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    Autor: [gelöscht] 07.04.22 - 14:09

    [gelöscht]

  2. Re: Die Hybris der Eliten...

    Autor: krymel2k12 08.04.22 - 01:31

    Danke, besser kann mans nicht auf den Punkt bringen

  3. Re: Die Hybris der Eliten...

    Autor: Blindie 08.04.22 - 09:26

    So etwas passiert leider auch statistisch auffällig häufig bei Nobelpreisträgerin. Das sind Spitzenforscher in einem gewissen Gebiet, oder hatten einfach Glück, dass sie das richtige gemacht haben wo sich vorher noch keiner Gedanken drüber gemacht hat. Wenn sie den Preis dann haben gelten sie häufig als Allgemeingenies die zu jedem scheiß zu einen Kommentar gebeten werden und driften dann dabei all zu häufig in seltsame Richtungen.

  4. Re: Die Hybris der Eliten...

    Autor: krymel2k12 08.04.22 - 10:15

    Ich kenne da welche persönlich. Die haben die Optik maßgeblich voran gebracht, Company wurde von Zeiss gekauft, Merkel hat persönlich gratuliert usw usf

    Und heute forschen sie an "Magnetische Heilung" und glauben man kann "den Krebs aushungern" - da habe ich verstanden, dass ein "wissenschaftliches Paper" oft nicht den Wert des Papieres hat, auf dem es gedruckt wurde. Denn es stiehlt beim Lesen deine wertvolle Lebenszeit

    Fazit: Wissenschaft ist Methode, führt aber nicht natürlicherweise zu Erkenntnisgewinn. Wenige haben Glück und kommen auf ne schlaue Idee oder finden zufällig Sachverhalte die sie mit bekanntem verknüpfen können. Mustererkennung quasi. Daher sind die wenigsten Paper nennenswert und führen zu echtem Erkenntnisgewinn und ein Erfolg bedingt den nächsten nicht



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.22 10:18 durch krymel2k12.

  5. Re: Die Hybris der Eliten...

    Autor: krymel2k12 08.04.22 - 10:29

    Das Fazit hat bei mir dazu geführt dass ich annehme, dass eine echte AI, universelle AI umsetzbar ist, wenn man einfach alle bekannten Logikregeln implementiert, Schlussfolgerungen strukturiert (entlang der Logikkette an einem Bayesian Tree) in einem großen Graphen speichert, und zukünftige Schlussfolgerungen immer die Kette durchlaufen müssen. Anschließend braucht man nur noch unklassifizierten Input, den lässt man dann schön durch das Netz klassifizieren usw, man arbeitet sich von A bis Z und baut so einen riesigen logisch per Wahrcheinlichkeiten gewichteten Graphen. Evidenzgraphen sozusagen. Neue Schlussfolgerungen optimieren den Graphen durch Add/Adjust/Modify/Delete. Und am Ende, wenn du dem Ding richtig Power gibst, hast du eine autonom denkende echte AI. Mehr noch, wenn du Selbstbewusstsein willst, machst du einen Graphenknoten der "Self" heißt und definiert was "self" ist. Am besten auch durch den selben generellen Erkenntnisgewinnablauf.

    Wir funktionieren im Grunde nicht anders.

    Aktuell bauen aber alle "dumme" AIs, da sie nur statistische Wahrscheinlichkeiten statisch verknüpfen und beim errechnen des Ergebnisses keine Logikette durchs Netz abläuft, sondern eine reine bedingte Wahrscheinlichkeitenkette durchgerechnet wird.

    Wenn jemand Lust hat mit mir daran zu arbeiten.. einfach melden

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