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Das ist das Ende von Linux!

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  1. Das ist das Ende von Linux!

    Autor: IT Manager 07.01.07 - 06:32

    Der Druck, den Vista uf die Linux Welt ausübt, wird für die Allgemeinheit langsam, aber stetig sichtbar. Debian hat immer noch kein stabiles Betriebssystem zusammengestellt, Fedora Core wird abgeschafft und immer mehr Unternehmen wechseln auf den Weltmarktführer. Eimal Weltmarktführer - Immer Weltmarktführer.
    Der einzige Stern am mittlerweile sehr düsteren Linux Himmel ist Novell SuSE Linux. Kürzlich für 60 Euro im Laden gekauft (Windows XP Professional: 300 Euro) und ausgetestet, fiel mir auf: Gar nicht mal sooo schlecht. Kostet ein Fünftel von XP, kann ein Fünftel von dem, was XP kann. So gesehen gar kein schlechter Deal. Im Unternehmen gibt man aber lieber ein bisschen mehr aus, hat dafür auch mehr Funktionalität und Qualität.
    Naja, wir werden sehen wie lange Linux noch bestehen wird, sobald Vista draussen ist.

  2. Re: Das ist das Ende von Linux!

    Autor: arek 07.01.07 - 07:28

    Das sehe bei weitem nicht so, denn GNU/Linux wird es immer geben. Außerdem wird GNU/Linux mittlerweile beliebter im Desktop Bereich durch super benutzerfreundliche Distribution wie z.B. Ubuntu, SUSE usw. Über den Server Bereich wollen wir ja mal nicht sprechen, denn da hat GNU/Linux bzw Unix auf jedenfall die Nase vorne!

    Debian hat schon lange ein stabiles Betriebssystem mit dem Codenamen "Sarge" (2005) herausgebracht und die neue Distribution mit dem Codenamen "Etch" wird es auch bald als stabiles Release geben. Man wird ja nicht gezwungen Debian zu nutzen, denn es gibt viele andere gute Linux Distribution.

    Fedora Core wird nicht abgeschafft, wie es dieser Ausschnitt zeigt:

    In Zukunft wird es keine weiteren Versionen der Fedora-Core-Distribution geben und auch die Fedora Extras werden als solche eingestellt. Stattdessen wird die nächste Version der Linux-Distribution einfach nur Fedora 7 heißen und ein einzelnes Repository umfassen, an dem sich die Community beteiligen kann. Daraus sollen dann so genannte "Spins" entstehen, angepasste Fedora-Versionen, beispielsweise für den Desktop- und Server-Einsatz.

    SuSE gibt es auch als kostenlose bzw freie Alternative mit OpenSuSE. GNU/Linux ist OpenSource und wird auch immer so bleiben. Der Preis von 60€ wird für den Support und die Handbücher bezahlt.

    Was kann den das ach so tolle "XP", dass es hier als DAS Betriebssystem hingestellt wird?

    Gruß, arek

  3. Re: Das ist das Ende von Linux!

    Autor: IT-Consultant 07.01.07 - 16:14

    Also Debian will bis 2015 alle Lizenzunklarheiten beseitigt haben von daher finde ich Ihr Posting doch sehr polemisch!
    Die Preisunterschiede zwischen Novell-Suse und MS Windows lassen sich auch leicht erklären: Windows unterstützt eben fünf mal mehr Hardware, somit sind die 300 Euro auch gerechtfertigt.
    Das für Software in Unternehmensqualität kein Preis zu hoch ist sehe ich genauso. Sparen kann man ja an anderer Stelle (zum Beispiel beim Personal). Bereits zu Beginn meiner über 20-jährigen Karriere habe ich zahllosen Firmen Linuxmigrationen verkauft von denen einige nun bereits die Planungsphase erreicht haben. Die dabei bisher entstandenen Kosten werden von meinen Kunden durchgängig als Indikator für die hohe Qualität von Linux gewertet. Selbstredend habe ich ähnlich wie meine Kollegen in Wien dem Kunden grundsätzlich immer dazu geraten eine eigene Linuxdistribution zu erstellen. Das Gefrickel der OSS-Communities ist günstigenfalls als Plattform verwendbar. Die GPL lässt sich dabei übrigens leicht umschiffen wenn man im eigenen Haus entwickelt.

  4. Re: Das ist das Ende von Linux!

    Autor: sdfsfd 07.01.07 - 16:23

    arek schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Debian hat schon lange ein stabiles Betriebssystem
    > mit dem Codenamen "Sarge" (2005) herausgebracht
    > und die neue Distribution mit dem Codenamen "Etch"
    > wird es auch bald als stabiles Release geben. Man
    > wird ja nicht gezwungen Debian zu nutzen, denn es
    > gibt viele andere gute Linux Distribution.


    Also Woody mit 2.4er Kernel (Rel. 2001) war ebenfalls sehr stabil und wird afaik gerade im Serverbereich noch immer eingesetzt.



    Btw. den Troll aus dem vorherigen Post erkennt man schon daran, dass er sich nur die Überschrift durchgelesen hat, und dann seinen Post geschrieben hat (Zitat: Fedora Core wird abgeschafft). Manchmal frage ich mich, ob man in der Hauptschule nicht mal lesen lernt.

  5. Re: Das ist das Ende von Linux!

    Autor: Sarkasmus PUR!! 07.01.07 - 17:08

    IT-Consultant schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sparen kann
    > man ja an anderer Stelle (zum Beispiel beim
    > Personal)

    Ganz großes Kino :-)

  6. Re: Das ist das Ende von Linux!

    Autor: IT Manager 08.01.07 - 02:04

    Werter Herr Kollege

    Als verantwortungsbewusster IT Manager würde ich NIE meinen Kunden Linuxmigrationen verkaufen. Hinter Unternehmen stecken letzten Endes auch nur Menschen wie Sie und ich, die mit ihrem BMW rumfahren und ihre Familien füttern möchtern. Menschen durch eine Linuxmigration in Existenznot zu bringen ist einfach nur egoistisch und schlecht.
    Kostenoptimierung im Unternehmen fängt am besten beim Personal an. Das tut im Gegensatz zu einer Linuxmigration auch niemandem Weh.

    IT-Consultant schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also Debian will bis 2015 alle Lizenzunklarheiten
    > beseitigt haben von daher finde ich Ihr Posting
    > doch sehr polemisch!
    > Die Preisunterschiede zwischen Novell-Suse und MS
    > Windows lassen sich auch leicht erklären: Windows
    > unterstützt eben fünf mal mehr Hardware, somit
    > sind die 300 Euro auch gerechtfertigt.
    > Das für Software in Unternehmensqualität kein
    > Preis zu hoch ist sehe ich genauso. Sparen kann
    > man ja an anderer Stelle (zum Beispiel beim
    > Personal). Bereits zu Beginn meiner über
    > 20-jährigen Karriere habe ich zahllosen Firmen
    > Linuxmigrationen verkauft von denen einige nun
    > bereits die Planungsphase erreicht haben. Die
    > dabei bisher entstandenen Kosten werden von meinen
    > Kunden durchgängig als Indikator für die hohe
    > Qualität von Linux gewertet. Selbstredend habe ich
    > ähnlich wie meine Kollegen in Wien dem Kunden
    > grundsätzlich immer dazu geraten eine eigene
    > Linuxdistribution zu erstellen. Das Gefrickel der
    > OSS-Communities ist günstigenfalls als Plattform
    > verwendbar. Die GPL lässt sich dabei übrigens
    > leicht umschiffen wenn man im eigenen Haus
    > entwickelt.




    ----------------------------------

    Disclaimer: 'IT Manager's Beiträge dienen lediglich der Unterhaltung. Jegliche Bezüge zur Realität sind reine Fiktion des Lesers und der Inhalt entspricht nicht zwangsläufig 'IT Manager's eigener Meinung und auch nicht der Realität.

  7. Re: Das ist das Ende von Linux!

    Autor: dudelsack 08.01.07 - 04:45


    > Hinter Unternehmen stecken letzten Endes auch nur
    > Menschen wie Sie und ich, die mit ihrem BMW
    > rumfahren

    du hast irgendwie nen BMW-Tick kann das sein. das ist jetzt schon das 2te mal das du in einem (möchtegern)- IT- Forum deinen BMW erwähnst. Völlig ohne zusammenhang. Ich wette du hast dir erst vor kurzem einen neuen Wagen gekauft und bist immernoch total stolz drauf ^^

  8. Re: Das ist das Ende von Linux!

    Autor: Jeevanand Kuharajasekaram 08.01.07 - 08:22

    IT Manager schrieb:
    -------------------------------------------------------
    [...]
    > Menschen durch eine Linuxmigration in Existenznot
    > zu bringen ist einfach nur egoistisch und
    > schlecht.
    > Kostenoptimierung im Unternehmen fängt am besten
    > beim Personal an. Das tut im Gegensatz zu einer
    > Linuxmigration auch niemandem Weh.

    Also niemanden in Existenznot bringen, lieber gleich auf die Strasse werfen???

    IT Manager passt, quaselt irgendwelche Fasen und verkauft Entlassungen als "Kostenoptimierung" und alles was gegen eine Wirtschaftsmacht ist, ist einfach nur "egoistisch" und "schlecht".

  9. Re: Das ist das Ende von Linux!

    Autor: droL 08.01.07 - 09:57

    IT Manager schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Werter Herr Kollege
    >
    > Als verantwortungsbewusster IT Manager würde ich
    > NIE meinen Kunden Linuxmigrationen verkaufen.
    > Hinter Unternehmen stecken letzten Endes auch nur
    > Menschen wie Sie und ich, die mit ihrem BMW
    > rumfahren und ihre Familien füttern möchtern.
    > Menschen durch eine Linuxmigration in Existenznot
    > zu bringen ist einfach nur egoistisch und
    > schlecht.
    > Kostenoptimierung im Unternehmen fängt am besten
    > beim Personal an. Das tut im Gegensatz zu einer
    > Linuxmigration auch niemandem Weh.

    Zum Glück gibt es Firmen die sich etwas mehr mit Linux Migationen
    beschäftigt haben und auch sehr gut damit leben.
    Eine Migration ist nicht nur deinstallieren - installieren,
    hier wird geplant und alle möglichen Probleme be-/durchleuchtet,
    diese Firmen nutzen mit Sicherheit Automobile der AUDI AG...

    Ich kann diesen Post von IT-Manager nur als pure Satire sehen,
    denn wenn Kostenoptimierung am Personal niemandem weh tut, müsste
    es so sein, dass einem Server durch die Installation von Linux
    das Leben schwer gemacht wird.

    Immer wieder interessante Argumente von solchen 'Profis'...
    Gute Nacht!!

  10. I.T.-R.o.l.l.

    Autor: xxNxx 08.01.07 - 11:16

    Also wenn die beiden IT-'ler hier nicht ein und dieselbe Person sind und sich unter dessen Rock nicht ein kleiner fieser Troll verbirgt, dann weiß ich auch nicht weiter..

    Aber da dem, bei dem gleichen geseiere ja zwangsläufig so sein muss, brauch ich mir ja keine Sorgen machen.. ^^

    In diesem Sinne..
    Chapeau..

  11. Re: I.T.-R.o.l.l.

    Autor: IT Manager 09.01.07 - 02:14

    Sehr geehrte Leser

    Ich kann Ihnen versichern, dass ich mit dem Herren Kollegen 'IT-Konsolidator' nichts zu tun habe.

    xxNxx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also wenn die beiden IT-'ler hier nicht ein und
    > dieselbe Person sind und sich unter dessen Rock
    > nicht ein kleiner fieser Troll verbirgt, dann weiß
    > ich auch nicht weiter..
    >
    > Aber da dem, bei dem gleichen geseiere ja
    > zwangsläufig so sein muss, brauch ich mir ja keine
    > Sorgen machen.. ^^
    >
    > In diesem Sinne..
    > Chapeau..
    >




    ----------------------------------

    Disclaimer: 'IT Manager's Beiträge dienen lediglich der Unterhaltung. Jegliche Bezüge zur Realität sind reine Fiktion des Lesers und der Inhalt entspricht nicht zwangsläufig 'IT Manager's eigener Meinung und auch nicht der Realität.

  12. Was verdient man so als Profi -

    Autor: Der Fragt 23.01.07 - 15:15

    Troll, welche Qualifikation ist den da gefragt und wo kann man sich bewerben? Denke nicht, dass Menschen so was freiwillig tun, oder?

    IT Manager schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der Druck, den Vista uf die Linux Welt ausübt,
    > wird für die Allgemeinheit langsam, aber stetig
    > sichtbar. Debian hat immer noch kein stabiles
    > Betriebssystem zusammengestellt, Fedora Core wird
    > abgeschafft und immer mehr Unternehmen wechseln
    > auf den Weltmarktführer. Eimal Weltmarktführer -
    > Immer Weltmarktführer.
    > Der einzige Stern am mittlerweile sehr düsteren
    > Linux Himmel ist Novell SuSE Linux. Kürzlich für
    > 60 Euro im Laden gekauft (Windows XP Professional:
    > 300 Euro) und ausgetestet, fiel mir auf: Gar nicht
    > mal sooo schlecht. Kostet ein Fünftel von XP, kann
    > ein Fünftel von dem, was XP kann. So gesehen gar
    > kein schlechter Deal. Im Unternehmen gibt man aber
    > lieber ein bisschen mehr aus, hat dafür auch mehr
    > Funktionalität und Qualität.
    > Naja, wir werden sehen wie lange Linux noch
    > bestehen wird, sobald Vista draussen ist.
    >
    > ----------------------------------
    >
    > Disclaimer: 'IT Manager's Beiträge dienen
    > lediglich der Unterhaltung. Jegliche Bezüge zur
    > Realität sind reine Fiktion des Lesers und der
    > Inhalt entspricht nicht zwangsläufig 'IT Manager's
    > eigener Meinung und auch nicht der Realität.


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