Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › DVD-Nachfolger: Warners Antwort…
  6. Thema

Welchen Sinn macht HD denn wirklich?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Welchen Sinn macht HD denn wirklich?

    Autor: huahuahua 10.03.07 - 16:30

    thomas k schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > sinn von hd ist weiterhin internationla marktfähig
    > zu bleiben und den endverbrauchen die möglichkeit
    > duch mehrinvestitionen mehr spass am
    > fernsehen/heimkino zu geben.


    OC
    Frage.
    thomas k

    Nein, meine wunderschönen und messerscharf sehenden Augen liegen ganz normal nebeneinander und HD-TV ist immer noch in der Auflösung viel zu grob, als dass es den Wirbel darum verdiene!

    Nein, "Richter/innen"-Sendungen und anderer Talkshow-Mist interessieren mich nicht im Geringsten und sind in meinen wunderschönen und messerscharf sehenden Augen eine Schande für das TV!

    Wenn ich als Aufstellfläche ca. 90cm Platz zur Verfügung und keine Platzbeschränkung in der Höhe habe und nun vor einer Neuanschaffung stehe, dann ergibt sich folgende Situation:

    - Die Geräte sind gleich breit und haben eine gleiche
    Bildschirmbreite (also keine Abstriche in Sachen Design und
    Lautsprechern).
    - Die Geräte zeigen ein gleich breites, als auch gleich hohes
    16:9-Bild. Der 16:9er ohne Balken, der 4:3er oben und unten mit
    den üblichen schwarzen Balken, welche jedoch keinen Einfluss auf
    die Bildgeometrie haben, solange der 4:3er in der 16:9-Emulation
    benutzt wird.
    - 4:3-Sendungen, da sieht's aber ganz anders aus:
    der 4:3er, keine Überraschung zeigt sein vollflächiges, unverzerrtes
    Bild. Der 16:9er muss nun seinerseits links und rechts Balken ans
    Bild legen, um 4:3 in voller Höhe und unverzerrt darzustellen.
    Hierzu muss jedoch das Bild verkleinert werden. Trotz gleicher
    Fernseherbreite bietet der 16:9er nun also ein deutlich(!)
    kleineres Bild als der 4:3er, der im Gegenzug für 16:9-Darstellung
    ein ebenso großes, bzw. breites Bild liefert, wie der 16:9er.

    Fazit:
    Was bleibt denn als nennenswerter Nachteil eines
    4:3-Fernsehers?! Schwarze Balken über und unter einer
    16:9-Sendung, wobei sich allerdings kein Nachteil in der
    Bildgröße ergibt? Ein etwas erhöhtes Gewicht aufgrund höherer
    Bauweise?
    Die andere Seite der Medaille:
    Das 16:9-Gerät kann in der Bildgröße keine Punkte gegenüber
    einem ebenso breiten 4:3-Gerät machen, verliert sogar an Boden,
    wenn es um die 4:3-Darstellung geht. Hier muss ein kleineres
    Bild mit flankierenden Seitenbalken oder eine unnatürlich
    verzerrte Darstellung hingenommen werden - nein, es ist NICHT
    "natürlich", wenn ein kleiner dicker Mann erschossen wird und
    sich im Umfallen in einen langen Dünnen verwandelt...

    Nun frage ich, auch wenn das nicht unbedingt ein "HD"-Frage ist, sondern mehr mit dem damit verbundenen Bildformat zu tun hat:
    Wer kann bitte SACHLICH(!) meine Argumente entkräften?
    Wo liegen die Vorteile von 16:9-Geräten gegenüber gleich breiten
    4:3ern?
    Warum gibt es neben den 16:9 Formaten keine 4:3-HD-Formate, damit
    wäre mehr gewonnen, z.B. 25% mehr Bildfläche bei gleicher Bild-
    breite!?!!

  2. Re: Welchen Sinn macht HD denn wirklich?

    Autor: huahuahua 10.03.07 - 17:15

    > Also wär sein Full Hd Panel per Scart anschließt
    > der sollte wirklich gesteinigt werden :D

    Ja.

    > Jeder der
    > nicht grundsätzlich neues ablehnt dürfte danach
    > einsehen, das HD wirklich was bringt und ne Röhre
    > (Pal) dagegen echt arm aussieht.

    Moment, die Röhre kann da nicht unbedingt etwas dafür.
    Ein Röhrengerät lässt sich locker mit noch deutlich höheren Auflösungen bei gleicher Baugröße herstellen. Dagegen sieht ein
    heutiger Flachbildschirm arm aus!!!

    > Festzuhalten bleibt allerdings auch und damit gebe
    > ich vielen hier wohl Recht. Für
    > Ottonormalverbraucher ist es im Moment kein Thema.
    > Für die Röhre reicht die DVD, HD Content ist nicht
    > ausreichend vorhanden. Entsprechende Hardware
    > kostet EINIGE Tausend Euro wenn man was
    > vernünftiges haben will.

    Eben. Wobei viele, die aus Hype-Gründen HD-Geräte kaufen, gar keinen Unterschied bemerken werden, da sie eh nicht gut genug sehen können und ohne Brille oft sogut wie blind sind. Diese Leute bilden sich bestenfalls eine Verbesserung ein, weil sie im Zuge der Neuanschaffung gleich ein deutlich größeres Gerät gekauft haben und sich alleine daraus die Verbesserung ableitet. Eine Riesenlupe hätte wohl den gleichen Effekt ;))

    > P.S. 4:3 Geräte, achduje, unergonomisch fürs Augo
    > ohne Ende und wenn man mal bedenkt wie groß der
    > Anteil der schwarzen Balken im Bild ist...

    Unergonomisch? Weshalb? Weil es die Industrie so will?
    Bei sehr großen Bildbreiten, also Kino-fähigen Maßen gebe ich da gerne Recht, doch bei Geräten mit einer Bildbreite von bis zu 120cm sehe ich das anders. Wer keine Sehschlitze, sondern Augen besitzt, sollte hier wohl keine Ergonomieprobleme haben.
    Und die Balken? Nun, zumindest haben diese keinen Einfluss auf die Bildbreite im 16:9-Modus. Somit wird das Bild ebenso breit, als auch hoch dargestellt, wie auf einem reinen 16:9-Gerät. Lediglich schwarze Balken werden oben und unten angebracht. Doch was ist denn nun wirklich schlimm an diesen Balken??? Angst, eine Schwarz-Phobie???
    Für Leute, die ein 4:3-Gerät gegen ein 16:9-Gerät austauschen, jedoch keine größere Standfläche zur Verfügung haben und somit auf bleibende Gerätebreite angewiesen sind, ergeben sich nur Nachteile, solange es noch 4:3-Filme und -Sendungen gibt. Jedenfalls dann, wenn diese ohne Abschnitte und unverzerrt gesehen werden wollen.

    > Cinemascope ist der wohl kommende Standard, bzw.
    > heute schon gängig und das ist 21:9

    Doch für wen? Ist es wirklich erstrebenswert, einen nach wie vor gleichbleibend hohen Fernseher zu besitzen, für diesen jedoch immer mehr Standfläche zu opfern? Und wer eben diese Standfläche nicht zur Verfügung hat, weil es noch wichtigere Dinge im Leben gibt als Fernsehen, der muss mit immer kleiner werdenden Bildhöhen leben, da bei gleichbleibender Standfläche eine Formatänderung zugunsten eines im Verhältnis breiteren Bildes immer eine Verringerung der Bildhöhe bedeutet! Ich will das gerne mal vorrechnen:

    Vorgabe der Bildbreite: 80cm

    _4:3 -> 80/ 4=20,00 und 20,00*3=60,00 also 60,00cm Bildhöhe
    16:9 -> 80/16= 5,00 und _5,00*9=45,00 also 45,00cm Bildhöhe
    21:9 -> 80/21= 3,81 und _3,81*9=34,29 also 34,29cm Bildhöhe

    Diese Flachformate bringen also nur dann etwas, wenn man auch genug
    Standfläche zur Verfügung hat, um immer breitere Geräte kaufen zu können, damit sich die Bildhöhe nicht verringert.

    Also ehrlich, da gehe ich lieber ins Kino, wo ein solches Format auch hingehört und aufgrund der Bildgröße dann auch in Sachen Ergonomie wirklich Sinn macht!

    Schade, dass HD an diese Flachformate gefesselt wurde, denn nicht diese sind besser als 4:3, sondern HD ist qualitativ besser als PAL.
    Ich denke viele verwechseln das.
    Für mich persönlich (19"-CRT-Monitor, 2048x1536 Pixel!!!) gehen die HD-Auflösungen noch lange nicht weit genug, doch wenn schon HD, was in der Qualität nichts anderes bedeutet als mehr Bildpunkte, dann doch bitte auch für 4:3!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Ostwestfalen
  2. Infokom GmbH, Karlsruhe
  3. Camelot Management Consultants AG, Mannheim, Köln, München, Basel (Schweiz)
  4. ERWEKA GmbH, Langen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 26,99€ (Release am 26. Juli)
  2. 129,90€
  3. 47,99€
  4. 339,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

  1. Digitale Souveränität: Bundesregierung treibt den Aufbau einer Europa-Cloud voran
    Digitale Souveränität
    Bundesregierung treibt den Aufbau einer Europa-Cloud voran

    Aus Angst vor Industriespionage will die Bundesregierung eine Europa-Cloud - in Abgrenzung zu Anbietern wie Amazon, Microsoft und Google, die nach dem CLOUD-Act, den US-Behörden weitreichende Zugriffe auf die Daten geben müssen, auch wenn sie nicht in den USA gespeichert sind.

  2. 3G: Huawei soll Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet haben
    3G
    Huawei soll Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet haben

    Die Washington Post will Dokumente erhalten haben, die belegen sollen, dass Huawei ein Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet habe. Huawei hat dies dementiert.

  3. 5G-Media Initiative: Fernsehen über 5G geht nicht einfach über das Mobilfunknetz
    5G-Media Initiative
    Fernsehen über 5G geht nicht einfach über das Mobilfunknetz

    In einem Streit unter den Öffentlich-Rechtlichen wird dem Intendanten des Deutschlandradios erklärt, dass Rundfunk über 5G nicht einfach über die Netze der kommerziellen Betreiber ginge. Der Intendant hatte die Technik nicht ganz verstanden.


  1. 21:15

  2. 20:44

  3. 18:30

  4. 18:00

  5. 16:19

  6. 15:42

  7. 15:31

  8. 15:22