supermarkt laufen und den elektronischen Einkaufszettel abarbeiten ist
    > > nicht praktisch.
    > >
    >
    > Niemand braucht diesen Alexa Müll.
    >

    Wir sprechen ja auch von einem Luxusgut. Wenn ich den praktischen Nutzen sehe, möchte ich es haben.

  12. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: wo.ist.der.käsetoast 02.03.22 - 15:11

    sven-hh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du bist auch so der IT-Veganer oder? Zumal ich spontan nur die reine
    > Daten-Verwaltung entdecken konnte.... wie schaut es bei deinere
    > Alternative, die natürlich viel besser ist, mit Gerätesteuerung aus?
    > Generell Sprachsteuerung? Ich nutz Alexa beispielsweise für die
    > Heimkinosteuerung, als Wecker und als schnelle Infoquelle auf zuruf (jaaaa,
    > das is optimierbar)

    Nein ich bin kein IT Veganer.

    Mal darüber nachgedacht, dass vllt genau das Gegenteil der Fall ist?
    Ich bin nicht auf Amazon angewiesen, ich mache das einfach alles lokal und self hosted.
    Muss man halt gewisse Fähigkeiten für haben, die kann man in einem IT Forum aber natürlich nicht erwarten :D

    Eigene zigbee Installation, MQTT, ioBroker, Tasmita Firmware, lokale Sprachsteuerung.

    Nicht immer vom eigenen Unvermögen auf andere schließen.


    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab es mal mit einem elektronischen Einkaufszettel auf dem Handy
    > probiert, es ist einfach nicht praktisch.
    > Da hab ich meinen kleinen Zettel, der stört nicht und sollte er runter
    > fallen, ist er nicht gleich kaputt. Einen Stift zum durchstreifen habe ich
    > natürlich nicht im Laden dabei, ich schaffe es noch mir zu merken, was ich
    > schon eingeladen habe und was noch fehlt.
    >
    > Rezepte in einer Datenbank erfassen wäre mir auch schon wieder viel zu
    > umständlich. Ich suche mir was raus und ggf. variiere ich das selbst. Da
    > eine Datenbank zu pflegen und insbesondere Variationen zu notieren, da
    > sitzt man ja mehr an der Eingabemaske als wirklich zu kochen.
    >
    > naja, vielleicht bin ich einfach nicht genug "Buchhalter" für solche
    > Sachen.


    Oder einfach nicht zu den simpelsten Dingen fähig?
    Copy Paste ist dir zu kompliziert?
    Du googlest erst jedes mal nach einem/dem gleichen Rezept?
    Ist bei mir ein patscher auf meinem wall mounted Display in der Küche.

    Alles was du als Gegenargument bringst, zeugt nur von deiner Unfähigkeit.
    Kannst du nur Schwarz Weiß denken?
    Variationen zu jedem Rezept? Erzählst was von selber anpassen und willst jetzt für jede popelige Variation ein eigenes Rezept speichern?
    Oder versuchst du vllt gerade nur vergeblich deiner schlechten Argumentation IRGENDWIE eine Logik anzudichten!? ;)

    Klingt für mich bisher so, als wären die ganzen Alexa Nutzer einfach entweder nicht fähig eigene Lösungen zu hosten, oder sich entsprechende Hardware ohne Amazon Wanze zu leisten...

    Wenn ich irgendwo Informationen an der Wand will, dann kaufe ich ein weiteres Touchpanel für die Wandmontage.

    Da drauf liegt meine eigene Visualisierung mit allen Werten die ich aus meinem Smarthome da darstellen will.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.22 15:24 durch wo.ist.der.käsetoast.

  13. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: carp 02.03.22 - 15:23

    wo.ist.der.käsetoast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand braucht diesen Alexa Müll.
    Ja. Wenn Du die Welt bist.

  14. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: wo.ist.der.käsetoast 02.03.22 - 15:28

    Zumindest einer der wenigen, die hier scheinbar ansatzweise Ahnung von IT haben...

    Oder brauchst auch du Amazon Alexa um einen gemeinsamen Kalender mit deiner Familie zu haben?

  15. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: carp 02.03.22 - 16:40

    wo.ist.der.käsetoast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder brauchst auch du Amazon Alexa um einen gemeinsamen Kalender mit deiner
    > Familie zu haben?

    Amazon Echo Show ist IMHO nur das Vehikel, um z.B. einen gemeinsamen Kalender anzuzeigen. Ich finde allerdings das gesamte Amazon Echo-System zu verschlossen, um es auf Dauer sinnvoll nutzen zu können - "aktualisiert" Amazon eine Funktion weg oder entwickelt ein Anbieter einen Skill nicht weiter, steht man als Anwender:in dumm da.

  16. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: neo4a 02.03.22 - 16:49

    Ich finde, dass das -übrigens sehr lustige- Attribut "IT Veganer" bei Dir schon irgendwie passt: Schließlich verzichtest Du bewusst auf einen Teil der kommerziellen IT-Kost zugunsten für Dich gesünderer Alternativen.

    Dein skizziertes Setup zeigt mir, dass Du dafür einen unglaublichen Aufwand betreibst, der weit über den Konsumenten-orientierten Ansatz von Amazon/Alexa hinausgeht. Aus meiner Sicht will Amazon seine Zusatzleistungen (Amazon Music, Audible etc.) durch Alexa-Hardware pushen. Dem Konsumenten wird dafür nicht allzuviel an IT-Wissen abverlangt.

    Manche IT-Nerds (wie ich) nutzen allerdings auch die Alexa-Hardware bewusst und erfolgreich für eigene Erweiterungen. Schließt den Konsum (Streaming von Musik, Online-Bilder-Anzeige, allgemeine Abfragen etc.) nicht aus. Abhängigkeiten von Alexa? Naja, unter dem WAF-Gesichtspunkt muss zumindest immer alles funktionieren :)

  17. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: neo4a 02.03.22 - 16:59

    most schrieb:

    > Abhaken muss ich da auch nichts, ich weiß doch, was ich reingelegt habe und
    > was nicht.

    Du Glücklicher hast die Liste im Kopf? Kommst Du aber erst einmal in mein Alter, dann bist Du für jede Hilfe dankbar und suchst vielleicht auch schon am Rollator den Home-Button, der Dich nach Hause navigiert :)

    Vorsicht beim Generalisieren eigener Ansichten. Das Leben ist bunt und es gibt sicher einige Menschen da draußen, für die ein Alexa-System etwas mehr Konfort bedeutet.

  18. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: LordSiesta 02.03.22 - 22:59

    sven-hh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du bist auch so der IT-Veganer oder? Zumal ich spontan nur die reine
    > Daten-Verwaltung entdecken konnte....

    So rein ist die auch wieder nicht, es gibt ein paar Apps zum Nachinstallieren ;-)
    Aber ja, Nextcloud ist vor allem eine Datenzentrale und hat keine Ambitionen, Alexa zu ersetzen (die sind eher darauf aus, Office 365 zu ersetzen).

    Aber es gibt einen datenschutfreundlichen* Wetterbericht auf der Startseite!

    * datenschutfreundlich = der Server ruft den Wetterbericht selbsttätig regelmäßig ab, nicht nur, wenn du dich einloggst

    > wie schaut es bei deinere
    > Alternative, die natürlich viel besser ist, mit Gerätesteuerung aus?

    Geht vielleicht, aber ich glaub nicht.

    > Generell Sprachsteuerung? Ich nutz Alexa beispielsweise für die
    > Heimkinosteuerung, als Wecker und als schnelle Infoquelle auf zuruf (jaaaa,
    > das is optimierbar)

    Es mag möglich sein, dass man Susi und Nextcloud irgendwie zusammenschalten kann, aber von Haus aus geht da nix.

  19. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: gadthrawn 03.03.22 - 07:11

    Truster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das hab ich mir auch gerade gedacht. Der Artikel liest sich wie
    > porentiefreines Amazon-Bashing.


    Ich finde vor allem lustig, das auch so oft und prominent im Artikel ein nicht verstellbarer Standfuß genannt wird für ein Produkt, was gedacht ist wie ein Bild an die Wand gehängt zu werden....

    Oder das Benutzer rein paar Sekunden Abstand zum nacheinander erkennen brauchen soll sooooo unpraktisch sein. Das wirkt schon eher humoristisch.

    Und das der Fuß kein drehen unterstützt... Wir haben theoretisch alle in Unternehmen drehbare Monitore. Die in dem Unternehmen davor waren auch drehbar. Ich habe diese letzten 20 Jahre keinen Benutzer gesehen, der die dreht. Zwei die Monitore hochkant benutzen. Aber sobald Mal alles am Schreibtisch ist, bleibt es so.

    Wer würde denn am einer Wand dauernd drehen?

    Mehr von Artikel hab ich gar nicht mehr gelesen, war mir zu IMHO auf unangenehme Art und Weise. Cringe und so.

  20. Re: Und was macht man jetzt damit?

    Autor: gadthrawn 03.03.22 - 07:45

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In einem großen Familienhaushalt sehe ich einen gemeinsamen Kalender als
    > sinnvoll an.
    > So was in der Küche immer im Blick ist praktisch.

    Synchronisiert auf verschiedenen Geräten. Genau wie der Einkaufszettel. Meine Frau kann sonst aufschreiben was sie will- aber war auf einem Zettel Zuhause liegt und ergänzt wurde, sehe ich erst, wenn ich von der Arbeit zurückkomme und nicht, wenn ich zeitsparend auf dem Rückweg einkaufe.

    > Beim Einkaufszettel bin ich mir schon wieder nicht so sicher, da tut es der
    > Zettel am Kühlschrank auch. Mit dem Handy in der einen Hand durch den
    > Supermarkt laufen und den elektronischen Einkaufszettel abarbeiten ist
    > nicht praktisch.

    Lustigerweise ist es das, was ich mache. Allerdings schaue meist nur bei Einkaufsstart und Ende drauf.

    > Auch praktisch finde ich Rezepte, ich nutze dafür mein Tablet in der Küche,
    > allerdings nicht mit Kochapps, sondern ganz normal das Internet im
    > Browser.

    Alexa- Rezept für

    Okay für xyz empfehle ich Rezept von Chefkoch für xx Personen. Was möchtest du- Rezept beginnen, nächstes Rezept, auf Telefon senden...

    Nutze ich selten. Klappt aber Recht gut. Was ich beim Kochen/backen häufig benutze: Alexa Alarm in 8 Minuten. Kein mehrmaliger Block auf die Uhr, einfach konzentriert mit den nächsten Punkt weitermachen.

    > Vielleicht ist der Echo auch für Videokommunikation z.B. mit den
    > Großeltern geeignet, die vielleicht ein Handy ablehnen, sich mit so einem
    > Bilderahmen aber anfreunden können.

    Anders herum. Bei den kleinen Alexas kapieren kleine Kinder die Recht schnell: Kamera aufschieben. Dann Oma anrufen.
    Nummern wählen oder Namen lesen ist komplizierter...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Cloud Plattform Engineer (DevOps) - Business Intelligence (w/m/d)
    dmTECH GmbH, bundesweit
  2. Senior IT-Projektmanager (m/w/d)
    HiScout GmbH, Berlin
  3. Scrum-Master (m/w/d)
    Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), verschiedene Standorte
  4. Funktions- und Softwareentwickler (m/w/d) Ladesysteme E-Mobilität
    Porsche AG, Weissach

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 11,99€ (statt 24,99€)
  2. 39,99€ (-41%)
  3. (u. a. Super Mario Odyssey, Metroid Dread, The Witcher 3) im Nintendo eShop
  4. (basierend auf Anzahl der Bestellungen, stündlich aktualisiert)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energiewende: Was macht einen guten Netzspeicher aus?
Energiewende
Was macht einen guten Netzspeicher aus?

Um erneuerbare Energien zu nutzen, muss Strom für Zeiten ohne Wind und Sonne gespeichert werden. Aber die Speicher zu bauen, muss sich auch lohnen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Energiewende Hyme baut Wärmespeicherkraftwerk auf Bornholm
  2. Erneuerbare Energien DLR testet Energiespeicher mit geschmolzenem Salz
  3. Energiewende Das Stromnetz braucht einen Neustart

Pentiment im Test: Das beste Spiel von Microsoft im Jahr 2022 ist ein Buch
Pentiment im Test
Das beste Spiel von Microsoft im Jahr 2022 ist ein Buch

Tatort Kirche: Das von Microsoft entwickelte Pentiment bietet auf Konsole und Windows-PC historische Detektivarbeit.
Von Peter Steinlechner

  1. Obsidian Entertainment Pentiment bietet Oberbayern statt Postapokalypse

Wasserfall: Wie agiles Arbeiten richtig den Bach runtergeht
Wasserfall
Wie agiles Arbeiten richtig den Bach runtergeht

Als agil getarnte Wasserfallprojekte sind eine Farce und nerven gewaltig. Das muss aber nicht sein: Richtig gemacht, kommt man agil den Wasserfall wendiger hinab.
Von Marvin Engel

  1. Gegen Agile Unlust Macht es wie Bruce Lee
  2. Agilität Agiles Arbeiten braucht einen neuen Führungsstil
  3. Agiles Arbeiten Wenn nicht mal der Papierflieger abhebt