1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › M1 Ultra und Asahi Linux: Mit…

Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: glasen77 12.04.22 - 10:16

    Ist es unbestritten, dass der M1 in all seinen Ausprägungen ein sehr guter Prozessor ist. Nur gehen mir diese Beweihräucherungsartikel langsam auf den Zeiger:

    Ein Mac Studio mit einem M1 Ultra kostet mindestens 5700¤ (!). Das ist eine Menge Geld. Wenn man rein die Klasse der "Entwickler-PCs" nimmt (Die problemlos ohne dicke Grafikkarte auskommen), bekommt für nicht mal ein Drittel des Preises eine genauso leistungsfähige Maschine (5950X + 64GB RAM + 512GB SSD). Für gesparten Betrag kann ich sehr lange Strom bezahlen. Und Linux läuft darunter auch ohne weitere Einschränkungen.

  2. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: Nelimiras 12.04.22 - 10:22

    Ja, sehe ich auch so, für das Geld lohnt das einfach nicht.

    Und als ob jeder Entwickler auch Unmengen an Ressourcen brauchen würde, das kommt ja darauf an was man genau macht. Teilweise braucht man da nur einen Texteditor. Mein aktueller PC ist jetzt zwei Jahre alt und der PC davor hatte sechs Jahre auf dem Buckel bevor er ausgetauscht worden ist.

  3. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: Max King 12.04.22 - 11:05

    Ich denke nicht, dass Apple den Studio als Entwickler PC vermarktet, btw. wenn überhaupt zum Kompilieren von iOS und MacOS Apps.

    Irgendwelche Linux-Frickelheinis, die einen Mac kaufen, statt einen Frankenstein-Rechner zu basteln, sind vermutlich die letzte Zielgruppe, die sie in Cupertino auf dem Schirm haben.

    Der Studio konkurriert mit Dell & HP Workstations für Video, 3D und CAD Anwendungen und ist sau-stark bei allen Anwendungen, die von der "Neural-Engine" für Machine Learning Gebrauch machen können.

    Gerade bei ML sind die Chips im Wettbewerb mit Nvidia Tesla GPUs, die locker mal 10.000¤ kosten können. Zwar sind sie weniger leistungsfähig, aber dafür kosten sie nur 1/3.

    Kannst ja mal schauen, was zum Beispiel eine Dell Precision 7920 kostet. Da ist der Mac Studio geschenkt!

  4. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: Friedhof Mainzer 12.04.22 - 11:50

    Nelimiras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, sehe ich auch so, für das Geld lohnt das einfach nicht.
    >
    > Und als ob jeder Entwickler auch Unmengen an Ressourcen brauchen würde, das
    > kommt ja darauf an was man genau macht. Teilweise braucht man da nur einen
    > Texteditor. Mein aktueller PC ist jetzt zwei Jahre alt und der PC davor
    > hatte sechs Jahre auf dem Buckel bevor er ausgetauscht worden ist.

    Da muss ich auch immer dran denken, wenn die Kollegen von ihren superschnellen Macs schwärmen oder sich auf diese wie die Kleinkinder freuen, wenn sich ihr Aufgabengebiet auf Meetings, Powerpoint und Web-Zeugs beschränkt. Aber wenigstens 3k Euro vom Firmenbudget verschleudert...

  5. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: Maximilian154 12.04.22 - 12:26

    Am besten sind die Arztpraxen mit Macs auf denen dann Windows läuft. Viel besser als die Technik kann Apple eben eins: Marketing
    Wer technisch affin ist, findet in nahezu allen Kategorien etwas Besseres für seinen Anwednungszweck, falls nicht, dann leistet der Mac auch was er für sein Geld soll.

  6. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: Max King 12.04.22 - 12:47

    > Da muss ich auch immer dran denken, wenn die Kollegen von ihren
    > superschnellen Macs schwärmen oder sich auf diese wie die Kleinkinder
    > freuen, wenn sich ihr Aufgabengebiet auf Meetings, Powerpoint und Web-Zeugs
    > beschränkt. Aber wenigstens 3k Euro vom Firmenbudget verschleudert...

    In den meisten Firmen gibt es für "Office-Helden" aktuell nur den Air mit 16GB/256GB zur Auswahl. Der liegt bei 1300¤ für Firmenkunden. Ungefähr so viel wie ein Einsteiger Surface Book oder der günstigste Dell XPS.

    Den Macbook Pro für Entwickler oder Marketing/Media gibt's für 2500¤ und der ist 100% sein Geld wert.

    (Ich habe das Gefühl, dass die meisten hier noch nie einen Firmen-PC von einer echten Enterprise IT zur Verfügung gestellt bekommen haben. Da fängt es auch bei den Windows Laptops meist erst bei 1200¤ an und je nach Gehaltsklasse des Mitarbeiters ist dann auch erst oberhalb von 2000¤ Schluss!)

  7. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: x2k 12.04.22 - 13:39

    Die cpu ist nur interessant wenn es sie auf einem normalen atx Mainboard für jeden zu kaufen gibt.
    Das wird nie passieren den. Das alles bleibt schön im Apple universum und von daher bleibt es wie es ist.

  8. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: derdiedas 12.04.22 - 14:04

    Ich denke du Siehst den Punkt nicht, x86 wird immer mehr zum Technologiebruch.

    IoT Devices - ARM
    Smartphones - ARM
    Tablets - ARM
    Embedded Devices - ARM
    Server wie Amazon Graviton - ARM
    Supercomputer wie Fugaku (Schnelslter supercomputer der Welt - ARM)
    GPUS - Prinzip ARM

    Der "Sweetspot für x86" wie Notebook, Desktop und noch Server wird immer kleiner.

    Warum also auf einer Plattform entwicklen die nicht den kompletten Stack abdecken kann. X86 ist dem Tode geweiht da beißt die Maus keinen Faden ab. Und das liegt nicht an der mangehafen Performance oder der katastrophal schlechten Efiizenz sondern an die neue IT Welt.

    Wir haben immer mehr Usecases und bei ARM gibt es viel mehr spezifische Lösungen die diesen Usecase wesentlich besser bedienen. Und das ohne das man auf eine Plattform mit Standards verzichten muss. Die steigenden Energiepreise werden zudem noch stärker den Focus auf Effizenz legen.

    Früher war ARM der "Exot" und alle haben x86 eingesetzt - nun aber wird x86 immer mehr der Exot. Und das war schon immer der Anfang vom Ende!

    Klar kann man wie IBM mit deren Power CPU auf Jahrzehnte eine Martlücke besetzen. Aber niemand glaubt noch daran das Power CPU jemals wieder so verweitet sein werden wie ARM heute.

    Auf jede Verkaufen x86 CPU kommenbereits heute duzende ARM SoC. Und Apple zeigt das ARM keineswegs langsamer sein muss als X86. Das wiederum setzt die "freien" Alternativen wie Qualcom/NXP, Samsung und CO unter Druck vergleichbares zu liefern.

    Gruß DDD

  9. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: glasen77 12.04.22 - 15:42

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > X86 ist dem Tode geweiht da beißt die Maus keinen Faden ab.
    Jaja, nichts ist so beständig wie die Vorhersage, dass x86 bald tot sein wird. Diese Vorhersage wird seit dem 8086 jedes Jahr von neuem verbreitet und jedes Mal lagen die Vorhersagen daneben.

  10. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: superdachs 12.04.22 - 15:50

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke du Siehst den Punkt nicht, x86 wird immer mehr zum
    > Technologiebruch.
    >
    > IoT Devices - ARM
    > Smartphones - ARM
    > Tablets - ARM
    > Embedded Devices - ARM
    > Server wie Amazon Graviton - ARM
    > Supercomputer wie Fugaku (Schnelslter supercomputer der Welt - ARM)
    > GPUS - Prinzip ARM
    >
    > Der "Sweetspot für x86" wie Notebook, Desktop und noch Server wird immer
    > kleiner.
    >
    > Warum also auf einer Plattform entwicklen die nicht den kompletten Stack
    > abdecken kann. X86 ist dem Tode geweiht da beißt die Maus keinen Faden ab.
    > Und das liegt nicht an der mangehafen Performance oder der katastrophal
    > schlechten Efiizenz sondern an die neue IT Welt.
    >
    > Wir haben immer mehr Usecases und bei ARM gibt es viel mehr spezifische
    > Lösungen die diesen Usecase wesentlich besser bedienen. Und das ohne das
    > man auf eine Plattform mit Standards verzichten muss. Die steigenden
    > Energiepreise werden zudem noch stärker den Focus auf Effizenz legen.
    >
    > Früher war ARM der "Exot" und alle haben x86 eingesetzt - nun aber wird x86
    > immer mehr der Exot. Und das war schon immer der Anfang vom Ende!
    >
    > Klar kann man wie IBM mit deren Power CPU auf Jahrzehnte eine Martlücke
    > besetzen. Aber niemand glaubt noch daran das Power CPU jemals wieder so
    > verweitet sein werden wie ARM heute.
    >
    > Auf jede Verkaufen x86 CPU kommenbereits heute duzende ARM SoC. Und Apple
    > zeigt das ARM keineswegs langsamer sein muss als X86. Das wiederum setzt
    > die "freien" Alternativen wie Qualcom/NXP, Samsung und CO unter Druck
    > vergleichbares zu liefern.
    >
    > Gruß DDD

    Na also als Exoten würde ich x86 nicht bezeichnen nur weil viele Geräte in anderen Sparten ARM Prozessoren einsetzen. Im Bereich PC/Server ist eher ARM nach wie vor der Exot. Das Ende von x86 zugunsten von ARM taucht auch alle Jubeljahre wieder auf, kommt aber eben nie. x86 ist einfach massiv flexibel und das ist auch der Grund weshalb sich diese Architektur eben durchgesetzt hat. Ist ja nicht so dass es vor "wenigen" Jahren noch zig andere Architekturen gegeben hätte. Auch ARM gab es da schon.

  11. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: Urbautz 12.04.22 - 16:18

    Unsere Entwicklungsrechner sind ein i5 mit u-Prozessor (z.b. im Asus Zenbook). Die Rechenleistung liegt zentral auf einem Server (der auch Leistungsstarke Test-Datenbanken bereithält) bei uns im Keller (für die die vor Ort sind) oder bei Microsoft (für alle im Homeoffice). Durch dynamische Lastverteilung läuft ein voller Built in ca. 1/5 der Zeit ab, da die jeweilige Instanz einfach dnymisch ein paar vCPU-Kerne und RAM dazubekommt.

  12. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: indium gallium nitride 12.04.22 - 22:01

    Im wesentlichen kann ich den meisten Recht geben.

    Mittlerweile wird von golem.de bezüglich den M1 und co viel zu viel übertrieben. Die Autoren lehnen sich teilweise zu stark aus dem Fenster, was nicht gerade einem journalistischen/wissenschaftlichen Anspruch genügt, wenn nicht bewusst das ganze als Kommentar oder mit IMHO bezeichnet wird.

    Beim letzen Artikel wurde sogar behauptet, wenn nicht Apple plötzlich Server usw. Sag niemals nie. Wer weiß irgendwann steht vielleicht sogar irgendwo ein riesiger MacSuper in Form eines Mac Studio als Supercomputer- oder Serverrechenzentrum, aber ganz ehrlich, die SoCs sind genau das Gegenteil von ServerICs... Außerdem warum sollte Amazon sich abhängig machen? Die können auch selbst ihre speziellen ARM, RISC-V, oder was auch immer -basierten Prozessoren entwickeln. Auch dass so getan wird, was Apple in 1,5 Jahren geschafft hat. Glauben die wirklich, dass eine ganze Architektur in 1,5 Jahren geschaffen wird, das geht doch über Jahre?

    Naja... Was seitens von golem.de genau NIE erwähnt wird, dass Apple ihre M1-Serie in 5nm bei TSMC produzieren lässt. Vergleichen wir Nvidia und Ihre RTX 3000er-Serie, dann brauchen die vielleicht viel Strom, aber das ist noch bei Samsung im 8nm-Prozess gefertigt worden. Ich glaube auch, dass Apple gerade pandemiebedingt und als Auftraggeber für wesentlich geringer Stückzahlen es wesentlich leichter hat, vor allem es werden auch nur Premiumproduekt produziert.
    Bei den CPUs is eine CISC-Topologie der x86er nicht gerade förderlich, wenn sogesehen ein Teil des Programms auf der Hardware läuft (Mikroprogramm, Micro-OPs oder wie man es nennen möchte^^) und zugleich die Befele unterschiedlich breit sind etc. CISC war zu Zeiten von Speicherknappheit und Assemblerprogrammieren sicher Top, jetzt ist eben ARM gut hochskaliert und hängt in Effizienz alles ab. Auch Interpretersprachen sind heute nicht mehr gerade ineffizient, da hat sich viele gewandelt. Aber wenn ich mir ansehe, was AMD nun mit Rembrandt schon bringen kann, obwohl das im Prinzip nur ein verbessertes 7nm ist, dann möchte ich nicht sehen wie performant bzw. effiezient AMD ihre x86er bei 5nm von TSMC machen kann. Vielleicht nicht so effizient, aber ziemlich sicher wesentlich billiger für mehr Performance. Dabei wurde bei AMD noch gar nicht auf "bigLITTLE" wie bei ARM gesetzt. Zusätzlich kommt ein wesentlicher Faktor, dass Apple Hardware und Software perfekt aufeinander anpassen kann, das ist eigentlich der Vorteil. Ich will die Ingenieurskunst der Chipdesigner gar nicht schmälern, es ist ein großer Wurf, keine Frage, aber so zu tun als wäre ARM nun das beste... Auch diese Befehlssatzarchitektur kommt aus den 80ern mit allen Kinderkrankheiten. RISC-V wird auch immer performanter und sogar Apple hat schon Stellen ausgeschrieben. Wohl noch nicht bei High-Performance bei den CPU-Cores, aber allein für Lizenzeinsparungen bei Controllern und eventuell für effiziente Cores für AI etc. Wer weiß ob nicht in 5-10 Jahren schon wieder in vielen Bereichen ARM abgelöst wird, obwohl sicher ARM die nächsten Jahre sehr sehr dominant sein wird.

    So oder so egal welcher M1, der einzelne Kern ist nicht leistungsfähiger als der kleinste M1. Die M1 Pro/Max/Ultra werden wohl eher Ende 2023 abgelöst, da produziert AMD sicher schon in 5nm und Intel in ihrem Intel 4. Apple muss einmal auf 4nm bei TSMC springen, da kommen irgendwann vl noch in dem Jahr die M2, aber bezogen zum Release der M1-Architektur (also ohne Pro/Max/Ultra) dürfte der Grundarchitektur des M1 2,5 Jahre schon heraußen sein und dann kommen die M2 Pro/Max überhaupt einmal daher. Apple verfolgt wohl wie früher schon bei den Macs längere Zyklen und Apple könnte auch bald auf die Fresse fallen, wenn sie durchgehend versuchen die aktuellste Fertigung zu holen die für die breite Masse noch gar nicht möglich wäre bzw. unrentabel ist. Vielleicht kommts dann auch einmal zu einem Backport oder Apple lässt ziemlich sicher ihre Geräte ewig mit den Vorgängerchips, wo Intel/AMD/Nivida und co schon ewig wieder neue Chips herausbringen.

    Und ja, wer keine Abhängigkeiten von x86 hat und wer Apple gegenüber offen ist, der soll sich z.B. ein Macbook Air kaufen. Für den Hobbyfotografen oder leute die eben mal Office machen eine richtig geile Maschine. Ich verstehe auch jeden in der Firma, der z.B. ein Thinkpad um über 2500¤ in der Hand hat und jedes Mal den Lüfter aufheulen hört oder panisch den Ladeadapter sucht. Wenn neben Office auch Teams/Webex etc. läuft, dann ist das ganze naja. Da denkt sich der Mitarbeiter und zusätzlich ist die Webcam schlecht (okay Aplle war hier auch geizig die letzten Jahre), die Lautsprecher sind nicht besser als am Smartphone, das Clickpad ist naja usw. Das Macbook Pro M1 Entry ist für Leute die 2000-2500¤ ausgeben möchten derzeit ein Preis/Leistungssieger, das muss man Apple auch zusprechen. Voraussetzung wie gesagt: Software.
    Ich bin im Engineeringbereich und hier siehts ganz anders aus als sowas was man "Supported" nennt. Mir bring es trotzdem nichts, wenn ich z.B. ein Programm wie Xilinx Vivado verwende würde und einer der Simulationen in der Strömungslehre macht bringt ein M1 Ultra auch nichts, weil der einzelen Kern trotzdem nicht schneller wird. Für Rendern und alles was parallelisierbar ist absolut perfekt, aber wenn mathematische Probleme nicht schön linearisierbar sind bzw. lauter Abhängigkeiten da sind, dann idlet auch ein 40 Kerne, bis ein Kern fertig ist und dann ist Singlecoreleistung das einzige. Wenn ein Kern dann 20% schneller ist, auch wenn er doppelt so viel verbraucht, sind es trotzdem eher nur 5 Stunden Berechnung statt 6. Und ja Matlab kann man am Mac benutzen, aber Rosetter ist hier teilweise 5 mal schlechter. Es ist auch noch nicht alles nativ unterstützt.

    Ich freue mich schon auf die neuen GPUs und auch wie AMD ZEN 4 sich gegen Raptorlake schlagen wird. Vor allem hoffe ich, dass der Chipmangel dann nicht wieder so eskaliert. Der Sprung könnte gigantisch sein. Intel wird sich hoffentlich auch bald erholen, vor allem bezogen auf Effizienz. Zumindest mit Meteor-Lake könnte das ganze schon ein wenig besser aussehen. Hoffentich, für Konkurrenz zumindest wärs gut und ich möchte nicht, dass 2023 wieder nur Intelmaschinen verwendet werden, weil es der einzige Chipdesigner ist, der auch eine Fertigung hat.

    Ich warte zumidest schon auf den Tag, wenn TSMC wieder Probleme hat in der Fertigung und Intel wieder Platzhirsch ist und eventuell Apple bei Intel höflich bittet, dass nicht bei Intel gefertigt werde kann, was schreibt dann wohl golem.de über Apple ;-). TSMCs 4nm hinkt wohl auch ein wenig, dass Apple nun ewig ihre M1 noch an die Konsumenten verfüttern wird. Es sind natürlich gute SoCs keine Frage, nur die Konkurrenz hat dann auch neue Geräte.

  13. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: lestard 13.04.22 - 01:33

    Der Mac Studio ist für Entwickler vermutlich "etwas" übertrieben, da wird man wohl eher zum Macbook Pro greifen. Das kostet "nur" 3000, aber die grundsätzliche Aussagen des Artikels sind da ja auch gültig.

  14. Re: Schon wieder so ein Beweihräucherungsartikel

    Autor: ldlx 13.04.22 - 21:06

    Gibt auch Geschäftskundengeräte für weniger... Dell Latitude 3310 2-in-1, als Gag sogar noch umklappbar mit Touchscreen, vielleicht 700¤ brutto (i5, 8GB, 256GB, 13" FHD), nur mit ext. Displays am Dock schwächelt der (max 2x WUXGA, weil kein Thunderbolt und zuwenig Bandbreite über USB-C). Latitude (Geschäftskunden) ist den Specs nach den Inspiron (Privatkunden) aber sehr ähnlich, Unterschiede z. B. beim Treiber-Deployment.
    Mit dem XPS 9310 (auch wieder 2-in-1; i7, 16GB, 512GB) ist der Vorteil, dass mehr oder größere Bildschirme angesteuert werden können, z. B. 2x WQHD, schlappe 1400¤ brutto (Projektpreis) zzgl. Dock.

    Preiswertere Alternative bzw. Entry-Level, aber Fujitsu macht ja auch afaik kein Privatkundengeschäft mehr, z. B. Fujitsu Lifebook A3510 (15", i5, 8GB, 256GB, Win10, USB-C mit DP) für unter 600¤, aber das ist dann auch schon ein Plastikbomber und eingeschränkt bei z. B. BIOS-Konfiguration per Deployment-Tools.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Information Security Officer (m/w/d)
    HOCHTIEF AG, Essen
  2. Projektbetreuer Digitalisierung (m/w/d)
    Kessler & Co. GmbH & Co.KG, Abtsgmünd
  3. Informatiker (m/w/d) als IT Verantwortliche*r für Präsentationstechnik (Panels) an Schulen
    Stadt Köln, Köln
  4. IT-Systemadministrator - Microsoft Windows Server Administration - Multi Cloud Managed Service ... (m/w/d)
    SVA System Vertrieb Alexander GmbH, Wiesbaden, Köln

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.199€ (günstig wie nie)
  2. 79,99€ (Release: 28.10.)
  3. (u. a. Philips Hue, Bosch Smart Heizkörperthermostat, Amazon Echo Show)
  4. 366€ (UVP 479,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de