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Alles wegen Bodenschätzen?

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  1. Alles wegen Bodenschätzen?

    Autor: pk_erchner 20.04.22 - 18:33

    Kupfer, Alu, Lithium?

  2. Re: Alles wegen Bodenschätzen?

    Autor: Sharra 20.04.22 - 22:35

    pk_erchner schrieb:
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    > Kupfer, Alu, Lithium?

    Wie kommst du darauf? Wenn man auf dem Mars Bodenschätze abbaut, muss man sie auch dort raffinieren. Sonst transportiert man 90% Müll zur Erde. Und selbst in Reinform rechnet sich das vorne und hinten nicht. Wenn dann wird das Material auch dort verbaut.

  3. Re: Alles wegen Bodenschätzen?

    Autor: Psy2063 21.04.22 - 08:35

    nein, alles für das überleben der menschlichen Spezies. Einem globalen Auslöschungsevent stehen wir momentan ziemlich hilflos gegenüber. Mit Corona hatten wir noch mal Glück und das hat uns auch gezeigt, dass es keine Klimakatastrophe, Supervulkan, Meteoriteneinschlag oder Alieninvasion sein muss die uns bedroht.

    Darum besser heute als morgen wieder auf zu Mond und dann Mars, was uns hoffentlich dabei hilft die Technologie zu entwickeln noch in diesem Jahrhundert innerhalb einer Generation Proxima B erreichen zu können.

  4. Re: Alles wegen Bodenschätzen?

    Autor: Dwalinn 21.04.22 - 09:02

    Also ich denke mal in den nächsten Jahrzehnten ist man irgendwoh im Dschungel oder gar in der Arktis besser aufgehoben als auf dem Mars, selbst im Falle einer gewaltigen Katastrophe. Bis der Mars lesenswerter ist als ein Bunker auf der Erde wird ebenfalls eine Ewigkeit vergehen.

    Bezüglich der Reise nach Proxima B. Das geht aber dann schon sehr Richtung SciFi. Klar möglich das wir in 78 Jahren einen Forschungssateliten losschicken der dann nur eine Generation braucht aber dann reden wir bei Generation wahrscheinlich nicht von 15-30 Jahre sondern eher ein Menschenleben mit 80+

  5. Re: Alles wegen Bodenschätzen?

    Autor: xSureface 21.04.22 - 10:28

    Wobei man eben nicht weiß, wie Proxima B aussieht und was der Planet bietet. Beim Mars ist dies schon recht gut erforscht. Man weiß, man kann dort in Wohnmodulen überleben. Eis gibt es genug.
    Auch ist er nicht 4 Lichtjahre entfernt, was eine Versorgung von Gütern am Anfang gewährleisten kann.
    Und bis wir Triebwerke haben, die entsprechend 1/8 der Lichtgeschwindigkeit schaffen, ohne das 200 Fache des eigenen Gewichts an Treibstoff mitnehmen zu müssen, dauert das noch. Erst dann könnte man innerhalb von 30 Jahren dort ankommen. Da ist es eher wahrscheinlich, dass die Kryotechnik einen Quantensprung erlebt und auch 100 Jahre reise kein Alterungsprozess beim Menschen auslösen würde.

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