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Japanische Autobauer

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  1. Japanische Autobauer

    Autor: sovereign 24.03.22 - 08:15

    Irgendwie erweckt es den Eindruck als würden "Japaner" generell immer weniger innovativ. Egal ob bei Infotainment, Assistenzsystemen, etc. es macht den Eindruck als läuft man nur noch Trends hinterher.

  2. Re: Japanische Autobauer

    Autor: Oekotex 24.03.22 - 08:26

    Was wäre denn innovativ und derzeit massenmarkttauglich?
    Dabei geht es ja nicht nur um "Sicher hätten viele gerne dies und das", sondern auch um die Bezahlbarkeit.

  3. Re: Japanische Autobauer

    Autor: Dwalinn 24.03.22 - 08:37

    Südkorea schafft das ja auch. Kia und Hyundai haben auch ihre Probleme scheinen aber auf einen guten Weg zu sein. Preislich wird hier Nissan wahrscheinlich auch nicht Punkten.

    Ansonsten kommt das natürlich immer auf die Branche an gibt sicher vieles wo die Japaner noch sehr innovativ sind was dann aber nicht sofort bei uns Endnutzer ankommt.

  4. Re: Japanische Autobauer

    Autor: Oekotex 24.03.22 - 08:45

    Das beantwortet meine Frage in keiner Weise.
    Ich wollte vom TE wissen, was für große Innovationen er denn erwartet hat, die massentauglich sind. Die größten Unterschiede gibt es doch heute noch beim Design (und da ist schon lange nichts wirklich innovatives mehr zu sehen) und bei der Software. Das Auto an sich aber halte ich für ausentwickelt.

    Sicher, es wird immer Neschenmodelle geben.
    Aber das kommt dann in der Regel nicht von Herstellern der Massenware.

  5. Re: Japanische Autobauer

    Autor: budweiser 24.03.22 - 08:54

    Oekotex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Auto an sich aber halte ich für ausentwickelt.

    Technik, und dazu zählen auch Autos, sind NIE ausentwickelt.

  6. Re: Japanische Autobauer

    Autor: Dwalinn 24.03.22 - 09:02

    Wie wäre es mit Ladezeiten? Der schafft 130kW spitze andere das doppelte. Bei Hyundai Kia sind es je nach Akku 180/220 kW wobei das besondere eher die Ladekurve ist. Das wird auch nicht im Premium Segment verbaut sondern durchaus in der Klasse des Ariya sofern da keine ganz große Überraschung kommt

  7. Re: Japanische Autobauer

    Autor: sovereign 24.03.22 - 09:16

    Naja das Auto in seiner Funktion hat sich nicht viel verändert. Aber die technische Umsetzung. Klar sind das heute hauptsächlich Details. Zum Beispiel zeigen einem Kia Modelle beim Blinken automatisch in dem Teil (L oder R) im Tacho ein Bild von einer Kamera die das Blickfeld des Rückspiegels ohne toten Winkel zeigt. Sowas hab ich von Japanern in den letzten 10 Jahren nicht gesehen. Sowas kommt eher von Koreanern und Amis als von Japanern oder Europäern.

  8. Re: Japanische Autobauer

    Autor: Oekotex 24.03.22 - 09:27

    sovereign schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Beispiel zeigen einem Kia Modelle beim Blinken
    > automatisch in dem Teil (L oder R) im Tacho ein Bild
    > von einer Kamera die das Blickfeld des
    > Rückspiegels ohne toten Winkel zeigt. Sowas hab ich von Japanern in den
    > letzten 10 Jahren nicht gesehen. Sowas kommt eher von Koreanern und Amis
    > als von Japanern oder Europäern.

    Richtig, Kia macht das bei einigen Fahrzeugen so. Find ich auch ne tolle Sache. Aber erstens wäre es nicht mehr innovativ, wenn Nissa das nun auch macht, weil ja schon da. Also würden sie "nur den anderen hinterherlaufen" und zweitens macht Kia das eben auch nicht bei allen Fahrzeugen, sondern nur bei denen, die es technisch hergeben. Beim Picanto, Rio und Stonic (und anderen) gibts das meines Wissens nach für Geld und gute Worte nicht.

    Ich finde es gar nicht so schlimm, wenn manche Dinge später kommen. Bei manchen würde ich mir sogar wünschen sie kämen gar nicht.

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das wir in DE besonders gut darin sind alles, was aus DE kommt erst einmal schlecht zu finden. Zu wenig innovativ und wenn dann doch mal einer was macht ist es "überflüssig und braucht kein Mensch". Stellen Hersteller auf Touchbedienung um, dann ist das unkomfortabel. Machen sie bei einem Facelift ein anderes Navi rein, ist der Bildschirm ja viel kleiner als bei Tesla und weils keine 4K-Auflösung ist kann man da ja gar nichts drauf erkennen.

  9. Re: Japanische Autobauer

    Autor: toj 24.03.22 - 09:28

    War das denn jemals anders? Die Innovation der japanischen Hersteller lag immer in der Qualität und Zuverlässigkeit, nicht in den Funktionen.

  10. Re: Japanische Autobauer

    Autor: bplhkp 24.03.22 - 09:31

    sovereign schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie erweckt es den Eindruck als würden "Japaner" generell immer
    > weniger innovativ. Egal ob bei Infotainment, Assistenzsystemen, etc. es
    > macht den Eindruck als läuft man nur noch Trends hinterher.

    Die "Japaner" sind gefühlt die letzte Bastion der bezahlbaren "Freude am Fahren". Sei es Toyota mit dem GR 86 (aka Subaru BRZ) oder GR Yaris, Nissan mit dem 400Z, Mazda mit dem MX-5, Honda mit dem Civic Type R, Subaru mit dem WRX und mit anderem Vorzeichen der Suzuki Jimny.

    Aus Japan kommen noch große Innovationen für den verbrennungsmotorischen Antriebsstrang (und das ist weiterhin der größte Teil des Marktes): serieller Hybrid bei Mitsubishi/Nissan und Honda, Diesotto bei Mazda.

    In den kommenden Monaten erwartet uns von Mazda ein CX-30 BEV mit Wankel-Range Extender. Wird spannend was der kann.

    Und dann war die letzten Jahrzehnte die große Stärke der Japaner ihre legendäre Zuverlässigkeit. Das müssen sie zwar noch beweisen dass sie das bei Elektroautos immer noch drauf haben, aber das wäre auch ein USP im Markt.

  11. Re: Japanische Autobauer

    Autor: Iugh787 24.03.22 - 10:36

    Die japanischen sind ebenso wie die deutschen Fahrzeughersteller viel zu lange damit beschäftigt gewesen, ihre faktisch schon toten Technologien auf Biegen und Brechen noch weiter zu entwickeln. Selbst heute verbraten manche immer noch Geld in Irrsinn wie z.B. wasserstoffbasierte Mobilität. Klar, eigene Technologien können die Abhängigkeit von anderen Ländern senken, aber wenn die Technologien halt zu stark unterlegen sind, bleibt es trotzdem chancenlos.

    Die späte Abkehr von Verbrennermotoren bzw. Hybrid-Systemen und der Wasserstoffentwicklung hat zu Defiziten in anderen Bereichen geführt. Daher sind die Hersteller, die früh auf batterieelektrische Antriebe gesetzt haben, jetzt im Vorteil und können sich auf weitere Innovationen konzentrieren.

  12. Re: Japanische Autobauer

    Autor: Iugh787 24.03.22 - 10:48

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aus Japan kommen noch große Innovationen für den verbrennungsmotorischen
    > Antriebsstrang (und das ist weiterhin der größte Teil des Marktes):
    > serieller Hybrid bei Mitsubishi/Nissan und Honda, Diesotto bei Mazda.
    >
    > In den kommenden Monaten erwartet uns von Mazda ein CX-30 BEV mit
    > Wankel-Range Extender. Wird spannend was der kann.
    >
    > Und dann war die letzten Jahrzehnte die große Stärke der Japaner ihre
    > legendäre Zuverlässigkeit. Das müssen sie zwar noch beweisen dass sie das
    > bei Elektroautos immer noch drauf haben, aber das wäre auch ein USP im
    > Markt.

    Sorry, aber das sind alles Technologien die man allenfalls als „tote Pferde“ bezeichnen kann. Z.B. Mazda hat mit seinen Alternativ-Antrieben (Wankelmotor, Verzicht auf Turboaufladung, Diesotto) bisher immer nur eindrucksvoll bewiesen, wie groß das Delta zwischen Marketingversprechen und Realität nur sein kann: Die Motoren sind und waren stets allesamt nur durchzugsschwach und durstig. Kein Vorteil gegenüber konventionellen Motoren, sondern durch die Bank nur Nachteile. Wenn ich so etwas höre wie „Wankel-Range-Extender“ kann ich wirklich nur lachen. Tote Pferde sind das, schon bevor sie auf den Markt kommen.

    Wer jetzt noch „irgendwas“ mit Verbrennern im PKW macht, wird sich bald gar keine Gedanken um die Zukunft mehr machen müssen…

    Und wer einmal ein Elektroauto gefahren hat, wird erkennen, dass diese die meiste Freude am Fahren bieten. Da kommt kein Hybrid / Verbrenner nur ansatzweise ran.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.22 10:53 durch Iugh787.

  13. Re: Japanische Autobauer

    Autor: Dwalinn 24.03.22 - 11:01

    Solche pauschalen Aussagen mag ich überhaupt nicht.

    Klar kann man diskutieren ab wann man einen großen Umbruch hätte machen können aber Vorzeige Hersteller sind gerade in Japan und Deutschland zu finden.

    Nissan war bis 2018/2019 herum noch Marktführer beim BEV und VW hat eine sehr breite Palette an BEV entwickelt. Wirklich besser hat das von den etablierten Herstellern keiner gemacht.

  14. Re: Japanische Autobauer

    Autor: Tia Lapis 24.03.22 - 11:26

    Mazda Motoren durstig? Wie schaff ich dann 4,7L (e10) in meinem Mazda2? Die Motoren sind genau so durstig wie man sie fährt...

  15. Re: Japanische Autobauer

    Autor: Oekotex 24.03.22 - 11:38

    Iugh787 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer jetzt noch „irgendwas“ mit Verbrennern im PKW macht, wird
    > sich bald gar keine Gedanken um die Zukunft mehr machen müssen

    Genau. Der Weltmarkt besteht aus Deutschland. Vergess ich immer.

    Weil der Weltmarkt für PKW durch Deutschland bestimmt wird, einem Land in dem der umweltfreundliche E-Auto-Fahrer, sofern er sein Auto nicht zu 100% an der PV-Anlage lädt, nicht einmal die Hälfte des Stroms aus regenerativen Quellen bezieht?

    > Und wer einmal ein Elektroauto gefahren hat, wird erkennen, dass diese die
    > meiste Freude am Fahren bieten. Da kommt kein Hybrid / Verbrenner nur
    > ansatzweise ran.

    Das ist vielleicht sogar richtig. Ändert aber nichts an dem Problem, dass es aktuell noch immer nicht für jeden möglich ist ein E-Auto zu fahren. Allein die fehlende Infrastruktur verhindert dies schon wirkungsvoll. Und manchmal beschleicht mich das Gefühl, genau das ist auch gewollt.

  16. Re: Japanische Autobauer

    Autor: bplhkp 24.03.22 - 11:57

    Iugh787 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wer jetzt noch „irgendwas“ mit Verbrennern im PKW macht, wird
    > sich bald gar keine Gedanken um die Zukunft mehr machen müssen…

    Wer in der Gegenwart kein Geld verdient muss sich keine Gedanken um die Zukunft macht.

  17. Re: Japanische Autobauer

    Autor: Riemen 24.03.22 - 12:05

    Oekotex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Iugh787 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer jetzt noch „irgendwas“ mit Verbrennern im PKW macht,
    > wird
    > > sich bald gar keine Gedanken um die Zukunft mehr machen müssen
    >
    > Genau. Der Weltmarkt besteht aus Deutschland. Vergess ich immer.

    Genau deshalb wird mit Verbrennern bald kein Blumentopf mehr zu gewinnen sein. International werden bald nur noch E-Autos verkauft, da müssen dann auch die deutschen Autobauer mitziehen, wenn sie nicht ganz schnell verschwinden wollen.
    >
    > Weil der Weltmarkt für PKW durch Deutschland bestimmt wird, einem Land in
    > dem der umweltfreundliche E-Auto-Fahrer, sofern er sein Auto nicht zu 100%
    > an der PV-Anlage lädt, nicht einmal die Hälfte des Stroms aus regenerativen
    > Quellen bezieht?
    Und einer, der nen Verbrenner fährt nutzt 0%* des Treibstoffs aus regenerativen Quellen. Und davon werden dann bestenfalls 30% für den Vortrieb genutzt. Der Rest heizt sinnlos die Umgebung.

    * Na gut, vielleicht 10% mit E10, aber dafür werden auch sinnlos Lebensmittel in Sprit umgewandelt, während immer noch Teile der Menschheit hungern.

    >
    > > Und wer einmal ein Elektroauto gefahren hat, wird erkennen, dass diese
    > die
    > > meiste Freude am Fahren bieten. Da kommt kein Hybrid / Verbrenner nur
    > > ansatzweise ran.
    >
    > Das ist vielleicht sogar richtig. Ändert aber nichts an dem Problem, dass
    > es aktuell noch immer nicht für jeden möglich ist ein E-Auto zu fahren.
    > Allein die fehlende Infrastruktur verhindert dies schon wirkungsvoll. Und
    > manchmal beschleicht mich das Gefühl, genau das ist auch gewollt.

    Es mag noch nicht für alle passen, aber ein Großteil der Autofahrer könnte schon jetzt wechseln. Mag sein, dass der eine oder andere ein paar Komforteinbußen hinnehmen müsste, wenn er mal 10 min länger an der Ladesäule steht, als jetzt an der Tankstelle, aber gegen das, was uns allen bei einem Klimakollaps droht, sind das weniger als Peanuts...

  18. Re: Japanische Autobauer

    Autor: Tia Lapis 24.03.22 - 12:13

    Das Problem ist nicht der Komfortverlust sondern das zusätzlich die Preise noch massiv höher liegen. Klar kann man verzichten, aber sicher nicht für den Preis einer ehemaligen Oberklasse.

  19. Re: Japanische Autobauer

    Autor: kraemer 24.03.22 - 12:15

    Oekotex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau. Der Weltmarkt besteht aus Deutschland. Vergess ich immer.
    Genau. Weil nur DE sich für ein Verbot von Verbrennungsmotoren ausgesprochen hat.
    Google hilft gerne ;)

    > Weil der Weltmarkt für PKW durch Deutschland bestimmt wird, einem Land in
    > dem der umweltfreundliche E-Auto-Fahrer, sofern er sein Auto nicht zu 100%
    > an der PV-Anlage lädt, nicht einmal die Hälfte des Stroms aus regenerativen
    > Quellen bezieht?
    Jetzt im Moment enspricht eine kWh Strom ca. 400g CO2. Mein EV hat einen aktuellen Durchschnittsverbrauch von 14,5kWh + 15% Ladeverluste => ~16,7kWh.
    Entspricht 6,68kg CO2.
    Ein Liter Benzin entsprechen 2,33kg CO2 und Diesel 2,64kg CO2.
    Folglich dürfte ein Benziner nur 2,86l/100km und ein Diesel 2,53l/100km benötigen.

    Heute Nacht gab es einen Peak bei 549g CO2 (= 9,17kg CO2 / 100km)
    Benzin - 3,93l/100km
    Diesel - 3,47l/100km

    Tagsüber sind es eher 350g CO2 (= 5,84kg CO2 / 100km)
    Benzin - 2,5l / 100km
    Diesel - 2,2l / 100km

    Aber es wird noch besser wenn man sich FR oder NO anschaut ;)

    > Das ist vielleicht sogar richtig. Ändert aber nichts an dem Problem, dass
    > es aktuell noch immer nicht für jeden möglich ist ein E-Auto zu fahren.
    Das Stimmt, aber es gibt auch viele die es könnten aber nicht wollen. Ebenso wie
    viele ihr Haus nicht dämmen möchten oder eine Solaranlage installieren wollen.

  20. Re: Japanische Autobauer

    Autor: LH 24.03.22 - 12:16

    Tia Lapis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mazda Motoren durstig? Wie schaff ich dann 4,7L (e10) in meinem Mazda2? Die
    > Motoren sind genau so durstig wie man sie fährt...

    Was die Frage aufwirft: Wenn du als Verkehrshindernis mit einem anderen Auto unterwegs wärst, was würdest du dann verbrauchen? Polos mit Bezinmotor bewegen manche Leute mit unter 4L/100km.

    Mazdas sind tatsächlich oft keine Wunder in Bezug auf den Spritverbrauch, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.

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