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die Realität einer Migrantin ist immer politisch

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  1. die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: crew 08.04.22 - 19:38

    ?? Was beudeutet das denn?

  2. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Monsder 08.04.22 - 21:12

    Ich bin jetzt nicht der Experte auf diesem Feld, doch wollte ich das davor gesagt nicht einfach stehen lassen, da ich das hart unsolidarisch finde. Daher hier mein Senf zum Thema. Die Aussage "die Realität einer Migrantin ist immer politisch" kann viel bedeuten. Je nach dem was der Kontext ist und was für eine Sichtweise auf die Welt zu Grunde gelegt wird. In diesem speziellen Fall, Arbeitsbedienungen und Migration, würde ich auf jeden Fall sagen das es da eine politische Komponente gibt. Es lässt sich beobachten das gerade in Jobs mit schlechten Arbeitsbedienungen Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten. Pflegeberufe, Lieferdienste, Transport, Bau, Schlachtbetriebe, Saisonarbeiten ... mit Blick auf die Geschichte der sogenannten "Gastarbeiter*innen" ist zu erkennen das dies auch Tradition in Deutschland hat. Damals wie heute wird sich zu nutze gemacht das Menschen die schlecht Deutsch sprechen, sich ihrer Rechte nicht bewusst sind oder aus Materiellen Gründen auf Jobs angewiesen sind, die misst sind, in solchen Jobs ausgebeutet werden.

    Und was das Streikrecht angeht. So ist dies nicht einfach da, sondern auch Ergebnis Jahrhundert langer Kämpfe zwischen Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen. Das heißt es ist politisch und wie der Artikel auch schon sagt, sehr Arbeitgeber*innenfreundlich. Jetzt zu sagen, das ist halt so und dann müssen wir uns dran halten, finde ich falsch.

  3. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: t_e_e_k 08.04.22 - 21:16

    Monsder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin jetzt nicht der Experte auf diesem Feld, doch wollte ich das davor
    > gesagt nicht einfach stehen lassen, da ich das hart unsolidarisch finde.
    > Daher hier mein Senf zum Thema. Die Aussage "die Realität einer Migrantin
    > ist immer politisch" kann viel bedeuten. Je nach dem was der Kontext ist
    > und was für eine Sichtweise auf die Welt zu Grunde gelegt wird. In diesem
    > speziellen Fall, Arbeitsbedienungen und Migration, würde ich auf jeden Fall
    > sagen das es da eine politische Komponente gibt. Es lässt sich beobachten
    > das gerade in Jobs mit schlechten Arbeitsbedienungen Menschen mit
    > Migrationshintergrund arbeiten. Pflegeberufe, Lieferdienste, Transport,
    > Bau, Schlachtbetriebe, Saisonarbeiten ... mit Blick auf die Geschichte der
    > sogenannten "Gastarbeiter*innen" ist zu erkennen das dies auch Tradition in
    > Deutschland hat. Damals wie heute wird sich zu nutze gemacht das Menschen
    > die schlecht Deutsch sprechen, sich ihrer Rechte nicht bewusst sind oder
    > aus Materiellen Gründen auf Jobs angewiesen sind, die misst sind, in
    > solchen Jobs ausgebeutet werden.

    Ach Mensch...und ich dachte es liegt daran, das man in Deutschland einen in Deutschland anerkannten Abschluss braucht, um in einem der Meisterberufe zu arbeiten. Die meisten zugezogenen so einen aber natürlich nicht haben. Während die meisten hier geborenen, schon eher einen solchen haben.
    Sprich es trifft in erster Linie Migranten der ersten Generation, weniger der zweiten+ Generation.

    So kann man sich irren.

  4. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Morons MORONS 08.04.22 - 21:37

    t_e_e_k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Monsder schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin jetzt nicht der Experte auf diesem Feld, doch wollte ich das
    > davor
    > > gesagt nicht einfach stehen lassen, da ich das hart unsolidarisch finde.
    > > Daher hier mein Senf zum Thema. Die Aussage "die Realität einer
    > Migrantin
    > > ist immer politisch" kann viel bedeuten. Je nach dem was der Kontext ist
    > > und was für eine Sichtweise auf die Welt zu Grunde gelegt wird. In
    > diesem
    > > speziellen Fall, Arbeitsbedienungen und Migration, würde ich auf jeden
    > Fall
    > > sagen das es da eine politische Komponente gibt. Es lässt sich
    > beobachten
    > > das gerade in Jobs mit schlechten Arbeitsbedienungen Menschen mit
    > > Migrationshintergrund arbeiten. Pflegeberufe, Lieferdienste, Transport,
    > > Bau, Schlachtbetriebe, Saisonarbeiten ... mit Blick auf die Geschichte
    > der
    > > sogenannten "Gastarbeiter*innen" ist zu erkennen das dies auch Tradition
    > in
    > > Deutschland hat. Damals wie heute wird sich zu nutze gemacht das
    > Menschen
    > > die schlecht Deutsch sprechen, sich ihrer Rechte nicht bewusst sind oder
    > > aus Materiellen Gründen auf Jobs angewiesen sind, die misst sind, in
    > > solchen Jobs ausgebeutet werden.
    >
    > Ach Mensch...und ich dachte es liegt daran, das man in Deutschland einen in
    > Deutschland anerkannten Abschluss braucht, um in einem der Meisterberufe zu
    > arbeiten. Die meisten zugezogenen so einen aber natürlich nicht haben.
    > Während die meisten hier geborenen, schon eher einen solchen haben.
    > Sprich es trifft in erster Linie Migranten der ersten Generation, weniger
    > der zweiten+ Generation.
    >
    > So kann man sich irren.

    Es trifft auch Migranten der zweiten und dritten Generation. In Berlin verlassen ca 12% aller Schüler die Schulen ohhne Abschluss, in manchen Gegenden betrifft das manchmal den überwiegenden Teil eines Jahrgangs (Mitte, Neukölln, Moabit etc.). Und von denjenigen, die es geschafft haben, sind viele weder sozial noch bildungsmäßig für eine Ausbildung geeignet. Es hat einen Grund, warum es hier soviele Spätis und Barber-shops gibt.
    Ich habe ungefähr 15 Jahre als Ausbilder mit dieser Klientel gearbeitet, ich weiss wovon ich rede - auch wenn es manchmal Überraschungen gibt, wie etwa die beiden Lehrlinge, die danach noch Fachabi machen und dann Mathe studieren.

  5. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Monsder 08.04.22 - 21:49

    Das Freut mich das ich da Licht ins dunkel bringen konnte. Each one teach one. Und nein es geht nicht nur um die Abschlüsse oder deren Anerkennung. Obwohl das auch spannend ist gerade im Kontext der Wiedervereinigung von BRD und DDR. Es geht um Jobs die Schlecht bezahlt werden und die Arbeitsbedienungen mies sind. Das ist dann auch unabhängig der Abschlüsse. Wie z.B. Bei Fernfahrern, Pflege, Fleischer .... Ich sehe da auch Verantwortung bei uns, als erst mal nicht direkt betroffene. Eine Verantwortung dafür das wir Jobs nicht immer weiter Auslagern. Das passiert nämlich. Wenn Löhne fallen und die Arbeitsbedienungen schlechter werden. Irgendwer wird es schon machen. Doch das sollte nicht der Anspruch sein.

  6. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Nutzer-name 08.04.22 - 23:53

    Morons MORONS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es trifft auch Migranten der zweiten und dritten Generation. In Berlin
    > verlassen ca 12% aller Schüler die Schulen ohhne Abschluss, in manchen
    > Gegenden betrifft das manchmal den überwiegenden Teil eines Jahrgangs
    > (Mitte, Neukölln, Moabit etc.). Und von denjenigen, die es geschafft haben,
    > sind viele weder sozial noch bildungsmäßig für eine Ausbildung geeignet. Es
    > hat einen Grund, warum es hier soviele Spätis und Barber-shops gibt.
    > Ich habe ungefähr 15 Jahre als Ausbilder mit dieser Klientel gearbeitet,
    > ich weiss wovon ich rede - auch wenn es manchmal Überraschungen gibt, wie
    > etwa die beiden Lehrlinge, die danach noch Fachabi machen und dann Mathe
    > studieren.

    Nun ja.. man sollte sich nun fragen woran das liegt. An dem fehlenden Willen sich zu integrieren? An der falschen Erwartungshaltung?
    Mit anderen Worten.. es trifft nicht, sondern die lassen sich treffen. Ganz bewusst und mit voller Absicht.

  7. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Nutzer-name 09.04.22 - 00:00

    Monsder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Freut mich das ich da Licht ins dunkel bringen konnte. Each one teach
    > one. Und nein es geht nicht nur um die Abschlüsse oder deren Anerkennung.
    > Obwohl das auch spannend ist gerade im Kontext der Wiedervereinigung von
    > BRD und DDR. Es geht um Jobs die Schlecht bezahlt werden und die
    > Arbeitsbedienungen mies sind. Das ist dann auch unabhängig der Abschlüsse.
    > Wie z.B. Bei Fernfahrern, Pflege, Fleischer ....

    Das sind Jobs, welche für die Ausübung keine besondere Fähigkeiten, oder Ausbildung erfordern. Entsprechend werden die auch schlecht bezahlt.

    >Ich sehe da auch
    > Verantwortung bei uns, als erst mal nicht direkt betroffene. Eine
    > Verantwortung dafür das wir Jobs nicht immer weiter Auslagern. Das passiert
    > nämlich.

    Magst du da konkreter werden?
    Wie soll die Verantwortung genauer aussehen?
    Wer soll die Jobs ausführen?
    Was machen diejenigen stattdessen, die jetzt in den Jobs beschäftigt sind?

    >Wenn Löhne fallen und die Arbeitsbedienungen schlechter werden.
    > Irgendwer wird es schon machen. Doch das sollte nicht der Anspruch sein.

    Was sollte stattdessen der Anspruch sein?

  8. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: 486dx4-160 09.04.22 - 00:46

    Nutzer-name schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Morons MORONS schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es trifft auch Migranten der zweiten und dritten Generation. In Berlin
    > > verlassen ca 12% aller Schüler die Schulen ohhne Abschluss, in manchen
    > > Gegenden betrifft das manchmal den überwiegenden Teil eines Jahrgangs
    > > (Mitte, Neukölln, Moabit etc.). Und von denjenigen, die es geschafft
    > haben,
    > > sind viele weder sozial noch bildungsmäßig für eine Ausbildung geeignet.
    > Es
    > > hat einen Grund, warum es hier soviele Spätis und Barber-shops gibt.
    > > Ich habe ungefähr 15 Jahre als Ausbilder mit dieser Klientel gearbeitet,
    > > ich weiss wovon ich rede - auch wenn es manchmal Überraschungen gibt,
    > wie
    > > etwa die beiden Lehrlinge, die danach noch Fachabi machen und dann Mathe
    > > studieren.
    >
    > Nun ja.. man sollte sich nun fragen woran das liegt. An dem fehlenden
    > Willen sich zu integrieren? An der falschen Erwartungshaltung?
    > Mit anderen Worten.. es trifft nicht, sondern die lassen sich treffen. Ganz
    > bewusst und mit voller Absicht.

    Es fehlt oft auch der Wille, zu integrieren.

  9. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: demon driver 09.04.22 - 01:04

    Monsder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin jetzt nicht der Experte auf diesem Feld, doch wollte ich das davor
    > gesagt nicht einfach stehen lassen, da ich das hart unsolidarisch finde.
    > Daher hier mein Senf zum Thema. Die Aussage "die Realität einer Migrantin
    > ist immer politisch" kann viel bedeuten. Je nach dem was der Kontext ist
    > und was für eine Sichtweise auf die Welt zu Grunde gelegt wird. In diesem
    > speziellen Fall, Arbeitsbedienungen und Migration, würde ich auf jeden Fall
    > sagen das es da eine politische Komponente gibt. Es lässt sich beobachten
    > das gerade in Jobs mit schlechten Arbeitsbedienungen Menschen mit
    > Migrationshintergrund arbeiten. Pflegeberufe, Lieferdienste, Transport,
    > Bau, Schlachtbetriebe, Saisonarbeiten ... mit Blick auf die Geschichte der
    > sogenannten "Gastarbeiter*innen" ist zu erkennen das dies auch Tradition in
    > Deutschland hat. Damals wie heute wird sich zu nutze gemacht das Menschen
    > die schlecht Deutsch sprechen, sich ihrer Rechte nicht bewusst sind oder
    > aus Materiellen Gründen auf Jobs angewiesen sind, die misst sind, in
    > solchen Jobs ausgebeutet werden.
    >
    > Und was das Streikrecht angeht. So ist dies nicht einfach da, sondern auch
    > Ergebnis Jahrhundert langer Kämpfe zwischen Arbeitnehmer*innen und
    > Arbeitgeber*innen. Das heißt es ist politisch und wie der Artikel auch
    > schon sagt, sehr Arbeitgeber*innenfreundlich. Jetzt zu sagen, das ist halt
    > so und dann müssen wir uns dran halten, finde ich falsch.

    Danke, sehr gut zusammengefasst.

  10. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: WLAN-ToGo 09.04.22 - 01:28

    Ist die Tatsache, dass ein Job ohne Ausbildung erledigt werden kann ein Grund dafür einen Job schlecht zu bezahlen?

    Sicher wer eine Ausbildung macht sollte davon auch profitieren, das heißt aber nicht dass es ok ist Menschen ohne einen solchen Abschluss auszubeuten. Wer hart arbeitet ob mit oder ohne Ausbildung sollte doch trotzdem mindestens so viel verdienen, dass er/sie davon leben kann.

  11. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Blumenkohl 09.04.22 - 02:04

    486dx4-160 schrieb:
    > Es fehlt oft auch der Wille, zu integrieren.
    Nicht so voreilig!
    Was ist Ursache, was ist Wirkung?

    Beispiel: Wie wäre dein Wille dich zu integrieren, wenn du allein aus Gründen für sie du nichts kannst (Herkunft, Aussehen) vorverurteilt wirst. Ständig, in jeder Situation.

    Genauso ständig genießt du (vermutlich männlich, weiß, hetero, christlich erzogen) ständig die Vorteile deiner Privilegien ohne dir dessen bewusst zu sein. Nicht alle Menschen haben dieses Glück.

    Davon abgesehen ist das von dir genannte Narrativ (angeblich mangelnder Wille zur Integration) ein gern von Rechten genutztes Argument. Es unterstellt pauschal Unwillen oder Faulheit einer vulnerablen Gruppe Menschen. Kurz: Rassismus

  12. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Monsder 09.04.22 - 02:08

    Blumenkohl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 486dx4-160 schrieb:
    > > Es fehlt oft auch der Wille, zu integrieren.
    > Nicht so voreilig!
    > Was ist Ursache, was ist Wirkung?
    >
    > Beispiel: Wie wäre dein Wille dich zu integrieren, wenn du allein aus
    > Gründen für sie du nichts kannst (Herkunft, Aussehen) vorverurteilt wirst.
    > Ständig, in jeder Situation.
    >
    > Genauso ständig genießt du (vermutlich männlich, weiß, hetero, christlich
    > erzogen) ständig die Vorteile deiner Privilegien ohne dir dessen bewusst zu
    > sein. Nicht alle Menschen haben dieses Glück.
    >
    > Davon abgesehen ist das von dir genannte Narrativ (angeblich mangelnder
    > Wille zur Integration) ein gern von Rechten genutztes Argument. Es
    > unterstellt pauschal Unwillen oder Faulheit einer vulnerablen Gruppe
    > Menschen. Kurz: Rassismus

    "Es fehlt oft auch der Wille, zu integrieren." hab ich als fehlender Wille der Gesellschaft gelesen. Da würde ich dann auch voll zustimmen.

  13. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Monsder 09.04.22 - 02:28

    Nutzer-name schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Monsder schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Freut mich das ich da Licht ins dunkel bringen konnte. Each one
    > teach
    > > one. Und nein es geht nicht nur um die Abschlüsse oder deren
    > Anerkennung.
    > > Obwohl das auch spannend ist gerade im Kontext der Wiedervereinigung von
    > > BRD und DDR. Es geht um Jobs die Schlecht bezahlt werden und die
    > > Arbeitsbedienungen mies sind. Das ist dann auch unabhängig der
    > Abschlüsse.
    > > Wie z.B. Bei Fernfahrern, Pflege, Fleischer ....
    >
    > Das sind Jobs, welche für die Ausübung keine besondere Fähigkeiten, oder
    > Ausbildung erfordern. Entsprechend werden die auch schlecht bezahlt.

    Hab erst letztens eine Doku über Fernfahrer gesehen. War spannend, 3 Jahre Ausbildung, Schlechter Lohn und Miese Arbeitszeiten. Ach und Menschen die in der Pflege arbeiten finden das sicher toll das du ihn ihre Expertise absprichst. Des weiteren, sind Jobs wie Reinigungskraft, gibt es auch eine drei Jährige Ausbildung, essentiell für unsere Arbeitsteiligegesellschaft. Genrell für jede Gesellschaftsform ... den ohne Saubere Räume lässt es sich schlecht Arbeiten. Ergo sollten sie auch so bezahlt werden, das Menschen davon gut leben können (Da vordere ich nicht einmal viel ...).

    > >Ich sehe da auch
    > > Verantwortung bei uns, als erst mal nicht direkt betroffene. Eine
    > > Verantwortung dafür das wir Jobs nicht immer weiter Auslagern. Das
    > passiert
    > > nämlich.

    Durch die Schlechten Arbeitsbedienungen in der Pflege, haben wir zu wenig Fachkräfte in diesem Bereich. Es kommt zum Pflegenotstand. War während dieser Pandemie, vielleicht hast du von ihr gehört, auch nen Riesen Thema. Für Menschen aus Osteuropa ist der Job aus finanzieller Sicht immer noch Lukrativ. Wodurch die Jobs oder anders gesagt, die Aufgabe Menschen zu pflegen, ausgelagert wird. Das wiederum führt dann dazu das Arbeitskräfte in den Osteuropa fehlen. Das Problem wird verlagert. Man könnte auch sagen, das Deutschland in alter Manier seine Probleme externalisiert. Ich find das misst, genau so wie schlechte Arbeitsbedienungen.

    > Magst du da konkreter werden?
    > Wie soll die Verantwortung genauer aussehen?
    > Wer soll die Jobs ausführen?
    > Was machen diejenigen stattdessen, die jetzt in den Jobs beschäftigt sind?

    Ich verstehe deine Frage so: Wenn du hier Probleme aufzeigst dann bring auch die Antworten. Wenn ich dich so richtig verstehe finde ich das Problemmatsch. Es gibt nämlich deine Verantwortung dich selbst mit Dingen auseinander zu setzen an mich ab. Des weiteren würde ich deine Frage lieber an die abgeben die für bessere Bedienungen in ihren Bereichen kämpfen. Womit wir beim Ursprung des Artikels wären.

    > >Wenn Löhne fallen und die Arbeitsbedienungen schlechter werden.
    > > Irgendwer wird es schon machen. Doch das sollte nicht der Anspruch sein.
    >
    > Was sollte stattdessen der Anspruch sein?

    Das wir uns mit den Solidarisieren die für Bessere Löhne, Bessere Arbeitsbindungen und kürze Arbeitszeit kämpfen und uns nicht gegen sie stellen. Du kannst dir ja mal überlegen unter welchen Bedienungen du mit einer Person aus einem anderen Job tauschen würdest. Ich glaub, dann kannst du schon gut da hinkommen was ich meine.

  14. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: BlueBird12 09.04.22 - 08:01

    WLAN-ToGo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist die Tatsache, dass ein Job ohne Ausbildung erledigt werden kann ein
    > Grund dafür einen Job schlecht zu bezahlen?
    >
    > Sicher wer eine Ausbildung macht sollte davon auch profitieren, das heißt
    > aber nicht dass es ok ist Menschen ohne einen solchen Abschluss
    > auszubeuten. Wer hart arbeitet ob mit oder ohne Ausbildung sollte doch
    > trotzdem mindestens so viel verdienen, dass er/sie davon leben kann.

    Das Ding ist halt. Wenn es einfach so jeder machen kann findet der Unternehmer halt immer irgendwen der es zu den geringen Tarifen macht bzw. oft machen muss (weil irgendwo ja das Geld zum Leben herkommen muss).
    Deswegen gibt es ja sowas wie den Mindeslohn. Ob dieser hoch genug ist und inwieweit es da Schlupflöcher gibt ist natürlich eine andere Frage.

    Man darf aber auch nicht vergessen: bei solchen Lieferdiensten arbeiten häufig Studenten, die zahlen in der Regel keine Steuern, d.h. da ist Brutto gleich Netto. Klar auch in dem Bereich wird jemand bei VW am Band während der Ferien (wenn man denn sowas in seinem Studiengang hat) auch mehr kriegen, aber das Großunternehmen in der Industrie deutlich mehr bezahlen als anderswo ist ja nun nichts neues.

    Ich denke das Problem ist hier tatsächlich mangelnde Integration. Dafür muss man nämlich aktiv was tun, das passiert nicht "einfach so".

  15. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Brainface 09.04.22 - 09:30

    In bin ehrenamtlicher Lernbegleiter von Schülern mit Migrationshintergrund. Es gibt außerordentlich engagierte Leute, von denen ich den Hut ziehe und zu meinem großen Bedauern ist direkter oder subtiler Rassismus oft noch an der Tagesordnung in Deutschland.

    Leider ist tatsächlich aber mangelnde Integration manchmal (!!) auch ein Grund, mit dem die Menschen mit Migrationshintergrund sich selbst im Weg stehen. Das muss man auch benennen dürfen und ist kein Rassismus.

    Letztes Beispiel: Eine meiner Schützlinge möchte Friseurin werden. Wir haben hunderte Bewerbungen geschrieben, aber nur Absagen. Grund: Sie darf von ihrer Familie aus auch während der Arbeitszeit keinesfalls das Kopftuch absetzen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass das schwierig wird.
    Eine Inhaberin sagte mir mal ganz unverhohlen, dass ja auch eine konsequente Vegetarierin nicht unbedingt eine Lehre als Metzgerin beginnen sollte.
    Ist das jetzt Rassismus? Ehrlich gesagt bin ich da zwiegespalten. Einerseits braucht sie ja nicht selbst die Frisur zu zeigen, damit man ihr zutraut, gut in ihrem Job zu sein. Ich kann aber auch die Aussagen der Salons verstehen, dass sie eine repräsentative Angestellte suchen, die Mode, Fashion, Moderne verkörpert.
    Übrigens sogar in muslimischen Salons war das Kopftuch eher nicht gern gesehen.

    Edit: Typos.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.22 09:36 durch Brainface.

  16. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Dino13 09.04.22 - 10:12

    Brainface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In bin ehrenamtlicher Lernbegleiter von Schülern mit Migrationshintergrund.
    > Es gibt außerordentlich engagierte Leute, von denen ich den Hut ziehe und
    > zu meinem großen Bedauern ist direkter oder subtiler Rassismus oft noch an
    > der Tagesordnung in Deutschland.
    >
    > Leider ist tatsächlich aber mangelnde Integration manchmal (!!) auch ein
    > Grund, mit dem die Menschen mit Migrationshintergrund sich selbst im Weg
    > stehen. Das muss man auch benennen dürfen und ist kein Rassismus.
    >
    > Letztes Beispiel: Eine meiner Schützlinge möchte Friseurin werden. Wir
    > haben hunderte Bewerbungen geschrieben, aber nur Absagen. Grund: Sie darf
    > von ihrer Familie aus auch während der Arbeitszeit keinesfalls das Kopftuch
    > absetzen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass das schwierig wird.
    > Eine Inhaberin sagte mir mal ganz unverhohlen, dass ja auch eine
    > konsequente Vegetarierin nicht unbedingt eine Lehre als Metzgerin beginnen
    > sollte.
    > Ist das jetzt Rassismus? Ehrlich gesagt bin ich da zwiegespalten.
    > Einerseits braucht sie ja nicht selbst die Frisur zu zeigen, damit man ihr
    > zutraut, gut in ihrem Job zu sein. Ich kann aber auch die Aussagen der
    > Salons verstehen, dass sie eine repräsentative Angestellte suchen, die
    > Mode, Fashion, Moderne verkörpert.
    > Übrigens sogar in muslimischen Salons war das Kopftuch eher nicht gern
    > gesehen.
    >
    > Edit: Typos.

    Sorry aber das ist latenter Rassismus gegenüber dem Mädel. Und mit diesem ist man als Ausländer überall konfrontiert. Ist halt ganz leicht als Biodeutscher das ganze nicht zu sehen (wollen). Soll im Übrigen kein Vorwurf an dich sein, es ist leider eine allgemeine Feststellung.

  17. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Brainface 09.04.22 - 11:00

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brainface schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In bin ehrenamtlicher Lernbegleiter von Schülern mit
    > Migrationshintergrund.
    > > Es gibt außerordentlich engagierte Leute, von denen ich den Hut ziehe
    > und
    > > zu meinem großen Bedauern ist direkter oder subtiler Rassismus oft noch
    > an
    > > der Tagesordnung in Deutschland.
    > >
    > > Leider ist tatsächlich aber mangelnde Integration manchmal (!!) auch
    > ein
    > > Grund, mit dem die Menschen mit Migrationshintergrund sich selbst im Weg
    > > stehen. Das muss man auch benennen dürfen und ist kein Rassismus.
    > >
    > > Letztes Beispiel: Eine meiner Schützlinge möchte Friseurin werden. Wir
    > > haben hunderte Bewerbungen geschrieben, aber nur Absagen. Grund: Sie
    > darf
    > > von ihrer Familie aus auch während der Arbeitszeit keinesfalls das
    > Kopftuch
    > > absetzen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass das schwierig wird.
    >
    > > Eine Inhaberin sagte mir mal ganz unverhohlen, dass ja auch eine
    > > konsequente Vegetarierin nicht unbedingt eine Lehre als Metzgerin
    > beginnen
    > > sollte.
    > > Ist das jetzt Rassismus? Ehrlich gesagt bin ich da zwiegespalten.
    > > Einerseits braucht sie ja nicht selbst die Frisur zu zeigen, damit man
    > ihr
    > > zutraut, gut in ihrem Job zu sein. Ich kann aber auch die Aussagen der
    > > Salons verstehen, dass sie eine repräsentative Angestellte suchen, die
    > > Mode, Fashion, Moderne verkörpert.
    > > Übrigens sogar in muslimischen Salons war das Kopftuch eher nicht gern
    > > gesehen.
    > >
    > > Edit: Typos.
    >
    > Sorry aber das ist latenter Rassismus gegenüber dem Mädel. Und mit diesem
    > ist man als Ausländer überall konfrontiert. Ist halt ganz leicht als
    > Biodeutscher das ganze nicht zu sehen (wollen). Soll im Übrigen kein
    > Vorwurf an dich sein, es ist leider eine allgemeine Feststellung.

    Ich verstehe deine Sichtweise.
    Dann wiederum frage ich mich, ob die Absagen nicht auch dadurch begründet werden können, dass sie einfach einer Anforderung des Arbeitgebers (Kleidervorschriften gibt es in einigen Berufen) nicht erfüllen möchte/kann.
    Bewerbe ich mich in einem Uhrengeschäft und die Inhaberin möchte, dass ich im Laden ihre Armbanduhren zur Werbung trage, lande ich sicherlich nicht an erster Stelle, sollt ich diesen Wunsch im Bewerbungsgespräch ablehnen. Und da der Arbeitgeber die freie Auswahl hat und es Bewerber gibt, die einzelne Wünsche/Anforderungen besser erfüllen, ist klar, wer den Job bekommt. Also weniger Rassismus als vielmehr ein im Bewerbungsprozess normales "Wer passt besser zu unserem Unternehmen/Wünschen/Anforderungen?"
    Wie gesagt, ich weiß es nicht.

    Aber du hast Recht, vielleicht bin ich als Biodeutscher da nicht sensibel genug.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.22 11:09 durch Brainface.

  18. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Nutzer-name 09.04.22 - 11:25

    Monsder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hab erst letztens eine Doku über Fernfahrer gesehen. War spannend, 3 Jahre
    > Ausbildung, Schlechter Lohn und Miese Arbeitszeiten.

    Tja und manch einer macht diesen Job ganz ohne Ausbildung. Und für die Ausbildung an sich wird auch kein Schulabschluss benötigt.

    > Ach und Menschen die
    > in der Pflege arbeiten finden das sicher toll das du ihn ihre Expertise
    > absprichst.

    Ich spreche keine Expertise ab. Die für den Job benötigte Expertise ist jedoch leicht und schnell zu erlangen.
    Weitestgehend geht es auch ganz ohne.

    >Des weiteren, sind Jobs wie Reinigungskraft, gibt es auch eine
    > drei Jährige Ausbildung, essentiell für unsere Arbeitsteiligegesellschaft.

    Und nun strenge dich ganz doll an und mache dir Gedanken warum man als Reinigungskraft eine dreijährige (schreibt man zusammen ;-) ) benötigt. Die meisten machen es auch ganz ohne, so wie z.B. ich damals als ich noch zur Schule ging und nebenbei gejobbt habe.

    > Genrell für jede Gesellschaftsform ... den ohne Saubere Räume lässt es sich
    > schlecht Arbeiten. Ergo sollten sie auch so bezahlt werden, das Menschen
    > davon gut leben können (Da vordere ich nicht einmal viel ...).

    Definiere das "gut leben".

    >
    > Ich verstehe deine Frage so: Wenn du hier Probleme aufzeigst dann bring
    > auch die Antworten. Wenn ich dich so richtig verstehe finde ich das
    > Problemmatsch. Es gibt nämlich deine Verantwortung dich selbst mit Dingen
    > auseinander zu setzen an mich ab.

    Du bist witzig. Du zeigst keine Probleme auf, sondern beschäftigst dich mit Polemik und leeren Sprüchen. Tust auf ganz betroffen, mehr als das kommt allerdings nicht.



    > Des weiteren würde ich deine Frage lieber
    > an die abgeben die für bessere Bedienungen in ihren Bereichen kämpfen.
    > Womit wir beim Ursprung des Artikels wären.

    Meine Frage ist jedoch an dich gerichtet. Du bist derjenige, der hier auf ganz weise und gaaanz betroffen und nachdenklich tut, ohne sich jedoch grundlegender mit der Materie auseinanderzusetzen.

    Nur als Gedankenanreiz: Werden ungelernte Jobs stark subventioniert, so fehlt ein wesentlicher Anreiz für eine vernünftige Ausbildung für bessere Jobs.

    > Das wir uns mit den Solidarisieren die für Bessere Löhne, Bessere
    > Arbeitsbindungen und kürze Arbeitszeit kämpfen und uns nicht gegen sie
    > stellen.

    Das Kämpfen an sich, ohne Lösungswege aufzuzeigen ist sinnfrei.

    >Du kannst dir ja mal überlegen unter welchen Bedienungen du mit
    > einer Person aus einem anderen Job tauschen würdest. Ich glaub, dann kannst
    > du schon gut da hinkommen was ich meine.

    Ich würde nicht tauschen. Für meinen derzeitigen Job habe ich viel gelernt, gearbeitet und buchstäblich mir den A... aufgerissen. Deswegen stehe ich nun da wo ich bin. Was hat die andere Person getan?

  19. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Nutzer-name 09.04.22 - 11:28

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry aber das ist latenter Rassismus gegenüber dem Mädel. Und mit diesem
    > ist man als Ausländer überall konfrontiert. Ist halt ganz leicht als
    > Biodeutscher das ganze nicht zu sehen (wollen). Soll im Übrigen kein
    > Vorwurf an dich sein, es ist leider eine allgemeine Feststellung.

    Vielleicht solltest du nachschlagen was Rassismus genauer bedeutet. Das Mädel bekommt die Stelle nicht weil sie anders aussieht, oder zu einer anderen Rasse etc. gehört, sondern weil sie sich schlichtweg nicht anpassen und integrieren will.
    Eine beidseitige Entscheidung. Die eine Seite sagt ich trage Kopftuch, die andere vergibt die Arbeitsstelle anderweitig. Alles fair.

  20. Re: die Realität einer Migrantin ist immer politisch

    Autor: Nutzer-name 09.04.22 - 11:32

    Brainface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich verstehe deine Sichtweise.
    > Dann wiederum frage ich mich, ob die Absagen nicht auch dadurch begründet
    > werden können, dass sie einfach einer Anforderung des Arbeitgebers
    > (Kleidervorschriften gibt es in einigen Berufen) nicht erfüllen
    > möchte/kann.
    > Bewerbe ich mich in einem Uhrengeschäft und die Inhaberin möchte, dass ich
    > im Laden ihre Armbanduhren zur Werbung trage, lande ich sicherlich nicht an
    > erster Stelle, sollt ich diesen Wunsch im Bewerbungsgespräch ablehnen. Und
    > da der Arbeitgeber die freie Auswahl hat und es Bewerber gibt, die einzelne
    > Wünsche/Anforderungen besser erfüllen, ist klar, wer den Job bekommt. Also
    > weniger Rassismus als vielmehr ein im Bewerbungsprozess normales "Wer passt
    > besser zu unserem Unternehmen/Wünschen/Anforderungen?"
    > Wie gesagt, ich weiß es nicht.

    Das ist schon alles richtig so. Wer sich den Gegebenheiten nicht anpassen will, der passt halt nicht. Ohne, dass da ein böser Gedanke dahintersteht.

    > Aber du hast Recht, vielleicht bin ich als Biodeutscher da nicht sensibel
    > genug.

    Meiner Meinung nach sind die Biodeutschen sogar viel zu oft, viel zu sensibel und neigen viel zu oft zu selbstgeißelung. Genau das wird entsprechend ausgenutzt und auch ohne bösen Gedanken dahinter, sondern rein einfaches, menschliches Verhalten.

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