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wie die probleme lösen...

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  1. wie die probleme lösen...

    Autor: dfsaa 05.01.07 - 19:35

    ...das kann's doch nicht geben, echt! Statt in Bildung (und öffentl. Schulen) zu investieren versuchen sie es mit Hollywood... Soll das etwa heissen, dass die Leute ihr Karriere nach den Hollyood idolen planen!? Das wär ja echt traurig...

  2. Re: wie die probleme lösen...

    Autor: Dideldumm 05.01.07 - 19:48

    dfsaa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...das kann's doch nicht geben, echt! Statt in
    > Bildung (und öffentl. Schulen) zu investieren
    > versuchen sie es mit Hollywood... Soll das etwa
    > heissen, dass die Leute ihr Karriere nach den
    > Hollyood idolen planen!? Das wär ja echt
    > traurig...
    Das wäre nicht nur traurig, das IST traurig!
    Die saudummen USAffen kann man mit Verstand ja nicht mehr erreichen, nur durch Emotionen. Das Fernsehen ist für die doch die Realität.

  3. Re: wie die probleme lösen...

    Autor: Winamper 05.01.07 - 20:01

    Dideldumm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dfsaa schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ...das kann's doch nicht geben, echt! Statt
    > in
    > Bildung (und öffentl. Schulen) zu
    > investieren
    > versuchen sie es mit Hollywood...
    > Soll das etwa
    > heissen, dass die Leute ihr
    > Karriere nach den
    > Hollyood idolen planen!?
    > Das wär ja echt
    > traurig...
    > Das wäre nicht nur traurig, das IST traurig!
    > Die saudummen USAffen kann man mit Verstand ja
    > nicht mehr erreichen, nur durch Emotionen. Das
    > Fernsehen ist für die doch die Realität.

    Vorurteile Vorurteile Vorurteile und ich dachte wir wollen damit in Deutschland aufräumen. Wirklich zutreffend ist das nur für eine (ich muss zugeben relativ große) untere schicht und das auch nur weil eben das Fernsehen das einzige ist das auf dem Kontinent überall gleich ankommt, ohne durch religiös fanatische Gruppen verfälscht zu werden. Hollywood macht nuneinmal das Massenmedium und über Massenmedien erreicht man Menschen. Ist hier zulande auch nicht sehr viel anders nur das unsere Wirtschaft nie wirklich weiss was sie übermorgen braucht, weil unsere Politik ihre Pläne Jahresweise ändert und ihre Ziele aufgrund unserer festgefahrenen Demokratie kaum erreichen kann.

  4. Re: wie die probleme lösen...

    Autor: dfsaa 05.01.07 - 20:07

    also ehrlich, wieder so ein jammerer... im vergleich zur usa ist deutschland wirklich gut dran, jedenfalls diesbezüglich. Ich glaube, dass politiker auf die ideen kämen mit FILMEN und TV-SERIEN die Leute auf Karrier-Mögliochkeiten hinzuweisen. Das beweist doch nur, wie die Bevölkerung so einfach kontrolliert und beeinflusst werden kann.
    übrigens geben sie ja selbst zu, nicht genügende interessierte für die Naturwissenschaften zu haben, was hat es also "NUR" mit der Unterschicht zu tun? anscheinend wollen die anderen "schichten" ja auch nicht...


    Winamper schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Vorurteile Vorurteile Vorurteile und ich dachte
    > wir wollen damit in Deutschland aufräumen.
    > Wirklich zutreffend ist das nur für eine (ich muss
    > zugeben relativ große) untere schicht und das auch
    > nur weil eben das Fernsehen das einzige ist das
    > auf dem Kontinent überall gleich ankommt, ohne
    > durch religiös fanatische Gruppen verfälscht zu
    > werden. Hollywood macht nuneinmal das Massenmedium
    > und über Massenmedien erreicht man Menschen. Ist
    > hier zulande auch nicht sehr viel anders nur das
    > unsere Wirtschaft nie wirklich weiss was sie
    > übermorgen braucht, weil unsere Politik ihre Pläne
    > Jahresweise ändert und ihre Ziele aufgrund unserer
    > festgefahrenen Demokratie kaum erreichen kann.


  5. Re: wie die probleme lösen...

    Autor: Cespenar 06.01.07 - 02:40

    dfsaa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...das kann's doch nicht geben, echt! Statt in
    > Bildung (und öffentl. Schulen) zu investieren
    > versuchen sie es mit Hollywood... Soll das etwa
    > heissen, dass die Leute ihr Karriere nach den
    > Hollyood idolen planen!? Das wär ja echt
    > traurig...

    Das die Investition in Bildungseinrichtungen an erster Stelle steht sollte klar sein, aber sooo schlecht finde ich die Idee jetzt auch nicht
    Man hört des öfteren von prägenden Ereignissen, die heute erfolgreiche Ingeneure oder Wissenschaftler in jungen Jahren hatten ... die sie veranlassten ein bestimmtes Ziel einzuschlagen

    Die Mondlandung ist ein klassisches Beispiel, dannach gab es sicher viele Kinder die Astronaut werden wollten, Physiker liegt da für mathematisch/naturwissenschaftlich begabte gar nicht so weit weg
    Oder was ist mit Mac Gyver ... ;)
    solche Dinge können Träume erwecken selbst so zu sein, und der ein oder andere zieht das dann auch bis zum Ende durch

  6. Re: wie die probleme lösen...

    Autor: the_spacewürm 08.01.07 - 09:52

    Cespenar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dfsaa schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ...das kann's doch nicht geben, echt! Statt
    > in
    > Bildung (und öffentl. Schulen) zu
    > investieren
    > versuchen sie es mit Hollywood...
    > Soll das etwa
    > heissen, dass die Leute ihr
    > Karriere nach den
    > Hollyood idolen planen!?
    > Das wär ja echt
    > traurig...
    >
    > Das die Investition in Bildungseinrichtungen an
    > erster Stelle steht sollte klar sein, aber sooo
    > schlecht finde ich die Idee jetzt auch nicht
    > Man hört des öfteren von prägenden Ereignissen,
    > die heute erfolgreiche Ingeneure oder
    > Wissenschaftler in jungen Jahren hatten ... die
    > sie veranlassten ein bestimmtes Ziel
    > einzuschlagen
    >
    > Die Mondlandung ist ein klassisches Beispiel,
    > dannach gab es sicher viele Kinder die Astronaut
    > werden wollten, Physiker liegt da für
    > mathematisch/naturwissenschaftlich begabte gar
    > nicht so weit weg
    > Oder was ist mit Mac Gyver ... ;)
    > solche Dinge können Träume erwecken selbst so zu
    > sein, und der ein oder andere zieht das dann auch
    > bis zum Ende durch
    >


    Auch Jules Verne soll ja den einen oder anderen dazu bewegt haben sich für Wissenschaft zu interessieren.
    Es geht hier wohl darum der Wissenschaft ein besseres Image zu geben, nicht das des eierköpfigen brillentragenden Nerds mit farblich sortierten Kulis in der Brusttasche des Hemdes, sondern eins was jugendlich auch vll. anspricht. Denn was bringen bessere Angebote in der Lehre, wenn sie keiner wahrnehmen will, weil das Image des harten Anwalts oder erfolgreichen Bänkers eben cooler ist...

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