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warum werden die APs nicht mit Verschlüsselung ausgeliefert?

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  1. warum werden die APs nicht mit Verschlüsselung ausgeliefert?

    Autor: SXC 02.01.07 - 08:23

    wäre doch kein Problem

  2. Re: warum werden die APs nicht mit Verschlüsselung ausgeliefert?

    Autor: nochnichtwach 02.01.07 - 08:25

    Dass Problem ist dass man WPA auch knacken kann, zumindest die erste Variante die nicht mit AES arbeitet.

  3. Doch Problem

    Autor: Pümpel 02.01.07 - 08:44

    SXC schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wäre doch kein Problem

    Doch ein Problem, weil dann die Hotlines der Hersteller heißlaufen oder die Verkäufer im x-Markt herhalten müssten, weil der Notebook angeblich nicht ins Netz kommt.

    Geh einfach mal nicht von Dir aus, sondern von einem Laien, der die Bedienungsanleitung lesen muss um seinen Rechner einzuschalten. Wie soll er den verstehen was überhaupt ein Access Point ist. In diesem Punkt ist die Computerwelt noch Jahre hinter der Consumerindustrie hinterher.


  4. kein Problem

    Autor: qwi 02.01.07 - 08:58

    für solche gibts:
    fritz box + fritz usb wlan stick

    -> stick in box stecken um daten abzugleichen
    -> stick in pc stecken
    -> wlan geht mit verschlüsselung

  5. Re: Doch Problem

    Autor: wilu 02.01.07 - 08:58

    Pümpel schrieb:

    > Doch ein Problem, weil dann die Hotlines der
    > Hersteller heißlaufen oder die Verkäufer im
    > x-Markt herhalten müssten, weil der Notebook
    > angeblich nicht ins Netz kommt.

    FULL ACK!

    > Geh einfach mal nicht von Dir aus, sondern von
    > einem Laien, der die Bedienungsanleitung lesen
    > muss um seinen Rechner einzuschalten. Wie soll er
    > den verstehen was überhaupt ein Access Point ist.
    > In diesem Punkt ist die Computerwelt noch Jahre
    > hinter der Consumerindustrie hinterher.

    Das Problem ist einfach das schnelle Voranschreiten der Technik und die lausige Informationswelt für Laien. Und falls sich jemand fragen sollte, warum Computer Bild und Co. auf dem Markt sind, dann sollte man sich die ganzen hilflosen Geister in der Computerwelt anschauen. Durch Windows 95 wurde eine Ära eingeleutet, die es jedem ermöglicht einen vorinstallierten Computer zu benutzen.

    Das Argument, dass auch Linux sehr benutzerfreundlich und vielleicht sogar ausgereifter als Windows ist, ist nicht von der Hand zu weisen, aber leider ein wenig zu spät ;)

    So far!

    Es lebe unser PC-Profis!

  6. Doch ;-)

    Autor: Pümpel 02.01.07 - 09:17

    qwi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > für solche gibts:
    > fritz box + fritz usb wlan stick
    >
    > -> stick in box stecken um daten abzugleichen
    > -> stick in pc stecken
    > -> wlan geht mit verschlüsselung


    Doch ;-)

    Weil es einer der wenigen löblichen Hersteller ist ...


  7. wie wärs mit Fachkräften?

    Autor: Areus 02.01.07 - 09:26

    wilu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Pümpel schrieb:
    >
    > > Doch ein Problem, weil dann die Hotlines
    > der
    > Hersteller heißlaufen oder die Verkäufer
    > im
    > x-Markt herhalten müssten, weil der
    > Notebook
    > angeblich nicht ins Netz kommt.
    >
    > FULL ACK!
    >
    > > Geh einfach mal nicht von Dir aus, sondern
    > von
    > einem Laien, der die Bedienungsanleitung
    > lesen
    > muss um seinen Rechner einzuschalten.
    > Wie soll er
    > den verstehen was überhaupt ein
    > Access Point ist.
    > In diesem Punkt ist die
    > Computerwelt noch Jahre
    > hinter der
    > Consumerindustrie hinterher.
    >
    > Das Problem ist einfach das schnelle
    > Voranschreiten der Technik und die lausige
    > Informationswelt für Laien. Und falls sich jemand
    > fragen sollte, warum Computer Bild und Co. auf dem
    > Markt sind, dann sollte man sich die ganzen
    > hilflosen Geister in der Computerwelt anschauen.
    > Durch Windows 95 wurde eine Ära eingeleutet, die
    > es jedem ermöglicht einen vorinstallierten
    > Computer zu benutzen.
    >
    > Das Argument, dass auch Linux sehr
    > benutzerfreundlich und vielleicht sogar
    > ausgereifter als Windows ist, ist nicht von der
    > Hand zu weisen, aber leider ein wenig zu spät ;)
    >
    > So far!
    >
    > Es lebe unser PC-Profis!
    >
    >


    Um am Fernseher die Programme einzustellen holen sich die Leute nen Techniker ins Haus, um ne Glühlampe zu tauschen wird ein Elektriker gerufen, aber ein ordentliches WLAN einrichten, dass macht man dann doch lieber selber. ES IST JA SO EINFACH UND UNKOMPLIZIERT.
    Würden die Leute mal ein paar Euro in Fachleute investieren die ihnen die Installation machen, hätten sie die Probleme nicht. Ich fummel schließlich auch net am Steuergerät von meinem Auto rum.

  8. wer soll das machen?

    Autor: asda 02.01.07 - 09:33

    > Würden die Leute mal ein paar Euro in Fachleute
    > investieren die ihnen die Installation machen,
    > hätten sie die Probleme nicht. Ich fummel
    > schließlich auch net am Steuergerät von meinem
    > Auto rum.

    soll man da extra "wlan-installateure" ausbilden oder was ?

    ich meine ein IT-Systemelektroniker oder ein Fachinformatiker sind für sowas zu teuer... und ich glaub ne stufe drunter gibts da nix mehr :\

  9. Re: kein Problem

    Autor: Indiana_X 02.01.07 - 09:34

    qwi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > für solche gibts:
    > fritz box + fritz usb wlan stick
    >
    > -> stick in box stecken um daten abzugleichen
    > -> stick in pc stecken
    > -> wlan geht mit verschlüsselung
    >
    >

    Bei LinkSys geht das noch einfacher.
    Einfach am Router die EasySetup-Taste drücken und in der Software am Notebook.
    Klar, in den 10Sekunden könnte jeder sich reinhacken ... aber wie warscheinlich ist das das jemand genau den Key-Exchange erwischt?

  10. Re: wer soll das machen?

    Autor: Indiana_X 02.01.07 - 09:36

    asda schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Würden die Leute mal ein paar Euro in
    > Fachleute
    > investieren die ihnen die
    > Installation machen,
    > hätten sie die Probleme
    > nicht. Ich fummel
    > schließlich auch net am
    > Steuergerät von meinem
    > Auto rum.
    >
    > soll man da extra "wlan-installateure" ausbilden
    > oder was ?
    >
    > ich meine ein IT-Systemelektroniker oder ein
    > Fachinformatiker sind für sowas zu teuer... und
    > ich glaub ne stufe drunter gibts da nix mehr :\

    Doch, die "Fachleute" der difersen kleinen Computerläden.
    Zumindest hier aufm Dorf helfen die, du mußt halt Router und NB vorbeibringen ... aber das solte ja nicht das Problem sein.

  11. Re: wer soll das machen?

    Autor: BobZero 02.01.07 - 09:43

    Indiana_X schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > asda schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Würden die Leute mal ein paar Euro
    > in
    > Fachleute
    > investieren die ihnen
    > die
    > Installation machen,
    > hätten sie die
    > Probleme
    > nicht. Ich fummel
    > schließlich
    > auch net am
    > Steuergerät von meinem
    > Auto
    > rum.
    >
    > soll man da extra
    > "wlan-installateure" ausbilden
    > oder was
    > ?
    >
    > ich meine ein IT-Systemelektroniker
    > oder ein
    > Fachinformatiker sind für sowas zu
    > teuer... und
    > ich glaub ne stufe drunter gibts
    > da nix mehr :\
    >
    > Doch, die "Fachleute" der difersen kleinen
    > Computerläden.
    > Zumindest hier aufm Dorf helfen die, du mußt halt
    > Router und NB vorbeibringen ... aber das solte ja
    > nicht das Problem sein.
    >


    Das Problem liegt darin das die meisten 0 Kosten mit ihrem PC haben wollen außer gelegentliche neuanschaffungen, ich mein hey die meisten kopieren cd, brennen spiele und sonst noch was alles denkst du da sind die bereit auch nur 5€ in service zu investieren? Da lesen sie lieber stundenlang die anleitung oder surfen ohne verschlüsselung. Als maßnahme wäre mir die idee gekommen die ganzen halbwegs kompetenten harzis dafür mit nem 2wochen kurs fit zu machen und dann für 1€/h bei den leuten it-sicherheit wenigstens versuchen zu produzieren....ist sicher noch nicht ausgereift aber der ansatz ist gut, wie ich meine.

  12. Zu spät

    Autor: Ranjid-IT 02.01.07 - 09:51

    BobZero schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Problem liegt darin das die meisten 0 Kosten
    > mit ihrem PC haben wollen außer gelegentliche
    > neuanschaffungen, ich mein hey die meisten
    > kopieren cd, brennen spiele und sonst noch was
    > alles denkst du da sind die bereit auch nur 5€ in
    > service zu investieren? Da lesen sie lieber
    > stundenlang die anleitung oder surfen ohne
    > verschlüsselung. Als maßnahme wäre mir die idee
    > gekommen die ganzen halbwegs kompetenten harzis
    > dafür mit nem 2wochen kurs fit zu machen und dann
    > für 1€/h bei den leuten it-sicherheit wenigstens
    > versuchen zu produzieren....ist sicher noch nicht
    > ausgereift aber der ansatz ist gut, wie ich
    > meine.

    Das Arbeitsamt (hies damals noch so) hat schon vor Jahren versucht, aus Gärtnern & Co. Informatiker zu machen. Ist grandios in die Grütze gegangen, Teile dieser Fraktion "inserieren" an schwarzen Brettern (wofür das schwarz wohl steht?) als "PC-Doktor" u.ä., so um die 10EUR/h. Ich denke wir brauchen keine Schwarzarbeit und Lohndumping im IT-Bereich.

  13. Re: wer soll das machen?

    Autor: Ken Guru 02.01.07 - 10:13

    Ich denke jeder hat das Recht sein WLAN offen zu halten. Die Kripo kann zwar den Leuten Angst machen in dem sie sagt, 'macht’s zu' damit ihr nicht unter Verdacht geratet, bzw. wir weniger Arbeit haben, aber das loest das Problem nicht. Es ist einfach ein korrekter Vorgang der hier dargestellt wird. Der Taeter kann ja aus bekannten Gruenden einfach ermittelt werden. Das Opfer ist nicht zu Verpflichten sich mit der Materie in dieser Intensitaet auseinanderzusetzen. Jeder Sicherheitsexperte weiss, das es 'keinen' 100% Schutz vor Angriffen geben kann und wird. Man kann das fuer den potentiellen Angreifer zwar so schwer wie moeglich machen aber vom Laien, der schon lange staatlich gefoerdert ins Internet soll (siehe: http://www.heise.de/newsticker/meldung/11977 ) sollte man doch nicht verlangen den gesamten Apparat zu verstehen. Das klingt schwer nach Paranoia. Warum haben die Menschen staendig Angst vor dem 'imaginaeren' Feind. Denkt mal genau drueber nach...

    Indiana_X schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > asda schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Würden die Leute mal ein paar Euro
    > in
    > Fachleute
    > investieren die ihnen
    > die
    > Installation machen,
    > hätten sie die
    > Probleme
    > nicht. Ich fummel
    > schließlich
    > auch net am
    > Steuergerät von meinem
    > Auto
    > rum.
    >
    > soll man da extra
    > "wlan-installateure" ausbilden
    > oder was
    > ?
    >
    > ich meine ein IT-Systemelektroniker
    > oder ein
    > Fachinformatiker sind für sowas zu
    > teuer... und
    > ich glaub ne stufe drunter gibts
    > da nix mehr :\
    >
    > Doch, die "Fachleute" der difersen kleinen
    > Computerläden.
    > Zumindest hier aufm Dorf helfen die, du mußt halt
    > Router und NB vorbeibringen ... aber das solte ja
    > nicht das Problem sein.
    >


  14. Re: Zu spät

    Autor: dadre 02.01.07 - 10:14

    > Das Arbeitsamt (hies damals noch so) hat schon vor
    > Jahren versucht, aus Gärtnern & Co.
    > Informatiker zu machen. Ist grandios in die Grütze
    > gegangen, Teile dieser Fraktion "inserieren" an
    > schwarzen Brettern (wofür das schwarz wohl steht?)
    > als "PC-Doktor" u.ä., so um die 10EUR/h. Ich denke
    > wir brauchen keine Schwarzarbeit und Lohndumping
    > im IT-Bereich.

    lol
    was soll ich sagen, im entwicklungs bereich wird man von indern ausgestochen
    und keiner macht was gegen, also hat der rest es auch nich besser verdient ;)))

  15. Re: wer soll das machen?

    Autor: xxNxx 02.01.07 - 10:22

    ich denke, dass jeder zwar das recht hat, sein wlan offen zu betreiben, aber dann auch die verantwortung für evtllen missbrauch zu tragen hat..
    das ist wie mit der offenen wohungstür..
    da kann dann auch keiner schadensersatz verlangen, weil die einrichtung weg is..
    grob fahrlässig halt..

    und wenn man das 'risiko' nicht eingehen will, dann muss es halt kein wlan sein, sondern ein gescheites kabel durch die bude und sicher ist das dann..
    'funk-features' dann eben nur gegen 'aufpreis' in form von höherem risiko bzw höherer verantwortung (und damit eben auch informationspflicht) oder bezahlung von fachkräften zur installation/betreuung..

    meine meinung dazu..


    Ken Guru schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich denke jeder hat das Recht sein WLAN offen zu
    > halten. Die Kripo kann zwar den Leuten Angst
    > machen in dem sie sagt, 'macht’s zu' damit ihr
    > nicht unter Verdacht geratet, bzw. wir weniger
    > Arbeit haben, aber das loest das Problem nicht. Es
    > ist einfach ein korrekter Vorgang der hier
    > dargestellt wird. Der Taeter kann ja aus bekannten
    > Gruenden einfach ermittelt werden. Das Opfer ist
    > nicht zu Verpflichten sich mit der Materie in
    > dieser Intensitaet auseinanderzusetzen. Jeder
    > Sicherheitsexperte weiss, das es 'keinen' 100%
    > Schutz vor Angriffen geben kann und wird. Man kann
    > das fuer den potentiellen Angreifer zwar so schwer
    > wie moeglich machen aber vom Laien, der schon
    > lange staatlich gefoerdert ins Internet soll
    > (siehe: www.heise.de ) sollte man doch nicht
    > verlangen den gesamten Apparat zu verstehen. Das
    > klingt schwer nach Paranoia. Warum haben die
    > Menschen staendig Angst vor dem 'imaginaeren'
    > Feind. Denkt mal genau drueber nach...
    >
    > Indiana_X schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > asda schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > > Würden die Leute mal
    > ein paar Euro
    > in
    > Fachleute
    >
    > investieren die ihnen
    > die
    > Installation
    > machen,
    > hätten sie die
    > Probleme
    >
    > nicht. Ich fummel
    > schließlich
    > auch net
    > am
    > Steuergerät von meinem
    > Auto
    >
    > rum.
    >
    > soll man da extra
    >
    > "wlan-installateure" ausbilden
    > oder was
    >
    > ?
    >
    > ich meine ein
    > IT-Systemelektroniker
    > oder ein
    >
    > Fachinformatiker sind für sowas zu
    > teuer...
    > und
    > ich glaub ne stufe drunter gibts
    > da
    > nix mehr :\
    >
    > Doch, die "Fachleute" der
    > difersen kleinen
    > Computerläden.
    >
    > Zumindest hier aufm Dorf helfen die, du mußt
    > halt
    > Router und NB vorbeibringen ... aber das
    > solte ja
    > nicht das Problem sein.
    >
    >


  16. Re: wer soll das machen?

    Autor: Howie 02.01.07 - 10:25

    Ken Guru schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich denke jeder hat das Recht sein WLAN offen zu
    > halten.

    Genau das ist ja das Problem. Nach aktueller Techtssprechung hat er das eben nicht!

    z.B.: http://www.law-blog.de/323/wlan-ungesichert-stoererhaftung/

    oder

    http://netzpolitik.org/2006/klagewellen-machen-freie-infrastrukturen-kaputt/


  17. Re: warum werden die APs nicht mit Verschlüsselung ausgeliefert?

    Autor: Tantalus 02.01.07 - 10:26

    SXC schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wäre doch kein Problem

    Also ohne jetzt Werbung machen zu wollen, aber die neueren WLAN-Router unseres geliebten großen T sind von Haus aus WPA-verschlüsselt. Hoffe die anderen Anbeiter / Hersteller ziehen schnell nach.


  18. Re: wer soll das machen?

    Autor: cappas 02.01.07 - 10:28

    Ken Guru schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich denke jeder hat das Recht sein WLAN offen zu
    > halten. Die Kripo kann zwar den Leuten Angst
    > machen in dem sie sagt, 'macht’s zu' damit ihr
    > nicht unter Verdacht geratet, bzw. wir weniger
    > Arbeit haben, aber das loest das Problem nicht. Es
    > ist einfach ein korrekter Vorgang der hier
    > dargestellt wird. Der Taeter kann ja aus bekannten
    > Gruenden einfach ermittelt werden. Das Opfer ist
    > nicht zu Verpflichten sich mit der Materie in
    > dieser Intensitaet auseinanderzusetzen. Jeder
    > Sicherheitsexperte weiss, das es 'keinen' 100%
    > Schutz vor Angriffen geben kann und wird. Man kann
    > das fuer den potentiellen Angreifer zwar so schwer
    > wie moeglich machen aber vom Laien, der schon
    > lange staatlich gefoerdert ins Internet soll
    > (siehe: www.heise.de ) sollte man doch nicht
    > verlangen den gesamten Apparat zu verstehen. Das
    > klingt schwer nach Paranoia. Warum haben die
    > Menschen staendig Angst vor dem 'imaginaeren'
    > Feind. Denkt mal genau drueber nach...
    >
    > Indiana_X schrieb:

    Das kann so nicht stimmen. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
    Zudem bin ich auch verpflichtet mein Auto abzuschließen, jedenfalls der Hinsicht, als das ich eine Mitschuld trage, wenn der Wagen gestohlen wird. Aus dem offenen Wagen gestohlene Gegenstände werden gleich garnicht ersetzt (Behauptung). Nicht anders darf es sich bei einem W-Lan verhalten

  19. Re: warum werden die APs nicht mit Verschlüsselung ausgeliefert?

    Autor: Peet 02.01.07 - 10:48

    Das macht AVM mit der Fritzbox schon lange...

    Tantalus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > SXC schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > wäre doch kein Problem
    >
    > Also ohne jetzt Werbung machen zu wollen, aber die
    > neueren WLAN-Router unseres geliebten großen T
    > sind von Haus aus WPA-verschlüsselt. Hoffe die
    > anderen Anbeiter / Hersteller ziehen schnell
    > nach.
    >
    >


  20. Re: wer soll das machen?

    Autor: Ken Guru 02.01.07 - 11:08

    Es gibt ein Urteil des Landgerichts Hamburg ( http://www.law-blog.de/323/wlan-ungesichert-stoererhaftung/ ) was die These, man muesse das W-Lan dicht machen unterstreicht. Ich moechte aber zu Bedenken geben, das wir grundsaetzlich weiter in die Richtung steuern uns unserer Freiheit selbst zu berauben alleine mit der Grundhaltung dazu.
    Denkt mal zurueck so ca. 10-20 Jahre. Da war es auch in den USA noch voellig normal, sein Auto offen zu lassen, ja sogar den Zuendschluessel stecken zu lassen. Das hat sich aus bekannten Gruenden stark gewandelt. Der imaginaere Feind ist ueberall. ...und das Urteil des LG HH ist aeusserst problematisch.

    Die tatsaechliche Diskussion geht einfach in die besagte Richtung. Wir sind immer weiter auf dem Weg, unsere Freiheit selbst zu beschneiden. "Der Buerger" sucht per se nur noch nach Gesetzesluecken um diese seine schrumpfende Freiheit etwas auszuweiten. Das ganze ist so subtil geworden, das wir demnaechst unsere digitalen Fingerabdruecke im Ausweis haben.

    Wird es denn soweit kommen, das wir erst diverse Erklaerungen sowie Background checks ueber uns ergehen lassen muessen, wenn wir uns ein Kuechenmesser kaufen wollen, nur weil in ihm das Potential schlummert jemanden damit abstechen zu koennen??

    Die W-lan Diskussion sehe ich hier abgeloest von der Urheberfrage (bzw., auch in diesem Fall die kriminelle Energie eines vermeindlichen Porn addicts)


    cappas schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ken Guru schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich denke jeder hat das Recht sein WLAN offen
    > zu
    > halten. Die Kripo kann zwar den Leuten
    > Angst
    > machen in dem sie sagt, 'macht’s zu'
    > damit ihr
    > nicht unter Verdacht geratet, bzw.
    > wir weniger
    > Arbeit haben, aber das loest das
    > Problem nicht. Es
    > ist einfach ein korrekter
    > Vorgang der hier
    > dargestellt wird. Der Taeter
    > kann ja aus bekannten
    > Gruenden einfach
    > ermittelt werden. Das Opfer ist
    > nicht zu
    > Verpflichten sich mit der Materie in
    > dieser
    > Intensitaet auseinanderzusetzen. Jeder
    >
    > Sicherheitsexperte weiss, das es 'keinen'
    > 100%
    > Schutz vor Angriffen geben kann und
    > wird. Man kann
    > das fuer den potentiellen
    > Angreifer zwar so schwer
    > wie moeglich machen
    > aber vom Laien, der schon
    > lange staatlich
    > gefoerdert ins Internet soll
    > (siehe:
    > www.heise.de ) sollte man doch nicht
    >
    > verlangen den gesamten Apparat zu verstehen.
    > Das
    > klingt schwer nach Paranoia. Warum haben
    > die
    > Menschen staendig Angst vor dem
    > 'imaginaeren'
    > Feind. Denkt mal genau drueber
    > nach...
    >
    > Indiana_X schrieb:
    >
    > Das kann so nicht stimmen. Unwissenheit schützt
    > vor Strafe nicht.
    > Zudem bin ich auch verpflichtet mein Auto
    > abzuschließen, jedenfalls der Hinsicht, als das
    > ich eine Mitschuld trage, wenn der Wagen gestohlen
    > wird. Aus dem offenen Wagen gestohlene Gegenstände
    > werden gleich garnicht ersetzt (Behauptung). Nicht
    > anders darf es sich bei einem W-Lan verhalten


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      Während es in Deutschland nicht möglich sein soll, wird im Zentrum von Warschau ein 5G-Netz gestartet und die Telekom-Tochter T-Mobile Polska verspricht "5G-Netzabdeckung für das ganze Land".

    3. Kollaboration: Nextcloud 15 mit Mastodon und mehr Sicherheit
      Kollaboration
      Nextcloud 15 mit Mastodon und mehr Sicherheit

      In der neuen Version der freien Kollaborationsplattform Nextcloud können Nutzer direkt in den Twitter-Konkurrenten Mastodon posten und Admins Zwei-Faktor-Authentifizierung erzwingen. Außerdem wurde das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten mit Videochat angereichert.


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