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"Lizenzgebühren"

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  1. "Lizenzgebühren"

    Autor: mxcd 02.05.22 - 18:00

    Angebliche Lizenzgebühren für die Nutzung von Marken und IPO, die zufällig dem kompletten Gewinn eines regionalen Tochterunternehmens entsprechen, werden ja von internationalen Konzernen gern zur Steuervermeidung genutzt.
    Insofern gut, dass Indien hier zugreift.
    Das Beispiel darf meinetwegen gern Schule machen bei all den Konzernen, die versuchen, ihre Gewinne nicht da anfallen zu lasssen, wo ihre Kunden leben, sondern da, wo sie keine Steuern zahlen.

  2. Re: "Lizenzgebühren"

    Autor: Renricom 02.05.22 - 19:34

    mxcd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Beispiel darf meinetwegen gern Schule machen bei all den Konzernen, die
    > versuchen, ihre Gewinne nicht da anfallen zu lasssen, wo ihre Kunden leben,
    > sondern da, wo sie keine Steuern zahlen.

    Sehe ich genauso. Die Idee Gewinne nicht da versteuern zu müssen, wo sie anfallen, ist sowieso absolut bescheuert.

    _____________________________________________________________________________________
    Kellerkind, PC-Enthusiast und zu eurem Pech jetzt auch auf Golem unterwegs.

  3. Re: "Lizenzgebühren"

    Autor: nomorenoless 03.05.22 - 03:48

    Grundsätzlich stimme ich zu. Aber es ist doch etwas schwieriger. Nimmt man z.B. McD, dann sind die meisten McDs auch irgendwelche Lizenznehmer. Ich bin überzeugt davon, dass ein grosser Teil des Umsatzes nur deswegen erfolgt, weil es McD ist und Leute zu einem McD gehen wollen und dort McD Produkte konsumieren wollen. Hätte ein solches Restaurant keine entsprechende Lizenz, dann würden weniger Leute dort konsumieren und es würde weniger Umsatz und Gewinn anfallen.

    Wie so manches, ist auch das mit den Lizenzgebühren eben nicht schwarz und weiss.

  4. Re: "Lizenzgebühren"

    Autor: dirk1405 03.05.22 - 08:54

    Naja es muss sich dann auch in Grenzen halten.
    Problem ist dass mal wieder der Gesetzgeber keine klaren Vorgaben macht.
    Man kann im Nachhinein einfach irgendwelche Lizenzgebühren festlegen.
    Das geht im übrigen fast überall so.
    Würde man klare Vorgaben machen (Einmalige Lizenzgebühren, Prozentual etc.) die in einem Verhältnis stehen, dann würde man hier auch ganz klar gegen solche Dinge vorgehen können.
    Klar hat das auch noch Lücken und sowas muss von einem ordentlichen Wirtschaftsprüfer der Regierung aufgesetzt werden.
    Leider ist es immer noch so dass für ausländische Firmen noch genug Möglichkeiten der Steuertricks gibt.

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